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John B. Burnham
Übersetzt von Heidi Nielsen
Systemische Familienberatung
Eine Lern- und Praxisanleitung für soziale Berufe
3. Auflage, 288 Seiten, 23 Abb., Paperback
Juventa Verlag GmbH | ISBN: 3779920085
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VORWORT |  öffnen
Vorwort des Herausgebers Seit langem beschäftigt Sozialarbeiter und Angehörige anderer beratender Berufe der potentielle Beitrag der Familiendynamik zu den Problemen des einzelnen Familienmitglieds und zur kollektiven Familienmisere. Seit ihrem Entstehen haben Familien- und Eheberatung einen wesentlichen Teil der Sozialarbeit ausgemacht. Diese Bemühungen wurden von einer Vielzahl von oftmals miteinander konkurrierenden Theorien hervorgebracht und gestaltet, die das gesamte Spektrum psychodynami... [weiter lesen]
KLAPPENTEXT |  öffnen
Der Autor John B. Burnham, Jg. 1949, ist leitender Sozialarbeiter in einer Familienklinik in Birmingham. Titel der Originalausgabe: Family Therapy. First Steps towards a Systemic Approach. © 1986 John B. Burnham. First published in 1986 by Tavistock Publications Ltd. Reprinted 1988, 1990, 1991 by Routledge, London and New York Aus dem Englischen übersetzt von Heidi Nielsen. Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deu... [weiter lesen]
INHALTSVERZEICHNIS |  öffnen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers. 15
Einführung. 19
Die Stellung der Familientherapie in der Sozialarbeit und damit verbundenen Gebieten....
Erläuterung zur historischen Entwicklung. 19
Der Nutzen dieses Buches. 21
Die Gliederung dieses Buches. 21
Die Problematik des Amtskontextes. 22
Materialpräsentation und Hinweise zur Anwendung des Buches. 23
Teil I: Theorie
Konzeption. 27
1.Beziehungen. 29
Begriffe und Konzepte, mit denen Problemsituationen als dysfunktionale Beziehungsmust...
Einführung. 29
Die Sprache von Beziehungen: Dyaden und Triaden. 29
Beziehungstypologie und die Entwicklung von Regeln. 30
Prozeß und Inhalt von Verhandlungen. 31
Beziehungsmuster. 32
Komplementäre Beziehungen. 33
Symmetrische Beziehungen. 33
Reziproke Beziehungen. 34
Verstrickung. 35
Loslösung. 36
Beziehungsprobleme. 36
Beziehungsebenen: offensichtliche und verborgene. 37
Triaden. 38
Prozesse in Triaden. 40
Allianz. 40
Koalition. 40
Hierarchie. 41
Grenzen. 42
Glaubenssysteme. 42
Multiple Kontextebenen. 44
Zusammenfassung. 46
2.Übergangsstadien. 47
Das Genogramm als Werkzeug, um die Entwicklung von familiären Beziehungen darzustelle...
Das Genogramm (Familienbaum).47
Die Basisgestaltung. 48
Familiärer Lebenszyklus. 54
Übergangsstadien in Beziehungen. 55
Stabilität und die Fähigkeit zur Wandlung. 56
Stabilität (Homöostase).56
Wandel (Morphogenese).57
Das Gleichgewicht zwischen Stabilität und Wandel. 58
Symptombildung. 58
Übergangsstadien. 59
Auslöser. 60
Entstehung. 60
Beendigungen. 60
Eintritt. 60
Zeitpunkte. 61
Erwartete. 61
Unerwartete. 62
Die Wichtigkeit von Veränderungen. 63
Wandel erster Ordnung. 63
Wandel zweiter Ordnung. 63
Zusammenfassung. 68
3.Interpunktion. 70
Ein Verständnis der Interaktionsmodi von Problemsituationen erlangen. Die Bedeutung v...
