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Redaktion: Marita Pabst-Weinschenk
Grundlagen der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung

2. Auflage, 386 Seiten, 32 Abbildungen, 15 Tabellen, Paperback
Uni-Taschenbücher GmbH Stuttgart | ISBN: 3825282945
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VORWORT |  öffnen
Vorwort Sprechwissenschaft und Sprecherziehung stehen in der Tradition antiker rhetorischer Bildung. Schon in der Antike umfasste die Rhetorik auch Stimm- und Aussprachebildung sowie Lese- und Vortragslehre. Aus den verschiedenen Lehrbereichen, die im 19. Jh. verstärkt wieder aufgegriffen wurden, entstanden Anfang des 20. Jh.s die ersten universitären Einrichtungen des Faches. Als umfassende Fachbezeichnungen, die zugleich auf die Stadien der Konstitution verweisen, wurden zunächst Sprecherzieh... [weiter lesen]
KLAPPENTEXT |  öffnen
UTB Sprachwissenschaft Medien- und Kommunikationswissenschaft Die Grundlagen der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung sind unverzichtbarer Bestandteil der Curricula zahlreicher Studiengänge: vom eigenständigen Studienfach "Sprechwissenschaft und Sprecherziehung" über das Lehramtstudium und die Kommunikationswissenschaften bis hin zur Sprachheilpädagogik und Logopädie. Seine Wurzeln hat das Fach in der Rhetorik der Antike. Heute umfasst es alle Aspekte mündlicher Kommunikation: Gespräch, Rede... [weiter lesen]
