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Jean-Ph. Schütz
Der Plenterwald
Und weitere Formen strukturierter und gemischter Wälder
erschienen Mai 2001 240 Seiten, 65 Abb., Paperback
Ulmer, Eugen, GmbH & Co. | ISBN: 3826333470
| |  | 39.95 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort Der Waldbau ist an einem Wendepunkt seiner Entwicklung angekommen. Bis vor kurzem galt er als ein Fach, das sich vor allem mit der Nutzung der Ressource Holz und mit anderen anerkannten Funktionen wie Schutz und Erholung befaßte. Heute jedoch nehmen die meisten Menschen in den industriell und zusehends städtisch geprägten Gebieten den Wald nicht mehr nur als eine Holzfabrik wahr, sondern als Lebensraum, als Lebensvoraussetzung, als schützenden Mikrokosmos. Eine solche Wahrnehmung, die e...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Die Plenterung ist eine eigenständige Form der Waldbehandlung, die Ende des 19. Jahrhunderts in den Bergregionen Zentraleuropas aus einer altertümlichen Nutzungsform hervorgegangen ist. Weil sich das Waldgefüge bei dieser Bewirtschaftungsform spontan und kontinuierlich weiterentwickelt, d. h. keine klar erkennbare Generationenabfolge und Kronenunterbrechung auftreten, erfüllt der Plenterwald in hohem Maße die moderne Forderung nach Nachhaltigkeit und gilt als besonders geeignet für die Verbindu... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis Vorwort.V 1 Einführung. 1 1.1 Veränderung der Rahmenbedingungen für die Waldbewirtschaftung. 1 1.1.1 Verschärfung des Konfliktes Ökonomie - Ökologie. 1 1.1.2 Waldbauliche Grundsätze werden in Frage gestellt. 4 1.1.3 Das Vorgehen in diesem Buch. 4 1.1.4 Räumliche Verteilung der Plenterwälder. 6 1.2 Wertewandel und das Auftreten neuer Bedürfhisse. 11 1.2.1 Nachhaltigkeit. 11 1.2.2 Biodiversität. 12 1.2.3 Natürlichkeit und naturnaher Waldbau. 19 1.2.4 Ungleichförmigkeit. 21 1.2.5 Stabilität. 26 1.3 Die beiden Modelle der Sylvigenese. 27 1.3.1 Einführung. 27 1.3.2 Charakteristische Unterschiede zwischen Plenterwald und gleichförmigem Hochwald... 1.3.3 Steuerungsprinzipien im Plenterwald. 29 1.3.4 Steuerungsprinzipien im gleichförmigen Hochwald. 31 1.3.5 Unterscheidungskriterien. 31 1.3.6 Minimalfläche. 33 1.4 Antworten auf neue Herausforderungen. 36 1.4.1 Allgemeine Grundsätze. 36 1.4.2 Kostenbewußter und polyvalenter Waldbau. 37 1.4.3 Artenvielfalt durch Biotopvielfalt. 40 1.4.4 Komplementarität. 41 1.4.5 Das Prinzip Anpassungsfähigkeit. 43 1.4.6 Waldbaulich-technische Kompetenz. 43 2 Die Baumartenmischung. 45 2.1 Allgemeine Problemstellung. 45 2.1.1 Allgemeine und spezielle Grundsätze. 45 2.1.2 Bedeutung von Mischungen angesichts unterschiedlicher Ansprüche an den Wald. 46 2.1.3 Ungleichförmigkeit und Bestandsstrukturierung. 50 2.1.4 Die Mischungsgrundmodelle horizontale und vertikale Mischung. 51 2.1.5 Die Spezialfälle untergeordnete Mischung und Zeitmischung. 52 2.1.6 Aufgaben des Unterwuchses bei der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit..54 2.2 Grundsätze für Baumartenmischungen in vertikal strukturierten Wäldern. 55 2.2.1 Grundsätze für die Steuerung im Plenterwald. 55 2.2.2 Erfassung der vertikalen Konkurrenz in Plenterwaldsystemen. 57 2.2.3 Grundsätze für die Nachhaltigkeit des Nachwuchses und für die Berechnung der Gl... 2.3 Baumartenunterschiede bei der vertikalen Mischung. 