| |
| |
|
|
 |
|
| |
Architektur Bau- & Umwelttechnik Belletristik Betriebswirtschaft Biologie Briefe, Bewerbung, Rhetorik Chemie Entspannung & Meditation Esoterik & Anthroposophie Essen und Trinken Fitness, Aerobic, Bodybuilding, Gymnastik Garten, Pflanzen, Natur Geowissenschaften Geschenkbücher Geschichte Gesundheit, Körperpflege Heimwerken Hobby, Freizeit, Natur Informatik & EDV Innenarchitektur & Design Journalistik & Presse Kinder- & Jugendliteratur Kunst Lebensführung Literaturwissenschaft Lyrik, Dramatik, Essays Management Mathematik Mechanik & Akustik Medien & Kommunikation Medizin & Pharmazie Musik Nachschlagewerke Naturmedizin & Homöopathie Naturwissenschaft & Technik Partnerschaft, Beziehungen Pädagogik Philosophie Physik & Astronomie Politik, Gesellschaft, Arbeit Psychologie Recht Reise Religion Romane, Erzählungen & Anthologien Sachbuch / Ratgeber Schule & Lernen Soziologie Sport Sprachwissenschaft Steuern Technik Theater, Ballett & Film Tiere Tiermedizin Umwelt, Land- & Forstwirtschaft Verlagswesen, Buchhandel, Bibliothekswesen Völkerkunde & Volkskunde Werbung & Marketing Wirtschaft |
|
| |
|
 |
|
| |
Design, Architektur & bildende Kunst Aktuelle Buchempfehlungen |
|
|
 |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| |
|
 |
|
| |
Juliane Falk
Basiswissen Demenz
Lern- und Arbeitsbuch für berufliche Kompetenz und Versorgungsqualität
2. Auflage, 227 Seiten, Paperback
Juventa Verlag GmbH | ISBN: 377991641x
| |  | 16.00 EUR |  | | |
|
|
|
|
| |
Innerhalb 24 Stunden versandfertig. Expressversand: In Deutschland versandkostenfrei | Österreich: 4 € | Schweiz: ab 4 € | Europaweit ab 6 €. Versandkostenübersicht weltweit. Alle Preise inkl. MwSt. |
|
|
Ähnliche Bücher anzeigen
|
|
|
| |
| |
| KLAPPENTEXT | öffnen |
|
Demenz ist ein Thema, das nicht nur aufgrund der demographischen Entwicklung Aufmerksamkeit verdient. Die Beziehungsdynamik zwischen Demenzkranken und Angehörigen, professionellen Begleitern und Umwelt verlangt Beachtung. Oftmals ist diese Beziehung fundamental gestört, wobei die Beziehungs- und Sprachlosigkeit nicht nur eine Folge der Krankheit ist. Beziehungs- und Sprachlosigkeit zeigt sich auch bei den Begleitern - und dies, obwohl das Wissen um die krankheitsbedingten kognitiven Einbußen un... [weiter lesen] |
|
|
| AUTOR | öffnen |
|
Die Autorin Juliane Falk, Jg. 1949, war Gymnasiallehrerin und Leiterin einer Pflegeschule, Interne Auditorin (DGQ) und Referentin für Unternehmenskommunikation. Sie ist verantwortliche Redakteurin des Pflegemagazins und freiberufliche Dozentin im Gesundheits- und Sozialbereich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Qualitäts- und Dienstleistungsmanagement, Informations- und Kommunikationsentwicklung, Schulberatung und Begleitung gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen. Bibliografische Information De... [weiter lesen] |
|
|
| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Einleitung. 9 1.Grundlegende Informationen zu den Demenzen. 13 1.1 Epidemiologie: Demenz - ein Problem der Zukunft. 13 1.1.1 Prävalenz. 14 1.1.2 Reflexionsaufgabe. 14 1.2 Früherkennung, Diagnostik und Differentialdiagnose. 15 1.2.1 Die Bedeutung der Früherkennung. 15 1.2.2 Diagnostische Maßnahmen. 17 1.2.3 Diagnostik und Differentialdiagnose. 25 1.2.4 Fragen zur Wissensüberprüfung. 27 1.3 Schwierigkeiten in der diagnostischen Abgrenzung. 27 1.3.1 Altersbedingte Leistungsverminderung. 28 1.3.2 Depression. 28 1.3.3 Delir. 30 1.3.4 Wissens- und Transferaufgabe. 32 1.4 Das dementieile Syndrom. 32 1.4.1 Klassifikation. 33 1.4.2 Beschreibung der Symptome. 34 1.4.3 Wissens- und Transferaufgabe. 36 1.5 Primäre und Sekundäre Demenzen. 37 1.5.1 Formen und Häufigkeit der Demenzen. 37 1.5.2 Fragen zur Wissensüberprüfung. 45 1.6 Alois Alzheimer. 46 1.7 Lösungen zu den Wissensfragen. 48 2.Verlauf der Alzheimer-Demenz. 51 2.1 Phasen im Verlauf der Demenz. 51 2.2 Transferaufgaben. 56 3.Behandlung und Begleitung Demenzkranker. 61 3.1 Psychosoziale und pflegerisch-therapeutische Begleitung. 62 3.1.1 Interventionen zur kognitiven Stabilisierung. 62 3.1.2 Interventionen zur Orientierung und Sicherheit. 74 3.1.3 Grundsätze zur Verständigung und Förderung der Selbständigkeit. 80 3.1.4 Grundsätze zur Motivierung und sozialen Einbindung. 86 3.1.5 Stärkung der Ich-Identität. 91 3.1.6 Unterstützung in den Lebensaktivitäten. 102 3.2 Medikamentöse Behandlung. 111 3.2.1 Grundsätze in der medikamentösen Behandlung älterer Menschen. 112 3.2.2 Medikamente zur Behandlung der Hirnleistungsstörungen. 113 3.2.3 Medikamente zur Behandlung der Verhaltensstörungen und Persönlichkeitsveränderu... 3.2.4 Transferaufgabe. 119 4.Grundpfeiler in der Begleitung: Beraten - Diagnostizieren - Reflektieren. 121 4.1 Pflegende Angehörige beraten. 122 4.1.1 Beratung und Begleitung. 122 4.1.2 Hinweise zur Gesprächsführung. 125 4.1.3 Transferaufgaben. 128 4.2.Wohnberatung. 128 4.2.1 Wohnraumanpassung. 129 4.2.3 Transferaufgabe. 133 4.3 Gesetzliche Leistungen. 133 4.3.1 Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz. 133 4.3.2 MDK-Begutachtung und Zeitkorridore. 139 4.3.3 Häusliche Krankenpflege. 143 4.3.4 Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG).144 4.3.5 Transferaufgabe. 145 4.4 Einrichtungen zur Beratung, Betreuung und Pflege. 148 4.4.1 Arten von Einrichtungen. 149 4.4.2 Transferaufgabe. 152 4.5 Selbsthilfegruppen. 154 4.5.1 Vorzüge von Selbsthilfegruppen. 154 4.5.2 Transferaufgabe. 162 4.6 Problemlagen erkennen in der Arbeit mit Demenzkranken und Angehörigen sowie in de... 4.6.1 Diagnosebögen zur Erfassung der Pflege- und Betreuungssituation. 162 4.6.2 Transferaufgabe. 173 4.7.Arbeiten mit "Konzept".174 4.7.1 Vorgehen bei der Erstellung eines demenzbezogenen Wohn- und Betreuungskonzeptes... 4.7.2 Leitfragen zur Erstellung eines Betreuungskonzeptes. 176 4.7.3 Transferaufgabe. 178 4.8 Case-Management als Beratungsansatz. 178 4.8.1 Anforderungen, Aufgaben und Arbeitsweise des Case-Managements. 179 4.8.2 Transferaufgabe. 183 4.9 Distanz und Nähe in der Pflegebeziehung ausloten. 183 4.9.1 Nähe und Distanz in der Beziehungsdynamik. 184 4.9.2 Eine Suchhaltung entwickeln in Fallbesprechungen. 185 4.9.3 Transferaufgabe. 186 Glossar. 187 Literatur. 197
[weiter lesen] |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|

|
|