Vorwort
Seit der letzten Veröffentlichung sind dieses Mal fast zwei Jahre vergangen. Wieder habe ich viel gesammelt. Und hiermit komme ich meinem Ziel einen Schritt näher. Ich will mit diesem Buch keine neue Medizin etablieren, die brauchen wir nicht, alles Wichtige ist bereits gesagt worden. Je mehr ich lese, desto öfter finde ich Gedanken, die ich als meine eigenen betrachtet hatte, bereits in alten Schriften niedergelegt. Es gibt nichts Neues. Aber diese Tatsache soll keine Resignation hervorrufen. Im Gegenteil, es ist eine gute Nachricht:
Die bisher angesammelten Kenntnisse der Naturmedizin reichen vollkommen aus, um ein goldenes Zeitalter der Gesundheit ohne Chemie anbrechen zu lassen.
Wir leben im Schlaraffenland. Wir müssen uns nur dessen bewusst werden. Die heutige Technologie hat auch viele gute Seiten, wenn man mit ihr umgehen kann.
Mein Wunsch-Vorhaben wäre, dafür zu sorgen, dass sich Krankheiten gar nicht erst entwickeln. Die Hauptaufgabe eines Naturtherapeuten muß in der Aufklärung und in der Vorbeugung liegen. "Vorsorge beugt Fürsorge vor"! Eine Praxis sollte nicht als "Reparaturwerkstatt" verstanden werden, auch wenn es in der heutigen Zeit meist unvermeidbar ist.
Meine Leitsätze sind:
"Medizin ist einfach" und "120 Jahre Gesundheit für alle!"
Die heutige offizielle Medizin ist nicht nur kurzsichtig, sondern absolut blind. Sie berücksichtigt die Vorgänge der Natur nicht. Unterdrückungs- und Substitutions-Strategien sind bei der Behandlung des Körper-Seele-Komplexes von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Lassen wir aber diese Leute sich mit sich selbst beschäftigen. Hannelore Kohl, die Frau des Alt-Bundeskanzlers, hat sich das Leben genommen, weil die Koryphäen dieser Medizin nicht in der Lage gewesen sind, eine Lichtallergie zu heilen. Mutter Theresa musste in den letzten Monaten ihres Lebens in Hungerstreik treten, damit die Ärzte endlich mit der Elektroschock-"Therapie" aufhörten!
Ich zeige Ihnen einen anderen Weg, einen natürlichen, einen, den jeder verstehen und umsetzen kann. Es gibt so viele Fachbücher mit so vielen Erklärungen. Keiner spricht aber für den kleinen Mann. Das möchte ich tun und zeigen, dass man die Apparatur der Pharma- und der Medizin-Industrie mit sehr wenig Aufwand fast überflüssig machen kann.
Es gilt hier, die Vorgänge im menschlichen Körper verständlich zu erklären. Wenn Sie es verstanden haben, sind Sie auf einmal nicht mehr der dumme Pillen-Konsument, sondern der intelligente Mitgestalter Ihrer eigenen Gesundheit. Wie heißt es so schön: Es gibt viel zu tun, packen Sie es an!
Seien Sie versichert: Ich persönlich schreibe nicht nur, ich lebe danach - und glauben Sie mir, ich lebe sehr gut!
Dieses Mal geht es wirklich um Ihre Knochen!
Nach 15 Jahren Arbeit in eigener Naturheilpraxis mit Hauptschwerpunkt "Bewegungsapparat" - insbesondere Wirbelsäulen- und Gelenkproblematiken - möchte ich Ihnen in diesem Buch den Zusammenhang zwischen Wirbelsäulenfehlsteilungen und deren Spätfolgen näher bringen. Darüber hinaus bekommen Sie viele Tipps, um Erkrankungen zu verstehen und zu vermeiden. Hier geht es um Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteoporose u.v.a. - und vielleicht bekommen Sie darüber hinaus auch ein paar neue Gedanken, die Ihr Leben "runder" machen.
Der Bewegungsapparat macht uns bzw. unserer Gesellschaft schwer zu schaffen. Die Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme verschlingen einen Großteil des Gesundheitsbudgets. Die Praxen der Orthopäden sind voll, und dennoch nimmt das Leiden kein Ende.
Dabei ist manches so einfach!
