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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Täglich werden Hamburg mehrere Wohnungen zwangsweise geräumt. Arbeitslosigkeit, Armut und die damit verbundenen Probleme sind vordringliche Gründe für den Verlust der Wohnung, der in vielen Fällen in die Obdachlosigkeit führt. Wie verhalten sich Menschen in dieser Situation? Welche Gründe haben dazu geführt und welche Strategien stehen ihnen zur Verfügung, nachdem sie ihre Wohnung verloren haben? Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer Feldforschung des Instituts für Ethnologie der U... [weiter lesen] |
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Inhalt 1 Einleitung 3 1.1 ZIELE UND FRAGESTELLUNGEN 3 1.2 EXKURS: PRINZIPIEN ETHNOLOGISCHER FORSCHUNG 4 1.3 METHODISCHE UMSETZUNG IN DER UNTERSUCHUNG VON WOHNUNGSVERLUST 4 1.4 DANK 5 1.5 ZUM AUFBAU DES BERICHTS 5 2 Protokoll einer Räumung 7 3 Räumungsklagen und Zwangsräumungen in Hamburg 9 3.1 ZAHLEN ZU OBDACHLOSEN, WOHNUNGSLOSEN UND ZWANGSRÄUMUNGEN 10 3.2 SOZIODEMOGRAPHISCHE DATEN 11 4 Ursachen für Räumungsklagen und Zwangsräumungen 14 4.1 STRUKTURELLE UND ADMINISTRATIVE FAKTOREN 14 4.1.1 PROBLEME MIT BEHÖRDEN UND VERMIETERN 14 4.1.2 PROBLEME IM ZUSAMMENHANG MIT DEN HARTZ-IV-GESETZEN 15 4.2 PERSÖNLICHE FAKTOREN 17 4.2.1 SOZIALER HINTERGRUND, BILDUNG, BERUFLICHE SITUATION 17 4.2.2 PSYCHISCHE PROBLEME 18 4.2.3 SÜCHTE 19 4.2.4 SCHULDEN 20 4.3 ZWISCHENFAZIT 20 5 Räumungsklagen aus juristischer Perspektive 22 5.1 DER RECHTLICHE RAHMEN 22 5.2 MIETERSCHUTZ IN DER PRAXIS 24 6 Das Hilfesystem in Hamburg: das Fachstellenkonzept 26 6.1 WOHNUNGSSICHERUNG 27 6.2 WOHNUNGSVERSORGUNG 28 6.3ÖFFENTLICH-RECHTLICHE UNTERBRINGUNG 31 6.4 SOZIALMANAGEMENT 32 6.5 ZUSAMMENFASSUNG 33 7 Wann greift das Hilfesystem nicht?34 7.1 KONTAKTAUFNAHME OHNE ERFOLGREICHE HILFEN 34 7.2 MANGELNDE KONTAKTAUFNAHME 35 8 Die Räumung: traumatisches Erlebnis und Wendepunkt 36 9 Der Verbleib von Zwangsgeräumten 40 9.1 STRATEGIEN UND VERHALTENSMUSTER 40 9.2 VERBLEIBSALTERNATIVEN IM ÜBERBLICK 42 9.3.1 HERRR. - 56 JAHRE 43 9.3.2 HERRS. - 53 JAHRE 44 9.3.3 FRAUM. - 35 JAHRE 45 10 Fazit 47 11 Literatur 50
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