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Dr. Hans Schneider Verlag | ISBN: 3795211638
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VORWORT |  öffnen
VorwortDie vorliegende Arbeit wurde 2004 vom Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Dissertation angenommen. Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Adolf Nowak, der schon früh das Interesse an musikästhetischen Studien in mir weckte und förderte. Von seinen wissenschaftlichen Ratschlägen ist die Entstehung dieser Arbeit wesentlich geprägt. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Peter Ackermann für sein Interesse und die Erst... [weiter lesen]
INHALTSVERZEICHNIS |  öffnen
INHALT
VorwortS. 7
EinleitungS. 8
I.DER MUSIKALISCHE RAUM
1.Die Idee der Klangprojektion in den realen RaumS. 27
1.1.Begriff der KlangprojektionS. 27
1.2.Intention der spatialen MusikS. 33
1.3.Klangprojektion im musikalischen RaumS. 36
1.4.Die TiefendimensionS. 39
2.Der Raum der KlangfarbeS. 52
2.1.DefinitionS. 52
2.2.Die Tiefendimension des KlangfarbenraumesS. 59
3.Der strukturelle TonhöhenraumS. 74
3.1.VorbemerkungS. 74
3.2.Raum als relative Bewegung von KlangkörpernS. 79
3.3.Die chromatische KomplementaritätS. 82
3.4.Analyse von Density 21.5 S. 89
II.VARÈSE UND DIE DODEKAPHONIE
1.Die ZwölftonreiheS. 96
1.1.Dialektik der Reihe zwischen Material und ThemaS. 96
1.2.Die Vorstellung einer einheitlichen StrukturS. 104
2.Kritik der Verräumlichung bei AdornoS. 110
3.Varèse und die ZwölftonmusikS. 123
3.1.Das Phänomen des KnotensS. 123
3.2.Die Zwölftonordnung bei VarèseS. 134
3.3.Varèse und WebernS. 140
III.DER KOMPOSITORISCHE GEGENSTAND
1.Die Phänomenologie des Raumes bei Edmund HusserlS. 148
1.1.IntentionalitätS. 148
1.2.Phänomenologie der ZeitS. 151
1.3.Kinästhetische MotivationS. 153
1.4.Der Gegenstand als IdeeS. 155
1.5.Räumlichkeit des KlangsS. 156
2.Der kompositorische Gegenstand in der DodekaphonieS. 161
2.1.Zwölftonmusik als EpocheS. 161
2.2.Die Konstitution des kompositorischen GegenstandsS. 164
3.Gegenstandskonstitution bei VarèseS. 172
3.1.Varèse und SchönbergS. 172
3.2.VorbemerkungS. 174
3.3.Der apriorische TypusS. 176
3.4.Systeme der KonstitutionS. 179
3.5.Konstitution im Verhältnis von kinästhetischem und AspektsystemS. 188
3.6.SchlußfolgerungenS. 191
IV.KONSTITUTIONSANALYSE VON DÉSERTS
1.Vorbemerkung zum AnalyseverfahrenS. 195
2.AnalyseS. 201
2.2.FormS. 201
2.3.ApparenzenS. 202
2.4.Analyse der SektionenS. 205
3.SchlußfolgerungenS. 232
3.1.Die Konstitution des Raumes in DéserfsS. 232
3.2.Kinästhetisch motivierte IntentionenS. 238
3.3.Zur Bedeutung des musikalischen RaumbegriffsS. 243
3.4.Der kompositorische Gegenstand als teleologisch regulative IdeeS. 247
3.5.Die phänomenologische Konstitution im musikalischen WerkS. 250
SchlußfolgerungenS. 253
LiteraturlisteS. 256
[weiter lesen]  
 

 
   


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