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Max Beckmann. Die Aquarelle und Pastelle
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Vorwort

Max Hollein



Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie mir Siegfried Gohr bei einer Ausstellungseröffnung in der Galerie Bärbel Grässlin im März 2003 in Frankfurt von der Arbeit am Werkverzeichnis zu den Aquarellen und Pastellen von Max Beckmann erzählte. Mein Interesse war sofort geweckt - vielleicht am Anfang sogar zur Beunruhigung von Herrn Gohr, denn vier Tage darauf besuchte ich ihn bereits in Köln, um mir den aktuellen Stand der Forschungsarbeit anzusehen. Diese grundlegende Arbeit, die Mayen Beckmann und Siegfried Gohr über lange Jahre vorangetrieben hatten, war weit gediehen, aber - wie bei nahezu jedem Werkverzeichnis - sie hätte auch endlos weitergehen können, wenn nicht ein Anlass, ein fixer Endpunkt gehörigen Druck ausüben würde, um einen finalen Zustand zu erreichen. Dies sollte eine Ausstellung in absehbarster Zukunft sein, und sie musste - zumindest nach meinem nicht uneigennützigen Dafürhalten - unbedingt in Frankfurt stattfinden. Sehr rasch ließen sich Mayen Beckmann und Siegfried Gohr auf das Abenteuer der Ausstellung ein und stimmten auch einem verbindlichen Eröffnungstermin zu. Nun, zwei Jahre danach, ist der Moment erreicht, und diese wichtige Ausstellung findet hier in Frankfurt statt, dem prädestinierten Ort für ein solches Unterfangen.

Den Aquarellen und Pastellen ist im Gesamtwerk Max Beckmanns bisher überraschend wenig Beachtung zuteil geworden. Einzelne herausragende Blätter wurden zwar immer wieder im Rahmen von Werkretrospektiven ausgestellt, doch bleibt bis heute nahezu unbekannt, wie wichtig Beckmann zu verschiedenen Zeiten seiner künstlerischen Laufbahn das Arbeiten in diesen Techniken gewesen ist. Zum ersten Mal soll nun mit der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Max Beckmann als "Maler auf Papier" in umfassender Weise gewürdigt werden. Damit eröffnet sich nicht nur die Möglichkeit, wesentliche Teile der zerstreuten, oft in Privatsammlungen versteckten und zum Teil nie zuvor ausgestellten Aquarelle und Pastelle einer gemeinsamen Betrachtung zu unterziehen. Vielmehr offenbart sich mit dieser neuen Werkgruppe auch eine völlig neue Facette im Œuvre einer der überragenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Neben dem ernsten, von der Zeitgeschichte geprägten und mit der menschlichen Existenz ringenden Künstler tritt hier auch ein "anderer" Beckmann ans Licht, der mit Leichtigkeit arbeitet, der Humor zulässt, der sich dem Reiz des Augenblicks überlässt. Sämtliche Sujets, die auch den Maler Max Beckmann beschäftigt haben - vom Porträt über Stillleben und Landschaft bis zu historischen und mythologischen Themen -, tauchen in seinen Aquarellen und Pastellen wieder auf. Doch im Gegensatz zum malerischen und graphischen Werk zeigen die farbigen Papierarbeiten Max Beckmann oft im Experiment, in der Entspannung oder als unmittelbaren Beobachter seiner Alltagswelt. Die schnellen, vergleichsweise flüchtigen und spontanen Techniken setzte der Künstler dabei kaum für Studien zur malerischen Komposition ein. Ebenso wenig dienten sie ihm lediglich als Behelf in Zeiten wirtschaftlicher Not und mangelnden Atelierraums. Aquarell und Pastell erweisen sich als eigenständige Ausdrucksmittel, die das etablierte Beckmann-Bild um überraschende Züge erweitern und zu einer neuen Begegnung mit einem - gerade in Frankfurt - alten und geschätzten Bekannten auffordern.

Die Schirn Kunsthalle setzt mit "Max Beckmann. Die Aquarelle und Pastelle" eine Reihe von Ausstellungen fort, die mit "Henri Matisse. Mit der Schere zeichnen" und "Paul Klee 1933" begonnen hat und die sich bemüht, jeweils wenig beachtete Werkkomplexe oder Nebenstränge im Werk von etablierten Meistern der klassischen Moderne in den Blickpunkt zu rücken.

