Vorwort
Durch die zunehmende Vernischung des Automobilmarktes sollen die stark individualisierten Konsumentenbedürfnissen möglichst umfassend befriedigt werden. Gleichzeitig ist in Praxis und Forschung eine zunehmende Diskussion der negativen Konsequenzen von Angebotskomplexität auf die Informationsverarbeitungs- und Entscheidungsprozesse der Konsumenten zu beobachten. Diese Arbeit beschreibt die kognitionspsychologischen Grundlagen bei der Verarbeitung ambiguoser Nischenprodukte und weist Zusammenhänge zur Produktevaluation mittels umfangreicher empirischer Untersuchungen nach. Die Arbeit ist während meiner Promotionszeit in der Marketing- und Portfolio Strategie der Daimler AG entstanden. Zum Gelingen dieser Arbeit haben zahlreiche Menschen durch ihre Unterstützung beigetragen.
Herzlich danken möchte ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Andreas Herrmann, der dieses Dissertationsprojekt im konstruktiven und motivierenden Dialog begleitete, für das Vertrauen und die Unterstützung, die er mir von Beginn an entgegenbrachte. Mein Dank gilt ebenfalls Prof. Dr. Miriam Meckel für ihre wertvollen Anregungen und die Übernahme des Korreferats.
Bedanken möchte ich mich auch bei meinen Kollegen der Daimler AG. Herrn Axel Harries und Dr. Colin Smith sei für die Förderung dieses Dissertationsprojektes gedankt. Durch die Freiräume, die sie mir einräumten, konnte ich mich in der Entstehungszeit dieser Arbeit sowohl den Herausforderungen der Marketingpraxis als auch der Marketingforschung stellen. Ein großes Dankeschön gilt meinem Kollegen Jochen Alpers für seine regelmäßige Erinnerung "immer auf den Kurs achten". Seine lebhafte Diskussionsbereitschaft hat wesentlich zum erfolgreichen Abschluss dieser Arbeit beigetragen. Auch die unzähligen Gespräche mit Dr. Caroline Buchner während unserer gemeinsamen Doktorandenzeit und Julia Stefanides haben entscheidende Impulse für die Konzeption dieser Arbeit geliefert. Nicht zuletzt möchte ich mich bei Katja Derr für die geduldige Unterstützung bei der graphischen Erstellung des Stimulusmaterials bedanken.
Frauke Uekermann