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Familienrecht für Steuerberater
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Inhaltsübersicht

Vorwort

5

Inhaltsübersicht

7

Abkürzungsverzeichnis

23

Literaturverzeichnis

27

Bearbeiterverzeichnis

27

§ 1 Eherecht

29

A. Ehescheidung

29

I. Allgemeines

29

II. Ehescheidung bei Trennungszeit von unter einem Jahr

30

III. Ehescheidung bei einer Trennungszeit von 1 bis 3 Jahren

31

1. Einverständliche Ehescheidung

31

2. Nicht einverständliche Ehescheidung

32

IV. Trennungszeit länger als 3 Jahre

32





V. Härteklausel des §1568 BGB
32




VI. Verfahrensrechtliches
33
B. Aufhebung der Ehe gemäß §§ 1313 ff. BGB

34





§ 2
Die Veranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer
35
A. Wesentliche Tatbestandsmerkmale

35

I. Ehegatten

35

II. Nicht dauernd getrennt lebend

36

1 Definition

36

2 Versöhnungsversuch

37

3 Feststellungslast

37

4 Feststellungen des Scheidungsverfahrens

37

5 Berührungspunkt mit dem Steuerstrafrecht

38

III. Einzelveranlagung

38

B. Die Wahl der Veranlagungsart

38

I. Verfahrensrecht

38

1 Mehrere Eheschließungen in einem Kalenderjahr

39

2 Zeitliche Ausübung des Wahlrechts

39

II. Die Zusammenveranlagung

39

1 Berechnungsgrundlagen

39

2 Verlustabzug

40

3 Zivilrechtlicher Anspruch auf Steuererstattungen

40

4 Gesonderte Feststellung

40

5 Zivilrechtlicher Anspruch auf Zusammenveranlagung

41

I Ersatz der Zustimmung durch das Gericht

41

II Zweifel am Vorliegen der Voraussetzungen der Zusammenveranlagung

41

III Nachteilsausgleich

42

IV Schadensersatz bei rechtswidriger Verweigerung

42

V Keine nachträgliche Korrektur aufgrund der Steuerklassenwahl

42

6 Die Bekanntgabe von Steuerbescheiden

43

7 Mitwirkungspflichten bei der Veranlagung des Ehegatten

43

8 Steuerhinterziehung eines Ehegatten im Rahmen der Zusammenveranlagung

43

I Pflicht zur Abgabe einer gemeinsamen Einkommensteuererklärung

44

II Kenntnis von der strafbaren Steuerhinterziehung des anderen Ehegatten

44

III Keine Haftung nach § 71 i.V.m. § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO

44

IV Eigene Beteiligung an der Tat des Ehegatten

45

9 Die Lohnsteuerklassenwahl bei Ehegatten

45

10 Witwensplitting

45

III. Die getrennte Veranlagung

45

1 Berechnungsgrundlagen

46

2 Vorteile

46

3 Verlustabzug

47

4 Schikaneverbot

47

IV. Die besondere Veranlagung im Veranlagungszeitraum der Eheschließung

48

1 Grundlagen

48

2 Versöhnungsversuch

48

3 Vorteile

48




§ 3
Kindschaftsrecht

49

A. Abstammung

49

B. Elterliche Sorge

49

I Vorbemerkungen

49

II Entstehen des Sorgerechtes

50

III ânderungen des Sorgerechtes

50

1 Bei Trennung und Scheidung

50

2 Während des Zusammenlebens der Eltern

51

IV. Inhalt des Sorgerechtes

51

1 Personensorge

51

2 Vermögenssorge

52

V. Verfahrensrechtliches

52

§ 4 Kinder im Steuerrecht

54

A. Der Begriff des Kindes

54

I. Leibliche Kinder und Adoptivkinder

54

II. Pflegekinder

54

III. Stiefkinder

55

1 Kinderfreibetrag

55

2 Kindergeld

55

IV. Altersbedingte Berücksichtigung des Kindes

55

1. Kinder bis zum 18. Lebensjahr
55
2. Kinder ab vollendetem 18. Lebensjahr und vor Vollendung des 21. Lebensjahrs 55
3. Kinder ab Vollendung des 21. Lebensjahrs

