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VorwortDankbar denke ich an mehr als fünfzig Lebensjahre zurück, in denen mich alljährlich im Frühjahr der Vogelgesang in seiner Mannigfaltigkeit und Schönheit begeistert hat. Durch die enge Verbindung mit den Sängern und ihren Stimmen hatte ich oft das Gefühl, als würden mir besonders aus der Klangwelt der Natur Lebensenergien zufließen. Ich bin überzeugt, dass das auch für andere Bereiche des Naturgeschehens gilt, wenn wir uns intensiv mit ihnen verbinden. Wichtig scheint mir zu sein, dass wir...
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Wer den vielfältigen Gesang der Vögel näher studiert, macht erstaunliche Entdeckungen: Da gibt es den erregten Kampfgesang, einen entspannten, vielfältigen Motivgesang, Wechselgesänge in verschiedensten Variationen und bei einigen Arten sogar einen ausgeprägten Imitationsgesang - manche Vögel sind wahre Gesangskünstler. Es zeigt sich, dass Singvögel aufeinander horchen und fähig sind, Gehörtes wiederzugeben. Auch scheinen zahlreiche Singvögel im Aufbau ihrer Gesangsstrophen musikalische Ge... [weiter lesen] |
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Walther Streffer, geboren 1942, Ausbildung zum Versicherungskaufmann in Münster, danach Buchhändlerlehre im wissenschaftlichen Antiquariat. Ab 1969 in Stuttgart als Buchhändler und Antiquar tätig, Schwerpunkt Naturwissenschaften; von 1991 bis 2007 mit eigener Buchhandlung. Mitglied der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, der Royal Society for the Protection of Birds, des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie weiterer Naturschutzorganisationen. Seit über vierzig Ja... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt 1. Vorwort 7 2. Einleitung 9 3. Autonomieaspekte im Reviergesang 14 4. Differenzierung des Reviergesanges der Singvögel 17 4.1 Erregter Kampfgesang (untere Ebene des Reviergesanges) 17 4.2 Entspannter Motivgesang (Vollgesang) 24 4.3 Sphärischer Gesang 25 5. Wechselgesang als Spiegel der drei Reviergesangstypen 30 5.1 Entspannter Wechselgesang - freie Gesangsentfaltung 30 5.2 Erregter Wechselgesang (Kontergesang) - Auseinandersetzung 31 5.3 Angleichender Wechselgesang - aktive musikalische Annäherung 35 5.4 Von der zeitlichen Klanggestalt des Vogelliedes - seelischer Stimmungswandel 43 6. Das Klangrevier und die Entwicklung vom sozialen zum territorialen Verhalten 47 6.1 Verteidigung des Territoriums vom musikalischen Gesichtspunkt 47 6.2 Besonderheiten im Verhalten territorialer Singvögel 55 6.3 Territorialverhalten und Gesangsbegabung am Beispiel der Drosseln 58 6.4 Singende Weibchen mit teilweise eigenen (akustischen) Revieren 62 6.5 Entwicklung der Stimme - Verlust der Geselligkeit 65 7. Lernen und Spielen 67 7.1 Gesangslernen, Lernphasen und Dialekte bei Singvögeln 67 7.2 Neugier- und Spielverhalten bei Singvögeln und jungen Säugetieren 84 7.3 Verhaltensflexibilität von Singvögeln und Säugetieren 91 7.4 Melodiewahrnehmung der Singvögel 96 7.5. Musikalische Gesetzmäßigkeiten in den Gesangsstrukturen von Singvogelarten 101 7.5.1 Musikalische Qualitäten und Gesetzmäßigkeiten im Vogelgesang 101 7.5.2 Ordnungsprinzipien am Beispiel des Imitationsgesanges 110 7.5.3 Ordnungsprinzipien am Beispiel des Duettgesanges 112 8. Akustisches Spielverhalten der Singvögel 138 8.1 Autonomieaspekte im Bereich der Stimmentwicklung 138 8.2 Spielerischer Stimmgebrauch im entspannten Feld als Ausdruck erweiterter Freihei... 