| |
| |
|
|
 |
|
| |
Architektur Bau- & Umwelttechnik Belletristik Betriebswirtschaft Biologie Briefe, Bewerbung, Rhetorik Chemie Entspannung & Meditation Esoterik & Anthroposophie Essen und Trinken Fitness, Aerobic, Bodybuilding, Gymnastik Garten, Pflanzen, Natur Geowissenschaften Geschenkbücher Geschichte Gesundheit, Körperpflege Heimwerken Hobby, Freizeit, Natur Informatik & EDV Innenarchitektur & Design Journalistik & Presse Kinder- & Jugendliteratur Kunst Lebensführung Literaturwissenschaft Lyrik, Dramatik, Essays Management Mathematik Mechanik & Akustik Medien & Kommunikation Medizin & Pharmazie Musik Nachschlagewerke Naturmedizin & Homöopathie Naturwissenschaft & Technik Partnerschaft, Beziehungen Pädagogik Philosophie Physik & Astronomie Politik, Gesellschaft, Arbeit Psychologie Recht Reise Religion Romane, Erzählungen & Anthologien Sachbuch / Ratgeber Schule & Lernen Soziologie Sport Sprachwissenschaft Steuern Technik Theater, Ballett & Film Tiere Tiermedizin Umwelt, Land- & Forstwirtschaft Verlagswesen, Buchhandel, Bibliothekswesen Völkerkunde & Volkskunde Werbung & Marketing Wirtschaft |
|
| |
|
 |
|
| |
Design, Architektur & bildende Kunst Aktuelle Buchempfehlungen |
|
|
 |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| |
|
 |
|
| |
Martina Schmidt-Tanger, Thies Stahl
Change-Talk. 152 Karten
Coachen lernen! Coaching-Können bis zur Meisterschaft
erschienen Dezember 2005 120 Seiten, Medien
Junfermann Verlag | ISBN: 3873876175
| |  | 45.00 EUR |  | | |
|
|
|
|
| |
Innerhalb 24 Stunden versandfertig. Expressversand: In Deutschland versandkostenfrei | Österreich: 4 € | Schweiz: ab 4 € | Europaweit ab 6 €. Versandkostenübersicht weltweit. Alle Preise inkl. MwSt. |
|
|
Ähnliche Bücher anzeigen
|
|
|
| |
| |
| KLAPPENTEXT | öffnen |
|
Coaching-Wissen haben viele. Worauf es ankommt ist Coaching-Können. Mit dieser Kartei bekommen Sie einen einzigartigen Überblick darüber, welches Wissen und Können wirklich benötigt wird, um kompetent beraten und coachen zu können. Martina Schmidt-Tanger und Thies Stahl stellen Know-how zur Verfügung, das es bisher so übersichtlich und strukturiert in keinem Coaching-Buch gibt. Der integrative Ansatz der Sammlung ist an den neusten neurobiologischen Fakten orientiert und bietet Schritt für Schr... [weiter lesen] |
|
|
| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt 1 IGrundsätzliches Grundlagen 1 Zum Umgang mit der Kartei. 7 Grundlagen 2 Teaching - Consulting - Coaching (Definitionen).9 Grundlagen 3 Die drei Freiheiten des Coaches. 11 Grundlagen 4 Spielregeln. 13 Grundlagen 5 Vom "Amt" des Coaches. 15 Grundlagen 6 Grundfähigkeiten des Coaches. 17 Grundlagen 7 Status - Führen und Geführt werden. 19 Grundlagen 8 Implizite Prozessinformationen erkennen. 21 Grundlagen 9 Das C.L.E.E.R.I.T. Format zur Auftragsklärung im Business. 23 Grundlagen 1090 Grad-Sitzanordnung im Coaching. 25 Grundlagen 11 Wahrnehmungspositionen - Paralleles Bewusstsein. 27 IIBasisvariablen für eine Coaching-Beziehung Basis 1 Das Fundament (Einleitung).29 Basis 2 Der Coach als Herr oder Frau über das Setting. 31 Basis 3 Sicherheit und Kompetenz ausstrahlen. 33 Basis 4 Akzeptieren. 35 Basis 5 Wiedererkennen signalisieren. 37 Basis 6 Sich selbst/Beziehung anbieten. 39 Basis 7 Gespräche weit eröffnen. 41 Basis 8 Gespräche eng eröffnen. 