56

I Neuregelung ab 2007

56

II Übergangsregelung

56

4. Verheiratete Kinder

56

V. Monatsprinzip

57

VI. Eigene Einkünfte und Bezüge des Kindes

57

1 Grundsatz

57

2 Einkunftsverzicht

57

3 Zeitliche Zuordnung von Einkünften und Bezügen

57

4 Besondere Ausbildungszwecke

57

5 Einkünfte und Bezüge bei behinderten Kindern

58

I Nachweis der tatsächlichen Kosten

58

II Schätzung

58

III Berücksichtigung von Blindengeld

58

B. Kindergeld

59

I. Anspruchsberechtigte

59

1 Unbeschränkt Steuerpflichtige

59

2 Ausländer

59

3 Juristische Personen

59

II. Haushaltszugehörigkeit nicht leiblicher Kinder

60

III. Antrag

60

IV. Höhe

60

1 Grundsatz

60

2 Berücksichtigung der Krankenversicherungsbeiträge

60

V. Auszahlung

60

1 Zuständigkeit und Dauer

61

2 Verbot der Doppelzahlung

61

I Obhutsprinzip

61

II Gemeinsamer Haushalt

61

III Keine Haushaltszugehörigkeit

61

VI. Rechtsmittel

61

C. Kinderfreibetrag

62

I Grundlagen

62

II Alternativwahlrecht zwischen Kindergeld oder Kinderfreibetrag

62

III Günstigerprüfung von Amts wegen

62

IV Teilung und Übertragung des Kinderfreibetrags

63

1 Aufteilung des Kinderfreibetrags

63

2 Übertragung des vollen Kinderfreibetrags auf einen Elternteil

63

3 Übertragung auf Großoder Stiefeltern

64

D. Ausbildungsfreibetrag

64

1 Volljährigkeit

64

2 Berufsausbildung

64

3 Auswärtige Unterbringung

64

4 Anspruch auf Kinderfreibetrag oder Kindergeld

65

5 Anrechnung eigener Einkünfte und Bezüge

65

6 Aufteilung des Ausbildungsfreibetrags

65

E. Übertragung des Behindertenpauschbetrages auf Eltern

65

F. Kinderbetreuungskosten

66

I. Gesetzliche Neuregelung ab 2006

66

1 Betriebsausgaben

66

2 Werbungskosten

66

3 Sonderausgaben

66

II. Umfang der Kinderbetreuungskosten

67

III. Erwerbsbedingt

67

IV. Abzug als Betriebsausgaben oder Werbungskosten

67

V. Betragsbegrenzung auf 4.000 Euro

68

VI. Rechnung und Überweisung

68

VII. Kinderbetreuung im Rahmen haushaltsnaher Beschäftigungsverhältnisse

69

VIII. Verträge mit nahen Angehörigen über die Betreuung von Kindern

69

IX. Sonderausgaben, wenn keine Erwerbsbedingtheit vorliegt

69

X. Außergewöhnliche Belastung

70

G. Das Elterngeld ab 2007

70

I Anspruchsberechtigung

70

II Anspruchshöhe

71

1. Bemessungsgrundlage

71

I Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

71

II Einkünfte aus Gewinneinkunftsarten

71

III Verlustverrechnung

72

IV Verfahren

72

2 Berechnung

72

3 Mindestens 300 Euro

73

4 Erhöhung des Elterngeldes für Geringverdiener

73

5 Mehrlingsgeburten

74

6 Geschwisterbonus

74

7 Erwerbstätigkeit während des Anspruchszeitraums

75

I Erlaubter Umfang

75

II Anspruchskürzung

75

8 Bezug anderer Sozialleistungen während der Elternzeit

76

9 Antragsverfahren

76

10 Bezugszeitraum

77

I Grundsatz

77

II Ergänzung durch Partnerzeiten

77

III Alleinerziehende

77

