Warenkorb anzeigen
 
 
im Gesamtkatalog   nur in Lyrik, Dramatik, Essays
   
 
     
  Architektur
Bau- & Umwelttechnik
Belletristik
Betriebswirtschaft
Biologie
Briefe, Bewerbung, Rhetorik
Chemie
Entspannung & Meditation
Esoterik & Anthroposophie
Essen und Trinken
Fitness, Aerobic, Bodybuilding, Gymnastik
Garten, Pflanzen, Natur
Geowissenschaften
Geschenkbücher
Geschichte
Gesundheit, Körperpflege
Heimwerken
Hobby, Freizeit, Natur
Informatik & EDV
Innenarchitektur & Design
Journalistik & Presse
Kinder- & Jugendliteratur
Kunst
Lebensführung
Literaturwissenschaft
Lyrik, Dramatik, Essays
Management
Mathematik
Mechanik & Akustik
Medien & Kommunikation
Medizin & Pharmazie
Musik
Nachschlagewerke
Naturmedizin & Homöopathie
Naturwissenschaft & Technik
Partnerschaft, Beziehungen
Pädagogik
Philosophie
Physik & Astronomie
Politik, Gesellschaft, Arbeit
Psychologie
Recht
Reise
Religion
Romane, Erzählungen & Anthologien
Sachbuch / Ratgeber
Schule & Lernen
Soziologie
Sport
Sprachwissenschaft
Steuern
Technik
Theater, Ballett & Film
Tiere
Tiermedizin
Umwelt, Land- & Forstwirtschaft
Verlagswesen, Buchhandel, Bibliothekswesen
Völkerkunde & Volkskunde
Werbung & Marketing
Wirtschaft
 
 
 

Design, Architektur & bildende Kunst
Aktuelle Buchempfehlungen

 
   
 
 
   
Buchcover Titelblatt Klappentext Inhaltsverzeichnis Register 
 

 


vergrössern
Weiterempfehlen
Eins und alles
Neu   14.90 EUR   In den Warenkorb

 
 

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | W | Z

 
 
 

Verzeichnis der Gedichtanfänge


A

Ach wie langsam 46
Alles hört es fort und fort 115
Als der Herr in seinem Lichte 59
Als der Teufel noch keine Flinte gesehn 97
Als noch die Welt all-einig war 83
Als noch, verkannt und sehr gering 87
Altes Haus mit deinen Löchern 174
Am Abend die Rehlein 63
Am Abend eine Sonne klar 38
Am gewaltigen Meer 110
Am Waldessaume träumt die Föhre 136
An Himmelfahrt im Vogelbau 192
An wolkenreinem Himmel 208
Arm in Arm und Krön an Krone 45
Auf! Auf! Sonnenlicht! 128
Auf der Erde steh ich gern 21
Auf der Wiese vor dem Haus 36
Auf einer großen Weide 143
Auf ihrem Leibrösslein 95
Auf unsrer Wiese gehet was 58
Aus der selgen Himmelsferne 140


B

Bächlein, wie hurtig eilst du zu Tal! 27
Bei einem Wirte, wundermild 216
Bei jedem Bissen Brot 215
Bei Nacht im Dorf 71
Bemesst den Schritt 179
Birke, du schwankende 41
Bleib bei uns! 70
Bunt sind schon die Wälder 221