INHALTSVERZEICHNIS |  öffnen
Inhalt
Vorwort. 13
1 Sprechbildung (Marita Pabst-Weinschenk).14
1.1 Atmung und Stimme (Hartwig Eckert).20
1.1.1 Stimmbildung. 20
1.1.2 Stimmgebung (Phonation).21
1.1.3 Der Vokaltrakt. 26
1.1.4 Atmung und Körper. 28
1.1.5 Hütet euch vor den Puristen. 31
1.2 Aussprache (Ursula Hirschfeld und Eberhard Stock).31
1.2.1 Sprechwissenschaftliche Grundlagen. 31
1.2.2 Segmentaler Bereich. 34
1.2.2.1 Phonetische Merkmale, Phonemsystem und Phonotaktik. 34
1.2.2.2 Koartikulation und Assimilation. 38
1.2.3 Suprasegmentaler Bereich. 38
1.2.3.1 Begrifflichkeit. 38
1.2.3.2 Wortakzentuierung. 41
1.2.3.3 Gliederung. 42
1.2.3.4 Rhythmisierung durch Akzentuierung. 43
1.2.3.5 Modalitätssignalisierung. 44
1.2.4 Normen der Aussprache. 45
1.2.4.1 Aussprachenormen und Varianten. 45
1.2.4.2 Aussprache und Schreibung. 47
1.3 Körpersprache (Ernst W. Jaskolski und Marita Pabst-Weinschenk).48
1.3.1 Zum Begriff und allgemeinen Verständnis. 49
1.3.2 Systematisierungen. 51
1.3.3 Funktionale Modellierungen. 53
1.3.4 Empfehlungen für die sprecherzieherische Praxis. 55
1.3.5 Schlussbemerkungen. 57
1.4 Hörverstehen und Sprechdenken (Marita Pabst-Weinschenk).57
1.4.1 Hörverstehen. 58
1.4.1.1 Psycholinguistisches und kognitionspsychologisches Verständnis. 59
1.4.1.2 Hörstile und Stufen des Hörverstehens im Fremdsprachenunterricht. 60
1.4.1.3 Sprecherzieherische Stufung und Modellierung. 60
1.4.1.4 Physiologie des Hörens. 62
1.4.2 Sprechdenken. 63
1.4.2.1 Redeunterbrechungen als Indiz für Schwierigkeiten im. 64
Sprechdenkprozess. 65
1.4.2.2 Ziel des Sprechdenkens: die freie Rede. 65
1.4.2.3 Allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden. 65
1.4.2.4 Drachs Konzept des Sprechdenkens. 66
1.4.2.5 Fortschreibungen in der Folge Drachs. 70
1.4.2.6 Aktuelle Modellierungen des Sprechdenkprozesses. 70
1.4.2.7 Desiderat: Körpersprache. 76
1.4.3Übungen zum Hörverstehen und Sprechdenken. 78
1.5 Leselehre (Eberhard Ockel).81
1.5.1 Interaktion zwischen Text und Leser. 81
1.5.2 Der sprechwissenschaftlich-sprecherzieherische Begriff. 84
1.5.3 Leselehre als Vorleseförderung. 85
1.5.4 Anregungen für die Förderung des Vorlesens. 87
1.5.5 Vorlese-Erfahrungen. 89
1.6 Schriftgeprägte Mündlichkeit: "Schreiben fürs Hören" (Marita Pabst-Weinschenk und...
1.6.1 Zum Verhältnis von "schriftlich-mündlich".90
1.6.2 Grammatische Formen des Sprechens. 93
1.6.3 Schriftlich-mündliche Situationen. 93
1.6.4 Kriterien der Hörverständlichkeit. 94
1.6.5"Schreiben fürs Hören" im Engeren:Text ausformulieren. 94
1.6.5.1"Schreiben fürs Hören" in den audiovisuellen Medien. 95
1.6.5.2 Regeln. 96
1.6.5.3 Vorlesen. 97
1.6.6 Schreiben in Sinnschritten. 97
1.6.7 Frei Formulieren: Stichwortkonzepte. 98
1.6.8"Kreatives Schreiben".99
1.6.9 Inhalte rhetorisch anordnen (Zielsatz-Methode).99
1.6.10 Vom Inhalt zur Form. 100
2 Rhetorische Kommunikation (Marita Pabst-Weinschenk).101
2.1 Von der antiken Rhetorik zur Rhetorik der Gegenwart (Annette Mönnich).104
2.1.1 Erforschung der Wirkungsgeschichte der antiken Rhetorik. 104
2.1.2 Zum Begriff "Rhetorik" in der historischen Rhetorikforschung. 105
2.1.2.1 Mediales Rhetorikverständnis. 105
2.1.2.2 Instrumentales Rhetorikverständnis. 106
2.1.2.3 Kritisches Rhetorikverständnis. 107
2.1.2.4 Idealistisches Rhetorikverständnis. 108
2.1.2.5 Kommunikatives Rhetorikverständnis. 110
2.1.3 Rhetorische Kommunikation als Gegenstand der Sprechwissenschaft. 110
