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Redaktion: Stephan Kuntz, Josef Voglsinger
Humor, Phantasie und Raum in Pädagogik und Therapie
Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Ernst J. Kiphard
erschienen Januar 2004
220 Seiten, Paperback
Modernes Lernen Borgmann | ISBN: 3808005408
Neu   21.50 EUR   In den Warenkorb
 
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VORWORT |  öffnen
2. Vorwort "Ich liebe mir den heit'ren Mann am meisten unter meinen Gästen; wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten" (Goethe). Mit diesem Zitat begann Prof. Dr. E. J. Kiphard seinen Vortrag "Lachen, Humor und Clownerie in Pädagogik und Therapie" im Rahmen der Bad Orber Tagung 2002 und inspirierte damit die Herausgeber zur Veröffentlichung dieses Buches. Kein anderer Titel als "Humor, Phantasie und Raum in Pädagogik und Therapie" trifft besser das Lebens... [weiter lesen]
KLAPPENTEXT |  öffnen
Über die Herausgeber: Dipl. Päd. Stephan Kuntz, Sonderschullehrer, Sprachtherapeut und Psychomotoriker, Leiter des logopädischen Dienstes der Schulgemeinden Rorschach und Rorschacherberg, Lehrbeauftragter an der interkantonalen Heilpädagogischen Hochschule Zürich und an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und soziale Arbeit St. Gallen, Schweiz, wissenschaftlicher Leiter der Bad Orber Dezembertagung zur Psychomotorik. Mag. Dr. Josef Voglsinger, fachlicher und wissenschaftlicher Leiter des P... [weiter lesen]
AUTOR |  öffnen
Über die Autoren Hans Jürgen Beins, Sportpädagoge, Lehrtätigkeiten in der Ausbildung von Erzieherinnen, Lehrern und Therapeuten. Leiter der Rheinischen Akademie im Förderverein Psychomotorik Bonn. Hanspeter Egloff, Psychomotoriktherapeut im Schulgesundheitsdienst der Stadt St. Gallen, Schweiz. Univ. Prof. Dr. Gisela Gerber, Klinische Psychologin, Dozentin für AT/P, KIP und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der ÖGATAP, Lehrtherapeutin für Funktionelle Entspannung, Analytikerin der IP, der... [weiter lesen]
INHALTSVERZEICHNIS |  öffnen
Inhalt
1.Glückwünsche 9
2.Vorwort 11
3.Humor, Phantasie und Raum als Körperleben und einige Voraussetzungen, die die Entwi...
Toni Reinelt
3.1 Einleitung 13
3.2 Fragestellung 14
3.3 Die Leib-Seele-Beziehung 14
3.4 Die Untersuchung körperlicher Dimensionen des Humors 15
3.4.1 Die Untersuchung des Körpers mit naturwissenschaftlichen Methoden 15
3.4.2 Die Selbstwahrnehmung als Untersuchungsverfahren 15
3.5 Definitionen des Humors 20
3.6 Zwänge, Hemmnisse, Einschränkungen und deren Folgen 21
3.6.1 Zwänge, Hemmnisse, Einschränkungen als Körpererleben 22
3.7 Gelassenheit und deren Auswirkung 24
3.7.1 Auswirkungen auf das Psychische 26
3.7.2 Definition von Gelassenheit 27
3.8 Gelassenheit fördernde Faktoren in der frühen Kindheit 27
3.8.1 Der tonische Dialog (Ajuriaguerra 1962)27
3.8.2 Das Blickfangspiel 27
3.8.3 Das Lächeln 28
3.8.4 Das Gesicht als Zauberspiegel 29
3.8.5 Der Lallmonolog und -dialog 29
3.8.6 Das Urvertrauen 30
3.9 Nochmals die Definition des Humors 30
3.10 Zusammenfassung 32
3.11 Schlusswort 32
4.Der Körper - unser Leib. Eine phantastische Welt in Raum und Zeit 35
Gisela Gerber
4.1 Das Modell Spüren-Fühlen-Denken 35
4.2 Verschiedene Zugänge zu unseren phantastischen Welten 39
4.2.1 Denken und Fühlen 39
4.2.2 Spüren und Fühlen 40
4.2.3 Spüren, Denken und Fühlen wird in phantastischen Projektionen ausgedrückt 41
4.3 Was machen wir aus der Welt bei einem "Worthülsenverständnis"?44
4.4 Ein möglicher Weg zur Annäherung an "die", bzw. "unsere" Realität 44
4.5 Phantastische Welten und Räume in uns 51
4.6 Zusammenfassung 55
5.Lachen, Humor und Clownerie in Pädagogik und Therapie 59
Ernst J. Kiphard
5.1 Humor: Versuch einer Begriffsbestimmung 59
5.2 Humor als Lebenselixier 60
5.3 Lächeln und Lachen als Gefühlsausdruck 61
5.4 Freude als Lebensbereicherung 62
5.5 Hinweise zur Verwendung der Komik im Alltag 63
5.6 Clowns erschüttern die "So-muss-es-sein-Welt"64
5.7 Die gesellschaftliche Rolle des Clowns 64
5.8 Clowns - eine Gefahr für die Disziplin?65
5.9 Behinderte Menschen in der Rolle des Beschützers 65
6.Spielraum für Kinder: Das Förderzentrum E.J. Kiphard - Modelleinrichtung für Psycho...