8.3 Parallelen zum Spielverhalten im entspannten Motivgesang 141 8.4 Jugend- und Plaudergesang (Subsong) 143 8.5 Fragwürdige Kosten-Nutzen-Analysen über den Energieverbrauch des Singens 154 9. Imitation: Vielfalt auf hoher musikalischer Ebene 159 9.1 Einleitendes und Gedanken zum Einklang der Singvögel mit ihrer Umwelt 159 9.2 Tradition: Nachahmung innerhalb der eigenen Art 164 9.2.1 Nachahmen des arteigenen Vorbildes (Gesangslernen) 164 9.2.2 Nachahmen individueller Gesangsvariationen von Reviernachbarn im angleichenden... 9.2.3 Nachahmen von Imitationen im Gesang des Vorsängers (indirekte Imitation) 165 9.3 Fremdimitation: Nachahmung über die Artgrenze hinaus 166 9.3.1 Imitation von Rufen und Gesängen, die der eigenen Stimme adäquat sind 166 9.3.2 Imitationen im Jugend- und Plaudergesang 170 9.3.3 Gesangsmimikry bei Brutparasiten (Witwenvögel) - Imitation des Stimmrepertoire... 9.3.4 Imitation artfremder Gesänge und Laute aller Art (auch technischer Geräusche) ... 9.3.5 Vogelarten mit ungewöhnlichen, aber verborgenen Nachahmungsfähigkeiten - Imita... 9.3.6 Leierschwanz und Schamadrossel 216 9.4 Fragen zur Entstehung und Bedeutung des Spottgesanges 229 10. Das Wechselspiel zwischen Anpassung und Autonomie 238 10.1 Sind Mutation und Selektion die großen Akteure der Evolution? 238 10.2 Zufall, Ordnung und Höherentwicklung 239 10.3 Der Balanceakt der Organismen und das Streben nach Gleichgewicht 240 10.4 Autonomie und kooperative Entwicklungen im Gesangsverhalten der Singvögel 243 11. Anhang: Das Atmungs- und Stimmorgan der Singvögel 246 12. Literaturverzeichnis 251 13. Nachweis der Abbildungen und Sonagramme 265 14. Sachregister 266 15. Lateinisch-englisch-deutsche Vogelnamen 270 16. Verzeichnis der Vogelarten 278
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| REGISTER | öffnen |
14. Sachregister AAggressives Verhalten 17 ff, 31, 34, 36, 49, 64, 131, 153, 243 Aggressivgesang => Erregter Kampfgesang Akustisches Revier => Klangrevier Akustisches Spielverhalten 85, 89 f, 138-154, 159 Alternierendes Singen => Wechselgesang Anfangselement der Strophe 40, 42, 202 Angeborene Stimmanteile 21, 23, 53, 67 ff, 144 f, 159, 165, 176, 229 Angleichender Wechselgesang 32, 35-43, 45, 66, 77, 134, 165, 219, 222 ff, 243 Anpassung (bio-akustisch) 11, 68, 78, 146, 161 f, 234 Anthropomorphismus 41, 59, 147 f, 244 Antiphonieren => Duettgesang Artbildung u. Artschranke 14 f, 41, 77 f, 84, 181, 237 Ästhetik 27, 107, 140, 149, 187 Atmungssystem 246-250 Auflösungsvermögen (Hörsystem) 18, 20, 104 ff Autonomie, Autonomiezunahme 11 ff, 14 f, 26, 38, 49, 53, 67 f, 138 f, 154, 161, 164, ... BBalance 13, 22, 26, 28, 142, 240 ff Beschwichtigungslaute 64, 145 Bewegungskapazität 15, 86, 240 Bewegungsspiele 85 f, 88, 144 f Biologie der Freiheit => Autonomie Brutparasitismus 173-182 CChorgesang 26 ff, 37 f, 43, 45, 48, 59, 82, 121, 126, 144 f, 148, 152 ff, 198, 224, ... DDeterminiertheit 48, 235, 239 Dialekte 40, 75-78, 80, 83, 164, 168, 203, 232 DNA 238 Dominanzverhalten 59 f Doppelstrophen (Überschlagen der Stimme) 20, 31, 44, 132 Duettgesang 25, 48, 65, 82, 103, 112-136, 211, 216, 219, 244 EEmanzipation llf, 45, 67, 82, 160 f, 229 f, 232, 236 Emotion => Stimmungen Endothermie 15, 235 Endstrophe des Gesangs (Schnörkel) 34, 40, 42, 69, 106, 171, 186, 201 Energieaufwand => Kosten-Nutzen-Analyse Entspannter Motivgesang 24 ff, 32, 45, 66, 141 ff, 163 Entspannter