43 Basis 9 Aktives Zuhören und Paraphrasieren. 45 Basis 10 Selbstklärung unterstützen. 47 Basis 11 Beobachtungen anbieten. 49 Basis 12 Nach Gefühlen fragen. 51 Basis 13 Nach Meta-Gefühlen fragen. 53 Basis 14 Ereignisse in eine Reihenfolge bringen. 55 Basis 15 Zu Vergleichen ermutigen. 57 Basis 16 Innere Bilder einbeziehen. 59 Basis 17 Im Sinnessystem bleiben. 61 Basis 18 Metaphern aufgreifen und entwickeln. 63 Basis 19 Die Don'ts. 65 Basis 20 Der Klient als Experte (die Erste- und Letzte-Hilfe-Karte).67 IIIGut gefragt ist halb verändert Fragetechniken 1 Fragen über Fragen (Einleitung).69 Fragetechniken 2 Klärende Wiederholung. 71 Fragetechniken 3 Konkretisierungsfragen. 73 Fragetechniken 4 Fragen, die Generalisierungen auflösen. 75 Fragetechniken 5 Fragen, die (tiefer) ins Problem führen. 77 Fragetechniken 6 Fragen nach Ausnahmen vom Problem. 79 Fragetechniken 7 Fragen, die auf das Ziel ausrichten. 81 Fragetechniken 8 Fragen auf unterschiedlichen psychologischen Ebenen. 83 Fragetechniken 9 Fragen zum Wechsel der Wahrnehmungseinheit/-größe. 85 Fragetechniken 10 Fragen zur Erweiterung der Perspektiven (Wahrnehmungsposition).87 Fragetechniken 11 Fragen, die Sachverhalte personalisieren. 89 Fragetechniken 12 Fragen, die interne Ressourcen aktivieren. 91 Fragetechniken 13 Fragen, die auf externe Ressourcen fokussieren. 93 Fragetechniken 14 Fragen zum Überbrücken in die Zukunft (Future pace).95 Fragetechniken 15 Fragen zur Überprüfung der Ökologie. 97 Fragetechniken 16 Fragen, die Kompetenzen deutlich werden lassen. 99 Fragetechniken 17 Lösungsfokussierte Fragen. 101 Fragetechniken 18 Zirkuläres Fragen. 103 Fragetechniken 19 Paradoxes Fragen. 105 Fragetechniken 20 Fragen zur Abklärung des Grundvorgehens (Coaching, Consulting, Teac... IVEmotionale Beteiligung steuern Emotionale Relevanz 1 Die Betriebstemperatur (Einleitung).109 Emotionale Relevanz 2 Prozesse verlangsamen. 111 Emotionale Relevanz 3"Heilige Momente" aushalten. 113 Emotionale Relevanz 4 Trance-Momente nutzen. 115 Emotionale Relevanz 5 Emotionalität des eigenen Zitates spüren lassen (Resonanz).117 Emotionale Relevanz 6 Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte (VEE).119 Emotionale Relevanz 7 Prüfsätze verwenden. 121 Emotionale Relevanz 8 Ins Hier-und-Jetzt orientieren. 123 Emotionale Relevanz 9 Realitäts-Checks durchführen. 125 Emotionale Relevanz 10 Individuelle "Psychogeografie" nutzen. 127 Emotionale Relevanz 11 Symbolisieren, inszenieren und dramatisieren. 129 Emotionale Relevanz 12 Wunderfrage verwenden. 131 Emotionale Relevanz 13 Zum Erlebnisebenenwechsel einladen. 133 Emotionale Relevanz 14 Muster im emotionalen Erleben suchen. 135 Emotionale Relevanz 15 Das Thema hinter dem Thema adressieren. 137 Emotionale Relevanz 16 Die Beziehung zum Coach nutzen. 139 Emotionale Relevanz 17 In unterschiedliche Rollen schlüpfen. 141 Emotionale Relevanz 18 Informationen des Körpers einbeziehen. 143 Emotionale Relevanz 19 Mit Weinen umgehen. 145 Emotionale Relevanz 20 Innere Repräsentationen verändern. 147 Emotionale Relevanz 21 Verantwortung übernehmen lassen. 149 VSprache, die verändert - SprachArt Change Talk 1 Neue Aufmerksamkeitsfokussierungen - der Schlüssel für neue Lösungen. 1... Change Talk 2 Akzeptieren Sie keine festen Diagnosen oder Etikettierungen. 