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Franz Rosenzweigs Theorie der Erfahrung
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Inhalt



Einleitung8
A.Schwerpunkte in der bisherigen Forschung zu F. Rosenzweigs philosophischem Werk8
B.Zum Ablauf der Untersuchung10
1Die Entwicklung einer die Erfahrung aufhebenden Denksystematik und ihre Begrenztheit14
1.1Entwicklungslinien auf dem Weg zum idealistischen Systembegriff15
1.2Erfahrung in idealistischen Systemen17
1.2.1Auf dem Scheideweg zwischen Empirismus und Rationalismus - Erfahrung nach I. Kants Erkenntnistheorie18
1.2.2Die Veränderung von Subjekt und Objekt im Erkenntnisprozeß - Erfahrung nach G.W.F. Hegels Phänomenologie22
1.3Idealismus als "negative Philosophie": die Entwicklung der Denkkonstruktionen zu einem sich selbst begründenden System27
1.3.1Hegels Logik als Darstellung der Wirklichkeitsstruktur in der Kategorienlehre28
1.3.2Grundlegung des Denkens mit Hilfe der Infinitesimalmethode nach der Logik Hermann Cohens34
1.3.3Erster Schritt zurück in eine vom Denken unabhängige Wirklichkeit nach der Metalogik Hans Ehrenbergs39
1.4Franz Rosenzweigs Standpunktphilosophie als Versuch eines offenen Systems43
2Franz Rosenzweigs Weg aus dem Denken der Einheit in ein pluralistisches Denken der Wirklichkeit46
2.1Der Weg zu einer "positiven Philosophie": Aufweis der inneren Pluralität des Denkens46
2.1.1Rosenzweigs Herleitung der drei Grenzbegriffe des Wissens mit Hilfe der Infinitesimalmethode47
2.1.2Übergang zum Denken der Pluralität - Das Verhältnis der Religion zur Logik beim späten H. Cohen49
2.2Die drei Grenzbegriffe des Wissens als transzendente Elemente der Wirklichkeit54
2.3Rosenzweigs symbolische Darstellung der drei Wirklichkeitselemente58
2.3.1Gott als Begründer der Beziehung59
2.3.2Die Welt als Lebensraum63
2.3.3Der Mensch als Gegenstand und Person66
3Die Konstitution der menschlichen Personalität in Erfahrungen der Selbstheit und der Anderheit70
3.1Der Tod als Grenzbegriff des Wissens und die Todesfurcht als Erfahrung der Selbstheit70
3.1.1Der Tod als Übergang zur Allgemeinheit bei Hegel71
3.1.2Die Todesfurcht als existentielle Erfahrung bei Rosenzweig74
3.2Die Struktur interpersonaler Beziehung im Idealismus und Rosenzweigs Weg zur Überwindung der Systemimmanenz78
3.2.1Die ewige Annäherung aller an den Einen - Interpersonalität bei J.G. Fichte78
3.2.2Im Anderen zu sich selbst finden - Interpersonalität bei G.W.F. Hegel83
3.2.3Die Begegnung mit dem ganz Anderen - Interpersonalität bei F. Rosenzweig88
4Der Einzelne im Mittelpunkt des lebensweltlichen Verstehenshorizontes96
4.1Die Unvertretbarkeit des Einzelnen bei H. Cohen96
4.2Selbstbezüglichkeit und Verwiesenheit auf den Anderen als Existenzerfahrung bei S. Kierkegaard100
4.3Die Bedeutung des Namens für die Erfahrung der Beziehung103
5Der Bezug zu den drei Zeitdimensionen als Voraussetzung für ein offenes System111
5.1Sprachanalyse als Mittel zur Darstellung der zeitgebundenen Existenz111
5.2Rosenzweigs Beziehungsbegriffe als Ausdruck der drei Zeitdimensionen114
5.2.1Offenbarung - Erfahrung der Beziehung in der Gegenwart115
5.2.2Schöpfung - Voraussetzung der je eigenen Existenz in der Vergangenheit123
5.2.3Erlösung - Gemeinschaftliche Erwartung an eine offene Zukunft129
5.3Leben im Spannungsfeld der zeitlichen Dimensionen oder Flucht aus der Gegenwart - mögliche Verfehlungen im Zeitverständnis136
6Die Ethik als eine an der Erfahrung zu bewährenden Lehre der Interpersonalität141
6.1Die Perspektive des Einzelnen und der Horizont der Gemeinschaft141
6.1.1Das Offenbarungsereignis in Geschichte und Gegenwart141
6.1.2Gemeinschaftsbildung als Bindeglied zwischen persönlicher und geschichtlicher Offenbarung143
6.1.3Innen- und Außenperspektive der Gemeinschaft - an der Grenze zwischen verschiedenen Traditionen147
6.2Bewahrung der Wahrheit - Forderung einer generationenübergreifenden Erfahrbarkeit der Beziehung149
6.3Das gegenseitige Korrekturverhältnis zwischen der Erfahrung und ihrer Reflexion innerhalb der Tradition154
7Die Begründung einer standpunktbezogenen Weltordnung in einer Kultur der Pluralität158
7.1Die Notwendigkeit des Transzendenzbezugs für die lebensweltliche Perspektive158
7.1.1Die Kontinuität des Ich und seiner Welt in der erfahrenden Begegnung mit der Wirklichkeit158
7.1.2Die Einbindung des Individuums in die Geschichte seiner Gemeinschaft162
7.1.3Die Begründung von Orientierung in allen Lebensbereichen166
7.2Das Differenzprinzip und die Möglichkeit interreligiöser Koexistenz170
7.2.1Rosenzweigs Modell des Stern der Erlösung - eine Darstellung grundsätzlicher Unterschiede zwischen Judentum und Christentum171
7.2.2Weitere mögliche Beiträge F. Rosenzweigs zur interreligiösen Verständigung177
Zusammenfassende Schlußbemerkungen182
Literaturverzeichnis185



 
   


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