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Elliot Aronson, Timothy Wilson, Robin M. Akert
Sozialpsychologie
6. Auflage, 688 Seiten, Gebunden
Addison Wesley Verlag | ISBN: 382737359x
| |  | 49.95 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort Als wir mit der Arbeit an diesem Buch begannen, war unser Hauptanliegen darzustellen, was für ein faszinierendes Fach die Sozialpsychologie ist. Es hat uns sehr gefreut, in vielen netten Briefen und E-Mails von Dozenten wie Studierenden bestätigt zu bekommen, dass uns das gelungen ist. Einer unserer Lieblingsbriefe kam von einer Studierenden, die schrieb, dass sie das Buch so interessant fand, dass sie es sich immer bis zum Schluss aufhob und sich damit belohnte, wenn sie ihre anderen Ar...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Sozialpsychologie Die Sozialpsychologie steckt voller spannender Geschichten. Das Fach wird für die Leser erst dann lebendig, wenn sie das gesamte Feld in seinem Zusammenhang überblicken: wie Theorien die Forschung anregen, warum Forschung so durchgeführt wird, wie sie geschildert wird, warum weitere Forschungen ihrerseits wieder neue Forschungsfelder eröffnen. In diesem Buch stellen die Autoren ihre Begeisterung für den Forschungsprozess auf verständliche Weise dar und beschreiben die Ergebnis... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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AUTORELLIOT ARONSON ist Professor Emeritus an der University of California at Santa Cruz und Distinguished Visiting Professor an der Stanford University. Er ist einer der renommiertesten Sozialpsychologen der Welt. 2002 wurde er unter die 100 wichtigsten Psychologen des 20. Jahrhunderts gewählt. TIM WILSON ist Professor für Psychologie an der University of Virginia und hat zahlreiche Aufsätze aus den Bereichen Introspektion, Einstellungsänderung, Selbsterkenntnis und affektive Voraussage ve... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis Vorworti Kapitel 1:Einführung in die Sozialpsychologie 1 1.1 Was ist Sozialpsychologie?4 1.1.1 Die Macht der sozialen Interpretation 5 1.1.2 Was man unter sozialem Einfluss noch verstehen kann 6 1.1.3 Sozialpsychologie im Vergleich zur Persönlichkeitspsychologie 8 1.1.4 Sozialpsychologie im Vergleich zur Soziologie 10 1.2 Die Macht sozialer Einflüsse 11 1.2.1 Die Macht des sozialen Einflusses wird unterschätzt 12 1.2.2 Die Subjektivität der sozialen Situation 13 1.3 Der Ursprung von Interpretationen: Grundlegende menschliche Motive 15 1.3.1 Selbstwertgefühl: Das Bedürfnis nach einem positiven Selbstbild 16 1.3.2 Der Ansatz der sozialen Kognition: Das Bedürfnis, realistisch zu sein ... 1.3.3 Zusätzliche Motive 20 1.4 Sozialpsychologie und soziale Probleme 20 Kapitel 2:Methodik: Wie Sozialpsychologen Forschung betreiben 25 2.1 Sozialpsychologie: Eine empirische Wissenschaft 27 2.2 Das Formulieren von Hypothesen und Theorien 27 2.2.1 Inspiration durch frühere Theorien und Forschungsergebnisse 29 2.2.2 Auf persönlichen Beobachtungen basierende Hypothesen 29 2.3 Die Beobachtungsmethode: Sozialverhalten beschreiben 30 2.3.1 Dokumentenanalyse 31 2.3.2 Grenzen der Beobachtungsmethode 32 2.4 Die Korrelationsmethode: Sozialverhalten vorhersagen 33 2.4.1 Befragungen 33 2.4.2 Grenzen der Korrelationsmethode: Korrelation ist nicht gleich Kausalität... 