2.1.4 Rhetorische Kommunikation im Kontext der Wirkungsgeschichte antiker Rhetorik. 1...
2.2 Argumentation und Redeformen (Marita Pabst-Weinschenk).113
2.2.1 Argumentation. 113
2.2.1.1 Geltungsansprüche anerkennen. 114
2.2.1.2 Argumentationsschema. 114
2.2.1.3 Stützen. 115
2.2.1.4 Eristik, Rabulistik. 116
2.2.1.5 Analyse-Kategorien. 117
2.2.1.6 Vom Statement zur Rede. 117
2.2.2 Redeformen. 118
2.2.2.1 Psycho-Logik der Überzeugung. 119
2.2.2.2 Meinungsrede. 120
2.2.2.3 Informationsreden. 120
2.3 Gesprächsführung (Elmar Bartsch und Marita Pabst-Weinschenk).122
2.3.1 Makro-Ebene der gesprächsgestaltenden Faktoren. 122
2.3.2 Die Mikro-Ebene der Gesprächssteuerungen. 125
2.3.2.1 Ein erster Maßstab ist die Quantität der Redezeit. 125
2.3.2.2 Dialogische Qualität im Sprechausdruck (Prosodie).126
2.3.2.3 Inhaltliches Ungleichgewicht der Textgestaltung. 126
2.3.2.4 Organisation des Prozesses von Gesprächen. 127
2.3.3 Meso-Ebene: planendes Handeln im Gruppengespräch. 129
2.4 Debattieren (Gaby Debye-Göckler).133
2.4.1 Die "parlamentarische Debatte".134
2.4.1.1 Die Form der "parlamentarischen Debatte".134
2.4.1.2 Debatten in der Mediengesellschaft. 137
2.4.1.3 Fazit. 137
2.4.2 Debatte in Training und Wettbewerb. 138
2.4.2.1 Die "Jugend-debattiert-Debatte".138
2.4.2.2"Amerikanische Debatte".140
2.4.2.3 Die "Parlamentarische Debatte".140
2.5 Gesprächsleitung und Moderationsmethodik (Frank Lüschow, Elke Zitzke und Marita P...
2.5.1 Voraussetzungen für das Gelingen der Moderationsmethodik. 145
2.5.2 Visualisierung. 146
2.5.3 Methodenrepertoire. 148
2.5.4 Planung des Moderationsablaufs. 149
2.5.5 Anwendung und Kritik. 150
2.6 Medienrhetorik (Matthias Dorn).152
2.6.1 Fernsehsprache. 153
2.6.2 Fernsehkommunikation. 155
2.6.3 Fernsehrhetorik. 156
2.6.3.1 Medienrhetorisches Handeln am Beispiel Nachrichtenbeitrag. 157
2.6.3.2 Medienrhetorisches Handeln am Beispiel Moderation. 158
2.6.3.3 Medienrhetorisches Handeln am Beispiel Interview. 150
2.6.4 Sprechwissenschaftliche und sprecherzieherische Impulse. 160
2.7 Geschlechtstypische Unterschiede (Christa M. Heilmann)161
2.7.1 Konstruktion von Geschlecht. 162
2.7.1.1 Defizithypothese. 162
2.7.1.2 Differenzhypothese. 163
2.7.1.3 Registerhypothese. 164
2.7.1.4 Doing-Gender-Hypothese. 164
2.7.2 Dekonstruktion von Gender-Identitäten. 166
2.7.3 Ergebnisse empirischer Gesprächsforschung. 166
2.7.4 Relevanzgraduierung. 169
2.8 Interkulturelle Aspekte (Stefan Kammhuber).170
2.8.1 Kultur als Begriff. 170
2.8.2 Kulturvergleichende, kulturverstehende und interkulturelle Rhetorik. 171
2.8.2.1 Kulturvergleichende Perspektive. 172
2.8.2.2 Kulturverstehende Perspektive. 172
2.8.2.3 Interkulturelle Rhetorik. 173
2.8.3 Was geschieht in einer interkulturellen Kommunikationssituation?173
2.8.4 Forschungsfelder interkultureller Rhetorik. 174
2.8.4.1 Verbale Kommunikation. 174
2.8.4.2 Nonverbale Kommunikation. 176
2.8.4.3 Argumentation. 177
2.8.5 Aufgaben der Sprechwissenschaft. 179
3Ästhetische Kommunikation (Marita Pabst-Weinschenk).180
3.1 Grundlagen des interpretierenden Textsprechens (Ortwin Lämke).180
3.1.1 Interpretierendes Textsprechen als kommunikativer Prozess 181
3.1.2"Text" und "Literatur" aus literaturwissenschaftlicher Sicht. 182
3.1.3 Für einen offenen Textbegriff. 183
3.1.4 Textsprechen als "Interpretation".184
3.1.5 Hellmut Geißner: "Theorie des interpretierenden Textsprechens".184
3.1.6 Eva-Maria Krech: "Vortragskunst".185
