Vorwort
Die vorliegende Arbeit wurde im November 2007 von der Philosophischen Fakultät II der Universität des Saarlandes als Dissertation angenommen.
Ich möchte an dieser Stelle all jenen danken, die mir in der Zeit, in der diese Arbeit konzipiert und verfasst wurde, zur Seite gestanden und zum Erfolg meines Forschungsprojektes beigetragen haben:
Meinen Betreuern und Gutachtern - Frau Professor Dr. Dr. h. c. Hildegard Spraul, für ihre intensive wissenschaftliche Betreuung und unschätzbare menschliche Unterstützung, Herrn Professor Dr. Roland Marti, für seine höchst nützlichen Hinweise und konstruktive Kritik, sowie Herrn Professor Dr. Maximilian Herberger, für seine wertvolle fachliche Hilfe.
All jenen, die mich fachlich beraten haben - Herrn Professor Dr. Dietrich Busse, für seine Beratung in Fragen der Rechtslinguistik, Herrn Professor Dr. Aleksandr P. Sergeev, für seine Hilfe bei der Beschaffung des Untersuchungsmaterials, sowie allen nicht namentlich genannten Kollegen an den juristischen Fakultäten der Universitäten St.-Petersburg und Nischni Nowgorod.
Meinen Freunden und Kollegen, allen voran
Dr. Vahram Atayan, für seine scharfsinnigen analytischen Denkanstöße und kompetenten Vorschläge, Friederike Hunze, für lange Diskussionen, die mich auf interessante Ideen gebracht haben, Heinrich Wiens, für seine hervorragenden Korrekturarbeiten, sowie Dr. Hendrik Schöttle, für seine wertvolle technische Unterstützung.
Für die finanzielle Förderung meines Promotionsvorhabens danke ich ganz herzlich der Universität des Saarlandes sowie dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Ein aufrichtiger Dank gilt Herrn Professor Dr. Dr. h. c. Hartwig Kalverkämper, für die Aufnahme dieser Arbeit in die Reihe "Forum für Fachsprachen-Forschung", sowie Frau Dr. Karin Timme und dem Verlag Frank & Timme, für die sorgfältige Betreuung bei der Vorbereitung des Manuskriptes zum Druck.
Meiner lieben Familie - meinen Eltern, die mich in allen meinen Unternehmungen liebevoll unterstützen und mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, meiner Schwester Valeria, deren Kompetenz, Kritik und erbauliche Gespräche mir so viel bedeuten, und meinem Sohn Mischa, der so viel Freude und Kraft in mein Leben bringt, - sei dieses Buch gewidmet.
Saarbrücken, im Dezember 2008