C

Chidher, der ewig junge sprach 85
Christkind kam in den Winterwald 244


D

Da Jesus in den Garten ging 182
Das alte ist vergangen 248
Das Beet, schon lockert sich' s in die Höh 180
Das Brot ernährt dich nicht 215
Das Brot vom Korn, das Korn vom Licht 214
Das erfuhr ich unter den Menschen 159
Das Herz wird wach, der Tag wird hell 224
Das Kind ruht aus vom Spielen 161
Das Leben ist nur dem an steten Wonnen reich 121
Das Schöne bewundern, das Wahre behüten 249
Das Schwein, das Schwein 65
Das sind die Weisen 121
Das walte Gott, der helfen kann! 170
De Mann de wull liggn 61
De Snee uten Heben 230
De Welt is rein so sachen 146
Denk an! das Büblein ist einmal 101
Der Abendwind durch die Bäume geht 24
Der alte Barbarossa 91
Der arme Tropf hat einen Hut 39
Der Bauer steht vor seinem Feld 198
Der Fisch kann im Wasser nicht ertrinken 22
Der Frösche Not im tiefen Moor 59
Der Gärtner muss die Pflanzen begießen 30
Der ist der Herr der Erde 103
Der Kuckuck und der Esel 66
Der Mond ist aufgegangen 144
Der Ruf des Herrn, des Vaters tönt 107
Der Schnee, der gestern noch 173
Der Sonne Licht durchflutet 133
Der Winter ist ein rechter Mann 231
Die Bauern hatten ihr Feld bestellt 97
Die Glocken läuten das Ostern ein 185
Die güldne Sonne voll Freud und Wonne 132
Die Liebe hemmet nichts 248
Die Luft ist blau, das Tal ist grün 188
Die Mühlen gehen tagaus, tagein 214
Die Nacht war kaum verblühet 195
Die Nachtigallen schlagen 146
Die Schwalben, die Schwalben 53
Die Sonn steht nah, ein Tag hebt an 130
Die Sonne lockt mit ihrer Flammen Glühn 207
Die Sonne tönt nach alter Weise 134
Die Tag, die tun sich längen 174
Die Welt kam schön aus Gottes Hand 83
Die Welt tut ihre Augen zu 143
Dort an der Kirchhofsmauer 80
Draußen auf dem Rain 39
Drei Könige führt Gottes Hand 246
Drei Sterne fielen von Himmelshöh'n 112
Du Bächlein silberhell und klar 26
Du bist min, ich bin dîn 155
Du bist Orplid, mein Land! 163
Du Häher, du Späher 57
Du hast zwei Ohren und einen Mund 114
Du lieber heil'ger frommer Christ 245
Du liefst genug, zieh aus die Schuh 139
Du Schäckerer, du Meckerer 64
Dunst ist die Welle, Staub ist die Quelle 199
Durch das Laub, o tritt es nicht 181


E

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! 121
Eh noch der Lenz beginnt 174
Ei, mein liebes Schifflein 154
Ei, sieh aber, sieh doch! 69
Ein Bauer fand es wintert hart 58
Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor 46
Ein fröhlich Angesicht 119
Ein Glockentonmeer wallet 182
Ein großer Teich war zugefroren 60
Ein Häuslein ist es, wohlbekannt 116
Ein Männlein steht im Walde 39
Ein Räuplein kroch am fetten Kraut 49
Ein Rosengarten im Tale 38
Ein Winzer, der am Tode lag 98
Eine grobe Kuh, ein stät'scher Gaul 119
Eine senkt ihre Zweige von oben 119
Er ist der Stern, Er ist die Sonn 194
Er ist gewaltig und stark 242
Erde, die uns dies gebracht 215
Erdenspeise, Erdenbrot 215
Erfreue dich, Himmel 245
Es blüht eine schöne Blume 238
Es brüllt der Stier, es bellt der Hund 114
Es fliegt ein feuriges Männlein 205
Es flog ein Vogel «Federlos» 228
Es ging Maria in den Morgen hinein 241
Es gingen drei heilige Frauen 183
Es gingen drei Jäger wohl auf die Birsch 96
Es hallen silberne Glocken 160
Es ist die wunderschönste Brück 204
Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald 42
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod 212
Es ist ein Schrecken und ist ein Segnen 200
Es ist ein stilles Königreich 160
Es ist ein vielumtürmtes, von Liebe nur erstürmtes 164
Es ist entzündet worden ein heiliges Geleucht 192
Es ist nun der Herbst gekommen 219
Es kamen grüne Vögelein 222
Es lebt ein Ries' im Wald 80
Es regnet, Gott segnet 203
Es ritt ein Herr 89
Es speist und tränkt eine Mutter fein 30
Es steht ein Berg in Feuer 186
Es steht ein Schloss in Schnee und Eis 233
Es steht eine Burg, eine reiche Burg 165
Es taget in dem Osten fern 127
Es tragen Lichtgewalten 157
Es treibt der Wind im Winterwalde 236
Es wächst im stillen Grunde 206
Es wächst viel Brot in der Winternacht 235
Es wallt das Korn weit in die Runde 211
Es war, als hätt' der Himmel 163
Es war ein niedlich Zeiselein 54
Es war einmal eine Glocke 228
Es ziehen die Wolken 52