11. Besteuerung und Sozialversicherung

77

H. Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

77

I Keine Zusammenveranlagung

78

II Keine Haushaltsgemeinschaft mit anderen volljährigen Personen

78

1 Grundsatz

78

2 Besonderheit: Eheähnliche Lebensgemeinschaften

79

III. Haushaltszugehörigkeit des Kindes

79

1 Inland

79

2 Ausland

79

§ 5 Unterhalt

80

A. Grundlagen

80

I Geltendes Recht

80

II Neues Recht

81

B. Grundsätze der Einkommensermittlung

82

I Die Ermittlung des Einkommens der beteiligten Personen

82

II Unterhaltsrelevantes Einkommen

82

1 Vorbemerkung

82

2 Selbstständige Arbeit, Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft

82

I Privatanteil betrieblich bedingter Kosten

83

II Vorsteuer und gezahlte Umsatzsteuer

84

III Absetzung für Abnutzung (AfA)

84

IV Investitionszulagen

85

3. Nichtselbstständige Arbeit

85

I Alle Leistungen

85

II Sonderzahlungen

86

III Spesen

86

IV Durch Wiederheirat bedingte Vorteile

87

4 Kapitaleinkünfte

87

5 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

88

6 Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

88

7 Sonstige Einkünfte

89

I Einkünfte im Sinne des § 22 EStG

89

II Wohnwertvorteil

89

III Freiwillige Zahlungen Dritter

90

IV Sozialleistungen

90

V Kindergeld

91

8. Verwertung des Vermögens

91

I Beim Ehegattenunterhalt

91

II Beim Kindesunterhalt

92

III Beim Elternunterhalt

93

III. Unterhaltsrelevante Abzüge vom Einkommen

93

1 Vorbemerkungen

93

2 Steuern

93

3 Kranken- und Pflegeversicherung

94

4 Altersvorsorge

94

5 Arbeitslosenversicherung

95

6 Umgangskosten

95

7 Berufsbedingte Aufwendungen

95

8 Einkünfte aus überobligatorischer (unzumutbarer) Tätigkeit

96

I Nach geltendem Recht

96

II Nach neuem Recht

96

9. Kinderbetreuungskosten

96

10. Schulden

97

I Bei Ehegattenunterhalt

97

II Bei Kindesunterhalt

97

III Verpflichtung zur Einleitung eines Insolvenzverfahrens mit Restschuldbefreiung gemäß §§ 286 ff. InsO

97

C. Ehegattenunterhalt

98

I. Trennungsunterhalt

98

1 Zeitliche Abgrenzung

98

2 Unterhaltstatbestand des § 1361 BGB

98

I Geltendes Recht

98

II Neues Recht

98

3. Höhe des Unterhaltsanspruchs

99

I Vorwegabzug des Kindesunterhaltes

99

II Elementar-, Alters- und Krankenvorsorgeunterhalt

99

III Halbteilungsgrundsatz/ Quoten- und Bedarfsberechnung

100

IV Selbstbehalt/Mindestunterhalt

101

V Berechnungsbeispiel

101

II. Nachehelicher Unterhalt

103

1 Allgemeines

103

2 Die einzelnen Unterhaltstatbestände

103

I Unterhalt wegen Betreuung eines Kindes ( § 1570 BGB)

103

II Unterhalts wegen Alters ( § 1571 BGB)

104

III Unterhalt wegen Krankheit (§ 1572 BGB)

105

IV Unterhalt wegen Erwerbslosigkeit (§ 1573 Abs. 1 BGB)

105

V Aufstockungsunterhalt (§ 1573 Abs. 2 BGB)

107

VI Unterhalt wegen Wegfalls einer nicht nachhaltig gesicherten Erwerbstätigkeit (§ 1573 Abs. 4 BGB)
107