Wechselgesang 32, 143 Entspanntes Feld 22, 26, 38, 85, 89, 141 f, 145, 154, 156, 212 Erbkoordination 82 Erregter Kampfgesang 17-23, 27, 32, 45 Erregter Wechselgesang 31-34, 134 FFlexibilität 67, 73, 138, 238, 244 Flugspiele 34, 90 f Freiheitsaspekt => Autonomie Frequenz 20, 81, 96 f, 101, 105, 116, 152 f, 160, 170, 197, 200, 248 GGedächtnis, Erinnerungsvermögen 69, 82 ff, 98, 164, 170, 197 f, 230 Gehirnleistungen 15, 49, 73, 91-101, 104, 146, 156, 225, 248 f Gehör und Hörvermögen 20, 35, 49, 62, 81, 96, 98, 101, 164, 204 Genotyp 70, 238 Geräuschkulisse in Großstädten (zunehmend) 78 Gerichtetheit der Evolution 239 f Gesangsaktivität 80 f, 172 f Gesangslernen 48 f, 53, 67-83, 139, 159 f, 164 f, 178, 229 ff Gesangslernen vom Tonband 71, 74, 173, 211 Gesangsmimikry (von Brutparasiten) 173-182 Gesangsqualität 48, 51 ff, 58 ff, 161, 224, 234 Gesangsstunden (Vorsingen) 71, 80 f, 141, 144, 164 Geselligkeit 51 ff, 65 f Gesetzmäßigkeiten => Ordnungsprinzipien HHelferarten => Kooperative Brutpflege Herbst- und Wintergesang 48, 62 ff, 147 f, 150, 152 Herzfrequenz 152 f Heterochronie 46 Höherentwicklung 10 f, 66, 92, 206, 235, 239 ff, 244 Höhlenbrüter 47, 50, 57 Homöostase 11, 240 Hormonelle Steuerung 48 f, 152 IImitation 24, 39 f, 86, 96, 100, 110 ff, 138, 159-215, 216-237, 245 Imitation der menschlichen Stimme 68, 161, 207210, 214 f Imitation im thematischen Kontext 24, 161, 214 f, 230 Imitation klassischer Musik 225 Imitation ohne zeitlich messbaren Lernprozess 68, 160, 168, 170, 183, 192, 198, 204, ... Imitation: Gesangsmimikry 173-182, 234 Imitation: Korrektur unsauberer Klangvorbilder 112, 189, 211 f, 217, 221 f Imitation: Kurzfassung fremder Gesänge 72, 110, 192, 200 f Imitationsneuronen 100 Indirekte Imitation 165 f, 172 Individuelles Erkennen der Reviernachbarn an Gesangsmotiven 34 f, 42, 77, 79 Individuelles Erkennen des Partners an Gesangsmotiven (Herbeirufen, gezielte Anrede) ... Innerlichkeit 139, 161 ff, 219 Instinkt 67, 83 f Instrumentallaute 138 Interaktionen, Gesangliche (muster- und zeitspezifisch) 38 Intervalle 18, 21, 36, 97 f, 102 f, 121, 197, Intonation 79, 101 JJugendgesang 27, 72, 74, 80 f, 83, 139 f, 143-147, 151, 166, 170-173, 198, 213 f, 23... KKaspar-Hauser-Vögel 69 ff, 74 Klangfarbe 39, 79, 161, 188, 225 Klangmikroskopie 104 ff, 202 Klangrevier 47-65, 143, 206, 243 Klangspiele 89 f Koevolution 49, 178 Koexistenz 56 Kognitive Fähigkeiten => Gehirnleistungen Kommunikation 25, 33, 38, 57, 67 f, 86, 121, 128 ff, 143, 187, 236 Kompensationsprinzip 181, 226 f, 240 ff Kompetenz der Organismen 11, 161 f, 238, 240 Komplexität des Gesanges 40, 49, 54, 58, 68, 71, 77, 80, 82, 107, 109, 126 f, 135, 19... Kompositorische Leistung 103, 110, 160, 199-205 Kontergesang => Wechselgesang Kooperation 11, 13, 56, 91, 153, 165, 243 ff Kooperative Brutpflege (Helfer) 126, 131, 174, 179 f, 243 Korrelation zwischen Gesangsqualität und territorialem Verhalten 49, 51, 54-61 Kosten-Nutzen-Analyse 9, 55, 88, 152-158, 244 Kultureller Aspekt 72, 75, 92-95, 98 ff, 127, 244 LLerndisposition (für den arteigenen Gesang) 69-72, 164 f, 232 Lernen 91-96, 159 Lernphasen 72 f, 80-84, 139 f, 211, 227 Lichteinwirkung 48 Luftsäcke 246 Lunge 246 f MMelodiewahrnehmung 96-101, 212, 244, 249 Melodik 102 f, 200, 225 Mikrohabitate 163 Mischsänger 31, 166 ff Motivangleichung / Motivwandel 35-43, 45, 76 ff, 84, 103, 106, 164, 201, 222 ff, 231,... Motivgesang => Entspannter Motivgesang Motivrückbildung 25, 40, 