Vorwort
von Dr. med. Yehl Rieder
Mit großer Freude begrüße ich das lang ersehnte Erscheinen dieses Buches in deutscher Sprache, das bereits 1989 erstmals in Italien zur Verfügung stand. Es ist fraglos ein Werk von ganz besonders herausragender Bedeutung, das nicht nur aus theoretischen Betrachtungen oder abstrakten Überlegungen geschrieben wurde, sondern das Produkt einer exakten wissenschaftlichen Forschungsarbeit ist. Das Herausragende aber ist, dass hier ein Mensch den Mut hat, auf dem Boden der Wissenschaft völlig neue Wege einzuschlagen; Wege, die, ähnlich wie die der modernsten Physiker, wie Jean Charon, Peter Rüssel oder Stephen Hawkins, dahin vorstoßen, wo das göttlich geistige Wirken als schöpferisches Urprinzip aller kosmischen Existenz wieder konkret in Erscheinung tritt. Wo die Erkenntnis, dass alles Materielle auch nur eine Schwingung ist, nicht nur im philosophischen Bereich sich bewegt, sondern als Ergebnis einer exakten wissenschaftlichen Forschung fassbar wird.
Dieser Weg aber verlangt von dem, der ihn mitgehen will, mehr als das für uns heute so gewohnte: "Ach, schauen wir uns das auch mal an!" Es kommt die Forderung nach einer Entscheidung auf uns zu. Eine Entscheidung, gewohnte Denkschemata zu verlassen und die eigene Gesinnung mit einzusetzen. Wobei sich ja das, was wir weithin etwas ungenau als "Glauben" bezeichnen, zumeist in einem von unserem täglichen Leben fein säuberlich abgetrennten Raum traditionell kirchlicher Religiosität abspielt, während es hier plötzlich Grundlage und Ergebnis einer wissenschaftlichen Forschung ist. Es kommt nicht mehr nur darauf an, was ich tue, sondern wie, mit welcher Gesinnung! Unweigerlich entsteht daraus die Forderung nach einer lauteren Gesinnung.
Sicher war schon immer die menschliche Qualität eine Forderung unserer Ethik: "Hilfreich sei der Mensch, edel und gut!" Doch hier ist es nicht eine ethische Forderung, die über uns errichtet ist und der wir mehr oder weniger gut nachstreben, sondern die Einstellung, die Gesinnung ist die Voraussetzung, die Grundlage. Das Wort "glauben" rückt plötzlich wieder in seine ursprüngliche Bedeutung "geloben" und das heißt, es ist nicht nur mehr oder weniger da, sondern es ist abhängig von meinem Einsatz, meiner Aktivität.
So bekommt dieses Werk von Enza Maria Ciccolo, dieser ganz neue Weg, eine richtungsweisende Bedeutung für unser aller Zukunft, deren Tragweite und Dimension wir heute sicher noch gar nicht zu erfassen im Stande sind.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes Gelingen.
von Giulia Zambolo
Dieses von einer Biologin geschriebene Buch ist ein mutiges Geschenk an jene nur horizontal denkende Wissenschaft, die, blind wie sie ist, unseren Planeten und das Universum nur als ein Zusammensein von Welten, Mineralien, Bergen, Pflanzen, Tieren und Menschen ohne Bewusstsein einer ordnenden Zentralmacht versteht. Das Buch ist ein Anreiz, Mitverantwortung zu übernehmen für die eigene Gesundheit, die unserer Umwelt und des Planeten, auf dem wir leben.
Danke an Enza Maria Ciccolo.