VII
Ausbildungsunterhalt (§1575 BGB)

108

VIII
Unterhalt aus Billigkeitsgründen (§1576 BGB)

108

IX Ende und Wiederaufleben des Unterhaltsanspruches/Erbenhaftung
109


III. Höhe des Unterhaltsanspruches

109




D. Kindesunterhalt 109
I Allgemeines

109

II Unterhaltsansprüche minderjähriger Kinder

109

1 Grundlage des Unterhaltsanspruchs

109

2 Unterhaltshöhe/Mindestunterhalt/Sonderbedarf

110

I Nach geltendem Recht

110

II Nach neuem Recht

111

3. Anrechnung Kindergeld

112

I Nach geltendem Recht

112

II Nach neuem Recht

112

III. Unterhaltsansprüche des volljährigen Kindes

112

1 Zahlungspflicht beider Elternteile

112

2 Unterhaltshöhe und Quotenberechnung

113

I Unterhaltsbedarf

113

3 Maßgebliches Elterneinkommen

114

4 Berechnung der Haftungsteile beider Eltern

114

5 Recht der Unterhaltsbestimmung

115

E. Unterhaltsansprüche „sonstiger Verwandter"

115

F. Unterhaltsanspruch der nicht verheirateten Mutter aus Anlass der Geburt eines Kindes

116

I Nach geltendem Recht

116

II Nach neuem Recht

116

G. Mangelfall

117

I Nach geltendem Recht

117

II Nach neuem Recht

117

H. Verfahrenrechtliches

118

§ 6 Steuerliche Aspekte des Unterhalts

120

A. Unterhaltsverpflichteter

120

I. Sonderausgaben

120

1. Umfang

120

I Betrag und Empfänger

120

II Art der Leistung

121

III Mehrere Empfänger

122

2 Antrag des Leistenden

122

3 Zustimmung des Empfängers

122

I Grundlagen

122

II Nachteilsausgleich

123

III Widerruf der Zustimmung

124

IV
Verweigerung der Zustimmung

125

II. Außergewöhnliche Belastung

125

1 Außergewöhnliche Belastung alternativ zu Sonderausgaben

125

2 Abzugsfähiger Höchstbetrag

126

3 Feststellungslast

126

4 Unterhalt

126

5 Zwangsläufigkeit

127

I Zwangsläufigkeit dem Grunde nach

127

II Zwangsläufigkeit der Höhe nach

128

6 Zu berücksichtigendes Vermögen des Empfängers

128

7 Anrechenbare Einkünfte und Bezüge des Empfängers

129

I Einkünfte

129

II Bezüge

129

8 Auskunftsverweigerungsrecht des Empfängers

129

9 Unterhalt bei nicht unbeschränkt steuerpflichtigem Empfänger

130

I Kein Sonderausgabenabzug

130

II Person des Unterhaltsempfängers

130

III Leistungen müssen notwendig und angemessen sein

130

IV Beweislast

132

10 Unterhaltsleistungen für mehrere Unterstützte

132

11 Unterhaltsleistungen durch mehrere Unterstützende

132

12 Nichteheliche Lebensgemeinschaft

132

13 Lebenspartnerschaft

132

B. Unterhaltsempfänger

133

§ 7 Vermögensrecht

134

A. Vorbemerkungen

134

B. Güterrecht

134

I. Zugewinngemeinschaft (§§ 1363 - 1390 BGB)

134

1 Beginn und Ende der Zugewinngemeinschaft

134

2 Rechte am Vermögen während der Dauer der Zugewinngemeinschaft

135

I Eigentumsverhältnisse

135

II Vermögensverwaltung/Verfügungsbeschränkungen

135

3. Entstehen des Anspruches auf Ausgleich des Zugewinnes

137

I Bei Ehescheidung

137

II Vorzeitiger Ausgleich des Zugewinns gemäß §§ 1385, 1386 BGB

137

III Zugewinnausgleich im Todesfall § 1371 BGB

137

IV Ehevertrag gemäß § 1408 BGB

137

4. Berechnung des Anspruches auf Ausgleich des Zugewinns in den Fällen außer bei Tod

138

I Grundzüge

138

II Berechnung des für den Zugewinnausgleichs maßgeblichen Vermögens

139

III Hinzurechnungen

143

5. Prozessuales

144

II Gütertrennung

145

III Gütergemeinschaft (§§ 1415 ff. BGB)

