Vorwort
Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Marketing und Projektmitarbeiter am Institut für Marken- und Kommunikationsforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Vor dieser Zeit war ich mehrere Jahre als Produktmanager in der Nahrungs- und Genussmittelbranche tätig. Die dort gesammelten Eindrücke und Erfahrungen gaben einen wesentlichen Anstoß für die gewählte Thematik "Limited Editions" und das Entstehen dieser Arbeit.
"Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer". Diese Liedzeile von Xavier Naidoo verfolgte mich während der Jahre meines Dissertationsvorhabens. Zurückblickend würde ich sie als sich erfüllende Prophezeiung deuten, nachdem ich im Herbst 2004 meinen Weg eingeschlagen habe. Doch musste ich diesen Weg bis zum Ziel nicht allein beschreiten. Zahlreiche Menschen haben mich begleitet und zum Gelingen meiner Dissertation beigetragen.
Ganz herzlich möchte ich mich bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch bedanken. Durch ihn erhielt ich die Möglichkeit, mein Interesse für die verhaltenswissenschaftliche Marketingforschung mit meinen beruflichen Erfahrungen zu verbinden. Dabei hat er mich während meiner Dissertation stets mit einem offenen Ohr begleitet und mir in schwierigen Situationen sowohl fachlich als auch menschlich wesentlichen Input gegeben.
Bedanken möchte ich mich auch bei Prof. Dr. Axel C. Schwickert für die schnelle und unkomplizierte Erstellung des Zweitgutachtens. Prof. Dr. Martin Morlock und Prof. Dr. Matthias Göcke waren so freundlich, an meinem Prüfungsverfahren mitzuwirken.
Weiterhin gebührt mein Dank meinen ehemaligen Kollegen Prof. Dr. Tobias Langner, Christian Brunner, Alexander Fischer sowie Dr. Eric Rempel für anregende fachliche Diskussionen. Des Weiteren danke ich Kai Krieger, Nina Jansen, Nina Jäger, Cornelius Feierabend, Alexander Adams, Olga Spomer, Kai Holland sowie Daniela Tischendorf, die mich bei der Umsetzung sehr unterstützt haben.
Von ganzem Herzen danke ich darüber hinaus meinen Eltern, Anke und Udo Winter, sowie meinem Bruder Jörg. Sie haben mit ihrer moralischen Unterstützung zum Gelingen des Dissertationsvorhabens entschieden beigetragen. Meinem Vater danke ich zusätzlich für sein großes Engagement beim Korrekturlesen, meinem Bruder für seine große Unterstützung bei der Formatierung der Arbeit. Auch meinen Schwiegereltern, Mia und Peter Vosen, möchte ich für ihre moralische Unterstützung ganz herzlich danken.
Schließlich danke ich meiner Frau Heike und meinen beiden Töchtern Nele und Jette. Heike war immer ein großer Rückhalt für mich. Sie verstand es stets, mich durch ihre positive Art aus den mit der Arbeit verbundenen Stimmungstiefs wieder rauszuholen.
Nele und Jette danke ich sehr dafür, dass sie mir mit ihren Kurzausflügen in mein Arbeitszimmer und meiner mir zugewiesenen Rolle als abendlicher Gute-Nacht-Geschichten-Erzähler die nötige Ablenkung gegeben haben.
Kai Winter