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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Ein »Denkmal, dauerhafter als Erz« hoffte Horaz mit seinen Liedern geschaffen zu haben - und ersollte recht behalten. Der Sohn eines freigelassenen Sklaven prägte neben seinem Zeitgenossen Vergil die Blütezeit der römischen Dichtung im letzten vor christlichen Jahrhundert. Ruhm und Ehre wurden ihm bereits zu Lebzeiten zuteil und reichen bis in unsere Zeit. Generationen von Dichtern fanden in Horaz ihren Lehrmeister. Seine sprachliche Brillanz und sein poetisches Vermögen prägten große Teile der... [weiter lesen] |
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»Carpe diem!« (Pflücke den Tag), »Sapere aude!« (Wage zu wissen) oder auch »Aut prodesse volunt aut delectare poetae« (Die Dichter wollen entweder nützen oder un terhalten) sind die wohl bekann testen Zitate, mit denen Horaz ins allgemeine Bewußtsein gedrun gen ist. Geboren wurde Quintus Horatius Flaccus im Jahre 65 v. Chr. im heutigen Venosa in Apulien. Seine Ausbildung erhielt er zunächst in Rom, danach in Athen, wo er sich nach der Ermor dung Caesars der Gruppe um Brutus und Cassius anschloß ... [weiter lesen] |
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INHALTSVERZEICHNIS EinleitungV Oden 1 Säkulargesang 115 Epoden 121 Satiren 143 Briefe 229 Buch über die Dichtkunst 289 Anhang Verzeichnis der Versmaße 311 Anmerkungen 314 Alphabetisches Verzeichnis antiker Namen und Begriffe 359 Zu dieser Ausgabe 407
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