Vorwort
Die vorliegende Monografie habe ich als Dissertation im Rahmen meiner Tätigkeit als Assistent am IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich verfasst und im Verlaufe des Jahres 2008 etwas aktualisiert und überarbeitet. Bekanntlich sind Dissertationen Einzelarbeiten. Bezieht sich das "Einzeln" auf das Tüfteln an theoretischen Grundgedanken, sprachlichen Formulierungen, auf die einsamen Stunden der Durchführung empirischer Auswertungen, das Verfassen der Studie und die Übernahme der alleinige Verantwortung für den Inhalt, so trifft diese akademische Binsenwahrheit unzweifelhaft auf das vorliegende Werk zu. Und trotzdem wäre diese Arbeit als Einzelner ohne die Möglichkeit zur Diskussion von Gedanken und Textstellen, die fachliche Unterstützung beim Fortgang der Arbeit, die unbürokratische Hilfe beim Zugang zu Dokumenten und technischen Geräten durch eine Reihe von verständnisvollen und hilfsbereiten Menschen nicht zu leisten gewesen.
Mein Dank gebührt meinem Doktorvater Prof. Dr. Otfried Jarren. Er hat diese Studie angeregt, mich mit seiner grossen Kompetenz fachlich begleitet und durch seine Motivationsfähigkeit immer wieder angespornt. Ein grosser Dank geht auch an meine Arbeitskollegen Dr. Manuel Puppis, Prof. Dr. Patrick Donges, Dr. Edzard Schade, lic. rer. soc. Sabrina Baumgartner und Dr. Adrian Steiner. Ihre kritischen und dafür umso hilfreicheren Kommentare haben mir zu mancherlei Einsichten verholfen. Lic. phil. Nikiaus Meier und stud. phil. Corinne Schmid waren mir beim Korrekturlesen eine grosse Hilfe. Besonders sei auch Prof. Dr. Gabriele Siegert gedankt. Sie hat sich freundlicherweise bereit erklärt, als Zweitgutachterin diese Arbeit mit zu beurteilen.
In technischen und administrativen Belangen habe ich ebenfalls grosszügige Unterstützung erhalten. Ein grosses Dankeschön geht an die sehr freundlichen und zuvorkommenden Archivarinnen und Archivare des österreichischen Parlaments in Wien und die Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Universitätsbibliothek Wien. Für die Möglichkeit, zur frühen Morgenstunde die Kopier-Scanner des fög (Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich) benutzen zu können, danke ich Franco Doria. Er hat mir die Digitalisierung unzähliger Seiten an Kopien und damit die Umsetzung einer computergestützten Dokumentenanalyse ermöglicht.
Zürich im November 2008, Matthias Künzler
P.S. Kontaktieren Sie mich: matthias.kuenzler@gmx.net