Die Möglichkeit zu unserer Ausstellung in dieser Form verdankt sich nicht zuletzt der Tatsache, dass wir begleitend auch das erste Werkverzeichnis der farbigen Papierarbeiten Max Beckmanns herausgeben können. Nur einige wenige der zentralen Arbeiten des Katalogs haben - meist aufgrund ihrer hohen Fragilität - die Reise nach Frankfurt nicht antreten können. Dank der Großzügigkeit der Leihgeber ist es vielmehr gelungen, alle wichtigen Phasen der Aquarell- und Pastellmalerei Beckmanns in repräsentativer Weise zu vergegenwärtigen. Die besondere Bedeutung dieser Ausstellung liegt sicher auch darin, dass es kaum vorstellbar ist, die hier präsentierten Werke noch einmal in absehbarer Zeit zusammenzubringen.

Umso dankbarer bin ich, dass dies ausgerechnet in Frankfurt gelungen ist. Beckmann hat von 1915 bis 1933 hier gelebt und gearbeitet, er war bis zu seiner Entlassung durch die Nazis Professor an der Städelschule und eine wichtige Persönlichkeit im Frankfurt der Weimarer Republik. Die überlieferten Äußerungen Beckmanns aus dieser Zeit machen deutlich, wie sehr er sich dieser Stadt verbunden fühlte, und auch wenn er nach seiner Emigration 1937 weder Frankfurt noch Deutschland jemals wieder besucht hat, erlebte er hier seine längste Schaffensperiode.

Bis heute bleibt Max Beckmann aus umgekehrter Perspektive Frankfurts wichtigster bildender Künstler - gemeinsam mit dem Barockmaler Adam Elsheimer, dem das Städel parallel zu dieser Ausstellung eine grundlegende Präsentation widmet. Das Städel war es auch, das während Beckmanns Zeit in Frankfurt insbesondere durch den Direktor Georg Swarzenski eine ganz enge Beziehung zu dem Künstler pflegte, aber es hat sich auch in den letzten Jahrzehnten in vorbildlichster Weise für Beckmanns Werk engagiert. Insofern freut es mich besonders, dass parallel zur Ausstellung in der Schirn Kunsthalle die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstituts mit der frühesten Druckgraphik einen ebenfalls wenig bekannten Teil des Beckmannschen Œuvres präsentiert. Ebenso wird das Museum Moderner Kunst Frankfurt am Main Max Beckmann zeitgleich würdigen mit einer Ausstellung, die seinen Zyklus der Apokalypse mit neuen Arbeiten des deutschen Gegenwartskünstlers Thomas Demand konfrontiert.

Mein großer Dank geht zuallererst an die beiden Gastkuratoren Mayen Beckmann und Siegfried Gohr, deren jahrelange Arbeit am Werkverzeichnis der farbigen Papierarbeiten dieses hoch ambitionierte Ausstellungsprojekt überhaupt erst ermöglicht hat. Ohne ihre ausgewiesene Kennerschaft und ihr anhaltendes Engagement hätte auch die Ausstellung nicht annähernd in dieser Form realisiert werden können. Mit Enthusiasmus und unnachgiebiger Überzeugungsarbeit ist es ihnen gelungen, die Leihgeber dazu zu bewegen, sich für einige Zeit von ihren Werken zu trennen und diese für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen.

Ohne die Bereitschaft der zahlreichen Museen und Sammler, großzügige und für die Ausstellung unverzichtbare Leihgaben zu gewähren, wäre ein solches Projekt gar nicht erst denkbar. Mein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang zunächst den institutionellen Leihgebern, darunter Peter van den Brink und Adam C. Oellers vom Suermondt-Ludwig Museum in Aachen, Wulf Herzogenrath und Anne Buschhoff von der Kunsthalle Bremen, Herbert Beck und Jutta Schütt vom Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt, Uwe M. Schneede und Petra Roettig von der Hamburger Kunsthalle, Ulrich Krempel und Norbert Nobis vom Sprengel Museum Hannover, Klaus Schrenk und Dorit Schäfer von der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, Kasper König und Alfred M. Fischer vom Museum Ludwig in Köln, Hans-Werner Schmidt und Richard Hüttel vom Museum für bildende Künste, Leipzig, Beate Ermacora und Gerhard Ribbrock vom Kunstmuseum Alte Post in Mülheim an der Ruhr, Michael Semff von der Staatlichen Graphischen Sammlung München, Brigitte Reinhardt vom Ulmer Museum sowie James Steward vom University of Michigan Museum of Art in Ann Arbor, Adelheid M. Gealt und Jenny McComas vom Indiana University Art Museum in Bloomington, Malcolm Rogers vom Museum of Fine Arts, Boston, Evan M. Maurer und Robert D. Jacobsen vom Minneapolis Institute of Art, Lawrence J. Wheeler vom North Carolina Museum of Art in Raleigh, Brent R. Benjamin vom Saint Louis Art Museum, Earl Powell, Alan Shestack und Andrew Robison von der National Gallery of Art, Washington. Darüber hinaus danke ich sehr herzlich Caroline und Stephen Adler, Nathan Bernstein und Katharina Otto Bernstein, Richard L. Feigen, Eileen Fischmann und Swallow Associates in Allentown, Mr. and Mrs. James Foster, Jean Frumkin, Robert Seymour und Donato Gaeta, William Kelly Simpson, Eberhard W. Kornfeld, Peter und Barbara Lackner sowie Thomas und Diana Lackner, Karin und Rüdiger Volhard, Richard S. Zeisler und schließlich einer ganzen Reihe von privaten Leihgebern, die nicht namentlich genannt werden möchten.