2.5 Die experimentelle Methode: Kausale Fragen beantworten 38 2.5.1 Unabhängige und abhängige Variablen 39 2.5.2 Die interne Validität bei Experimenten 40 2.5.3 Externe Validität bei Experimenten 41 2.5.4 Interkulturelle Forschung 44 2.5.5 Das grundlegende Dilemma des Sozialpsychologen 46 2.6 Grundlagenforschung vs. angewandte Forschung 47 2.7 Ethische Fragen in der Sozialpsychologie 48 2.7.1 Richtlinien für ethische Forschung 49 Kapitel 3:Soziale Kognition: Wie wir die soziale Welt beurteilen 55 3.1 Im Autopilot: Denken ohne Mühe 57 3.1.1 Der Mensch als Alltagstheoretiker: Automatisches Denken in Schemata 58 3.1.2 Mentale Strategien und Abkürzungen 71 3.1.3 Die Macht des unbewussten Denkens 75 3.2 Kontrollierte soziale Kognition: Aufwändiges Denken 75 3.2.1 Mentales Revidieren der Vergangenheit: Kontrafaktisches Denken 80 3.2.2 Gedankenunterdrückung und ironische Prozesse 81 3.2.3 Verbesserung der menschlichen Denkprozesse 81 3.3 Noch einmal der Fall Amadou Diallo 84 Kapitel 4:Soziale Wahrnehmung: Wie wir andere Menschen verstehen 89 4.1 Nonverbales Verhalten 92 4.1.1 Emotionen im mimischen Ausdruck 93 4.1.2 Kulturbedingte Kanäle nonverbaler Kommunikation 96 4.1.3 Nonverbale mehrkanalige Kommunikation 98 4.1.4 Geschlechtsunterschiede in der nonverbalen Kommunikation 100 4.2 Implizite Persönlichkeitstheorien: Lücken füllen 101 4.2.1 Kultur und implizite Persönlichkeitstheorien 101 4.3 Kausale Attributionen: Die Frage nach dem Warum beantworten 103 4.3.1 Das Wesen des Attributionsprozesses 104 4.3.2 Das Kovariationsmodell: Internale und externale Attributionen 105
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| REGISTER | öffnen |
Stichwortverzeichnis 11. September 350 - Attributionen 114 AAbfallbeseitigung - Änderung sozialer Normen 472-474 - normativer Einfluss 260 abhängige Variable 39 Abhängigkeit 329 - wechselseitige 454 Abkürzungen 71-75 Ablaufdiagramm, Entscheidung zur Hilfeleistung 368 Ablösungsstrategien 342 Abneigungen 167 Abreagieren, Wut 410 Abruf 523, 529 Abschlussgespräch 49 Abstand, persönlicher 97 Abu Ghraib 277 abwärts gerichteter Vergleich 150 Abweichler 253 Ähnlichkeit 315-317 affektiv basierte Einstellungen 195, 209 affektive Grundlagen von Einstellungen 197 affektive Information 209 affektive Komponente 194 Affektmischungen 95 affirmative action 423 agentic skills 298 Aggression 268, 380-417 - feindselige 383 - instrumentelle 383 - neurale und chemische Einflüsse 387-392 - soziale Situation 392-403 Aggressionsbereitschaft 407 - spätere 406 Aggressionsobjekte 395-396 Aggressionsreduktion 412 Aggressionsverhalten - allgemeines 409 - diachronisches 387 - Modell 403 - Vorbild 411 - Zuschauer 401 aggressiver Hinweisreiz 395 Agressionverringerung 403-413 Ahndung, Straftaten 545 AIDS-Prävention 20-21, 176-181, 512 Akquisition 523-526 Akteur-Beobachter-Divergenz 115-116 Aktivierung - Stereotype 434 - von Vorurteilen 437 Akzeptanz, private 234 Akzeptanzbedürfnis 241 Alkoholkonsum 235 Alkohol und Aggression 390 Alltag, normativer sozialer Einfluss 247-252 Alternativen 339 - Vergleichsniveau 326 Altruismus 351, 355-358 altruistische Persönlichkeit 358-360 Amadou Diallo, Fallbeispiel 84-86 ambivalente Bindung 334 Amygdala 387 angeborenes Verhalten, Aggression 383-384 angemessene Hilfe 370 angewandte Forschung 47-48, 466-470 