Rückenschmerzen, ade? - Ist das ein Traum - oder ist vieles im Bereich unserer Möglichkeiten?
Die aktuelle offizielle Medizin hat eine doppelte Strategie. Der erste Schritt besteht in der radikalen Unterdrückung der Symptome. Dazu sind alle Chemikalien - selten mit Rücksicht auf Spätfolgen - willkommen. Im zweiten Schritt bewegt man sich immer mehr in Richtung "Ersatzteil-Lager". Es wird operiert, was das Zeug hält. Künstliche Gelenke sind an der Tagesordnung. Können wir uns davor schützen? Das sind die Fragen, die ich Ihnen erläutern möchte.
Eine gute Freundin von mir sagte: "Warum sind wir denn hier auf dieser Welt, wenn alles so bleiben soll, wie es ist?" Das ist eine Aufforderung zum Handeln, und zwar nicht morgen, sondern bereits heute!
In diesem ersten Abschnitt befassen wir uns
mit den Grundbegriffen der Anatomie des Stützapparates (also der Wirbelsäule und allen anderen relevanten Knochen),
mit den Folgen von Fehlstellungen,
mit anderen Ursachen von Gelenkproblemen, insbesondere den stoffwechselbedingten und natürlich
mit der naturheilkundlichen Behandlung des Gesamten, denn Sie sollten in die Lage versetzt werden, an Ihrer Gesundheit aktiv mitzuarbeiten.
Der erste Fall aus meiner Praxis zum Nachdenken:
Herr Rainer K. ist Polizeibeamter. Er ist ein großer, kräftiger Mann, aber als er meine Praxis am 28.08.2002 betritt, ist von seiner Kraft nichts mehr zu sehen. Er bewegt sich gebückt wie ein Greis, das Gesicht starr vor Schmerzen und grau vor Übermüdung, denn er kann weder gehen, noch liegen, noch schlafen. Und das seit Februar 2002!
Der erste von ihm konsultierte Orthopäde habe ihm sage und sehreibe 30-mal in Folge eine Kortisonspritze gegeben.
Der zweite Orthopäde verabreichte auch einige, dieses Mal unter Röntgenkontrolle direkt in den Rüekenmarkskanal. Bei der 4. Injektion hat dieser "Kollege" sogar die Tatsache ignoriert, dass der Patient inzwischen eine Gürtelrose entwickelt hat.
Für die Laien sei hier gesagt, dass eine Gürtelrose ein untrügliches Zeichen einerstarken Immunschwäche ist. Kortison hatte ihm also die Immunabwehr schon sehr weit zerstört. Als ich Medizin lernte, warnte uns unser Ausbilder, Dr. Rothe, mit den Worten: "Beim Ausbruch einer Gürtelrose bitte unbedingt auf verzehrende Erkrankungen (sprich hier z.B. Krebs) untersuchen." In unserem Fall entstand die kraftverzehrende Problematik iatrogen, das heißt direkt durch die Kortisoninjektion des Behandlers. Dann wurde eine MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) als Bild-Diagnostik angefertigt und der Patient ins St. Joseph-Krankenhaus nach Wuppertal geschickt. Da auch hier nichts half, wurde er ins Klinikum Solingen überwiesen... - auch da keine Hilfe, also wurde er nach Hamm ins Klinikum verbracht. Dort wurden ihm 3 Wochen lang die Bänder der Wirbelsäule mit der Diagnose "akute segmentale Irritation mit Reizung der Faszetten" angespritzt, und er bekam jede Menge Schmerzmittel (u.a. "Valoron" 2 mal pro Tag !). Ergebnis des Gesamten: Ein zerstörter Mensch! Und Schmerz ohne Ende!
Die Untersuchung in meiner Praxis ergab eine Schiefstellung des Beckens rechts um 1,4 Zentimeter sowie Verdrehungen und Blockierungen der Wirbel in Höhe des 3. und 4. Lendenwirbels und des 5. Brustwirbels. Er wurde sofort chiropraktisch behandelt. In derselben Nacht hat er kaum geschlafen. Nicht mehr aus Schmerz, sondern weil er sich so freute, wieder gehen zu können. Er ging einfach durch die Wohnung und berichtete mir später: "Ich konnte es nicht fassen!" Er besuchte mich erneut am 2.10.2002 und erzählte,, er habe gestern Holz gestapelt: "Es ging ganz gut." Es war für mich ein schwieriger Fall, weil die Nervenwurzeln durch die Spritzen Schädigungen erfahren hatten. Ich habe ihn über 7 Monate insgesamt 7-mal eine halbe Stunde behandelt und ihn jetzt über ein Jahr lang nicht gesehen. So muß es sein. Er hat im letzten Jahr eine entgiftende Darmsanierung durchgeführt und ist damit auf dem Weg zu einer soliden Gesundheit.