Für ihre Hilfe bei der Vermittlung zu einzelnen Leihgebern danke ich Andrea Crane und der Jan Krugier Gallery, Alice Adam, Lucy Dew von Mitchell-Innes & Nash, Robin Garton, Alexandra Prinzessin von Hannover, Gudrun Kirchwehm, Bernd Schultz, Villa Griesebach Auktionen, Christine Stauffer von der Galerie Kornfeld und Wolfgang Wittrock.

Als wichtiger, bei einem derart ambitionierten Unterfangen mehr als notwendiger Sponsor für diese bedeutende Ausstellung steht uns die Deutsche Bank Stiftung auf herausragende Weise zur Seite. Mein ganz persönlicher Dank richtet sich an dieser Stelle an Tessen von Heydebreck, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Stiftung und Mitglied des Konzernvorstands der Deutschen Bank, sowie an Michael Münch, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Bank Stiftung, für die finanzielle Unterstützung und ihr außerordentliches und enthusiastisches Interesse an dieser Ausstellung. Ohne sie wäre ein solch umfangreiches und aufwändiges Projekt nicht realisierbar gewesen. In Deutschland wie auch international ist das kulturelle und gesellschaftliche Engagement der Deutschen Bank Stiftung für viele Wirtschaftsunternehmen zum Vorbild geworden. Über zahlreiche eigene Projekte sowie über finanzielle Mittel und mit dem persönlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter engagiert sich die Stiftung insbesondere in der Kunstvermittlung und der Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Flankiert wird die Arbeit der Deutsche Bank Stiftung von der Kunstsammlung des Bankhauses. 2005 konnte man in einer Ausstellung die beeindruckende 25-jährige Geschichte der weltweit größten Unternehmenssammlung verfolgen. Einen Schwerpunkt in ihrem Bestand bilden Papierarbeiten herausragender Künstler, die in der Kunst seit dem 20. Jahrhundert innovative Impulse gesetzt haben. Auch Max Beckmann ist mit zentralen Werken und eindrucksvollen Arbeiten auf Papier in der Sammlung Deutsche Bank vertreten.

Es ist für uns eine besondere Freude, dass die Ausstellung nach ihrer Präsentation in Frankfurt auch im Guggenheim Museum Bilbao gezeigt wird. Hierfür möchte ich unseren Kooperationspartnern von Seiten des Guggenheim Museums, insbesondere dem Direktor Juan Ignacio Vidarte sowie Arantza Odiaga, Petra Joos, Aimar Arriola und Nuria Gonzalez de Ubieta, danken.

Grundsätzlich gilt unser Dank wie bei jeder Ausstellung der Stadt Frankfurt und stellvertretend für alle Entscheidungsträger der Oberbürgermeisterin Petra Roth und dem Kulturdezernenten Hans-Bernhard Nordhoff, durch die unsere Arbeit überhaupt erst ermöglicht wird.

Besonders danken möchte ich auch der Werbeagentur Kastner & Partners für den kreativen Einsatz bei der Gestaltung der Werbekampagne zur Ausstellung. Dirk Galia, Patrick Hanke und Judith Heinz mit ihrem Team haben dazu beigetragen, dass Max Beckmann nicht nur in der Schirn, sondern auch in aller Munde ist. In diesem Zusammenhang geht mein großer Dank auch an unsere Medienpartner, hr2-kultur, Angelika Bierbaum und Karin Wirschem, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Hier danke ich ganz besonders Werner D'Inka, Wolf-Dietrich Auerbach und Michael Hierholzer für die großartige Unterstützung bei der Umsetzung des eigenen Beilegers zur Ausstellung. Darüber hinaus gilt mein Dank der Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main, insbesondere Günter Hampel und Dorothea Bonzelett, die die Ausstellung auch international - auf Messen und mit Mailings - beworben haben.