3.1.7 Norbert Gutenberg: Textsprechen als Form Ästhetischer Kommunikation. 187
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REGISTER |  öffnen
Personen- und Sachregister
A
Aachener Aphasie Test 248
Ableitungsmethode 217, 219
Abruf-Hypothese 54, 77
Abstimmung(sart)en 132, 134, 135, 136, 141 f, 143 161
Achsenstellung des finiten Verbs 68 f
Actio 97, 100, 101, 109, 256, 339
Adaptor (Geste) 51
Adduktion, Hyper- 243
-, Hypo- 243
Adduktionsfähigkeit 243
Adjektive 80, 81, 83, 176, 249
Adverb 69, 80, 83, 86
Affiliation 309
Agrammatismus 249
Akademie für Betriebs- u. Unternehmensführung (ABU) 333, 375
Akzent 33, 38-47, 52, 71, 74, 75, 85-88, 199, 202, 207, 231, 320
Allgemeinbildung 290, 294
Alltagsgespräch 45, 69, 103, 129, 256
Alltagswissen 116, 191, 253, 264
Amplitude 25, 228
Analyse-durch-Synthese-Theorie 59
analytic mentality 282
Anamnese 211, 215, 219, 221, 224, 231, 234, 240
Anarthrie 243
Andersen, Hedwig 30, 56
Aneignung des Textes, reproduktiv-produktiv 200
-, aktive 295 f
-, gestische 197
-, künstlerische 185 f, 200
Ankern 127, 313
Ansatzrohr 26 f, 34, 228, 230
Anthropologie 106, 172, 277, 311
Anträge, zur Geschäftsordnung 132, 134, 136, 141, 142, 143
- zur Sache 132, 134, 135, 141, 143
Anwendungsorientierung (der aGf) 281
Aphasie, amnestische 250
-, Broca- 249
-, globale 249
-, Wernicke- 249
Aphasien 245 ff, 274, 332
Aphasie-Schnell-Test 248
Aphasietherapie 71, 250 f
Aphonie 231
Apraxie 246
Arendt, Hannah 104
Argumentation 113 ff, 120, 293
Argumentationstheorie 104, 110
Argumentationsübung 140, 178
Argumentieren, interkulturell 177 f
Aristoteles 94, 104, 105, 109, 110, 115, 262
ars rhetorica 105
Artaud 194, 196
Artikulation 34 ff, 43, 55, 71, 72, 73, 85 f, 88, 193, 202, 204, 207, 210, 213 ff, 22...
Artikulationsorgane 16
-, verdeckte physiologische Aktivität der 63
Artikulationstherapie 216 ff
A-S-L-Sprecherziehung 261
Aspasia 104
Aspiration (inter-, post- u. prädeglutitive) 239-241
Assimilation 38, 202
Assimilationsprozesse, phonologische 214 f
Ästhetizität 187 f
Asymmetrie 122 ff
Ataxie 242
Atemmittellage 30 f
Atemmuster, paradoxes 243
atemrhythmisch angepasste Phonation 30
Atemschriftzeichen 56
Atemwurf 30
Augsburger Puppenkiste 339 f
Augustinus 104, 315
Ausagieren als Teilprozess gestischer Aneignung 197
Ausdruckszeichen 86
Aushandlungsprozesse 171, 278
Aussprache 31 ff, 209, 212, 286, 316, 326, 338
-, undeutlich-verwaschene 220, 242
Aussprachestandard 45 ff, 94, 210, 256 f, 260
Auswendiglernen 98, 290, 319, 32
Authentizität 50, 158, 211, 304
Axiome, Kommunikations-(TZI) 302
-, Kommunikations-(Watzlawick) 307 f
Atmung 14, 17, 20 ff, 28 ff, 34, 55, 77, 79, 196, 204, 222, 227, 231, 233, 237, 238, ...
Ableitungsbewegung, -geste 18, 51, 78
Adduktion 22, 24, 25, 26, 243
B
Balbuties 222
Barba, Eugenio 194 ff
Barthes, Roland 194 f
Baton (Geste) 52
Bauchatmung 29
Beat (Geste) 52
Bedingungsschluss 115
Behaviorismus 299
Benjamin 193
Beredsamkeit 105, 109 f, 290
Berne, Eric 310
Bernoulli-Effekt 22
Beschreibungsinventar, analytisches 285
Beschriftung (von Plakaten etc.) 146
Betonungen 46, 52, 67, 68, 72, 73, 77, 84-86, 96, 97, 213, 244 f, 258, 279, 283, 327
Betonungssprache 84
Bewegung 17, 18, 49 ff, 77, 192 ff, 222, 224, 229, 231, 233 f, 242 ff, 270, 319
-, deiktische 52
-, spatiale 52
Bewertung des Gehörten 200
Bewusstheit, phonologische 217 f
Beziehungen 18, 55, 102, 113, 124, 128 ff, 163, 174, 176, 178, 190, 191, 195, 197, 20...
