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Mensch und Arbeit
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INHALT
Vorwort5
Abkürzungsverzeichnis13
Einleitung15
Abschnitt I:Grundkonzept humaner Arbeit bei Kant26
1.Die Arbeit aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit heraus28
1.1Merkmale dieser Arbeit aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit heraus29
1.2Öffentliche Arbeit und Privatgebrauch der Vernunft33
1.3Politik als mögliches äußeres Hindernis für die öffentliche Arbeit37
1.4Die Arbeit Friedrichs des Großen41
2.Die Methodik zur Erfassung des Leistungsgefüges von Arbeit44
2.1Die Leistungsform der Arbeit aus der Unmündigkeit heraus45
2.1.1Das Subjekt der Arbeit45
2.1.2Die Modi von Arbeit46
2.1.3Das Objekt der Arbeit48
2.2Der Leistungsanspruch der Arbeit aus der Unmündigkeit heraus48
2.3Schwierigkeiten einer methodischen Leistungsanalyse des Arbeitskonzeptes52
3.Arbeit als basal humane aktive Leistung - anthropologische Bestimmungen53
3.1Arbeit als besonderes Leistungsvermögen54
3.1.1Einführung in die pragmatisch anthropologische Perspektive55
3.1.2Aktivität als pragmatisches Leistungskonzept der Arbeit58
3.2Die drei Gemütsvermögen als Grund aller menschlichen Fähigkeiten61
3.2.1Vorn Erkenntnisvermögen61
3.2.1.1Menschsein und Menschwerdung63
3.2.1.2Erziehung zur Arbeit66
3.2.1.3Fehlleistungen im Urteilen: drei Formen von Egoismus70
3.2.1.4Die innere spontane Handlung74
3.2.1.5Die Aktivität der Verstandesleistung76
3.2.1.6Die Sinnlichkeit als Vermögen der Nicht-Arbeit: Passivität79
3.2.1.7Arbeit der Rationalität aus anthropologischer Sicht82
3.2.2Vom Gefühl der Lust und Unlust83
3.2.2.1Arbeit und Vergnügen84
3.2.2.2Negative und positive Schmerzen zur Leistungsmotivation89
3.2.2.3Arbeit und Zufriedenheit90
3.2.2.4Arbeit, Kultur und Wissenschaft91
3.2.2.5Arbeit als Erwerbstätigkeit und der Verdienst94
3.2.2.6Vom Gefühl für das Schöne95
3.2.3Vom Begehrungsvermögen97
3.2.3.1Die Leistung des Begehrens als Arbeitsleistung97
3.2.3.2Das "Prinzip Arbeit" als Grundlage jeder äußeren Handlung100
3.2.3.3Spiel und Ruhe als Gegenkonzepte von Arbeit101
4.Ergebnisse der anthropologischen Betrachtungen102
4.1Das Grundkonzept von Arbeit: der Ausgang aus der Unmündigkeit103
4.2Leistungsbegrifflichkeiten und Arbeit104
Abschnitt II:Arbeit des Erkennens109
1.Die Ortsbestimmung von Innen-Arbeit im Gemüt113
1.1"Innen-Arbeit" im gesamten Erkenntnisprozess113
1.2Die duale Struktur des Erkenntnisprozesses114
1.3Über eine mögliche Ableitung von Innen-Arbeit aus dem Gemüt117
2.Die Leistung der Sinnlichkeit als "Nicht-Arbeit"120
2.1Die Passivität der Sinnlichkeit120
2.2Über eine mögliche Aktivität der Sinnlichkeit121
3.Der Leistungsumfang und die Grenzen von Innen-Arbeit124
3.1Die transzendentale Logik als Arbeitsmethode124
3.2Der Leistungsumfang von Innen-Arbeit: Einheit und Ordnung127
3.2.1Eine Synthesis als Innen-Arbeit: die reine innere Handlung129
3.2.1.1Die produktive Einbildungskraft im Leistungsgefüge der inneren Handlung130