66 2.3.1 Baumartenmischung in Plenterwäldern der Bergstufe. 66 2.3.2 Die Rolle der Buche. 67 2.3.3 Bedeutung des Verhältnisses von Tanne zu Fichte. 69 2.3.4 Bedeutung sonstiger Baurnarten bei der vertikalen Mischung. 71 2.3.5 Plenterung mit fremdländischen Baumarten. 72 2.4 Mischungsgrundsätze im Hochwald mit flächiger Ablösung der Generationen. 74 2.4.1 Grundsätze für die praktische Umsetzung. 74 2.4.2 Charakterisierung der Verträglichkeit von Baurnarten. 74 2.4.3 Gesamtbeurteilung der Wirkungen von Mischungen. 76 2.5 Methodische Gesichtspunkte bei der Untersuchung von Mischbeständen. 80 2.5.1 Allgemeine Grundsätze für situative Untersuchungen. 80 2.5.2 Erfassung der einzelbaumweisen Konkurrenz. 82 2.5.3 Konkurrenz in (klein) kollektivweise gemischten Beständen. 85 2.6 Unterschiede im sozialen Verhalten von Mischbaumarten. 86 2.6.1 Reaktionsmuster. 86 2.6.2 Assoziative Baumarten (Treibhölzer).90 2.6.3 Gesamtbetrachtung des Wachstums von Laubbäumen in Mischungen. 91 2.7 Spezielle Grundsätze für die Behandlung von Mischwäldern. 93 2.7.1 Mischungsziel. 93 2.7.2 Verjüngungsphase. 93 2.7.3 Erziehungsphase. 94 3 Das historische Umfeld. 95 3.1 Ungeregelte Plenterung vor dem 19. Jahrhundert. 95 3.1.1 Ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Plenterung. 95 3.1.2 Herkunft der bei der Plenterung verwendeten Begriffe. 96 3.1.3 Entwicklung des Plenterbegriffs im 18. Jahrhundert. 97 3.1.4 Reaktion der Forstleute im Berggebiet auf das Kahlschlaggebot. 99 3.2 Wachsendes Interesse für die Plenterung. 100 3.2.1 Bäuerliche Interessen: Der Wald als Sparkasse. 100 3.2.2 Wirtschaftliche Interessen: "Holländerholz".101 3.2.3 Spezialfall: Buchen-Plenterwälder in Thüringen. 103 3.2.4 Der Mittelwald als Vorläufer der geregelten Form des Plenterwaldes. 105 3.3 Geregelte Plenterung als neue Produktionsform. 106 3.3.1 Von der Nutzungsform zum waldbaulichen Konzept. 106 3.3.2 Die Affäre Gurnaud. 106 3.3.3 Die Wende: Biolley greift die Idee auf und verhilft ihr zum Durchbruch. 108 3.3.4 Die Plenteridee im Gebiet der österreichisch-ungarischen Monarchie. 110 3.3.5 Das Jahr 1880: Die Wende für die Plenterung. 110 4 Die klassische Plenterung. 113 4.1 Merkmale des klassischen Plenterwaldsystems. 113 4.1.1 Definitionen und Begriffe. 113 4.1.2 Merkmale des Wachstums im Plenterwald. 115 4.1.3 Wachstum in der frühen Jugend und Unterdrückungseffekt. 117 4.1.4 Stabilität im Plenterwald. 119 4.1.5Ökophysiologische Voraussetzungen. 121 4.2 Plenterwald und gleichförmiger Hochwald im Leistungsvergleich. 122 4.2.1 Volumenleistung. 122 4.2.2 Wertleistung. 123 4.3 Standörtliche Voraussetzungen für die Plenterung. 129 4.3.1 Allgemeine Standortbedingungen. 129 4.3.2 Wild als problematischer Faktor bei der Umsetzung. 130 4.4 Strategische Betrachtungen bei der Plenterung. 130 4.4.1 Allgemeine Grundsätze. 130 4.4.2 Strukturanalyse. 131 4.4.3 Starkholzanteil und Zieldurchmesser. 134 4.4.4 Gleichgewichtsvorrat. 136 4.5 Die Plenterung als waldbaulicher Eingriff. 138 4.5.1 Definition und Beschreibung der Eingriffe bei der Plenterung. 138 4.5.2 Das Anzeichnen der Bäume. 140 4.5.3 Der Eingriffsturnus im Plenterwald (Umlaufzeit).143 4.5.4 Die Nachwuchspflege im Plenterwald. 144 5 Andere Plenterwaldformen. 147 5.1 Buchen-Plenterwälder in Thüringen. 147 5.1.1 Die besondere Bedeutung der Plenterung in Buchenwäldern. 