Beziehungsarbeit, -gestaltung 111, 131 f, 141, 143, 285
Beziehungsaspekt/-ebene 18, 92, 122, 144, 145, 146, 307
Bildung 13, 14 ff, 81, 184, 254, 289 ff
Bildungsmaßnahmen, Durchführung vo 79, 334 ff
-, Evaluation von 179, 334 ff
-, Konzeption von 179, 334 ff
Blickkontakt 48, 57, 85, 88, 90, 176, 202, 221, 224, 323
Blickverhalten 50, 234
Blitzlicht 148, 150, 151
Bohm, David 108
Bolus 237 ff
Bottom-up-Verarbeitung beim Zuhören 59
Brain-Gym(nastik) 56
Brainstorming 93, 130, 144, 151
Brecht, Bertolt 183, 190, 191, 192, 193, 194, 197, 198, 202 f
Brown, Charly 56
Buch, Friedrich 255
Bühler, Karl 67, 102, 123, 128, 173, 253, 259, 266, 270, 307 f, 311
C
Cato 109, 289
Cechov, Michail 194, 195
Chairman-Prinzip (TZI) 143, 150, 302 f
Chunking 59, 60
Cicero 104, 105, 109, 122, 291
Climax-First-Form s. Nachricht, harte
Cluster, clustering 59, 60, 99, 144, 148, 151
Coblenzer, Horst 30
Code switching 164
Cohn, Ruth 298 ff
Corporate Speaking 338 f
Cues 60
D
Dadaisten 183
Debatte 65, 102, 109, 113, 124, 130, 133 ff
-, Amerikanische 140, 141 f
-, Jugend-debattiert- 138 f, 141 f
-, parlamentarische 133 ff, 140, 141 f
Debattenkultur 137 ff
Deduktion 115
Defizit-Erleben 209
Defizithypothese 91, 162 f, 164
Deklamation 197, 290
Dekonstruktion von Geschlecht 166 ff
Demokratiehypothese 101
Denken als Gespräch 108
Denkfehler 115
Denkstil 94, 99
Deutsch als Fremdsprache 78, 316, 324 ff
Deutscher Ausschuß für Sprechkunde u. Sprecherziehung (DAfSuS) 255, 259
DGSS-Prüfungsordnung 13, 209 f, 305
Diagnostik 210, 211, 215 f, 219, 221, 223, 224, 231 ff, 240 f, 244, 248, 324, 332 f
dialektisch-dialogisch 108
Dialektisches Denken 108
Dialog 66, 71, 84, 91, 101, 102, 107, 108, 111, 118, 122, 125 ff, 155 f, 158, 159, 18...
-, Kontrollierter 80, 130, 312
-, konzentrierter 80, 261
-, Offener 108
dialogisch, kommunikativ-/virtuell- 66, 101, 102, 118, 158, 159, 181, 185, 258, 267, ...
Dialogische Ethik 111
Didaktik, kommunikative 15
-, konstruktiv-kritische 15
- rhetorischer Kommunikation 112, 276
- u. Methodik der mündlichen Kommunikation 15, 91, 252 f, 254, 261 ff, 287 ff, 297, 3...
Differenzhypothese 92, 163 f
Dihairesis 108
Diplophonie 323
Diskurs (auch explikativer, praktischer, theoretischer) 110, 114, 161, 178, 182, 184,...
Diskursanalyse, funktional-pragmatische 279, 282 f
Diskursforschung 273, 277, 278 ff
Diskurstypen 280 f, 285 f
Dispositio 98, 101, 109, 158, 256
Dissens 113
Dissonanz(minderung) 119
distinktiv (Merkmal) 35 f
Distribution 37
Ditention 309
Dominanz 19, 127, 144, 150, 169, 309, 334
double bind 51
Drach, Erich 15, 61 f, 66 ff, 71 f, 76 f, 80, 84, 86, 181, 210, 252, 254 ff, 267, 270...
Dramatik, genretypische Spezifika 199
Dresscode-Beratung 339
Dysarthrien (ataktische, hyperkinetische, hypokinetische, schlaffe, spastische) 241 f...
Dyskoordination 243
Dyslalien (multiple, partielle, universelle) 212 ff
Dysphagien 236 ff
Dysphonien (adaptogene, Berufs-, entzündlich bedingte, hormonelle, hyporfunktionelle,...
E
Echolalie 249
EDU-Kinestetik 56
Einheit von Wortlaut u. Klangform 199
Einwandvorwegnahme 115 ff, 120, 140
[weiter lesen]  

 
   


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