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Charles Baudelaire
Die Blumen des Bösen
160 Seiten, Gebunden
Anaconda Verlag | ISBN: 386647380x
| |  | 2.95 EUR |  | | |
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Rainer Maria Rilke nannte es bewundernd »ein Buch fürs Leben, für >alle< Leben« - kaum ein anderes Werk hat die moderne europäische Lyrik so nachhaltig geprägt wie Charles Baudelaires Gedichtzyklus »Les fleurs du mal« (1857). In berauschenden Bildern zeigt das Meisterwerk des französischen Dichters den Menschen in einem Schwebezustand, gefangen im spannungsreichen Geflecht aus den Sehnsüchten des Geistes und der Schmerzlichkeit nackter Realität. Baudelaires unerhörte Sprachmagie m... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
INHALTSVERZEICHNIS Spleen und Ideal 7 Pariser Bilder 93 Der Wein 121 Die Blumen des Bösen 127 Aufruhr 133 Der Tod 141 Alphabetisches Verzeichnis der Gedichtanfänge und -überschriften 155
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Index AAbel und Kain 136 Alchimie des Schmerzes 72 All meine Jugend war ein Sturm von Wetterschlägen 15 Als Don Juan genaht den unterirdschen Fluten 19 Amor und der Schädel 132 An eine Kreolin 57 An eine Madonna 54 An eine rothaarige Bettlerin 97 An seines Vaters Bett, der ächzt in Todesqual 76 Anziehendes Grausen , 73 Atm´ ich in Sommers Nacht von dir, das Aug geschlossen 23 Auf der Menschheit Haupt hat im Hohne 132 Auf immer, freier Mensch, wirst lieben du das Meer 18 BBald tauchen fröstelnd wir ins kalte Dunkel nieder 52 Bedrückung 70 Bei all dem Schönen, das die Augen rings entzückt 96 Bei dem Himmel bleich und zerrissen 73 Bertas Augen 84 Betrachte sie, mein Herz, wie sind sie fürchterlich! 106 Blass Mädchen mit dem roten Haar 97 DDas Aas 26 Das Gebet eines Heiden 74 Das Gespenst 58 Das Gift 42 Das Ideal 21 Das Porträt 36 Das schöne Schiff 44 Das Spiel 107 De profundis clamavi 29 Dein Auge, armes Lieb, ermattet 85 Dem Kinde, das entzückt von jedem Stich und Bilde 147 Dem König eines Lands, das regnerisch und kalt 68 Den bösen Engeln zu vergleichen 58 Denkt euch Diana, wie im Jagdgeleite prangend $6 Der Abgrund 89 Der Albatros 8 Der Balkon 33 Der Besessene 35 Der Deckel 75 Der eine flößt seine Glut dir ein 72 Der Feind 15 Der frohe Tote 64 Der Kurtisanen Blick, der seltsam zu uns gleitet 124 Der Mahner . . 81 Der Mensch und das Meer 18 Der Rebell 83 Der Regenmonat strömt, verfeindet allem Leben 66 Der schlechte Mönch 14 Der Schwan 100 Der Springbrunnen 85 Der Tod der Armen 143 Der Tod der Künstler 144 Der Tod der Liebenden 142 Der Tod, ach, ist uns Trost und hoffnungsvolles Lieben 143 Der Unerwartete 76 Der Weckruf ertönte im Hof der Kasernen 118 Der Wein der Liebenden 125 Der Wein der Lumpensammler 122 Der Wein des Einsamen 124 Der Wein lässt aus dem Schmutz der ärmsten Hütte blühen 42 Dich, schöne Liebe, schöne Süße 82 Die Blinden 106 Die Eulen 61 Die Fontäne von Blut 131 Die Katze 31 Die kranke Muse 13 Die Leuchttürme 11 Die Liebe zum Nichts 71 Die Liebe zur Lüge 112 Die Litanei Satans 138 Die Musik 62 Die Musik zieht oft mich hin wie ein Meer 62 Die Reise 147 Die Riesin 22 Die Schönheit 20 Die schönsten Augen schmähn darf euer hold Gefunkel 84 Die sieben Greise 103 Die Sonne überzog ein Schleier. Wie ihr Strahl 35 Die Verleugnung des Heiligen Petrus 134 Die Wanduhr kündet Mitternacht 79 Die zersprungene Glocke 65 Die Zerstörung 128 Dies ist das geweihte Zimmer 87 Dir weihe ich mein Lied, dass, wenn zum blassen Strand 37 Dir, Herrin, will ich baun, Madonna meiner Schmerzen 54 Don Juan in der Hölle 19 Du bist ein Herbstazur, in leisem Rot verblutend! 51 Du bist's, Andromache! Dies Flüsschen, das ein grauer 100 Du Cherub, herrlicher als die Gefährten alle! 138 Du volkdurchströmte Stadt, Stadt, wo die Träume schweben 103 Du, die ich liebe, hör mich um dein Mitleid flehen 29 Duellum 32 Durch Schleier scheint dein Auge zu glühn 43 EEin Engel stürzt sich wie ein Aar vom Himmel nieder 83 Ein fantastischer Stich 63 Ende des Tages 145 Erhebung 9 Es sagt mir deines Augs kristallenhelle Zier 59 FFern von hier 87 Fremdländischer Duft 23 GGebet 140 Geist, dem einst höchste Lust ein kriegrisch-froh Beginnen 71 Geistiges Morgenrot 40 Geschirmt von schwarzen Eibenbäumen 61 Gespräch 51 Gleich stummen Herden sich im Sande lagernd, wenden 129 HHarmonie des Abends 41 Herbstende, Winter ihr, Frühlinge reich an Regen 114 Herbstsonett 59 Heut Nacht ruht Luna aus, von müdem Traum umschmeichelt 60 Heut strahlen herrlich die Weiten! 