146

C. Vermögensrecht außerhalb des Güterrechtes

146

I Vorbemerkungen

146

II Miteigentum

147

III Gemeinsame Konten und Wertpapierdepots

149

1 Gemeinsame Konten

149

2 Einzelkonten

149

3 Wertpapierdepots

150

4 Schuldenausgleich

150

5 Ehegatteninnengesellschaft

151

6 Treuhand

153

7 Schenkung und ehebedingte Zuwendung

153

I Schenkung

154

II Ehebedingte Zuwendungen

155

8. Zuwendungen durch Eltern und Schwiegereltern

157

I Vorbemerkungen

157

II Zuwendungen an das eigene Kind

157

III Zuwendungen an das Schwiegerkind

157

IV Rechtsklarheit schaffen

158

9 Gemeinsam abgeschlossener Mietvertrag

158

10 Verfahrensrecht

159

§ 8 Steuerliche Auswirkungen des Güterstands

161

A. Zugewinngemeinschaft

161

I Voraussetzung der Zugewinngemeinschaft

161

II Erbschaft- und Schenkungsteuer

161

1. Steuerfeistellung der fiktiven Zugewinnausgleichsforderung bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Tod eines Ehegatten

161

I Zugewinnausgleichsfreibetrag

161

II Berechnung des fiktiven Zugewinnausgleichs

162

2 Steuerfreiheit des Zugewinnausgleichs in allen anderen Fällen

162

3 Teilweiser Ausschluss der rückwirkenden Vereinbarung der Zugewinngemeinschaft

162

4 „Güterstandsschaukel"

163

I Grundlagen

163

II Ertragsteuerliche Probleme

164

5. „Fliegender Zugewinnausgleich"