3.2.1.2Die Ordnungsleistung des Verstandes: Kategorien132
3.2.1.3Das Leistungsprofil von Innen-Arbeit134
3.2.2Selbsttätigkeit, oder: Die Tätigkeit zum Selbst136
3.2.2.1Die Spontaneität des "Ich denke" - transzendentale Einheit des Selbstbewusstseins137
3.2.2.2Über die Möglichkeit einer Steigerbarkeit von Innen-Arbeit140
3.2.3Der Schematismus als systematisches Grundproblem der Ordnungsleistung des Verstandes141
3.2.4Die Insel-Metapher: das Land der Arbeit143
3.3Grenzen der Innen-Arbeit und Arbeit des Scheins147
3.3.1Die Vernunft als Ursprung des transzendentalen Scheins148
3.3.2Die Einheitsleistung der Vernunft und die "Arbeit des Scheins"151
4.Kritik zur Begrenztheit des Begriffs der Innen-Arbeit des Verstandes155
Abschnitt III:Arbeit und Ästhetik159
1.Zur Beurteilung von Schönem und Nicht-Schönem161
2.Zwei Momente des Geschmacksurteils: zwei Momente der Arbeit?165
2.1Das interessenlose Wohlgefallen beim Geschmacksurteil166
2.1.1Die Interesselosigkeit beim Geschmacksurteil167
2.1.2Schöne Arbeit und schönes Arbeiten - das Schöne und das Angenehme169
2.1.3Bessere und schlechtere Arbeit170
2.1.4Die Kontemplativität des Geschmacksurteils172
2.2Das Spielkonzept173
2.2.1Die begrifflose Allgemeinheit des Schönen174
2.2.2Der Ausdruck des Spiels zur Legitimation der Allgemeinheit eines Gefühlsurteils175
2.2.2.1Die Freiheit des Fühlens175
2.2.2.2Der Grund der Allgemeinheit als passives und subjektives Gefühl177
2.3Die freie Gunst als Nicht-Arbeit179
3.Der Gegenstand des Schönen als Produkt von Arbeit und als Produkt "Arbeit"182
3.1Eine Arbeitstheorie entwickelt aus dem Verhältnis von Kunst zur Natur, Wissenschaft und Handwerk183
3.1.1Kunst und Natur183
3.1.2Kunst und Wissenschaft185
3.1.3Kunst und Handwerk186
3.2Operative Nachweise zur Bestätigung einer solchen Arbeitstheorie188
3.2.1Die Arbeit des Genies: nicht bloß Geschicklichkeit, sondern Talent188
3.2.2Der Geist als Prinzip genialer Arbeit?193
4.Die Urteilskraft als Leistung des Selbstdenkens194
Abschnitt IV:Arbeit und praktisches Handeln198
1.Die innere Handlung der praktischen Vernunft201
1.1Der "gute" Wille201
1.2Die innere spontane Handlung des Willens mithin der praktischen Vernunft204
2.Arbeit als äußere Handlung209
2.1Der moralische Wert einer Handlung und eines Handelnden209
2.2Der Wille als höchstes moralisches Gut: Glückseligkeit als bloß hinreichender Grund für Arbeit213
2.3Das Problem der sittlichen Bewertung von äußeren Handlungen und Erwerbsarbeit217
3.Kritik an einer "Arbeit des Willens"220
4.Das "Prinzip der Arbeit" als Gesetzlichkeit einer guten Handlung222
4.1Merkmal der Beschwerlichkeit einer guten Handlung223
4.2Inneres Prinzip der Arbeit im Verhältnis zu Außen224
4.3Aus Pflicht handeln: eine Arbeit zum Guten227
5.Der kategorische Imperativ und das Prinzip der Arbeit231
5.1Die Deduktion der Pflichten und des Prinzips der Arbeit aus dem kategorischen Imperativ231
5.2Das Bild des Menschen als arbeitende Person235
Schluss237
Literaturverzeichnis243




 
   


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