125 Hoch über den Bergen, hoch über den Meeren 9 Hymne 82 IIch bete dich an wie des Nachthimmels Schauer 24 Ich sage, Mädchen, dir, mein zauberisch Entzücken! 44 Ich wohnte lange Zeit in weiten Säulengängen 17 Ihr großen Wälder schreckt mich tief wie Kathedralen 70 In alten Klöstern sah auf den gewaltgen Mauern 14 In Asche lassen Tod und Krankheit sinken 36 In bleiernen Lichtes Weben 145 In duftumhauchtem Land, in fremden Sonnenreichen 57 In fahlen Sesseln schaut ich alte Buhlerinnen 107 In ihrer Kleider Flut, perlmutterfarb und weich 25 KKennst du so tief wie ich des Leidens Süßigkeiten 146 Kind und Schwester mein 46 Klagen eines Ikarus 90 Komm, schöne Katze, und schmiege dich 31 LLandschaft 94 Lass nicht diese Gluten verschwelen! 74 Lebendgem Tempel gleicht das Wesen der Natur 10 Lied des Herbstes I 52 Lied des Herbstes II 53 Lola de Valence 96 MMich zart und rein zu weihn der Dichtung der Eklogen 94 Mir ist, als hätte ein Jahrtausend ich geschaut 67 Morgendämmerung 118 NNebel und Regen 114 Nie wird die Zierlichkeit der Schönen aus Vignetten 21 Nun naht die Zeit, da mit der Stängel leisem Schwingen 41 OOft deucht es mich, dass mein Blut mir entflieht 131 Oft fängt die Mannschaft auf den Schiffen zum Vergnügen 8 Oft schauen wir, wie in der Flammen rotem Flirren 122 Ohn Unterlass spür ich, wie mich der Dämon drängt 128 PPariser Traum 115 Pascal sah eine Kluft, wo er auch ging und stand 89 Preis, Satan, dir und Ruhm in hoher Himmel Pracht 140 QQuell der Erinnerung, du Liebste aller Lieben 33 RRomantischer Sonnenuntergang 88 Rubens, Gefild der Rast, Strom der Vergessenheiten 11 SSammlung 91 Schön bin ich, Sterbliche, gleich einem Traum von Steine 20 Schwer soll der Grund und reich an Schnecken sein 64 Sei linde, o mein Schmerz, und sänftige dein Klagen 91 Selbstprüfung um Mitternacht 79 Semper eadem 38 Sisina 56 Spleen (Dem König eines Lands, das regnerisch und kalt) 68 Spleen (Der Regenmonat strömt, verfeindet allem Leben) 66 Spleen (Mir ist, als hätte ein Jahrtausend ich geschaut) 67 Spleen (Wenn wie ein Deckel sich der Himmel tief gesenkt hat) 69 Stamm Abels, schlafe, iss und trinke 136 Statt allem Kleiderprunk hat dies gewandberaubte 63 TTotentanz 109 Trauer Lunas 60 Traum eines Wissbegierigen 146 Trüber Himmel 43 UUnstern 16 Unwiederbringlich 48 V Verdammte Frauen 129 Verlangen in die Ferne 46 Verspätete Reue 30 Von diesem schrecklichen Gefilde 115 Von ihrer Schönheit stolz wie Lebende durchdrungen 109 Vorleben 17 WWann du vorbei mir gehst, gleichgültig-stolze Schöne 112 Was macht Gott Vater mit der Flut von Lästerungen 134 Was, arme Muse, hast du diesen Morgend sprich! 13 Weißt du, mein Herz, noch, was im lichten Morgenscheine 26 Welch Lied wird, einsam Herz, heut Abend dir enttönen 39 Wenn an des Wüstlings Pfühl vereint mit bitterm Wehe 40 Wenn wie ein Deckel sich der Himmel tief gesenkt hat 69 Wenn, dunkle Schöne, einst du in der Gruft wirst rasten 30 Wer die Liebe der Dirnen genossen 90 Wer hat dir, fragtest du, dies fremde Weh gegeben 38 Wer irgend wert, ein Mensch zu sein 81 Wer solche Last zu heben sinnt 16 Wer tilgt den alten Fluch der Schuld, der an uns zehrt 48 Wie ist die Sonne schön, wenn in azurne Räume 88 Wie oft ertönt mir noch der Narrenschellen Klang 144 Wie sehr lieb, Schöne, ich den sanften, grünen Schimmer 53 Wir werden Lager tief wie Grüfte finden 142 Wo er auch weilen mag, zu Land wie auf dem Meere 75 Wohl ist es herb und süß in langer Winternacht 65 ZZur Zeit, als die Natur, von wilder Kraft durchdrungen 22 Zusammenhänge 10 Zwei Krieger stürzen aufeinander; ihre Klingen 32
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