F

Feiger Gedanken bängliches Schwanken 123
Fein Rösslein, ich beschlage dich 105
Feld und Hain erglühen hold 29
Flattre, flattr' um deine Quelle 48
Frühling lässt sein blaues Band 178


G

Gefroren hat es heuer 230
Geh aus, mein Herz 190
Gelassen stieg die Nacht ans Land 164
Gelehrte Finger, guter Wind 116
Gepriesen sei du mein Herr 135
Gewiss, du hast es noch nicht bedacht 141
Glocken hallen übers weite Land 184
Golden schwebest du hernieder 236
Goldne Abendsonne, wie bist du so schön 138
Goldne Wiegen schwingen 197
Gottes helle Himmel blau'n 176
Grün ist der Jasminenstrauch 33
Gut verloren etwas verloren 122
Gute Nacht! Allen Müden sei's gebracht 147
Guten Abend, gute Nacht! 144
Guten Tag, guten Tag, Herr Gärtnersmann 35


H

Hab nichts, mich dran zu freuen 66
Hans Spielmann, der hat eine einzige Kuh 94
Hast was Schlechtes du getan 120
Heiige Nacht, auf Engelsschwingen 237
Heilig, heilig ist die Stunde 243
Hell Gesicht bei bösen Dingen 119
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland 99
Herr! schicke, was du willt 169
Heute fanden meine Schritte 136
Hier an der Bergeshalde 196
Himmel, der Schwärm ist hinaus 47
Hinter dem Müllersteg 64
Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen 167


I

Ich bin die Kuh und mache «Muh!» 67
Ich bin die Mutter Sonne und trage die Erde 134
Ich bin eine dürre Königin 234
Ich bin in einem früheren Sein 63
Ich bin vom Berg der Hirtenknab' 108
Ich falle vom Himmel in wirrem Gewimmel 229
Ich gehe in mein kleines Haus 131
Ich ging im Walde 33
Ich habe ein Häuschen gesehen 191
Ich sag'es jedem 185
Ich sage euch, 's ist alles heilig jetzt 181
Ich sah ein goldnes Haus 137
Ich sah, ich sah, wie die Sonne kam 134
Ich trat in der Nacht auf die Wies' 70
Ich weiß ein Ställchen mit weißen Gesellchen 116
Ihr lieben Leute, lasst euch sagen 213
Im Baum im grünen Bettchen 217
Im Felde stehn die Blumen 197
Im Häuslein mit fünf Stübchen 219
Im Himmelreich ein Haus steht 165
Im Nebel ruhet noch die Welt 219
Im Weg das Krümchen Brot 172
In den Lüften so lau 50
In der dunkeln Nacht ist ein Stern erwacht 152
In der stillen Pracht, in allen frischen Büschen 176
In einem leeren Haselstrauch 229
In Ihm die Sonne, in Ihm die Kraft 171
In meinem Bauerngarten 31
In stiller Nacht zur ersten Wacht 153


J

Jeden Abend sollst du deinen Tag prüfen 156
Jung Bäumchen war geklammert 41
Jung Siegfried war ein stolzer Knab' 90
Jüngst sah ich den Wind 24


K

Kaiserkron' und Päonien rot 162
Kein Hälmlein wächst auf Erden 30
Kein Haus ists, wie man sonst sie schauet 113
Kein Stimmlein noch schallt von allen 126
Kein Tierlein ist auf Erden 19
Kennst du die Brücke ohne Bogen 233
Klar und milde die Sterne schimmern 158
Klaus ist in den Wald gegangen 55
Klingt im Wind ein Wiegenlied 197
Königskerze auf der Heide 34
Konzert ist heute angesagt 194
Korn wird in ihnen rein gemacht 117
Kornblumen flecht ich dir zum Kranz 198
Köstliche Blumen weiß ich blühn 235