153 Change Talk 3 Präzisieren und hinterfragen Sie Aussagen. 155 Change Talk 4 Verflüssigen Sie Problembeschreibungen. 157 Change Talk 5 Setzen Sie das Leiden in Bezug. 159 Change Talk 6 Wechseln Sie die Rahmen (die Bedeutung).161 Change Talk 7 Kommunizieren Sie die Erreichbarkeit von Zielen. 163 Change Talk 8 Fördern Sie die Toleranz für Mehrdeutigkeit. 165 Change Talk 9 Fokussieren Sie auf gewünschte Effekte (Metaziele).167 Change Talk 10 Kommunizieren Sie Schwierigkeiten und Probleme als Phasen. 169 Change Talk 11 Lassen Sie Zustände skalieren und quantifizieren. 171 Change Talk 12 Bringen Sie den Klienten ins Handeln. 173 Change Talk 13 Verweisen Sie auf Subjektivität. 175 Change Talk 14 Verwandeln Sie Vorwürfe in Wünsche. 177 Change Talk 15 Finden Sie Kompetenzkontexte und erweiten Sie sie. 179 Change Talk 16 Fokussieren Sie auf die Ressourcen der Ausnahmen. 181 Change Talk 17 Regen Sie an, Modelle zu nutzen. 183 Change Talk 18 Lassen Sie den Klienten sich selbst zum Modell nehmen. 185 Change Talk 19 Aktivieren Sie Ressourcen im "Als-ob-Rahmen".187 Change Talk 20 Initiieren Sie Reframingprozesse. 189 VIAlles, was Coaching noch besser & eleganter macht Advanced 1 Darf's ein bisschen mehr sein? (Einleitung).191 Advanced 2 K.A.I.S.E.R.I.N. Rapport. 193 Advanced 3 Sinnessysteme ergänzen. 195 Advanced 4 Metaphoriken wechseln. 197 Advanced 5 Umgang mit "Du-Zieldefinitionen".199 Advanced 6 Inkorporieren nutzen. 201 Advanced 7 Re-Sync Intervention. 203 Advanced 8 Strategien explorieren. 205 Advanced 9Übergeordnete Themen / Motive finden. 207 Advanced 10 Fokuswechsel zwischen Inhalt und Prozess. 209 Advanced 11 Externalisieren von Systemen. 211 Advanced 12 Teilearbeit - zusätzliche Kommunikationsebenen erschließen. 213 Advanced 13 Versöhnungsarbeit (mit Teilen).215 Advanced 14 Loyalitäts-interventionen für Erfolgserlaubnis. 217 Advanced 15 Trennungsrituale. 219 Advanced 16 Etablieren einer positiven Self-Fullfilling-Prophecy (Feedforward).221 Advanced 17 Prozessinstruktion zum "Einpacken" (I).223 Advanced 18 Prozessinstruktion zum "Einpacken" (II).225 Advanced 19 Mit "Hausaufgaben" arbeiten. 227 Advanced 20"Und Tschüss"-Prophezeiungen. 229 VIIBewährtes und Hilfreiches Methoden / Formate 1 More (Einleitung).231 Methoden / Formate 2 Augenbewegungen. 233 Methoden / Formate 3 Z.E.N.T.R.A.L Format. 235 Methoden / Formate 4 Genogramme aus der Familientherapie. 237 Methoden / Formate 5 Technik des leeren Stuhls. 239 Methoden / Formate 6 Metaphern, Märchen und Geschichten. 241 Methoden / Formate 7 Kreative Begleit-Prozesse. 243 Methoden / Formate 8 Träume einbeziehen. 245 Methoden / Formate 9 Phantasiereisen. 247 Methoden / Formate 10 Umgang mit dem Körper (Stressmanagement).249 Methoden / Formate 11 Zeit- und Energiemanagement. 251 Methoden / Formate 12 Energetische Psychologie. 253 Methoden / Formate 13 Timeline-Arbeit. 255 Methoden / Formate 14 Metaprogramme. 257 Methoden / Formate 15 Glaubenssätze (Einstellungen, Überzeugungen).259 Methoden / Formate 16 Tetralemma. 261 Methoden / Formate 17 Pro-vocative Interventionen. 263 Methoden / Formate 18 Beispiele für pro-vocative Interventionen. 265 Methoden / Formate 19 Klientenzentrierte Gesprächsführung. 267 Methoden / Formate 20 Coaching-Erfolg messen. 269
[weiter lesen] |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|

|
|