Für die überzeugende Gestaltung des Katalogs geht mein Dank an Silke Fahnert und Uwe Koch. Christiane Zeiller danke ich für die Zusammenstellung der Biografie im Anhang des Werkverzeichnisses. Gedankt sei in diesem Zusammenhang auch dem DuMont Verlag, insbesondere Nicola von Velsen für das zuverlässige Lektorat und Marcus Muraro für Produktion.

Für das große Engagement in allen Phasen der Ausstellungsvorbereitung und -durchführung gebührt mein Dank insbesondere dem Team der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Esther Schlicht hat als Projektleiterin die Ausstellung und den Katalog von Anfang an mit vollem Einsatz betreut und wesentlich zu einer hervorragenden Realisierung beigetragen. Gedankt sei vor allem auch Ronald Kammer mit seinem Team für die technische Leitung und Elke Walter für die komplexe Organisation der Leihgaben sowie insbesondere auch Inka Drögemüller, die gemeinsam mit Lena Ludwig und Lisa Gutberlet für das Marketing sowie mit Julia Lange und Elisabeth Häring für die Betreuung der Sponsoren zuständig war, aber auch die Ausstellungstour auf den Weg gebracht hat. Dorothea Apovnik, Simone Krämer und Sylvia Metz danke ich für die hervorragende Pressearbeit, Simone Boscheinen, Irmi Rauber und Katja Helpensteller für das wie immer anspruchsvolle und facettenreiche pädagogische Begleitprogramm sowie die Erarbeitung des Schüler-Begleitheftes, Stefanie Gundermann für die restauratorische Betreuung, Andreas Gundermann und seinem Team für die professionelle Hängung, Stephan Zimmermann für die Beleuchtung, Josef Härig und Ingrid Müller für den Empfang unserer Besucher sowie Klaus Burgold, Katja Weber und Selina Reichardt in der Verwaltung und Hanna Alsen für die wertvolle Assistenz in unzähligen Belangen.




Dank der Kuratoren


Im Verlauf der Arbeit haben uns viele Menschen unterstützt, ohne deren Hilfe dieses Buch und die Ausstellung nicht möglich geworden wäre. Allen voran ist Maja Beckmann, die in den langen Jahren, die sie den Nachlass Max Beckmanns betreute, wertvolle Informationen gesammelt hat, die sie uns großzügig zur Verfügung stellte, dem Max Beckmann-Archiv bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in den Personen von Christian Lenz, Christiane Zeiller und Johanna Kozyr sowie Barbara Göpel zu danken. Seit dem Beginn der fünfziger Jahre suchten Erhard Göpel, nach seinem Tod Barbara Göpel bis 1992, die in Europa und den USA verstreuten, in der Literatur und in Ausstellungen nur ganz vereinzelt dokumentierten Aquarelle und Pastelle Beckmanns zu lokalisieren sowie mit Fotos und den erforderlichen Daten zu belegen. Schon früh hatte Erhard Göpel in falscherischer Absicht hergestellte Kopien als solche erkannt und die Diskussion über freie Fälschungen in der Max Beckmann-Gesellschaft mit Mathilde Q. Beckmann, Peter Beckmann und anderen Kennern des Œuvres initiiert. Leider hat das nicht alle Käufer vor dem Erwerb von Fälschungen bewahren können. Die Fragen wurden 2005 in einem Symposium von Alexander Dückers, Barbara Göpel, Christian Lenz, Michael Semff, Margret Stuffmann und den Unterzeichnenden diskutiert, wofür den Teilnehmern herzlich zu danken ist.

Alle Quellen und eigene Forschungsergebnisse konnten in den letzten Jahren zusammengeführt werden, so dass zwar sicher kein kompletter, aber doch ein umfassender Überblick über das Schaffen Beckmanns im Medium der farbigen Arbeiten auf Papier entstanden ist. Manche Werke, die wir zu Beginn unserer Arbeit lokalisieren konnten, sind durch Tod oder Umzug der Besitzer wieder untergetaucht, andere fanden sich wie durch ein Wunder.

Hansdieter Erbsmehl ist für seine unermüdliche und kreative Genauigkeit im wissenschaftlichen Lektorat nicht genug zu danken.

Wir schulden besonderen Dank Alice Adam, Jörg Michael Bertz, Thomas Borgmann, Janice Eckdahl, Joachim Homann, Gesine Kronenburg und Elke Zims-Gerhardt, Ursula Niggemann, Sabine Rewald, Michael Semler, Esther Schlicht, Bernd Schultz und Micaela Kapitzky sowie Eva Maria Worthington.

Allen anderen helfenden Menschen gilt unser nicht weniger herzlicher Dank.


Mayen Beckmann und Siegfried Gohr




 
   


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