147 5.1.2 Vergleich mit der natürlichen Entwicklung in zentraleuropäischen Urwäldern. 147 5.1.3 Die Abhängigkeit des Nachwuchses vom Kronenschlußgrad als zentrales Problem der... 5.1.4 Gleichgewichtsbedingungen in Buchen-Plenterwäldern. 151 5.1.5 Plentergleichgewicht und Wachstumsbedingungen. 154 5.1.6 Formen der räumlichen Anordnung von Bäumen. 156 5.1.7 Das Problem des starken Holzes. 157 5.1.8 Folgerungen für die Plenterung mit Buchen. 161 5.2 Die Plenterung mit lichtbedürftigen Laubbaumarten: Vorn Mittelwald zum lichten Ho... 5.2.1 Der Mittelwald als Vorläufer der Plenterung mit lichtbedürftigen Laubbaumarten.... 5.2.2 Das problematische Miteinander von Oberschicht und Hauschicht. 164 5.2.3 Vom Mittelwald zum lichten Hochwald. 166 5.3 Plenterwälder im Hochgebirge. 169 5.3.1 Subalpine Fichtenwälder. 169 5.3.2 Die Lärchen-Arvenwälder. 170 6 Die Überführung in Plenterwald. 173 6.1 Probleme bei der Überführung. 173 6.2 Kennzeichen der Überführung. 174 6.2.1 Kontinuität des Nachwuchses. 174 6.2.2 Erhaltung des Kronenschirms. 175 6.2.3 Hierarchie der Voraussetzungen für die Überfuhrung. 176 6.3 Maßnahmen vor Beginn der Überführung. 177 6.3.1 Maßnahmen mit allgemeiner Wirkung. 177 6.3.2 Spezielle Maßnahmen in gepflanzten Beständen. 177 6.4 Die Technik der Überführung. 179 6.4.1 Formen der Überfuhrung. 179 6.4.2 Klassische Plenterdurchforstung. 181 6.4.3 Direkte Überführung gleichförmiger Bestände. 181 6.4.4Überfuhrung gleichförmiger Bestände mittels der Folgegeneration. 184 Literatur. 185 Sachwortverzeichnis. 203
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Sachwortverzeichnis Seitenangaben in Fettdruck verweisen auf Tabellen oder Abbildungen A Abnahmekoeffizient k 60 Allelopathie 70, 73 f. Allgäu 6, 7, 8, 101, 110 Altersunterschied 118 Altholzinsel 15 Amensalismus 86 Anpassungsfähigkeit 5, 38, 43, 45, 118 Anzeichnen 140 Artenschutz 13 Artenvielfalt 12, 17 f., 40 ff., 47 Arve 72, 129 Ästung 29 -, natürliche 29 Ausformung der Struktur 33, 114, 175, 184 Auslese 30 f., 33, 60, 64, 114, 131, 137, 139, 142, 144, 145, 175, 176 Ausschließlichkeit -, Prinzip 4 Aussterben 12 ff. Automation -, biologische 37, 87 Automatisierung -, biologische 24 Avifauna 13 f., 18 f., 25, 46 B Bauernwald 8, 35, 110 Baumart(en) siehe auch Laubbaumarten -, assoziative 90 -,-wechsel 183 Baumwald 103 Beschattungsindex 82 Beständigkeit 23, 27, 32, 121 Betriebsart 32 f., 42, 95 f., 113, 121, 163 Betriebsform 128 -, Plenterung siehe auch Plenterung 10, 35 Bialowieza 18, 20 Biodiversität 3, 5, 12, 21 ff., 39 ff., 46, 69 Biolley, H. 9, 32, 97 f., 106, 108, 111, 111, 113 f., 116, 122 f., 129, 131, 136, 168... biologische Aktivität 76 Biomasseakkumulation 22 f., 27, 32 Biotop 12, 19, 40 f., 46 Blattwerk -, einschichtiges 90 -, mehrschichtiges 90 Bodenversauerung 54 Borggreve-Plenterdurchforstung 138 Buche siehe auch Farbkern -,-(n)anteil 67, 69, 142 -, Konkurrenzkraft 69 -,-(n)-Plenterwald 147 D Dauer -, (der) Differenzierungsphase 179 f. Deckungsträger 176, 180 ff. Degradierung der Bodenfruchtbarkeit 54 Demographie 21, 28, 35, 56, 114, 151 f., 174, 183 direkte Überfuhrung 180 Dormanz 14, 24 Douglasie 19, 72, 129 Durchforstung siehe Borggreve-Plenter-, klassische Plenter-, Seebach-, Stabilitäts-, ... Durchmesserzuwachs 57, 61 f., 64, 115, 116 f., 135, 149 E Eingriff -, situativer 