Hans Jürgen Beins
7.Bewegungsräume als Lernräume. Grundlagen, Praxis und Perspektiven der "Bewegten Kla...
Josef Voglsinger
7.1 Einleitung 73
7.2 Modellversuche und didaktische Konzepte 75
7.3 Bewegungsraum, Erfahrungsraum und Lernraum 78
7.4 Lernen ist ein aktiver und konstruktiver Prozess 79
7.5 Lernen ist ein selbstgesteuerter und kreativer Prozess 81
7.6 Lernen ist ein kommunikativer Prozess 85
7.7 Das Modell "Bewegte Klasse"87
7.7.1 Betreuungsverlauf 90
7.7.2 Grundangebot 91
7.7.3 Zusatzangebot 92
7.7.4 Betreuerteam 92
7.7.5 Psychomotorische Förderung 93
8.Sprach- und Entwicklungsräume im psychomotorischen Dialog 97
Stephan Kuntz
8.1Überblick 97
8.2 Entdeckung der Sprache 97
8.3 Dialogische Förderung von Sprache und Bewegung 100
8.4 Vernetzte Sprachentwicklungsförderung 102
8.5 Das Empfindungsbewusstsein als Nahtstelle zwischen Psychomotorik und Tiefenpsycho...
8.6 Leib, Ökologie und Sprache 103
8.7 Perspektiven 104
9.Vom Liegen in der Luft, von der Sprache als Tanz und der Herzmuskulatur der menschl...
Fredrik Vahle
9.1 Von Kühen und vom gelassenen Liegen 107
9.2 Liegende Schüler mit manchen Fragen 111
9.3 Auf allen Vieren in die Uni 113
9.4 Sprache als kommunikativer Tanz 114
9.5 Von der HERZlichkeit des kommunikativen Tanzens 116
10."Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl" Raum und Kreativität in der Psychomotorik 121
Silke Schönrade
11.Entwicklungsräume im Volkstanz und Meditativen Tanz 141
Fido Wagler
11.1 Vorbemerkung 141
11.2 Einleitung 142
11.3 Traditionelle Tänze der Griechen - im Schwung durch Hellas 143
11.3.1 Sta Tría, Reigentanz vom Epiros, Thessalien und Westmakedonien. 145
11.3.2 Pogonísios, Reigentanz vom Epiros 146
11.3.3 Soústa, "die Feder", Tanz aus Rhodos und weiteren Inseln der Dodekanés-Gruppe ...
11.3.4 Hassaposérvico, alle Regionen Griechenlands 149
11.4 Meditativer Tanz nach Bernhard Wosien - Schreiten in die Stille 153
11.4.1 Tanz zum Kanon von Pachelbel: Der Achtstern oder Tanz der Unendlichkeit, Chore...
11.5 Bernhard Wosien: Der Weg des Tänzers (Auszüge)154
11.5.1 Der Aufzug nach Georg Götsch - Poesie des begangenen Raumes 154
11.6 Georg Götsch: Lob des Tanzes (Auszüge)157
11.7 Didaktische Überlegungen - reisen, entwickeln, werden 157
11.8 Vom natürlichen Lernen zum gestalteten Vermitteln 158
11.9 Martin Wagenschein: Verstehen Lehren (Auszüge)159
11.10 Tanzend Tanzen lehren 159
12.Raum für die Entwicklung von Jungen "Schwache Buben gibt es nicht!?"161
Hanspeter Egloff
12.1 Ein pädagogischer Bewegungspraktiker 161
12.2 Unter Frauen ...161
12.3 Vor allem Jungen 162
12.4 Vielfältiges Tanzen 162
12.5 Motiv und Motorik 163
12.6 Was bewegt diese Kinder?164
12.7 Das Piraten-Motiv 165
12.8 Identität und Identifikation 168
12.9 Junge sein als Risikofaktor 168
12.10 Vernetzung in der Jungenarbeit 169
12.11 Kein Exot mehr, kein Pirat 169
12.12 Einige Thesen und Forderungen 170
12.13 Lichtblick 171
12.14 Persönliche Erkenntnisse 171
12.15 Wie geht es dir?171
13.Der subjektive Raum in der Diagnostik 173
Tobias von der Recke
14.Atemräume 185
Ilse Middendorf
15.Mythos Bad Orb?195
Jürgen Seewald
16.PsycHOMOtorik 197
"Mit-Sein" in der psychomotorischen Arbeit 197
Michael Passolt
16.1 Die Suche nach "Wirkfaktoren" in der Psychomotorik 199
16.2 Psychomotorische Praxis 201
17.Was hat Humor mit Sprachentwicklung zu tun?207
Entwicklungspsychologische Betrachtungen der Doppeldeutigkeit im Hinblick auf die spr...
Nitza Katz-Bernstein
17.1 Einleitung 207
17.2 Humorvolle und paradoxe Kommunikation als kognitiv-affektive Entwicklungsleistun...
17.3 Wie wirkt Humor? Die verschiedenen Arten von Humor und Paradoxie 219
17.4 Mögliche humorvolle Interventionen in der Sprachtherapie 221
Über die Autoren 229
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