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Eins und alles
373 Gedichte für Kindheit und Jugend
278 Seiten, Gebunden
Verlag Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH | ISBN: 3772523730
| |  | 14.90 EUR |  | | |
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373 auch für Kinder verständliche Gedichte hat Heinz Ritter aus dem Schatz der deutschsprachigen Poesie für diese Sammlung ausgewählt, beginnend mit dem frühen Mittelalter über Klassik und Romantik bis in das späte 20. Jahrhundert. In ihrer thematischen Anordnung möchten sie die Sinne aufschließen für den Rhythmus des Tages und die Ordnung des Jahres. Sie wollen zugleich das Bewusstsein dafür wecken, dass im Menschen eine Kraft lebt, die imstande ist, Gefahr zu meistern und eigene Wege zu gehen... [weiter lesen] |
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Inhalt Der singende Garten Eins und Alles Eins und Alles 18 Loblied 19 Gott weiß 20 Erde, Wasser, Luft und Licht Meine Brüder 21 Die vier Wünsche 22 Lied vom Winde 23 Das Märchen vom Wind 24 Der Abendwind 24 Rätsel 25 Das Bächlein 26 Der Wanderer und der Bach 26 Das Bächlein 27 Der Strom 27 Der Gesang des Meeres 29 Es wächst und blüht Rätsel 30 Im Garten 30 Bauerngarten 31 Moorlandstrauß 32 Gefunden 33 Der Jasminenstrauch 33 Königskerze 34 Anemonen 34 Gartenliedchen 36 Löwenzahn 36 Löwenzahn 38 Drei Rosengärten 38 Der Dornbusch 39 Rätsel 39 Das Männlein im Walde 39 Machangel 40 Jung Bäumchen 41 Birkenlegendchen 41 Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt 42 Waldlied 45 Was kreucht und fleucht Der Schneck 46 Gleich und Gleich 46 Bienensegen 47 Marienwürmchen 47 Libellentanz 47 Die Wassernymphe 48 Mückentanz 48 Das Lied vom Schmetterling 49 Der Schmetterling 49 Schmetterlingslied 50 Die Spatzen 51 Die Lerchen 52 Schwalbenlied 53 Frühlingsglöckchen 54 Der Traum 54 Vom listigen Grasmücklein ein lustiges Stücklein 55 Kletterbüblein 56 Der Storch 56 Abgeschlossenheit 56 Der Schütz an den Häher 57 Der Hahn 57 Rätsel 58 Der Feuersalamander 59 Hilferuf 59 Die Frösche 60 Mauskätzchen 60 Bispill 61 Spanisch 61 Matten Has' 62 Eichhorn 63 Tanzliedchen 64 Wie die Kinder übers Böcklein schelmisch lachen und sich übers Zottelröcklein lustig ... Das eigensinnige Schwein 65 Wettstreit 66 Der Esel 66 Das Rind 67 Allerlei Geister Feentanz 69 Elfenreigen 70 Elfe 70 Elfenlied 71 Gesang der Elfen 72 Fingerhütchen 72 Das alizarinblaue Zwergenkind 77 Klage um den kleinen Jakob 79 Waldwibichlein 80 Waldmärchen 80 Das bucklige Männlein 81 Glasmännleinspruch 82 Vom Menschen Vokal-Legende 83 Chidher 85 Legende 87 Der Herr und der Knecht 89 Roland zu Bremen 90 Siegfrieds Schwert 90 Barbarossa 91 Der Ritter von Latour 93 Hans Spielmann 94 Heidenröslein 95 Der Gärtner 95 Der weiße Hirsch 96 Der starke Tabak 97