168

III. Einkommensteuer

168

1 Ausgleich durch Geldzahlung

168

2 Ausgleich durch Übertragung von Betriebsvermögen

168

I Aufnahme des Ehegatten in ein Einzelunternehmen

169

II Aufnahme des Ehegatten in eine bestehende Personengesellschaft

170

III Neugründung einer Personengesellschaft

170

IV Übertragung eines Teilbetriebes

170

3. Ausgleich durch Rente oder dauernde Last

171

I Leibrente

171

II Dauernde Last

171

IV Grunderwerbsteuer

172

V Gewerbesteuer

172

VI Der Einfluss des Steuerrechts auf die Bemessung des Zugewinns

172

1 Steuerschulden und -forderungen

172

2 Steuervorauszahlungen

172

3 Die Bewertung von Betriebsvermögen für den Zugewinn

173

I Sonderabschreibungen

173

II Latente Steuerlasten

173

VII. Mitunternehmerschaft im Rahmen der Zugewinngemeinschaft

174

B. Die modifizierte Zugewinngemeinschaft

174

I Beschränkung des Zugewinnausgleichs auf den Todesfall

174

II Vertragliche Vorgaben zur Berechnung des Zugewinnausgleichs

175

1 Ansatz des Betriebsvermögens mit Steuerwerten

175

2 Zugewinnausgleich ohne Betriebsvermögen

175

I Grundsatz

175

II Angemessener Vermögensausgleich

176

III Zugewinnüberhang nach Ausschluss des Betriebsvermögens

176

C. Gütertrennung

176

D. Gütergemeinschaft

177

I Einkunftserzielung innerhalb der Gütergemeinschaft

177

II Mitunternehmerschaft

177

1 Ein Ehegatte ist Einzelunternehmer

177

2 Ein Ehegatte ist Mitunternehmer einer Personengesellschaft

177

III Die Auseinandersetzung der Gütergemeinschaft

178

IV Einkommensteuerbelastung durch Vereinbarung der Gütergemeinschaft

178

V Schenkungsteuer durch Vereinbarung der Gütergemeinschaft

178

1 Grundlagen

178

2 Bereicherung

179

3 Mangelnde Schenkungsabsicht unbeachtlich

179

E. Die fortgesetzte Gütergemeinschaft

179

§ 9 Die Ehegatten als steuerliche Gesamtschuldner - die Aufteilung der Steuerschuld

180

A. Grundlagen der Gesamtschuld

180

B. Ehegatten als Gesamtschuldner

180





I Zusammenveranlagung
180




II Gesetzlich normierte Fälle der Gesamtschuldnerschaft
180
III Gemeinsame Tatbestandsverwirklichung oder Festsetzung

