Vorwort
Die vorliegende Arbeit wurde 2004 vom Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Dissertation angenommen.
Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Adolf Nowak, der schon früh das Interesse an musikästhetischen Studien in mir weckte und förderte. Von seinen wissenschaftlichen Ratschlägen ist die Entstehung dieser Arbeit wesentlich geprägt. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Peter Ackermann für sein Interesse und die Erstellung des Zweitgutachtens.
Ebenso möchte ich mich bei Frau PD Dr. Ulrike Kienzle und Herrn Prof. Dr. Hans-Thies Lehmann bedanken, die meine Aufnahme als Stipendiat des Graduiertenkollegs der J.W.Goethe-Universität "Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung" ermöglicht haben. Auf die im Rahmen dieses Graduierten Kollegs stattfindenden Diskussionen gehen manche wichtigen Impulse in interdisziplinäre Fragestellungen zurück.
Ich danke Jeannine Elektra Burkhardt für ihre herzliche Unterstützung. Sie hat durch ihren unermüdlichen Einsatz zur Fertigstellung der Arbeit beigetragen.
Besonders herzlicher Dank gebührt meinen Eltern. Ihre uneingeschränkte Förderung meiner Ausbildung und ihre herzliche Unterstützung hat die Anfertigung der vorliegenden Arbeit erst möglich gemacht.