Index
A
Abel und Kain 136
Alchimie des Schmerzes 72
All meine Jugend war ein Sturm von Wetterschlägen 15
Als Don Juan genaht den unterirdschen Fluten 19
Amor und der Schädel 132
An eine Kreolin 57
An eine Madonna 54
An eine rothaarige Bettlerin 97
An seines Vaters Bett, der ächzt in Todesqual 76
Anziehendes Grausen , 73
Atm´ ich in Sommers Nacht von dir, das Aug geschlossen 23
Auf der Menschheit Haupt hat im Hohne 132
Auf immer, freier Mensch, wirst lieben du das Meer 18
B
Bald tauchen fröstelnd wir ins kalte Dunkel nieder 52
Bedrückung 70
Bei all dem Schönen, das die Augen rings entzückt 96
Bei dem Himmel bleich und zerrissen 73
Bertas Augen 84
Betrachte sie, mein Herz, wie sind sie fürchterlich! 106
Blass Mädchen mit dem roten Haar 97
D
Das Aas 26
Das Gebet eines Heiden 74
Das Gespenst 58
Das Gift 42
Das Ideal 21
Das Porträt 36
Das schöne Schiff 44
Das Spiel 107
De profundis clamavi 29
Dein Auge, armes Lieb, ermattet 85
Dem Kinde, das entzückt von jedem Stich und Bilde 147
Dem König eines Lands, das regnerisch und kalt 68
Den bösen Engeln zu vergleichen 58
Denkt euch Diana, wie im Jagdgeleite prangend $6
Der Abgrund 89
Der Albatros 8
Der Balkon 33
Der Besessene 35
Der Deckel 75
Der eine flößt seine Glut dir ein 72
Der Feind 15
Der frohe Tote 64
Der Kurtisanen Blick, der seltsam zu uns gleitet 124
Der Mahner . . 81
Der Mensch und das Meer 18
Der Rebell 83
Der Regenmonat strömt, verfeindet allem Leben 66
Der schlechte Mönch 14
Der Schwan 100
Der Springbrunnen 85
Der Tod der Armen 143
Der Tod der Künstler 144
Der Tod der Liebenden 142
Der Tod, ach, ist uns Trost und hoffnungsvolles Lieben 143
Der Unerwartete 76
Der Weckruf ertönte im Hof der Kasernen 118
Der Wein der Liebenden 125
Der Wein der Lumpensammler 122
Der Wein des Einsamen 124
Der Wein lässt aus dem Schmutz der ärmsten Hütte blühen 42
Dich, schöne Liebe, schöne Süße 82
Die Blinden 106
Die Eulen 61
Die Fontäne von Blut 131
Die Katze 31
Die kranke Muse 13
Die Leuchttürme 11
Die Liebe zum Nichts 71
Die Liebe zur Lüge 112
Die Litanei Satans 138
Die Musik 62
Die Musik zieht oft mich hin wie ein Meer 62
Die Reise 147
Die Riesin 22
Die Schönheit 20
Die schönsten Augen schmähn darf euer hold Gefunkel 84
Die sieben Greise 103
Die Sonne überzog ein Schleier.
Wie ihr Strahl 35
Die Verleugnung des Heiligen Petrus 134
Die Wanduhr kündet Mitternacht 79
Die zersprungene Glocke 65
Die Zerstörung 128
Dies ist das geweihte Zimmer 87
Dir weihe ich mein Lied, dass, wenn zum blassen Strand 37
Dir, Herrin, will ich baun, Madonna meiner Schmerzen 54
Don Juan in der Hölle 19
Du bist ein Herbstazur, in leisem Rot verblutend! 51
Du bist's, Andromache! Dies Flüsschen, das ein grauer 100
Du Cherub, herrlicher als die Gefährten alle! 138
Du volkdurchströmte Stadt, Stadt, wo die Träume schweben 103
Du, die ich liebe, hör mich um dein Mitleid flehen 29
Duellum 32
Durch Schleier scheint dein Auge zu glühn 43
E
Ein Engel stürzt sich wie ein Aar vom Himmel nieder 83
Ein fantastischer Stich 63
Ende des Tages 145
Erhebung 9
Es sagt mir deines Augs kristallenhelle Zier 59
F
Fern von hier 87
Fremdländischer Duft 23
G
Gebet 140
Geist, dem einst höchste Lust ein kriegrisch-froh Beginnen 71
Geistiges Morgenrot 40
Geschirmt von schwarzen Eibenbäumen 61
Gespräch 51
Gleich stummen Herden sich im Sande lagernd, wenden 129
H
Harmonie des Abends 41
Herbstende, Winter ihr, Frühlinge reich an Regen 114
Herbstsonett 59
Heut Nacht ruht Luna aus, von müdem Traum umschmeichelt 60
Heut strahlen herrlich die Weiten! 125
Hoch über den Bergen, hoch über den Meeren 9