L

Länger fallen schon die Schatten 247
Lass stehn die Blume, geh nicht ins Korn 199
Lauer Regen klopfet lind 200
Läuten kaum die Maienglocken leise 187
Leise gehet, leise wehet durch die Zweige hin 191
Liebe Kinder, wisst ihr, wo 72
Liebes, leichtes, luft'ges Ding 49
Lobpreis im Wiesenduft 63
Lütt Matten de Has' 62


M

Machangelboom, Machangelboom 40
Maiglöckchen läutet in dem Tal 186
Maria durch ein'n Dornwald ging 240
Marienwürmchen, setze dich 47
Mauskätzchen, wo bleibst du 60
Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken 121
Mein Kindlein, schließ die Augen 155
Meine Liebe ist groß 18
Mit edeln Purpurröten 129
Mit einem Herren steht es gut 120
Möcht ich doch der Felsen sein 22
Mögen deine heiligen Engel 158
Mutter Maria zieht durch das Land 220


N

Nacht ist schon hereingesunken 148
Nein, was hab ich gelacht 77
Nichts ist so klein, auf rechtem Grunde 171
Nun kommen wir gegangen 206
Nun schläfet man 166
Nun störet die Ähren im Felde 208
Nun treiben wir den Winter aus 175
Nur Platz! Nur Blöße! 107


O

O Atem erster Frühe, o Strom der Sonnenglut! 129
O die Spatzen, o die kleinen Brüderlein 51
O unbesiegter Gottesheld Sankt Michael 225
Oever de stillen Straten 145


P

Por la serial 61
Prahl nicht heute: morgen will dieses oder das ich 122


R

Regen, Regen drus', wi sitt hier warm in Hus' 201
Regen, Regen, Himmelssegen 202
Regen, Regentröpfchen, Es regnet auf mein Köpfchen 202
Regen, Regentröpfchen, regne mir auf mein Köpfchen 202
Rein wie das feinste Gold, fest wie ein Felsenstei 157
Reiten wir ans goldne Tor 226
Rittersporn und Eisenhut 36
Roland, der Ries', am Rathaus zu Bremen 90
Rund und rot, Kron' und Thron 133


S

- 's war doch wie ein leises Singen 173
Sag, woher kommen 34
Sah ein Knab' ein Röslein stehn 95
Sausewind, Brausewind 23
Schatzhauser im grünen Tannenwald 82
Schaut an den Schmied 106
Schlaf,
Kindelein, süße 150
Schlafe, Liebchen 153
Schnee, er flieget leicht und leise 228
Schneeflocken wirbeln 234
Schneeglöckchen drüben am Wiesensaum 181
Schnitter im sonnengelben Land 210
Schnurla, Waska, murla 150
Seht den Himmel, wie heiter 188
Sensen hört' ich dengeln 209
Sie sind zwischen Himmel und Erde 25
Sieh an, der Sämann ging aus 111
Sieh nicht, was andre tun 120
Siehe, wie fein und lieblich ist's 121
Singet leise, leise, leise 152
Solang es Tag ist, rühre sich der Mann 122
Sonne hat sich müd'gelaufen 138
Sonne und Regen müssen wohl sein 149
Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dim 218
Specht, sagt der Marder 56
Steht auf, ihr lieben Kinderlein 127
Steht ein Kirchlein im Dorf 190
Steigt das Büblein auf den Baum 56
Stille ruht die weite Welt 208
Storch, der du in Gottes Hut 56


T

Tief in waldgrüner Nacht 27
Tu nur das Rechte in deinen Sachen 120


U

Über des Dunkels Grund thronet der König der Wonne 157
Über die Höhen braust herbstlicher Sturm 223
Über Sterne, über Sonnen leise geht Mariens Schritt 239
Ufm Bergle, da gehet der Wind 242
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen 72
Und die Sonne machte den weiten Ritt 142
Und dräut der Winter noch so sehr 171
Und unser lieben Frauen, der träumete ein Traum 240
Uns kommt ein Schiffgefahren 242