Anker-Anpassungsheuristik 110 Annahme, stereotype 436 Anpassung 266, 449-452 - soziale 152 Anreize - aufgabenabhängige 143 - leistungsabhängige 144 Ansichten anderer übernehmen 151-153 Ansteckung 237 Anti-Drogen-Medienkampagnen, Erfolg 218-219 antizipiertes Erlebnis 170 Antrieb 280-283 Anzahl der Zuschauer 366-371 Arbeitssituationen, unterschiedlicher Kontrollgrade 297 Arbeitsunzufriedenheit 170 Argumentation, einstellungskonträre 174, 176-181 Argumente 166 - überzeugende 294 Argumenten folgen 206 Asch-Studie zur Beurteilung von Linien 242 - kulturspezeifische Ergebnisse 254 asiatische Kultur, Selbstwerterhöhung 156 Attraktion - interpersonelle 308-347 - Ursachen 312-327 Attraktivität - des Kampfs 385 - physische 318-325 Attributierung 501 Attributierungsprinzipien 141 Attributionen - externale 104-105 - internale 104-105 - kausale 103-119 - selbstwertdienliche 116-119 Attributionsdilemma 115 Attributionsfehler - fundamentaler 11, 108 - ultimativer 441 Attributionsprozess 104-105 - Zwei-Schritte 111 Attributionstheorie 103 Attributionsverzerrung - Bedeutung 441-447 - kulturspezifische 119-120 attributive Schnappschüsse, Richtigkeit 119 Aufarbeitung, schriftliche 508 Aufblüher, selbsterfüllende Prophezeiung 68 aufgabenabhängige Anreize 143 aufgabenorientierte Führer 296 Aufhebung der Rassentrennung 456 aufwändiges Denken 79-84 aufwärts gerichteter Vergleich 151 Auge des Betrachters 319 Augenkontakt 97 Augenzeugen 522-537 Aussage 532 Ausdruck - mimischer 93-96 - Wut 412 Ausgewogenheit 325-327 - Langzeitbeziehungen 340-342 Ausgewogenheitstheorie 326 ausgrenzendes soziales Schulklima 415 Austausch, sozialer 325-327, 338-340, 354-355 Austauschbeziehungen 340 - prosoziales Verhalten 371-372 autokinetische Experimente 234 automatisches Denken 58, 70 automatische Verarbeitung, von Stereotypen 436 automatische Vorurteile 198 Autopilot, Denken 57-79 Autoritäten 261-269 Autoritätsperson 231, 266 BBasisrate 74 Batsons Empathie-Altruismus-Theorie 356 Bedingungen, Zufallszuordnung 40 Bedrohung, durch Stereotype 224, 442-443 Bedürfnis 15 - exakt zu sein 235-237 Beeinflussung, durch Werbung 192 Beenden intimer Beziehungen 342-346 Befragungen 33-34 begangene Fehler 186 Behaviorismus 13 Belastungsstörung, posttraumatische 469 Beleidigung, Aggressionsbewältigung 394 Belohnungen 13, 141 Beziehungen 325 - maximieren 354 Belohnungsprogramme, Leseverhalten 142 Benjamin-Franklin-Effekt 181 Beobachtungen - anderer Menschen 149-153 - persönliche 29-30 Beobachtungsmethode 27, 30-47 - Grenzen 32-33 Berührungen 97 Beständigkeit, der Entscheidung 168 Bestrafung 403-409 - gewalttätige Erwachsene 403 - unzureichende 178 Bevölkerungswachstum 466 Bewältigungsstrategien 504 Bewertungsangst 282 Bewertungstheorien der Emotion 149-151 Bewusstseinskontrolle 220-223 Beziehungen 331-342 - als Grundbedürfnis 275 - beenden 342-346 - befriedigende 480 - Bindungstypen 333-338 - enge 308-347 - ethnische 176-181 beziehungsorientierte Führer 296 Bindungstheorie 333 Bindungstypen 333-338 Binnengrupe 361 blaming the victim 118 Blicke 97 Blickwinkel, evolutionärer 331 Blind Date 318 Blog 287 Bonobos 386 Botschaften - furchterregende 207 - Merkmale 201 - subliminale 220 Breakee 345 Breaker 345 Bush-Regierung 187 Bystander- Effekt 366-371 CCDQ siehe Risiko-Wahl-Fragebogen
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