Hymne 82
I
Ich bete dich an wie des Nachthimmels Schauer 24
Ich sage, Mädchen, dir, mein zauberisch Entzücken! 44
Ich wohnte lange Zeit in weiten Säulengängen 17
Ihr großen Wälder schreckt mich tief wie Kathedralen 70
In alten Klöstern sah auf den gewaltgen Mauern 14
In Asche lassen Tod und Krankheit sinken 36
In bleiernen Lichtes Weben 145
In duftumhauchtem Land, in fremden Sonnenreichen 57
In fahlen Sesseln schaut ich alte Buhlerinnen 107
In ihrer Kleider Flut, perlmutterfarb und weich 25
K
Kennst du so tief wie ich des Leidens Süßigkeiten 146
Kind und Schwester mein 46
Klagen eines Ikarus 90
Komm, schöne Katze, und schmiege dich 31
L
Landschaft 94
Lass nicht diese Gluten verschwelen! 74
Lebendgem Tempel gleicht das Wesen der Natur 10
Lied des Herbstes I 52
Lied des Herbstes II 53
Lola de Valence 96
M
Mich zart und rein zu weihn der Dichtung der Eklogen 94
Mir ist, als hätte ein Jahrtausend ich geschaut 67
Morgendämmerung 118
N
Nebel und Regen 114
Nie wird die Zierlichkeit der Schönen aus Vignetten 21
Nun naht die Zeit, da mit der Stängel leisem Schwingen 41
O
Oft deucht es mich, dass mein Blut mir entflieht 131
Oft fängt die Mannschaft auf den Schiffen zum Vergnügen 8
Oft schauen wir, wie in der Flammen rotem Flirren 122
Ohn Unterlass spür ich, wie mich der Dämon drängt 128
P
Pariser Traum 115
Pascal sah eine Kluft, wo er auch ging und stand 89
Preis, Satan, dir und Ruhm in hoher Himmel Pracht 140
Q
Quell der Erinnerung, du Liebste aller Lieben 33
R
Romantischer Sonnenuntergang 88
Rubens, Gefild der Rast, Strom der Vergessenheiten 11
S
Sammlung 91
Schön bin ich, Sterbliche, gleich einem Traum von Steine 20
Schwer soll der Grund und reich an Schnecken sein 64
Sei linde, o mein Schmerz, und sänftige dein Klagen 91
Selbstprüfung um Mitternacht 79
Semper eadem 38
Sisina 56
Spleen (Dem König eines Lands, das regnerisch und kalt) 68
Spleen (Der Regenmonat strömt, verfeindet allem Leben) 66
Spleen (Mir ist, als hätte ein Jahrtausend ich geschaut) 67
Spleen (Wenn wie ein Deckel sich der Himmel tief gesenkt hat) 69
Stamm Abels, schlafe, iss und trinke 136
Statt allem Kleiderprunk hat dies gewandberaubte 63
T
Totentanz 109
Trauer Lunas 60
Traum eines Wissbegierigen 146
Trüber Himmel 43
U
Unstern 16
Unwiederbringlich 48
V
Verdammte Frauen 129
Verlangen in die Ferne 46
Verspätete Reue 30
Von diesem schrecklichen Gefilde 115
Von ihrer Schönheit stolz wie Lebende durchdrungen 109
Vorleben 17
W
Wann du vorbei mir gehst, gleichgültig-stolze Schöne 112
Was macht Gott Vater mit der Flut von Lästerungen 134
Was, arme Muse, hast du diesen Morgend sprich! 13
Weißt du, mein Herz, noch, was im lichten Morgenscheine 26
Welch Lied wird, einsam Herz, heut Abend dir enttönen 39
Wenn an des Wüstlings Pfühl vereint mit bitterm Wehe 40
Wenn wie ein Deckel sich der Himmel tief gesenkt hat 69
Wenn, dunkle Schöne, einst du in der Gruft wirst rasten 30
Wer die Liebe der Dirnen genossen 90
Wer hat dir, fragtest du, dies fremde Weh gegeben 38
Wer irgend wert, ein Mensch zu sein 81
Wer solche Last zu heben sinnt 16
Wer tilgt den alten Fluch der Schuld, der an uns zehrt 48
Wie ist die Sonne schön, wenn in azurne Räume 88
Wie oft ertönt mir noch der Narrenschellen Klang 144
Wie sehr lieb, Schöne, ich den sanften, grünen Schimmer 53
Wir werden Lager tief wie Grüfte finden 142
Wo er auch weilen mag, zu Land wie auf dem Meere 75
Wohl ist es herb und süß in langer Winternacht 65
Z
Zur Zeit, als die Natur, von wilder Kraft durchdrungen 22
Zusammenhänge 10
Zwei Krieger stürzen aufeinander; ihre Klingen 32