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Verzeichnis der Gedichtanfänge AAch wie langsam 46 Alles hört es fort und fort 115 Als der Herr in seinem Lichte 59 Als der Teufel noch keine Flinte gesehn 97 Als noch die Welt all-einig war 83 Als noch, verkannt und sehr gering 87 Altes Haus mit deinen Löchern 174 Am Abend die Rehlein 63 Am Abend eine Sonne klar 38 Am gewaltigen Meer 110 Am Waldessaume träumt die Föhre 136 An Himmelfahrt im Vogelbau 192 An wolkenreinem Himmel 208 Arm in Arm und Krön an Krone 45 Auf! Auf! Sonnenlicht! 128 Auf der Erde steh ich gern 21 Auf der Wiese vor dem Haus 36 Auf einer großen Weide 143 Auf ihrem Leibrösslein 95 Auf unsrer Wiese gehet was 58 Aus der selgen Himmelsferne 140 BBächlein, wie hurtig eilst du zu Tal! 27 Bei einem Wirte, wundermild 216 Bei jedem Bissen Brot 215 Bei Nacht im Dorf 71 Bemesst den Schritt 179 Birke, du schwankende 41 Bleib bei uns! 70 Bunt sind schon die Wälder 221 CChidher, der ewig junge sprach 85 Christkind kam in den Winterwald 244 DDa Jesus in den Garten ging 182 Das alte ist vergangen 248 Das Beet, schon lockert sich' s in die Höh 180 Das Brot ernährt dich nicht 215 Das Brot vom Korn, das Korn vom Licht 214 Das erfuhr ich unter den Menschen 159 Das Herz wird wach, der Tag wird hell 224 Das Kind ruht aus vom Spielen 161 Das Leben ist nur dem an steten Wonnen reich 121 Das Schöne bewundern, das Wahre behüten 249 Das Schwein, das Schwein 65 Das sind die Weisen 121 Das walte Gott, der helfen kann! 170 De Mann de wull liggn 61 De Snee uten Heben 230 De Welt is rein so sachen 146 Denk an! das Büblein ist einmal 101 Der Abendwind durch die Bäume geht 24 Der alte Barbarossa 91 Der arme Tropf hat einen Hut 39 Der Bauer steht vor seinem Feld 198 Der Fisch kann im Wasser nicht ertrinken 22 Der Frösche Not im tiefen Moor 59 Der Gärtner muss die Pflanzen begießen 30 Der ist der Herr der Erde 103 Der Kuckuck und der Esel 66 Der Mond ist aufgegangen 144 Der Ruf des Herrn, des Vaters tönt 107 Der Schnee, der gestern noch 173 Der Sonne Licht durchflutet 133 Der Winter ist ein rechter Mann 231 Die Bauern hatten ihr Feld bestellt 97 Die Glocken läuten das Ostern ein 185 Die güldne Sonne voll Freud und Wonne 132 Die Liebe hemmet nichts 248 Die Luft ist blau, das Tal ist grün 188 Die Mühlen gehen tagaus, tagein 214 Die Nacht war kaum verblühet 195 Die Nachtigallen schlagen 146 Die Schwalben, die Schwalben 53 Die Sonn steht nah, ein Tag hebt an 130 Die Sonne lockt mit ihrer Flammen Glühn 207 Die Sonne tönt nach alter Weise 134 Die Tag, die tun sich längen 174 Die Welt kam schön aus Gottes Hand 83 Die Welt tut ihre Augen zu 143 Dort an der Kirchhofsmauer 80 Draußen auf dem Rain 39 Drei Könige führt Gottes Hand 246 Drei Sterne fielen von Himmelshöh'n 112 Du Bächlein silberhell und klar 26 Du bist min, ich bin dîn 155 Du bist Orplid, mein Land! 163 Du Häher, du Späher 57 Du hast zwei Ohren und einen Mund 114 Du lieber heil'ger frommer Christ 245 Du liefst genug, zieh aus die Schuh 139 Du Schäckerer, du Meckerer 64 Dunst ist die Welle, Staub ist die Quelle 199 Durch das Laub, o tritt es nicht 181 EEdel sei der Mensch, hilfreich und gut! 121 Eh noch der Lenz beginnt 174 Ei, mein liebes Schifflein 154 Ei, sieh aber, sieh doch! 69 Ein Bauer fand es wintert hart 58 Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor 46 Ein fröhlich Angesicht 119 Ein Glockentonmeer wallet 182 Ein großer Teich war zugefroren 60 Ein Häuslein ist es, wohlbekannt 116 Ein Männlein steht im Walde 39 Ein Räuplein kroch am fetten Kraut 49 Ein Rosengarten im Tale 38 Ein Winzer, der am Tode lag 98 Eine grobe Kuh, ein stät'scher Gaul 119 Eine senkt ihre Zweige von oben 119 Er ist der Stern, Er ist die Sonn 194 Er ist gewaltig und stark 242 Erde, die