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Christoph Trinkl
Gewinn steigern!
Weniger Aufwand - Mehr Ertrag
erschienen Februar 2006 224 Seiten, Paperback
Matthaes Verlag | ISBN: 3875150090
| |  | 32.00 EUR |  | | |
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GEWINN STEIGERN! WENIGER AUFWAND - MEHR ERTRAG Mit bewusst geplanten Maßnahmen Aufwand und Kosten senken und dadurch Qualität und Erträge steigern - wie das möglich ist, zeigen die praxiserprobten Empfehlungen des langjährigen Unternehmensberaters Christoph Trinkl. Grundlage dieses Konzepts ist •ein klares Unternehmens-Profil mit einem kundenorientierten Angebot und einem aussagekräftigen Image •eine ehrliche Kostenkalkulation, die die Unternehmerleistung würdigt und Zukunftsperspektiven eröf... [weiter lesen] |
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DER AUTOR Christoph Trinkl ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmererfolg Trinkl & Trinkl GbR, Unternehmensberater im Bereich Hotel und Gastronomie und Buchautor. Als gelernter Kaufmann und Mitglied im FCSI (Vereinigung von Fachberatern in der Gastronomie und Hotellerie) ist es ihm ein Anliegen, den Leser anzuleiten Ertragsverbesserungen in seinem Unternehmen selbst durchzuführen und so die Situation Schritt für Schnitt nachhaltig zu verbessern. Christoph Trinkl Hoteliererfolg Tri... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
INHALT Weniger ist mehr - die clevere Ertragssteigerung. 10 Weniger Angebote - mehr Profil. 17 Konzentration auf das Wesentliche Wie Sie Ihre Angebote analysieren. 17 Profilierte Angebote statt austauschbarer Leistungen. 17 Beobachtung der Mitkonkurrenten. 19 Alleinstellungmerkmale entwickeln. 19 Angebotsanalysen erstellen. 21 Unnötige Angebote ermitteln. 25 Hart aber herzlich Wie Sie sich von unrentablen Angeboten trennen. 27 Investitionen, die sich nicht rechnen. 29 Tatsachen sprechen lassen. 32 Gastspiele Wie Sie Ihre Kernzielgruppe ermitteln. 33 Homogene Zielgruppen ansprechen. 34 Kooperationsmöglichkeiten nutzen. 36 Kundendateien anlegen. 37 Kundendateien auswerten. 38 Testphasen schaffen Klarheit. 40 Imagepflege Wie Sie Ihrem Haus ein unverwechselbares Profil geben. 42 Slogans sind unverzichtbar. 43 Einem Image Ausdruck verleihen. 44 Glaubwürdigkeit und Authentizität. 45 Das Wichtigste in Kürze. 46 Weniger Zahlensalat - mehr Gewinn. 47 Unternehmerlohn und Kapitalverzinsung Wie Sie mit den richtigen Zahlen auf Ihre Kosten kommen. 54 Trennung von Privatbesitz und Betriebsvermögen. 55 Gründung einer Eigentums- und einer Betreibergesellschaft. 59 Ehrlich und zukunfstorientiert kalkulieren. 61 Euro statt Prozent Wie Sie Preise und Rabatte richtig kalkulieren. 65 Realistische Preiskalkulation. 66 Betriebskennzahlen als Grundlage der Preiskalkulation. 72 Preisgestaltung und Angebotsdifferenzierung. 73 Preisgrenzen bestimmen. 74 Intelligent sparen Wie Sie geschickt Kosten dämpfen ohne Qualität aufzugeben. 79 Bedarfsermittlung ohne Scheuklappen. 79 Effiziente Betriebsorganisation. 84 Zahlenspiele Wie Sie in Zukunft mit Kosten und Preisen jonglieren. 88 Kontrolle mit Hilfe von Kennzahlen. 88 Weniger Werbeaufwand - mehr neue Gäste. 95 Gezielt klappern Wie Sie Ihre Kernzielgruppen erreichen und direkt ansprechen. 99 Das richtige Medium finden. 99 Kennzahlen für Marketingmaßnahmen. 105 Kreative Kundenansprache. 108 Geschichten erzählen Wie Sie sich in der Branche einen Namen machen. 110 Zauberwort "Authentizität".111 Gestaltung von Werbemedien. 116 Gemeinsamkeit macht stark Wie Sie Marketingkosten durch clevere Kooperationen senken. 117 Branchenspezifische Kooperationen. 117 Marktübergreifende Kooperationen. 121 Bloß nicht in einen Topf Wie Sie sich teure Vermarkter sparen. 