V

Verschwunden ist die finstre Nacht 131
Vom Bergwald hernieder ins tiefste Getal 178
Von allen Bergen zu Tale ist ein Leuchten erwacht 184
Von Perlen baut sich eine Brücke hoch 204


W

Waldeinsamkeit! Du grünes Revier 148
Was ist schöner als das Feld 198
Was passt, das muß sich runden 123
Was rauschet, was rieselt 177
Weil jetzo alles stille ist 161
Weiß nicht, woher ich bin gekommen 157
Weißt du, wie viel Sternlein stehen 20
Weit tiefe, bleiche, stille Felder 147
Welch ein Geschöpfchen! Wie auch geboren 116
Wenn der Winter von dannen scheidet 180
Wenn die bunten Blättlein alle tanzen 239
Wenn die Kinder schlafen ein 161
Wenn die kleinen Kinder beten 156
Wenn du aus dir verjagst all Unruh 223
Wenn frühe sich entzündet 127
Wenn ich komm vor meinen Ort 225
Wenn lau und lind die Nachtluft weht 205
Wer berät langen Rat, kommt zu spät 122
Wer das Rechte kann, der soll es wollen 121
Wer den wuchtigen Hammer schwingt 102
Wer hat die schönsten Schäfchen? 140
Wer ist's, der niederfällt, wenn's draußen kalt ist 118
Wer seine Zunge lenkt mit Kraft 115
Wer sitzt in diesem tiefen Turm 93
Werden die Tage kurz, werden die Herzen hell 223
Wer's hat, der ist ein armer Mann 117
Wie alles sich zum Ganzen webt 17
Wie beherzt im Kampfgewitter 57
Wie fröhlich mit den Freunden reit't 226
Wie heimlicherweise ein Engelein leise 170
Wie ist doch die Erde so schön, so schön 189
Wiegela, wiegela, Weihenacht 243
Wie's aussieht im ewigen Freudenhain 114
Wiesen im Wind 32
Will ich in mein Gärtlein gehn 81
Willkommen sei die fröhlich Zeit 183
Wind und Sonne machten Wette 136
Wir Bergleute hauen fein aus dem Stein 104
Wir Libellen hüpfen in die Kreuz und Quer 47
Wir Mücken entschweben 48
Wir pflügen und wir streuen den Samen 179
Wir schnitten die Saaten, wir Buben und Dirnen 213
Wo bin ich gewesen? Nun rat einmal schön 35
Wo der Regenbogen steht, steht ein golden Schüssel 203
Wo ich bin und was ich tu 157
Wo ist der kleine Jakob geblieben? 79
Wohin, o Bächlein, schnelle? 26
Wolken, meine Kinder, wandern gehen 29
Wurzeln des Waldes 23


Z

Zehn Finger hab ich 115
Zehn Meisen sitzen auf einem Zweig 54
Zehn Zweiglein an zwei Ästen 115
Zu Pfingsten sang die Nachtigall 193
Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt 109
Zündet das Feuer an! 106
Zwei Ackerstiere ging der Löw' einst an 69
Zwischen heut und morgen liegt eine lange Frist 120
Zwölf Schwestern sind wir 125




 
   


Newsletter bestellen


 
    Titelempfehlungen aus dem Sachgebiet Lyrik, Dramatik, Essays:
 
       
Reinschauen  

Mys Ämmital
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Von der Oberfläche der Erde
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Russische Apokalypse
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Die Nibelungensage
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Maria Stuart
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Hamlet
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Tauch ein - Lyrische Momente am Meer
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Die Blumen des Bösen
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Ich ließ meinen Engel lange nicht los
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Hundert haarige Limericks
Reinschauen  

 
   
Reinschauen  

Stimmungsgeschenke
Reinschauen  

 
   
Weitere Titel anzeigen aus dem Sachgebiet Lyrik, Dramatik, Essays  
   

 
 
 
Einkaufen so komfortabel wie in der Buchhandlung: blättern und lesen im Buch vor dem Kauf. Bestellen Sie bei Gefallen das gewünschte Buch über den Onlineshop.
 
© 2000 - 2012  www.DeutschesFachbuch.de