Kommunikationsebenen. 70
Probleme in der Kommunikation. 72
Inkongruenz. 72
Entwertung. 72
Das Symptom als Kommunikation. 72
Das Ganze und die Teile. 78
Interpunktion. 79
Die Mutter-Sohn-Dyade. 81
Die Schwester-Bruder-Dyade. 83
Die Mutter-Tochter-Dyade. 83
Die Mutter-Tochter-Sohn-Triade. 84
Schwierigkeiten in der Interpunktion. 85
Zusammenfassung. 87
4.Therapiemodelle. 88
Der Therapeut als aktiver Verursacher von Veränderung. Eine Zusammenfassung vier vers...
Einführung. 88
Verfügbare Modelle. 89
Modelle der Unabhängigen. 89
Methodenmodelle. 91
Strukturelle Familientherapie von Minuchin. 92
Haleys strategische Therapie. 93
Die Methode der Kurzzeittherapie des Mental Research Institute. 95
Systemische Therapie des Mailänder Instituts. 96
Vorteile, nach einer speziellen Methode zu arbeiten. 98
Nachteile, nach einer speziellen Methode zu arbeiten. 98
Teammodell. 99
Das Modell des Amtes. 102
Zusammenfassung. 103
Teil II: Praxis
Fertigkeiten und Techniken. 107
5.Die Zusammenkunft einberufen. 108
Techniken, um das erfolgreiche Zusammenbringen aller für das Problem und seine Lösung...
Einführung. 108
Die Bedeutung der Einberufung einer Familiensitzung. 109
Das Beharren auf der Einberufung der ganzen Familie. 109
Vorbereitung der Einberufung. 110
Wie man einlädt. 111
Wo man sich trifft. 111
Wann man die Sitzungen durchführt. 112
Beratungsstellen. 114
Zusammenfassung. 114
Die Einberufung der ersten Familiensitzung. 115
Erfolgreiches Einberufen. 115
Schwierigkeitsgrade. 116
Routinemäßiges Einberufen der Familien. 116
Aufgaben der Familie. 118
Widerwille. 118
Abwesenheit. 119
Aufgaben des Therapeuten. 120
Brief. 121
Telefonat. 122
Persönlicher Kontakt. 124
Zwingende Strategien. 124
Verzögerung oder Verweigerung der Behandlung. 125
Zusammenfassung. 126
6.Vorbereitung. 127
Richtlinien für die Organisation und Planung produktiver Sitzungen.
Einführung. 127
Vorbereitungsritual: Was als letztes zu tun ist. 128
Live-Supervision. 128
Verhandlungen erster Ebene. 129
Hierarchie. 129
Meinungsverschiedenheiten. 129
Rat oder Anordnung. 130
Wahl des Modells. 130
Verhandlungen zweiter Ebene. 130
Einführungen. 131
Die Aufgaben des Therapeuten. 131
Die Aufgaben des Supervisors. 131
Die Kommunikation während der Sitzungen. 132
Verlauf der Unterbrechung. 132
Zwänge der Dienststelle. 133
Sozialarbeiter, die allein arbeiten. 134
Technische Möglichkeiten. 135
Die Aufnahme des Interviews. 135
Spielmaterial. 135
Die Sitzanordnung. 135
Wandtafeln. 136
Therapeutische Hypothesen. 136
Entscheidungen für die Sitzung. 141
Schwierige Fragen. 142
Schwieriges Verhalten. 143
Überblick. 144
Zusammenfassung. 144
7.Das Interview I. 146
Zirkuläres Fragen als einzigartige Methode auf der verbalen Ebene, um Hypothesen zu ü...
Das Vorstellen der Familie. 147
Zirkuläres Fragen. 148
Fragen zu Verhaltenssequenzen. 149
Handlungsfragen. 150
Klassifikationsfragen. 150
Eine Veränderung. 151
Ein Problem. 151
Eine versuchte Lösung. 151
Diachronische Fragen. 152
Hypothetische Fragen. 153
Gedankenlesende Fragen. 154
Verändern des Stils. 156
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