uns dies gebracht 215 Erdenspeise, Erdenbrot 215 Erfreue dich, Himmel 245 Es blüht eine schöne Blume 238 Es brüllt der Stier, es bellt der Hund 114 Es fliegt ein feuriges Männlein 205 Es flog ein Vogel «Federlos» 228 Es ging Maria in den Morgen hinein 241 Es gingen drei heilige Frauen 183 Es gingen drei Jäger wohl auf die Birsch 96 Es hallen silberne Glocken 160 Es ist die wunderschönste Brück 204 Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald 42 Es ist ein Schnitter, der heißt Tod 212 Es ist ein Schrecken und ist ein Segnen 200 Es ist ein stilles Königreich 160 Es ist ein vielumtürmtes, von Liebe nur erstürmtes 164 Es ist entzündet worden ein heiliges Geleucht 192 Es ist nun der Herbst gekommen 219 Es kamen grüne Vögelein 222 Es lebt ein Ries' im Wald 80 Es regnet, Gott segnet 203 Es ritt ein Herr 89 Es speist und tränkt eine Mutter fein 30 Es steht ein Berg in Feuer 186 Es steht ein Schloss in Schnee und Eis 233 Es steht eine Burg, eine reiche Burg 165 Es taget in dem Osten fern 127 Es tragen Lichtgewalten 157 Es treibt der Wind im Winterwalde 236 Es wächst im stillen Grunde 206 Es wächst viel Brot in der Winternacht 235 Es wallt das Korn weit in die Runde 211 Es war, als hätt' der Himmel 163 Es war ein niedlich Zeiselein 54 Es war einmal eine Glocke 228 Es ziehen die Wolken 52 FFeiger Gedanken bängliches Schwanken 123 Fein Rösslein, ich beschlage dich 105 Feld und Hain erglühen hold 29 Flattre, flattr' um deine Quelle 48 Frühling lässt sein blaues Band 178 GGefroren hat es heuer 230 Geh aus, mein Herz 190 Gelassen stieg die Nacht ans Land 164 Gelehrte Finger, guter Wind 116 Gepriesen sei du mein Herr 135 Gewiss, du hast es noch nicht bedacht 141 Glocken hallen übers weite Land 184 Golden schwebest du hernieder 236 Goldne Abendsonne, wie bist du so schön 138 Goldne Wiegen schwingen 197 Gottes helle Himmel blau'n 176 Grün ist der Jasminenstrauch 33 Gut verloren etwas verloren 122 Gute Nacht! Allen Müden sei's gebracht 147 Guten Abend, gute Nacht! 144 Guten Tag, guten Tag, Herr Gärtnersmann 35 HHab nichts, mich dran zu freuen 66 Hans Spielmann, der hat eine einzige Kuh 94 Hast was Schlechtes du getan 120 Heiige Nacht, auf Engelsschwingen 237 Heilig, heilig ist die Stunde 243 Hell Gesicht bei bösen Dingen 119 Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland 99 Herr! schicke, was du willt 169 Heute fanden meine Schritte 136 Hier an der Bergeshalde 196 Himmel, der Schwärm ist hinaus 47 Hinter dem Müllersteg 64 Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen 167 IIch bin die Kuh und mache «Muh!» 67 Ich bin die Mutter Sonne und trage die Erde 134 Ich bin eine dürre Königin 234 Ich bin in einem früheren Sein 63 Ich bin vom Berg der Hirtenknab' 108 Ich falle vom Himmel in wirrem Gewimmel 229 Ich gehe in mein kleines Haus 131 Ich ging im Walde 33 Ich habe ein Häuschen gesehen 191 Ich sag'es jedem 185 Ich sage euch, 's ist alles heilig jetzt 181 Ich sah ein goldnes Haus 137 Ich sah, ich sah, wie die Sonne kam 134 Ich trat in der Nacht auf die Wies' 70 Ich weiß ein Ställchen mit weißen Gesellchen 116 Ihr lieben Leute, lasst euch sagen 213 Im Baum im grünen Bettchen 217 Im Felde stehn die Blumen 197 Im Häuslein mit fünf Stübchen 219
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