125 Hotelreservierungssysteme. 126 Werbung, die ankommt Wie Sie Neuigkeiten geschickt und preisgünstig platzieren. 128 Öffentlichkeitsarbeit: wirksam und kostengünstig. 129 PR per Internet. 131 Umgang mit dem Medienecho. 134 Weniger Einsatz - mehr Führung. 136 Die richtige Wahl Wie Sie Personal auswählen und für Ihre Pläne begeistern. 143 Organisationsmodelle. 146 Systematisierte Personalauswahl und -entwicklung. 147 Leitfaden für Bewerbungsgespräche. 149 Einarbeitungskonzepte. 150 Wissen - Macht - Motivation Wie Sie die Verantwortungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter stärken. 152 Mitarbeitergespräche. 152 Personalentwicklung. 155 Mitarbeitermotivation. 156 Unternehmensziele formulieren. 161 Verhaltensregeln aufstellen. 162 Leistungsanreize Wie Sie mit finanziellen Anreizen fördern und fordern. 163 Bezahlmodelle. 164 Erfolgsbeteiligungen. 166 Fehler erlaubt Wie Sie mit Beschwerden richtig umgehen. 174 Umgang mit Fehlern und Kritik. 175 Angemessene Entschädigung. 177 Systematisierte Auswertung von Reklamationen. 177 Zeitnahe Lösungen entwickeln. 180 Einigkeit macht stark Wie Sie im Team gewinnen. 181 Persönlichkeit und Leistungsvermögen. 182 Führung und Teamarbeit. 183 Teambildung. 185 Weniger Druck und Ärger - mehr Persönlichkeit. 188 Organisation ist alles Wie Sie sich und Ihre Zeit managen. 194 Fremde und eigene Bedürfnisse in Einklang bringen. 196 Voraussetzungen für ein wirksames Zeitmanagement. 197 Grundsätze der Zeitplanung. 197 Mindmapping. 200 Umgang mit Störungen und Ad-hoc-Aufgaben. 202 Besprechungen effizient gestalten. 203 Vorsorgen ist besser Wie Sie Ihren Ausstieg vorbereiten und die Zukunft Ihres Hauses sichern. 205 Das Thema "Ausstieg" annehmen. 207 Den "Ausstieg" planen. 208 Mögliche Konfliktlinien zwischen Alt und Jung. 213 Die Persönlichkeit macht's Souverän und erfolgreich als Gastronom und Hotelier. 215 Die eigene Persönlichkeit entwickeln. 215 Mit den eigenen Kräften haushalten. 218 Register. 221 Literatur. 224 Der Autor. 224 Dank. 224
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REGISTER 80/20-Prinzip 11, 90 f., 195 A Abschreibungen 58 Aktionsplan Lebensbereiche 219 Angebote - Analyse der 21 ff. - Aufwand für 25 - aussortieren 29 - austauschbare 42 - profiliertes 17 f., 34 - Rentabiblität von 28 - überteuerte 28 f. - und Betriebsablauf 26 - und Unternehmensprofil 43 Angebotsdifferenzierung und Preisgestaltung 73 Angebotsstatistik, Funktion einer 24 Arbeitsbedingungen in der Gastronomie 47 Arbeitszeiten in der Gastronomie 48 Ausstieg aus dem Betrieb 207 ff. Authentizität des Betriebes 45, 111 B Bedarfsermittlung 79 Beispiele - Alleinstellungsmerkmale entwickeln 20 f. - Angebotsanalyse 22 f. - Anschaffung und Unterhalt von Leihrädern 83 - Auslastung steigern 72 - Aussagekraft von Jahresbilanzen 55 - Authentizität des Unternehmers 111 f. - Authentizität eines Betriebes 24 - Betriebskalkulation 64 - Bilanzierung 52 f. - branchenspezifische Kooperationen 118 f. - Erschließung einer neuen Kundengruppe 100 ff. - Hotelreservierungssysteme 126 f. - Image und Angebot 44 - Imagebildung 114 f. - Imagepflege 42 - Innovationskraft 18 - Insolvenz 50 - Investitionen in Wellnessbereiche 30 f. - Kalkulation in Billighotels 68 - Kontrolle durch Kennzahlen 90 f. - Kooperationen 36 f. - Kostendämpfung in der Hotellerie 79 - kreative Werbung 128 f. - Marketing 50 - marktübergreifende Kooperationen 122 f. - Mindmapping 201 f. - Minibar, Aufwand 25 f., 32 - Neupositionierung eines gastronomischen Betriebes 88 - Outsourcing 85 - Personalentwicklung 155 - Personalmanagement 147 f. - Persönlichkeitsentwicklung 217 - Preisgestaltung und Angebotsdifferenzierung 73 - Preiskalkulation 66 - Rollenverständnis von Führungskräften 190 - Teambildung 184 - Umgang mit Beschwerden 174 f. - Umsatzbeteiligung 167 f., 171, 172 - Werbeideen 95 - Werbung 103 - Werterhaltung von Immobilien 56 f. - Zielgruppe ermitteln 33 f. Beschwerden - Entschädigung bei 177 - Umgang mit 174 Besprechungen als Zeitfresser 203 f. Betreibergesellschaft 58 f. Betrieb, Kontrolle über 53 Betriebskennzahlen und Preisgestaltung 72 Betriebsorganisation 84 ff. Betriebstypenvergleich 65 Betriebsübergabe, Konflikte bei 213 Betriebsvermögen, Trennung von Privatvermögen 55 ff. Bewerbungsgespräch - Leitfaden für 149 - führen 144 Bezahlmodelle 164 ff. Bilanzen, Ausgleich über Immobilien 55 Branchenverbände, Mitgliedschaft in 82 Buchungsmaschinen im Internet 125 C Check Lebensbereiche/Lebensplanung 217 Checkliste - branchenspezifische Kooperationen 120 f. - Erfolgsbeteiligung 173 - Image-Geschichten 116 - Informationswege zum Gast 109 f. - Jahres-Check 51 f. - Kooperationen planen 124 f. - Kreditrating 62 f. - Mitarbeitermotivation 163 - Nachfolgeregelung 214 f. - Personal einstellen 151 f. - Personalmanagement 142 - Persönlichkeitsentwicklung 220 - PR und Öffentlichkeitsarbeit 135 - Preisgestaltung 78 - Teamarbeit 187 - Umgang mit Reklamationen 181 - Zeitplanung 205 - Controlling 54 D Delegieren 158 f., 192 Direktwerbung 98 E Eigentumsgesellschaft 58, 59 f. Einkauf, Einsparpotenziale 80 Erfolgsbeteiligungen 164, 166 f. Ersatzbeschaffung und Kostendämpfung 80 Ertrags-Check 47 Euro-Einführung und Preisgestaltung 68 f. F Familienbetriebe - Kapitaldecke 53 - Verhältnis von Senioren und Junioren 50 - Wettbewerbsvorteile 110 Familienunternehmen 60 - Betriebsübergabe 207 f. Fehler, Umgang mit 175 f. Fluktuation in der Gastronomie 140 Führung eines Betriebes 49 Führungskraft - als Vorbild 160 - Verhalten gegenüber Gästen und Mitarbeitern 189 f. - Verhaltensregeln für 162 - falsche Verhaltensweisen 191 G Gästebefragung 23 f., 41 Gastronomen, Verdrängungsstrategien 52 Gastronomie, Umsätze in der 54 Gehalt eines Hotelmanagers 47 Geschäftsreisende 35, 38 Gesellschaft mit beschränkter Haftung 60 Gesundheitsbelastungen bei Führungskräften 193 Gewinne 65 - Bedeutung von 53 Gewinnbeteiligung 170 f. Glaubwürdigkeit eines Betriebes 45 H Homepage, eigene 127 Hurry-Sickness 195 I Image eines Unternehmens 113 Imagebildung durch Tradition 114 Immobilie, Kosten einer 55 Immobilienvermögen, Verzinsung des 58 Inhaberbetriebe, Kapitaldecke 53 Innovationskraft 53 - Maßstab für 18 Insolvenz 28, 54 f. Investitionen, fehlgeleitete 31 f. J Jahres-, Monats-, Tagesplanung 198 f. Jahresberichte, unrealistische 48 Jahres-Check 51 f. K Kalkulation - eines Familienbetriebes 63 - von Hotelpreisen 74 - in der Gastronomie 57, 61 - realistische 71 - Serviceangebot 30 - unrealistische 48 f. - Wellnessbereich 31 Kalkulationsregeln, sieben goldene 73 Kapitaldecke 53 Kapitalverzinsung 48, 58 - und Kalkulation 61 Kassen- und Buchungssysteme 13 f. Kennzahlen 55, 81 - berechnen 89 - Ermittlung von aussagekräftigen 91 - für Marketingmaßnahmen 105 f. - Kostenkontrolle durch 88 f. - tabellarische Übersicht 93 f. Kernzielgruppen-Anpassung 35 Kommanditgesellschaft 60 Kommunikation zwischen - Vorgesetzten und Mitarbeitern 153 Konkurrenz, Beobachtung der 19 Kontenrahmen 49 Kooperationen 36 f. - als Kostendämpfung 117 - im Internet 133 - marktübergreifende 121 f. Kostenbewusstsein 55 Kostendämpfung 79 ff. - durch Auswahl von Zulieferern 67 - durch Subunternehmer 85 Kostenkontrolle 80 ff., 84 - und Angebotsbreite 81 Kosten-Nutzen-Analyse von Angeboten 26, 33 KRAFT-Regel 162 Kreditanträge 53 Kredite 57 - zum Ausbau des Tagesgeschäfts 56
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