181

IV Steuerschuldner und Haftungsschuldner

181

C. Die Aufteilung der Steuerschuld

181

I Voraussetzungen
181
II Verfahren
181
1. Antrag

181

I Schriftform

181

II Keine Aufteilung von Amts wegen

182

III Zulässigkeit des Antrags

182

IV Zahlungen nach Antragstellung

182

V Aufrechnung nach Antragstellung

183

2 Betrag

183

3 Aufteilungsmaßstab

183

I Vorauszahlungen

184

II ânderung und Berichtigung von Steuerfestsetzungen

184

4 Aufteilungsbescheid

185

5 ânderung des Aufteilungsbescheids

185

IV Rechtsfolge

185

V Haftungstatbestand bei Schenkungen

186

§ 10 Ausgleich von Steuerstattungen und Steuerschulden im Rahmen der Trennung

188

A. Steuerschulden

188

I. Vertragliche Vereinbarung der Ehegatten

188

II. Aufteilung in anderen Fällen

189

1 Relation der Einkünfte

189

2 Fiktive getrennte Veranlagung

189

I Anspruch auf Aufteilung

189

II Anspruch auf Nachteilsausgleich

190

III Ausnahmeregelung unter Berücksichtigung eines bisherigen Familienunterhalts

190

3. Aufteilung nach gezahlten Steuern

191




III. Aufteilung bei nicht vorhandenen oder negativen Einkünften

191

1 Einkünfte nur eines Ehegatten

191

2 Negative Einkünfte eines Ehegatten

191

B. Steuererstattungen

192

I Grundsätze

192

II Erstattung aufgrund von Vorauszahlungen

193

III Erstattung aufgrund von Steuerabzügen

193

IV Verlustrücktrag

193

V. Probleme im Zusammenhang mit der Erstattungszahlung an die Ehegatten

194

§ 11 Versorgungsausgleich

196

A. Allgemeine Grundsätze

196

B. Die verschiedenen Ausgleichsarten

198

I Gesetzliche Rentenversicherung

198

II Beamtenversorgung

198

III Betriebliche Altersversorgung

199

1 Betriebsrente

199

2 Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes

199

3 weitere Möglichkeiten zur Übertragung von Anrechten

199

I Super-Splitting

199

II Beitragsentrichtung

200

III Schuldrechtlicher Versorgungsausgleich

200

IV. Ausschluss des Versorgungsausgleichs

200

1 Durch Vereinbarung

200

2 UnWirtschaftlichkeit des Versorgungsausgleichs

201

3 Grobe Unbilligkeit

201

V. ânderungen nach Durchführung des Versorgungsausgleichs

202

1 Unterhaltsprivileg nach § 5 VAHRG

202

2 Heimfallprivileg § 4 VAHRG

203

3 Abänderung wegen geänderter Grundlagen gemäß § 10 a VAHRG

203

4 Rentner - und Pensionistenprivileg

204

VI. Verfahrensrechtliches

204

§ 12 Steuerliche Aspekte des Versorgungsausgleichs
206
A. Fallkonstellationen

206

I. Rentensplitting

206

1 Übertragung der Rentenanwartschaft

206

2 Wiederauffüllung des Rentenkontos beim Übertragenden

206

II Erwerb von Rentenanwartschaften zugunsten des Berechtigten

207

III Versorgungsausgleich durch Abfindung

207

IV Verrentung des Versorgungsausgleichs

207

V Abtretung von Rentenansprüchen

208

VI Erwerb neuer Anwartschaften

208

VII Quasi-Splitting

209

B. Versorgungsausgleich als außergewöhnliche Belastung

209

C. Versorgungsausgleich im Rahmen der Lebenspartnerschaft

209

§ 13 Regelungen für Ehewohnung, Hausrat und persönliche Sachen

210

A. Allgemeines

210

B. Ehewohnung

210

1 Allgemeines

210

2 Verbotene Eigenmacht

210

3 Vorläufige Regelungen über die Trennungszeit gemäß § 1361 b BGB

211

I Zuweisungsgründe

211

II Nutzungsvergütung

212

III Verfahrensrechtliches

213

4 Endgültige Regelungen für die Zeit nach Scheidung gem. §§ 1,3 Hausrat V

213

I Allgemeines

213

II gemietete Ehewohnung

213

III Ehewohnung im Eigentum oder aufgrund dinglicher Rechte

214

IV Verfahrensrechtliches

214

5. Gewaltschutzgesetz

215

I Anwendungsvoraussetzungen

215

II Mögliche gerichtliche Maßnahmen

216

III Verfahrensrechtliches

217

C. Hausrat

217

I Allgemeines

217

II Vorläufige Regelungen während des Getrenntlebens

218

III Endgültige Regelungen nach Ehescheidung

218

1 Gemeinsames Eigentum beider Ehegatten

218

2 Alleineigentum

219

IV. Verfahrensrechtliches

219

D. Persönliche Sachen

219

§ 14 Vereinbarungen unter Eheleuten
220
A. Grundsätzliches

220

I Vorbemerkungen
220
II Gerichtliche Inhaltskontrolle 220
1 Allgemeines - BGHEntscheidung vom 11.02.2004

220

2 Rechtsfolgen: Nichtigkeit oder Anpassung?

222

I Nichtigkeit gemäß § 138 BGB

222

II Anpassung gemäß § 242 BGB

222

B. Regelungsmöglichkeiten für einzelne Punkte nach geltendem Recht

223

I Kindesunterhalt

223

II Ehegattenunterhalt

224

III Güterrecht

226

1 Gütertrennung

226

2 Zugewinnausgleich

227

IV. Versorgungsausgleich

228





§ 15
Die Eingetragene Lebenspartnerschaft
230
A. Vorbemerkungen

230

B. Die einzelnen gesetzlichen Tatbestände

231

I. Begründung der Lebenspartnerschaft (§ 1 LPart-G)

231

II. Lebenspartnerschaftsname (§ 3 LPart-G)

231

III. Aufhebung der Lebenspartnerschaft gemäß § 15 LPart-G

231

IV. Unterhalt

231

1 Lebenspartnerschaftsunterhalt gemäß § 5 LPart-G (Unterhalt während des Bestehens der Lebenspartnerschaft und des Zusammenlebens der Lebenspartner)

231

2 Unterhalt bei Getrenntleben gemäß § 12 LPart-G

232

3. Unterhalt nach Aufhebung der Lebenspartnerschaft gemäß § 16 LPart-G

232

V. Güterstand gemäß § 6 LPart-G

232

VI. Versorgungsausgleich gemäß § 20 LPart-G

232

VII. Rechte an Hausrat und Wohnung gemäß §§ 13,14 LPart-G bei Getrenntleben und §§17-19 LPart-G nach Aufhebung der Lebenspartnerschaft