38 Einwuchs 59, 60 f., 65, 152, 154 -, -rate 62 Einzelbaumnutzung 7 Emmental 7, 8 f., 100 f., 110, 112, 126, 143 Engkern 114, 117, 119, 137 Entmischung 49 -, -(s)tendenz 86 Entnahmekriterien 139 Entscheidungsschema für die Überführung 180 Entwicklungsstufen 28, 34, 132 Erholungsfunktion 11 Erneuerung 16, 22, 27 ff., 32, 55, 114, 162, 164, 166 -, nachhaltige 21, 23, 30 Erntedurchmesser 64, 139, 161 erntekostenfreier Erlös 69, 127 Erziehung 4, 33, 35, 38, 52, 71, 86, 94, 114, 139, 145, 148, 156, 161 -, (im) Halbschatten 29 -, -(s)prinzip 29 F Farbkern 157, 159 Feinwurzel(n) 55, 75, 86, 90 f., 92, 103 -, -verteilung 76 Femelschlag 23 f., 42, 95, 97, 102, 128 -, Schweizerischer 33, 40 Fichtenstammfäule 48 Fimmeln 97 finanzielle Erträge 30 finanzielles Ergebnis 2, 127 f., 128 Formen der Überführung 179 Fragmentierung 13, 18 Freistellungsschock 117 Fruktifikation 167 Funktion -, patrimoniale 39 futaie claire siehe lichter Hochwald G Gayer, K. 5, 76, 102, 111 Gebirgsplenterwald 6, 10, 170 geregelter Plenterbetrieb 102 Gesamtwuchsleistung 78, 79, 123, 124 gesicherter Nachwuchs 56 gleichförmiger Hochwald siehe Hochwald Gleichgewicht 30, 32, 124, 135, 151, 153, 174, 175 -, -(s)bedingung(en) 61, 61, 63, 152 -, -(s)kurve 59, 59, 62, 153, 153, 164, 181 -,-(s)modell 59, 158 -, -(s) vorrat 136 Gruppenplenterung siehe auch Plenterung 34, 156 Gurnaud, A. 97, 106, 108 f., 111, 123, 133, 140, 164 H Habitat 12, 25, 46 Hauptmischung siehe auch Mischung 51 h/d-Wert 78, 119, 120, 145, 182 Hemmung und Förderung 87 f. Herkunft 96 -, etymologische 97 Hiebsführung -, freie 19 Hochwald -, gleichförmiger 24, 30, 126, 153, 158, 158 f. -, lichter 5, 49, 55, 107, 161, 164, 166 f. Holländerholz 101 Holzerntekosten 31, 125, 127, 143 Holzqualität 79, 102, 112, 124 f. Holzverlust -, fäulnisbedingter 160 Homogenisierung 49, 131 I Insel -, biogeographische 13, 19 Intermediär-Baum 114 J Jungwaldpflege 128, 138 K Kahlhieb 18 f. Kampfzone 23, 169 Kielwassertheorie 11 klassische Plenterdurchforstung 179, 181 Klebäste 156 kleinste Flächeneinheit 42 Klimaxbaumart(en) 20 Klimaxstadium 16 Kommensalismus 86 Komplexität -, Kultur (der) 3 Konkurrenz 11, 27, 29, 52, 74, 80, 82, 84, 85 f., 91, 92, 120, 141, 145, 154, 165 -, -faktor 82 -,-kennzahl(en) 81 -, vertikale 57, 82 Kontrollmethode 106 f., 109 f., 130, 132, 133 Kontrollreihe 167 Kooperation 86, 89, 92 -, -(s)effekt 78 Korridor 15 Kosten -, (für) Bestandsbegründung 127 -, (für) Bestandspflege 127 -, -faktor Zeit 38 Krone (n) -, Lichtdurchlässigkeit 81, 90, 92 -, -raum - -, Ausnutzung 74, 80, 123, 166 -, Rückbildung 84, 85 -, -schluß 82 ----, horizontaler 27 f., 83 ----, stufiger 28 -, Überlappung 80, 82, 84 Kulturerbe 10 f. L Langula 103, 149, 151, 154 Lärche 19, 47, 53 f., 72, 84, 88, 89 Lärchen-Arvenwald 72, 116, 137, 170 Laßreitel 91, 98, 105, 164 ff. Laubbaum(arten) -, Konkurrenz - -, relative 92, 92 Laubgenossenschaften 104 Lebensqualität 1, 3 Lebensraum 3, 13 f. Leibundgut, H. 19 Leistungsvergleich 122 Lichtdosierung 29, 93, 139, 184 lichter Hochwald siehe Hochwald Lichtextinktion 82, 184 Lichtfaktor nach Honowski 66 Lichtkegel 84, 84 M Mehrfachnutzung 37 Mindeststammzahl(en) 65, 174 Mineralisierung 54 Minimalfläche 33 Mischung siehe auch Haupt-, Zeitmischung 5, 17,27,38 -, Form 51 -, -(s)konzept 93
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