| |
| |
|
|
 |
|
| |
Architektur Bau- & Umwelttechnik Belletristik Betriebswirtschaft Biologie Briefe, Bewerbung, Rhetorik Chemie Entspannung & Meditation Esoterik & Anthroposophie Essen und Trinken Fitness, Aerobic, Bodybuilding, Gymnastik Garten, Pflanzen, Natur Geowissenschaften Geschenkbücher Geschichte Gesundheit, Körperpflege Heimwerken Hobby, Freizeit, Natur Informatik & EDV Innenarchitektur & Design Journalistik & Presse Kinder- & Jugendliteratur Kunst Lebensführung Literaturwissenschaft Lyrik, Dramatik, Essays Management Mathematik Mechanik & Akustik Medien & Kommunikation Medizin & Pharmazie Musik Nachschlagewerke Naturmedizin & Homöopathie Naturwissenschaft & Technik Partnerschaft, Beziehungen Pädagogik Philosophie Physik & Astronomie Politik, Gesellschaft, Arbeit Psychologie Recht Reise Religion Romane, Erzählungen & Anthologien Sachbuch / Ratgeber Schule & Lernen Soziologie Sport Sprachwissenschaft Steuern Technik Theater, Ballett & Film Tiere Tiermedizin Umwelt, Land- & Forstwirtschaft Verlagswesen, Buchhandel, Bibliothekswesen Völkerkunde & Volkskunde Werbung & Marketing Wirtschaft |
|
| |
|
 |
|
| |
Design, Architektur & bildende Kunst Aktuelle Buchempfehlungen |
|
|
 |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| |
|
 |
|
| |
Winfried Noack
Anthropologie der Lebensphasen
Grundlagen für Erziehung, soziales Handeln und Lebenspraxis
erschienen März 2007 258 Seiten, Paperback
Frank & Timme GmbH | ISBN: 3865961274
| |  | 24.80 EUR |  | | |
|
|
|
|
| |
Innerhalb 24 Stunden versandfertig. Expressversand: In Deutschland versandkostenfrei | Österreich: 4 € | Schweiz: ab 4 € | Europaweit ab 6 €. Versandkostenübersicht weltweit. Alle Preise inkl. MwSt. |
|
|
Ähnliche Bücher anzeigen
|
|
|
| |
| |
| VORWORT | öffnen |
|
Einleitung Die philosophische Anthropologie ist die Lehre vom Menschen, was er ist, oder besser: wer er ist. Zugleich wird nach seiner Stellung in der Gesamtwirklichkeit gefragt, das bedeutet, seine Einbindung in die unbelebte und belebte Natur und die Abgrenzung zu ihr. Weiterhin kommt das dialogische und zwischenmenschliche Verhältnis zum "Anderen" und der Gemeinschaft zur Sprache. Schließlich erscheinen Überlegungen wichtig zur Struktur der eigenen Existenz und seiner Beziehung zur Transze...
