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Claudia Brauneis
Uniformität versus Individualität im Tourismus
Planungsprozesse der Integrierten Unternehmenskommunikation in touristischen Netzwerken
105 Seiten, Paperback
WUV-Universitätsverlag, Facultas Universitätsverlag, Service Fachverlag | ISBN: 3708901363
| |  | 17.50 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort der GeschäftsführungLiebe Leserin, lieber Leser! Die FHWien-Studiengänge der WKW sind der größte Erhalter wirtschaftswissenschaftlicher Fachhochschul-Studiengänge in Österreich. Mit dem Schwerpunkt Management & Kommunikation bieten die acht Institute der FHWien-Studiengänge der WKW ein breites und auf die Anforderungen der Wirtschaft abgestimmtes Portfolio an Vollzeit- und berufsbegleitenden Fachhochschul-Studiengängen in Wien an. Diese ermöglichen eine praxisorientierte Ausbildung z...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Marketing für eine Destination wird durch ein Netzwerk vor- und nachgelagerter Tourismusorganisationen sowie durch einzelne Leistungsträger selbst betrieben. Verschiedene Marketing- und Kommunikationsanstrengungen überlagern sich somit. Im optimalen Fall ergänzen sie sich systematisch, im schlechtesten Fall heben sie sich durch Widersprüche auf. Es drängt sich also die Frage auf, wie die Kommunikationsplanung in einem Netzwerk aus verschiedenen Tourismusorganisationen koordiniert und abgestimmt... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Autorenbeschreibung Mag. (FH) Claudia Brauneis ist seit 1997 im Tourismus tätig. 2006 graduierte sie am Institut für Kommunikationsmanagement der FHWien-Studiengänge der WKW. Ihre Diplomarbeit wurde von der Dr. Maria Schaumayer-Stiftung ausgezeichnet. [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis Vorwort der GeschäftsführungI Vorwort der InstitutsleitungIII AutorenbeschreibungIV AbbildungsverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung 1 2.Konzeption 3 2.1 Problemstellung und Aktualität 3 2.2 Zielsetzung und Forschungsfragen 4 2.3 Eingrenzung des Forschungsumfangs 5 2.4 Aufbau der Arbeit 5 2.5Überblick über die Forschungsfelder 6 3.Forschungsdesign 8 3.1 Begründung und Darstellung der qualitativen Forschung 8 3.2 Qualitative Einzelfallstudie 8 3.2.1 Fall und Fallauswahl 8 3.2.2 Zugang zum Feld 9 3.3.Forschungsmethoden 9 3.3.1.Erhebungsmethoden 9 3.3.1.1 Literaturrecherche 9 3.3.1.2 Leitfadeninterviews 10 3.3.2.Auswertungsmethode 11 3.4.Konkretion des Forschungsfalls 13 3.4.1 Auswahl des Forschungsfalls 13 3.4.2 Beschreibung des ausgewählten Forschungsfalls 13 3.4.2.1.Tourismus in Niederösterreich 13 3.4.2.2.Radtourismus in Niederösterreich 14 3.4.3.Auswahl der Interviewpartnerinnen 15 3.5.Zusammenfassung 16 4.Theoretische Grundlagen des Tourismus 17 4.1 Der Begriff Tourismus 17 4.2 Tourismus als System 18 4.2.1 Allgemeine Systemtheorie 18 4.2.2 Die Bedeutung der Systemtheorie für den Tourismus 22 4.2.3 Entwicklung und Wandel des Tourismussystems 22 4.2.4 Destinationen und Tourismusorganisationen im Tourismussystem 25 4.2.4.1 Der Begriff Destination 25 4.2.4.2 Der Begriff Tourismusorganisation 27 4.2.4.3 Tourismusorganisationen als Non-Profit-Organisationen 29 4.2.4.4 Struktur und Aufgaben von Tourismusorganisationen 30 4.3.Marketing von Tourismusorganisationen 31 4.3.1.Einordnung des Tourismusmarketings 32 4.3.1.1 Tourismusmarketing als Mikro- und Makro-Marketing 34 4.3.1.2 Tourismusmarketing als systematische Managementmethode 36 4.3.2 Bedeutung der Instrumente im Marketing-Mix 37 4.3.3 Kommunikation von Tourismusorganisationen 38 4.4.Zusammenfassung 39 5.Theoretische Grundlagen der Integrierten Unternehmenskommunikation 40 5.1.Begriffsklärung und Modelle der Integrierten Kommunikation 40 5.1.1 Der Begriff Unternehmenskommunikation 40 5.1.2 Der Begriff Integration 40 5.1.3 Der Begriff Integrierte Unternehmenskommunikation und verschiedene Modelle der ... 5.1.4.Begründung für die Orientierung am Modell nach Bruhn 43 5.2.Erklärungsansätze der Integrierten Kommunikation 44 5.2.1 Systemtheoretische Erklärungsansätze 44 5.2.2 Entscheidungstheoretische Erklärungsansätze 45 5.2.3 Gestaltpsychologische Erklärungsansätze 45 5.3 Ziele und Aufgaben der Integrierten Kommunikation 46 5.4 Formen der Integrierten Kommunikation 47 5.5 Barrieren der Integrierten Kommunikation 49 5.6 Anforderungen an die Integrierte Kommunikation 51 5.7 Management der Integrierten Kommunikation 52 5.7.1.Kommunikationsplanung auf unterschiedlichen Ebenen 53 5.7.1.1 Top-down-Planung 55
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