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Wolfgang Voigt, Karl Ritz, Wilhelm Gromöller
Das große humboldt Bridge-Buch
Von den Grundregeln zum Turnierspiel
2. Auflage, 422 Seiten, Paperback
Humboldt Verlag | ISBN: 3869101504
| |  | 14.90 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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VorwortBridge ist um die Jahrhundertwende aus dem vor allem in Großbritannien und den USA verbreiteten Whist entstanden, das bereits im 16. Jahrhundert bekannt war. Das Bridgespiel machte dabei einige Entwicklungsstufen durch. Aus dem Bridge-Whist, Auktionsbridge und Plafondbridge ging schließlich das heute gespielte Kontraktbridge hervor, dessen Regeln erstmals 1925 von dem Amerikaner Harold Vanderbilt veröffentlicht wurden. In den dreißiger Jahren hat sich vor allem der Amerikaner Ely Culberts...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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humboldt ... bringt es auf den Punkt. Bridge ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Der umfassende humboldt Ratgeber veranschaulicht alle Aspekte dieses variantenreichen Spiels. Von den Regeln über die Spieldurchführung bis hin zu Reizung und Bietsystemen: Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für Anfänger und führt fortgeschrittene Spieler bis zum Turnier. ISBN 978-3-86910-150-7 [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Der Autor: Wilhelm Gromöller ist achtfacher Deutscher Meister und einer der größten Bridgeexperten in Deutschland. Er hat die erste Auflage des Buches von Wolfgang Voigt und Karl Ritz aktualisiert. [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Vorwort 12 Teil I - Bridge für Anfänger Grundregeln 15 Die Karten 15 Die Mitspieler 16 Das Geben der Karten 16 Das Gewinnen von Stichen 17 Stiche durch hohe Karten 17 Trumpfstiche 17 Längenstiche 18 Die Reizung 18 Die Spieldurchführung 21 Das Spielergebnis und seine Bewertung 22 Das Aufschreiben der Spielergebnisse 25 Turnierbridge 28 Quiz I 31 Grundlagen der Spieldurchführung 32 Stiche durch hohe Karten 32 Figurensequenz 34 Schneiden 36 Verteilte Gabelfiguren 40 Verteidigung gegen Schneiden 45 Trumpfstiche 50 Richtige Ausnützung der Trümpfe 54 Längenstiche 62 Ducken 64 Sperrkarten durch Trumpfen entfernen 66 Verteidigung gegen das Hochspielen gegnerischer Farben 69 Hilfsmittel im Gegenspiel 76 Wahl der Ausspielfarbe 76 Wahl der Ausspielkarte 80 Signale 87 Der Spielplan 90 Quiz II 97 Grundlagen der Reizung 100 Die Blattbewertung 100 Die Punktbewertung 100 Die Spielstichbewertung 102 Die SA-Eröffnungen 105 Die Eröffnung von 1-SA (stark)105 Partnerantworten auf die 1-SA-Eröffnung 106 SA-Hebungen 107 Farbantworten 109 Die Stayman-Konvention 109 Kategorie I (0-7 Punkte)110 Kategorie II (8-9 Punkte)111 Kategorie III (ab 10 Punkten)111 Die Eröffnung von 2-SA 113 Die Eröffnung von 3-SA 115 Die Eröffnung von 2 Treff mit anschließendem 2-SA- oder 3-SA-Gebot 115 Eröffnungen von 1 in Farbe 116 Sehr schwache Eröffnungen (8-11 Punkte in hohen Karten)118 Schwache Eröffnungen (12-14 Punkte)122 Starke Eröffnungen (15-18 Punkte)129 Sehr starke Eröffnungen (19-22 Punkte)136 Antworten auf die Eröffnung von 1 in Farbe 137 Hebungen der Eröffnerfarbe 137 SA-Antworten 141 Nennung einer eigenen Farbe 143 Eröffnungen von 2 in Farbe 147 Eröffnung von 2 Karo, Coeur oder Pik (semiforcing)147 Partnerantworten 149 Eröffnung von 2 Treff (partieforcing)152 Partnerantworten 154 Sperreröffnungen (in Dreierstufe und höher)155 Partnerantworten 159 Konvention Verdi 164 Die Gegenreizung 166 Defensive Gründe 166 Offensive Gründe 168 Einfaches Folgegebot 168 Sprungfolgegebot (einfacher Sprung)171 Sprungfolgegebot (Doppel- oder höherer Sprung)172 Informationskontra 172 Partnerantworten auf Informationskontra 175 Feindfarben-Überruf (= Ansage der Gegnerfarbe)179 Gebot 1-SA 180 Schutzgebote 180 Grundlagen der Schlemmreizung 182 Die Gerber-Konvention 184 Die Blackwood-Konvention 186 Quiz III 188 Teil II - Bridge für Fortgeschrittene Spieldurchführung 196 Wahrscheinlichkeit der Kartenverteilung 196 Sicherheitsspiele 200 Die Umkehrung des Strohmannes (Dummy reverse)207 Der Spielzwang (throw in)211 Trumpfreduzierspiele 218 Der Abwurfzwang (Squeeze)225 Das Lesen der Gegnerkarten 233 Die Reizung der Gegner 233
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