| |
| |
|
|
 |
|
| |
Architektur Bau- & Umwelttechnik Belletristik Betriebswirtschaft Biologie Briefe, Bewerbung, Rhetorik Chemie Entspannung & Meditation Esoterik & Anthroposophie Essen und Trinken Fitness, Aerobic, Bodybuilding, Gymnastik Garten, Pflanzen, Natur Geowissenschaften Geschenkbücher Geschichte Gesundheit, Körperpflege Heimwerken Hobby, Freizeit, Natur Informatik & EDV Innenarchitektur & Design Journalistik & Presse Kinder- & Jugendliteratur Kunst Lebensführung Literaturwissenschaft Lyrik, Dramatik, Essays Management Mathematik Mechanik & Akustik Medien & Kommunikation Medizin & Pharmazie Musik Nachschlagewerke Naturmedizin & Homöopathie Naturwissenschaft & Technik Partnerschaft, Beziehungen Pädagogik Philosophie Physik & Astronomie Politik, Gesellschaft, Arbeit Psychologie Recht Reise Religion Romane, Erzählungen & Anthologien Sachbuch / Ratgeber Schule & Lernen Soziologie Sport Sprachwissenschaft Steuern Technik Theater, Ballett & Film Tiere Tiermedizin Umwelt, Land- & Forstwirtschaft Verlagswesen, Buchhandel, Bibliothekswesen Völkerkunde & Volkskunde Werbung & Marketing Wirtschaft |
|
| |
|
 |
|
| |
Design, Architektur & bildende Kunst Aktuelle Buchempfehlungen |
|
|
 |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| |
|
 |
|
| |
Matthias Knapp
Vom zweiten auf den ersten Arbeitsmarkt
Der Erfolg aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen
erschienen Juni 2005 327 Seiten, 14 Abb., 110 Tab., Paperback
Deutscher Universitätsvlg | ISBN: 3835000446
| |  | 59.95 EUR |  | | |
|
|
|
|
| |
Innerhalb 24 Stunden versandfertig. Expressversand: In Deutschland versandkostenfrei | Österreich: 4 € | Schweiz: ab 4 € | Europaweit ab 6 €. Versandkostenübersicht weltweit. Alle Preise inkl. MwSt. |
|
|
Ähnliche Bücher anzeigen
|
|
|
| |
| |
| VORWORT | öffnen |
|
Geleitwort Den Anstoß zu dieser Untersuchung gaben die anhaltenden Klagen von Arbeitsmarktforschern, die Bundesanstalt für Arbeit stelle keine hinreichend miteinander verknüpften Daten zur Verfügung, um den Beschäftigungserfolg aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zu messen. Daher nutzt der Verfasser seinen Zugang zu individuellen, aber anonymisierten Daten über die Teilnehmer an Strukturanpassungsmaßnahmen (SAM), den ihm seine frühere Tätigkeit bei der Treuhandgesellschaft und die Kooper...
[weiter lesen]
|
|
|
| KLAPPENTEXT | öffnen |
|
Ein Baustein zur Verringerung der Arbeitslosigkeit ist die aktive Arbeitsförderung. Da eine wirksame Zurückdrängung der Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren ausblieb, gerieten auch die aktiven arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in die Kritik. Der Frage nach ihrem Erfolg wurde eine immer größere Bedeutung zugemessen. Matthias Knapp betrachtet Strukturanpassungsmaßnahmen (SAM) in Ostdeutschland, die im Rahmen von Projekten der TLG Treuhand Liegenschaftsgesellschaft durchgeführt wurden. Mitt... [weiter lesen] |
|
|
| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung. 1 1.1 Problemstellung. 1 1.2Übersicht über den Aufbau der Arbeit. 4 2.Grundlagen der Untersuchung. 7 2.1 Einführende Erläuterungen zu aktiver Arbeitsmarktpolitik. 7 2.2 Aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. 8 2.3 Exkurs zur Entstehungsgeschichte von § 249 h AFG und SAM. 13 2.4 Evaluierung von Ermessensleistungen aktiver Arbeitsförderung. 16 2.4.1 Die Informationspolitik der Bundesanstalt für Arbeit. 19 2.4.2 Datenlage bei der Bundesanstalt für Arbeit. 21 3.Untersuchung von SAM-Maßnahmen der TLG. 25 3.1 Das Unternehmen TLG. 25 3.2 Zielsetzung der TLG. 26 3.3 Finanzierung der Maßnahmen. 