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Klaus Popp
Das Märchen vom guten Zins
Auswege aufzeigen, Krisen verhindern mit Fairconomy
erschienen Januar 2006 180 Seiten, Gebunden
Buchverlage Langen Müller Herbig ( Terra Magica) | ISBN: 3776680059
| |  | 7.95 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort "Wer eine Frage stellt, ist fünf Minuten dumm, wer keine stellt, ist es sein Leben lang." Chinesisches Sprichwort Resignation, Gleichgültigkeit und mangelndes Engagement für gesellschaftliche Veränderungen sind oftmals darauf zurückzuführen, dass den Menschen der Glauben an eine bessere Zukunft verloren gegangen ist. Jahrhunderte kämpften Frauen und Männer für Freiheit und Brot, für eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen. Mit Beginn der Industriellen Revolution kam zum Kampf gegen Au...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Nie zuvor gab es soviel Wohlstand zu verteilen wie heute. Dennoch wachsen Angst, Verunsicherung und Not. Das Buch von Klaus Popp löst den Knoten der Ratlosigkeit auf. Der Autor beschreibt die Dimension der Zinskosten, die bereits jeden dritten Euro des Bruttosozialproduktes verschlingen und die unaufhaltsam wachsen. Niedrigere Zinsen würden Arbeit für alle bezahlbar machen, so das überraschende Ergebnis der Analyse. Schon ein Drittel der Zinszahlungen reichen aus, um viele Millionen Arbeitsplä... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Autor Klaus Popp, Jahrgang 1962, ist Dipl. Sozialpädagoge und seit 1989 Referent, Autor und Berater für Geldreform und Fairconomy. Durch Materialien von Helmut Creutz auf die Chancen gesellschaftlicher Weiterentwicklung aufmerksam geworden, koordiniert er mit dem "Büro Düsseldorf" Aktionen, die zur Verbreiterung des zinskritischen Ansatzes beitragen. Zu seinen Themen gehören: "Vollbeschäftigung und Nullwachstum", "Marktwirtschaft ohne Kapitalismus?!", "Voraussetzungen einer umweltverträglichen ... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Vorwort. 9 Zustände zum Zuständekriegen Den Gürtel immer enger schnallen. 16 Die Globalisierung als böser Dämon. 19 Die Koalition der Ratlosen. 23 Die Zukunft der Demokratie. 28 Wirtschaftsleben kontra Gesellschaft Welche Aufgaben hat die Wirtschaft?34 Anspruch und Realität klaffen auseinander. 35 Rahmenbedingungen ändern. 37 Interessengegensätze überwinden. 40 Arbeit, Selbstverwirklichung und Auskommen. 42 Strafen für zu harte Arbeit. 43 Gleiches Recht für jede Arbeit. 46 Ist jede Leistung eine Leistung?48 Wer ist schuld - der Mensch oder das System?56 Der Fehler im System Mangel in der Überflussgesellschaft. 65 Ungünstige Verteilungsmechanismen. 66 Begrenzte Investitionsbereitschaft. 69 Investitionen am Wohnungsmarkt. 71 Konzentrationsprozesse statt marktwirtschaftlichem Wettbewerb. 74 Wirtschaftskrisen verstärken das Chaos. 78 Warum gefährden Wirtschaftskrisen unseren Wohlstand?80 Grenzenloses Wachstum zur Wahrung von Wohlstand?83 Der Wachstumszwang zerstört unsere Lebensgrundlagen. 83 Warum muss die Wirtschaft stetig wachsen?86 Der Sozialstaat als Retter des Kapitalismus. 89 Der Staat als "Melkkuh" des wuchernden Finanzkapitals. 91 Direkte Kapitalsubventionierung. 97 Es geht auch anders Knöllchen für Spekulanten. 103 Was kann die Notenbank tun?104 Die Geldmengenentwicklung. 107 Das Ende der Inflation. 107 Gefahr einer Deflation?108 Der Preis des zinsfreien Geldes. 110 Bilanz für die Verbraucher. 110 Bilanz für die Wirtschaft. 111 Angst vor der heiligen Kuh. 113 Die Bodenreform. 118 Perspektiven gesellschaftlicher Entwicklung Chancen für den Standort Deutschland. 125 Die Entlastung des Investors. 125 Die Befreiung der Arbeit. 126 Das Ende der Wirtschaftskrisen. 130 Den Gesetzen des Marktes vertrauen. 132 Verringerung von Korruption. 134 Vollbeschäftigung ist keine Hexerei. 136 Ökosteuern fördern Arbeitsplätze. 140 Die Zukunft der Rüstungsindustrie. 142 Die Entstaatlichung der Gesellschaft. 144 Einsparen von Ausgaben. 146 Mit Steuern steuern. 148 Rückzug aus dem sozialen Sektor. 152 Die freie Kulturlandschaft. 156 Rückzug aus der Produktion. 158 Einheit von Sozialismus, Liberalismus und Ökologie. 160 Marktwirtschaft durch neutrales Geld. 160 Fairconomy. 162 Ökologie trotz Ökonomie. 164 An die Engagierten. 169 Literatur. 174 Anmerkungen. 176
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