77, 83, 193, 203, 214 Musikalische Gesetzmäßigkeiten => Ordnungsprinzipien Musikalische Qualitäten im Vogelgesang 10, 37 ff, 96, 101-110, 121 Musikalische Spielregeln 38, 41, 220, 224 Musik und Rhythmus 157 f Mutation 9, 238 f NNachahmung => Imitation Nahrungssuche in fremden Revieren 50 f, 53, 55 ff, 61 Neugierverhalten 67, 84 ff, 89, 91, 96, 141, 146, 161, 203 f, 229 OOrdnungsprinzipien (musikalische Gesetzmäßigkeiten im Gesangsaufbau) 18, 20, 38, 40,... PPhänotyp 70, 72, 238 Phrasen 106 Plastizität: Juvenile Plastizität 74, 83 ff, 88, 146, 151 f, 154, 172, 214, 221, 225 Plastizität: Neuroplastizität => Gehirnleistungen Plastizität: Phänotypische Plastizität 70, 238, 244 Plaudergesang => Subsong Prachtgefiederentwicklung 88, 136, 181, 206, 219, 226, 241 f RRangordnung (musikalisch) 58 ff Reaktionsnorm 70 Reaktionszeit 92, 104 f, 117 Resonanz bei Reviernachbarn 40 Revier 47, 57 Reviergesang => Erregter Kampfgesang - => Entspannter Motivgesang - => Sphärischer Gesang Revierverhalten 14 f, 26, 47 ff, 58-61, 130 ff, 206 Rhythmus 30 f, 33, 39, 71, 97 f, 101 f, 106, 116, 122, 157 f, 200, 218, 220, 225, 229... Richtungshören 81 SSchlaf (mit einer Hirnhälfte) 156 Schlüsselneuronen 101 Selbstdarstellung (Tiergestalt) 12, 226 Selektion 9 f, 162, 218, 238, 241 Singflug 19, 106, 109, 111, 152, 154, 182, 188 Singwarte (Singplatz) 30, 33, 39 f, 56, 222 Solisten 41, 55, 206, 236 f Sonagramm (Sonagraphie) 18, 20, 104 ff, 200, 203 Sozialverhalten 51, 65 f, 86, 96, 206 Sphärischer Gesang 26-29, 32, 45 Spiegelneurone 99 f Spielen, Spielverhalten 84-91, 139, 141 ff, 146, 156, 159 Spielerischer Stimmgebrauch 44, 92, 139 ff, 143, 150 ff Spielgesang => Subsong Spottgesang => Imitation Stimmentwicklung 65 ff, 81 f, 92, 138 f, 226 ff Stimmungen 16 f, 19 ff, 32, 37 ff, 44, 48 f, 139 f, 147 ff, 153, 156 Stimmungsübertragung 153 Stimmungswandel 22, 43 ff Strophengliederung 106 Strophentyp 19 f, 38 ff, 80, 82, 104, 106 Subsong (Plaudergesang) 27 f, 64, 69, 83, 119, 140 f, 146 ff, 166, 170-173 Symbiotische Beziehungen 11, 13, 56, 179, 187, 243 Sympatrisches Vorkommen 31, 166 f Synchronizität und Präzision 36, 40, 113 ff, 119 f, 122 f, 125 ff, 133, 136, 245 Syrinx 15, 49, 66, 227, 246-250 TTempo 31, 33, 38 f, 46, 83, 103-106, 121 f, 125, 199, 205, 220 f, 225 Territoriales Verhalten => Revierverhalten Töne, Klänge, Geräusche 96 Tonhöhe 20, 35, 39 f, 71, 97 f, lOlff, 106, 119, 122, 125, 188 f, 221, 229, 248 f Tonleiter-Imitation 220 f Tradition 71, 75, 86, 160, 164 ff, 181 Transponieren 98, 102, 106, 221 UÜbergänge 33, 44 f, 142 Überlappungsgesang 31 f, 38, 134 f Umwelt (akustisch) 9, 146, 161 f, 198, 230, 234 Umwelt als Organismus 162 f VVerhaltensflexibilität 15, 82, 89, 91-96, 138, 159, 180, 240 Vokallaute 138 Vollgesang => Entspannter Motivgesang WWahrnehmungsgenauigkeit 20, 38 f, 98, 103 ff, 111, 116, 128, 204, 249 Walgesänge 67, 105 f Warnrufe 21 ff, 92, 161 Wechselgesang (Kontergesang) 30-44, 66, 77, 112, 127 f, 165 ff, 219, 222 ff, 231 Weibchen (singend) 62 ff, 80, 100, 112 ff, 227 f Werkzeuggebrauch 93 f, 96 ZZeitgestalt (klanglich) 46, 79, 105, 136, 139 Zeitstrom, innerer 104 ff, 202 Zufall 103, 209, 239 f Zugverhalten und Gesangsqualität 54, 60 f Zweistimmigkeit 103, 210, 219, 248 16. Verzeichnis der Vogelarten Halbfett gedruckte Ziffern verweisen auf die Abbildungen, kursive auf die Sonagramme. AAlpenbraunelle Prunella collaris 54, 62, 144
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