28 3.4 Chronologie der Datenerhebung. 30 3.5 Stichprobenumfang und Untersuchungsmerkmale. 34 3.6 Fallbeispiel Lederwerke Weida in Thüringen. 39 4.Personen und Projekte im Datensatz. 41 4.1 Altersstruktur und Geschlechterverteilung. 41 4.2 Beruf / Art der Beschäftigung in den Maßnahmen. 46 4.3 Teilnahmedauer in Monaten. 54 4.4 Soll-Arbeitstage. 56 4.5 Ist-Arbeitstage. 59 4.6 Krankentage. 61 4.7 Teilnahme an Qualifizierungen während des SAM-Projektes. 66 4.8 Qualifizierungstage. 67 4.9 Art der Qualifizierung. 69 4.10 Vorzeitiger Austritt aus Maßnahmen. 72 4.11 Arbeitnehmer in mehreren Teilprojekten. 74 4.12 Vergütungsstruktur. 75 4.13 Steuerklassen und Familienstand. 79 4.14 Anzahl der Maßnahmeteilnehmer in den Projekten. 81 4.15 Projektdauer. 82 4.16 Projektkosten. 84 4.17 Projekte nach Bundesland, Landesarbeitsamt, Arbeitsamt. 88 5.Kennzahlen für den Eingliederungserfolg. 93 5.1 Erfolgskriterien und "Verbleib".96 5.2 Erfolg unmittelbar nach Austritt aus der SAM-Maßnahme "Status 0".102 5.3 Erfolg 6 Monate nach Austritt aus der SAM-Maßnahme. 103 5.3.1 Häufigkeitsverteilung "Status 6".104 5.3.2 Eingliederungserfolg "Status 6".107 5.4 Erfolg 12 Monate nach Austritt aus der SAM-Maßnahme. 115 5.4.1 Häufigkeitsverteilung "Status 12".115 5.4.2 Eingliederungserfolg "Status 12".118 5.5 Erfolg zum Stichtag 31.12.2000.120 5.5.1 Zeitabstand seit dem Austritt aus Maßnahmen. 121 5.5.2 Häufigkeitsverteilung "Status 31.12.00".122 5.5.3 Eingliederungserfolg zum 31.12.2000.125 5.6 Erfolg gesamt. 127 5.6.1 Erfolg gesamt "Status 6", "Status 12" und "Status 31. 12.00".128 5.6.2 Erfolg gesamt "Status 6" und "Status 12".130 5.7 Erfolg von Teilnehmern zum Zeitpunkt t 6 in SAM, ABM oder FbW. 132 5.7.1 Erfolg von Teilnehmern zum Zeitpunkt t 6 in SAM. 133 5.7.2 Erfolg von Teilnehmern zum Zeitpunkt t 6 in ABM. 136 5.7.3 Erfolg von Teilnehmern zum Zeitpunkt t 6 in FbW. 139 5.7.4 Vergleich des Erfolgs von SAM, ABM und FbW. 142 5.8 Beschäftigungsnachhaltigkeit / Fluktuation. 145 6.Zusammenhangsanalysen. 153 6.1 Methodische Vorbemerkung. 153 6.2 Zusammenhang: Erfolg nach 6 und 12 Monaten. 156 6.3 Zusammenhang: Vermittlungserfolg und Alter. 160 6.4 Zusammenhang: Vermittlungserfolg und Geschlecht. 164 6.5 Zusammenhang: Vermittlungserfolg und Tätigkeit im Projekt. 165 6.6 Zusammenhang: Dauer der Teilnahme und Vermittlungserfolg. 170 6.7 Krankenstand. 174 6.7.1 Zusammenhang: Krankenstand und Vermittlungserfolg. 174 6.7.2 Regressionsanalyse: Krankenstand und Alter. 180 6.8 Zusammenhang: Qualifizierung und Vermittlungserfolg. 185 6.9 Zusammenhang: "vorzeitiger Austritt" und Vermittlungserfolg. 187 6.10 Zusammenhang: Erfolg und Teilnahme in mehreren Projekten. 190 6.11 Zusammenhang: Lohn und Vermittlungserfolg. 193 6.12 Zusammenhang: Steuerklasse und Vermittlungserfolg. 195 6.13 Zusammenhang: Teilnehmeranzahl und Erfolg. 197 6.14 Zusammenhang: Personalkosten und Vermittlungserfolg. 201 6.15 Zusammenhang: Demontagekosten und Erfolg. 205 6.16 Zusammenhang: Arbeitsamt und Erfolg. 208 6.17 Exkurs: Erfolgsaussage mittels multinomialer Verfahren. 214 7.Schlussbemerkungen. 223 Anhang I (Ergänzende Dokumentation).227 Anhang II (Einzelprojekte mit Verbleibsinformationen).303 Anhang III (Fallbeispiel Lederwerke Weida in Thüringen).315 Literatur. 321
[weiter lesen] |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|

|
|
| |
|
| |
| Einkaufen so komfortabel wie in der Buchhandlung: blättern und lesen im Buch vor dem Kauf. Bestellen Sie bei Gefallen das gewünschte Buch über den Onlineshop. |
| |
© 2000 - 2012 www.DeutschesFachbuch.de
|
|
|
| |
|
|
|
|
|