[weiter lesen]
|
|
|
| KLAPPENTEXT | öffnen |
|
Die Anthropologie - eine Grundfrage der Menschheit - wird eingangs in einem kurzen geschichtlichen Abriss dargestellt. Warum aber eine Anthropologie der Lebensphasen? Es ist offenkundig, dass der Mensch in seinen unterschiedlichen Lebensaltern zwar mit sich selbst identisch bleibt und doch ein jeweils anderer ist. Im Hauptteil werden zunächst die wichtigsten Anthropologien des 20. Jahrhunderts mit ihren Grundthemen vorgestellt. Diese werden auf die Anthropologie der Lebensphasen a... [weiter lesen] |
|
|
| AUTOR | öffnen |
|
Prof. Dr. Winfried Noack , geb. 1928 in Breslau, unterrichtete nach dem Studium der Theologie, Germanistik, Geschichte, Geographie und Philosophie als Oberstudienrat an einem Gymnasium. Seit 1992 lehrt er an der Theologischen Hochschule Friedensau und ist Professor für Sozialwesen (Schwerpunkte Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik, Ethik) und Angewandte Theologie. Er ist Prorektor und leitet das Institut für Integrative Kinder-, Jugend und Erwachsenenarbeit. [weiter lesen] |
|
|
| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Einleitung 9 Eine kurze Geschichte der Anthropologie 9 Abgrenzung und Methoden 25 1. Die wichtigsten Anthropologien des 20. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für Er... 1.1 Max Scheler: Begründung einer neuen philosophischen Anthropologie ... 1.2 Helmut Plessner: die Begründung einer Wesensanthropologie 33 1.2.2 Die vertikale Richtung der Untersuchung: die Stufen des Organischen und d... 1.2.3 Die horizontale Richtung der Untersuchung: die Einheit der Sinne ... 1.3. Maurice Merleau-Ponty, Hermann Schmitz, Ommo Grupe: die Leibphilosophen und... 1.3.1 Maurice Merleau-Ponty 37 1.3.2 Hermann Schmitz 37 1.3.3 Ommo Grupe 39 1.4. Edmund Husserl, Karl Jaspers, Martin Heidegger, Jean-Paul Sartre: phänomeno... 1.4.1 Edmund Husserl: phänomenologische Anthropologie des Subjektes 41 1.4.2 Karl Jaspers: Existenzphilosophie 46 1.4.3 Martin Heidegger: phänomenologische Anthropologie 51 1.4.4 Jean-Paul Sartre: existenzialistische Anthropologie 54 1.5 Arnold Gehlen: empirische, pragmatische Anthropologie 59 1.6 Adolf Portmann: das zoologisch-biologische Bild vom Menschen 64 1.7 Wolfhart Pannenberg: transzendentale Anthropologie 67 1.8 Johan Huizinga: der Mensch, das spielende Wesen (Homo ludens) 71 1.9 Ernst Cassirer: der Mensch als homo symbolicus 75 1.10 Zusammenfassung 78 2. Die Anthropologie des Kindes 81 2.1 Die Zeitstruktur des Noch-nicht: das Sein des Kindes als ein Sein-zu ... 2.2 Das Kind als transzendentales Subjekt 85 2.2.1 Das Kind als Objekt 85 2.2.2 Das Kind als transzendentales, autopoietisches Subjekt 87 2.3 Das Kind als intentionales Wesen 89 2.4 Das Kind als relationales und intersubjektives Wesen 92 2.5 Das Kind als Gegenbild zum Erwachsenen 93 2.6 Das Kind als ins Dasein geworfenes und darum auf Für-Sorge angewiesenes Wes... 2.7 Die Offenheit des Kindes 94 2.7.1 Die Raumoffenheit des Kindes 95 2.7.2. Die Zeitoffenheit des Kindes 97 2.8 Das Kind in der Grundbefindlichkeit der Angst 98 2.9 Die Leiblichkeit des Kindes 99 2.10. Die Geschichte des Kindes als Hintergrund zum Verständnis einer Kinderanth... 2.11. Die Alltagswelt und Lebenswelt des Kindes 104 2.11.1 Das Staunen 106 2.11.2 Das Fragen 107 2.11.3 Fantasie und Kreativität 109 2.11.4 Das Spiel 111 2.11.5 Erkunden, Handeln und Lernen 115 2.11.6 Das Vertrauen 121 2.12 Die Bedeutung der Natur für eine Anthropologie des Kindes 121 2.13 Zusammenfassung 125 2.14. Die Bedeutung der Kenntnis einer Anthropologie des Kindes für die Erziehun... 3. Die Anthropologie des Jugendlichen 129 3.1. Zeitstruktur 132 3.1.1 Die Gewesenheit 132 3.1.2 Das Dazwischen: der Chorismos 134 3.1.3 Das Noch-nicht 135 3.2. Der Jugendliche als transzendentales Subjekt 137 3.2.1 Der Jugendliche und seine Suche nach dem Selbst 137 3.2.2 Der Jugendliche auf der Suche nach seiner modernen Identität 13... 3.3 Der Jugendliche als ein autopoietisches selbstreflexives Wesen 14...
[weiter lesen] |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|

|
|