Vorwort
Dieses Buch ist die für die Veröffentlichung überarbeitete Fassung meiner Dissertation. Es dokumentiert zugleich das Ergebnis des Forschungsprojekts "Kirchliche Krankenhäuser im Umbruch", das ich von November 2003 bis Januar 2007 am Oswald von Nell-Breuning-Institut bearbeitet habe. Ein erster Dank gilt deshalb der Hans-Böckler-Stiftung für die Finanzierung dieses Projekts, besonders Dr. Karsten Schneider und Astrid Grunewald für die kompetente Koordination und angenehme Kooperation sowie den Mitgliedern des Projektbeirats für wertvolle Anregungen.
Frau Professorin Dr. Maria Funder danke ich herzlich, dass sie die Dissertation betreut und das Erstgutachten übernommen hat. Ihr ehrliches Interesse am Thema und besonders ihre freundliche und unaufdringliche, aber beharrliche Art, Textteile einzufordern, hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich die Ergebnisse der intellektuellen Anstrengung und der empirischen Forschung auch zu Papier gebracht habe. Ihre Kommentare zu Inhalt und Textgestalt waren konstruktiv und gewinnbringend. Den Mitgliedern ihres Doktorandenkolloquiums danke ich für Anregungen und vor allem für die moralische Unterstützung, die wir uns gegenseitig bei unseren Vorhaben gegeben haben. Professor Dr. Dr. Leo Kißler danke ich, dass er meinen Antrag an den Promotionsausschuss zur Aufnahme als fachfremder Doktorand unterstützt und das Zweitgutachten übernommen hat.
Ein besonderer, herzlicher Dank gilt Professor em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ. Er hat mich an das Nell-Breuning-Institut geholt und mir von Beginn an zugetraut, ein umfangreiches empirisches Projekt bewältigen zu können. Dabei hat er mir einerseits völlig freie Hand gelassen und mich andererseits tatkräftig unterstützt. Nicht zuletzt hat er einen großen Teil der Arbeit korrekturgelesen und kommentiert. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nell-Breuning-Instituts, namentlich Professor Dr. Bernhard Emunds, Judith Hahn und Kerstin Klein haben Teile der Arbeit unter Einhaltung kurzer Fristen korrekturgelesen, ohne sich dazu lange bitten zu lassen. Dr. Axel Bohmeyer hat vorgeschlagen, die Akteurkonstellationen doch bildlich darzustellen. Er trägt so eine gewisse Mitschuld an den Abbildungen - an ihrer Existenz, allerdings nicht an ihrer Qualität. Henriette Crüwell stand bei der Konzeption als informierte Gesprächspartnerin auch kurzfristig zur Verfügung.
Nicht zuletzt geht mein Dank an alle Interviewpartner. Ihre Bereitschaft, "sich erforschen" lassen, sich Zeit zu nehmen und bereitwillig meine Fragen zu beantworten, war selbstverständlich die wichtigste Voraussetzung dieses Buches.
Bremen, im September 2007