233

VIII. Übergangsvorschrift gemäß § 21 LPart-G

233

§ 16 Eheähnliche (nichteheliche) Lebensgemeinschaft

235

A. Allgemeines

235

B. Einzelheiten

235





I.
Unterhalt 235




II.
Vermögen
236




III.
Verbindlichkeiten 237




IV.
Gemeinsame Kinder
238
V. Hausrat

239

VI. Partnerschaftsverträge

239

§ 17
Steuerliche Aspekte der nichtehelichen Lebensgemeinschaft

240

A. Die Angehörigeneigenschaft

240

I Steuerlich relevante grundrechtliche Erwägungen 240
II Keine Privilegierung für Erbschaft- und Schenkungsteuer 240
III Verlöbnis 240
B. Einkommensteuertarif

241

C. Steuerliche Anerkennung von Verträgen zwischen den Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft

241





I Mietverträge 241




II Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen
242
III Haushaltshilfe

242

IV Kinderbetreuungskosten

242

V Mitunternehmerschaft

243

D. Unterhaltsleistungen

243

E. Doppelte Haushaltsführung

243

F. Kinder

243





§ 18
Verträge zwischen nahen Angehörigen
244
A. Steuerliche Anerkennung

244

B. Angehörige im Sinne der Rechtsprechung

244

I Angehörigenbegriff

244

II Nichteheliche Lebensgemeinschaft

244

III Getrennt lebende und geschiedene Ehegatten

245

IV Sonstige Angehörige

245

C. Steuervorteil

245

D. Fremdvergleich

245





E.
Scheingeschäfte und Gestaltungsmissbrauch
246




F. Einzelne Fallgestaltungen
246
I. Verträge mit Minderjährigen

246

II. Arbeitsverträge

247

III. Mietverträge

249

1 Verbilligte Überlassung von Wohnraum

249

2 Vermietung an Unterhaltsberechtigte

250

3 Vermietung innerhalb einer familiären Haushaltsgemeinschaft

250

4 Doppelte Haushaltsführung

251

5 Grundstücksübertragungen zwischen nahen Angehörigen

251

I Stuttgarter Modell

251

II Umsatzsteuerliche Problematiken

251

6. Wechselseitige Vermietung

252

IV Zuwendungsnießbrauch an Minderjährige

252

V Darlehensverträge

252

VI Kaufverträge

253

VII Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften

253

VIII Familiengesellschaften

253

1 Grundlagen

253

2 Steuerrechtlicher Hintergrund

254

3 Anforderungen an den Gesellschaftsvertrag

254

4 Formvorschriften

255

5 Tatsächliche Durchführung

255

6 Angemessene Gewinnverteilung

256

IX. Checkliste: Verträge zwischen nahen Angehörigen

256





§ 19
Auskunftsverweigerungsrecht der Angehörigen
257
A. Besteuerungsverfahren

257

1 Belehrung

257

2 Folgen unterlassener Belehrung

257

3 Folgen wirksamer Auskunftsverweigerung

258

4 Rechtsmittel

258

B. Steuerstrafverfahren

258

1 Grundlagen

258

2 Belehrung

258

3 Glaubhaftmachung einer Belastungstendenz

258

§ 20 Internationales Privatrecht (IPR)

260

A. Allgemeines

260

B. Örtliche Zuständigkeit des deutschen Gerichtes

261

C. IPR für die wichtigsten familienrechtlichen Bereiche

262





I Familienstatut (Artikel 14 EGBGB Allgemeine Ehewirkungen) 262




II Güterrechtsstatut (Artikel 15 EGBGB Güterstand) 262
III Scheidungsstatut (Artikel 17 Abs. 1 EGBGB Scheidung)

263

IV Artikel 17 Abs. 3 EGBGB Versorgungsausgleich

263

V Unterhaltsstatut (Artikel 18 EGBGB Unterhalt)

263




§ 21
Mediation

265




§ 22
Anhang

267




Stichwortverzeichnis

269





 
   


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