Es handelt sich hier sicherlich um einen Extremfall, aber glauben Sie nicht, dass so etwas Seltenheitswert hätte. Es vergeht in meiner Praxis kaum eine Woche ohne eine ähnliche Horrorgeschichte. Nicht immer kann man den Leuten dann noch helfen, da das ursprüngliche Bild mit der meist sehr einfachen Ursache der Beschwerden durch die chemischen und manuellen Fehlversuche völlig verzerrt und manchmal unwiederbringlich verschlimmert wurde.
Und hier ist meine Begründung für das Schreiben dieses Buches:
Es geht mir darum, in verständlicher Form zu erklären, wie diese Erkrankungen entstehen und - wenn es früh genug ist - wie man sie vermeiden und beheben kann. Schopenhauer soll sinngemäß gesagt haben: "Wer nicht einfach erklären kann, hat die Problematik selbst nicht verstanden." Lesen Sie zum Vergleich orthopädische Berichte. Manchmal sind sie so verkompliziert, dass es echt zum Lachen ist.
Es ist mir wichtig, die Methoden und Möglichkeiten der Naturheilkunde für Kollegen, für interessierte Ärzte und Manual-Therapeuten, aber in erster Linie für die Patienten im Detail zu erklären, denn wer die Problematik einer Erkrankung versteht, der ist der Heilung schon sehr viel näher.
Ein zweiter Fall zum Schmunzeln:
Herr Wolfgang S. war Postbeamter im Zustelldienst. Er zog seinen Rollwagen hinter sich her, um den Liebenden die Briefen vom Geliebten und wohl auch einige Rechnungen nach Hause zu bringen...bis zu dem Tage, an dem er einen schlimmen Schmerz im Rücken verspürte. Die Brustwirbelsäule schmerzte dermaßen, dass er die Last der Briefe gar nicht mehr bewältigen konnte. So wandte er sich vertrauensvoll an einen Orthopäden, der leider das Problem trotz vieler Injektionen nicht heilen und auch nicht lindern konnte. So kam es, dass Herr S. nach langer Krankschreibung beim Vertrauensarzt der Post vorstellig werden musste. Dieser bestätigte die Problematik mit Brief und Siegel. Nun hatte die Deutsche Post für diesen Herrn von sage und schreibe 43 Jahren keine freie Arbeitsstelle mehr und schickte ihn daher in die Frühpensionierung. Das erzählte er mir beim ersten Gespräch. Mit der kleinen Pension könne er gerade "überleben" und sein Rücken bereitete ihm nach wie vor große Schmerzen. Nach den in unserer Praxis üblichen Erklärungen über das Funktionieren der Wirbelsäule legte er sich bereitwillig auf die Liege. Eine halbe Stunde später war - nach einem sanften Schubs - nicht nur das Becken, sondern auch der Übeltäter, sein 4. Brustwirbel wieder in die von der Natur vorgesehene Position zurückgekehrt. Die Schmerzen waren weg...und sind nie wieder gekommen. Für ihn fing mit 43 Jahren ein ganz neues Leben an: Eine kleine lebenslange Pension, Vitalität ohne Ende und...wahnsinnig viel Freizeit.
Ich könnte Ihnen noch 50 solcher unglaublicher Fälle hier auflisten, es würde uns allerdings nicht weiterbringen.
Der Rückenschmerz
Zuerst also zu einer Geißel unserer Zeit.
Stellen Sie sich mal vor, ich säße im ICE-Zug nach München und träumte an diesem Samstag, dem 6.09.2003, davon, dass bis Weihnachten 2003 in Deutschland alle üblichen Rückenschmerzen wie Ischias, Lumbago, Hexenschuß, usw. völlig und quasi auf Nimmerwiedersehen verschwinden könnten...
Utopie? Ich sage: Nein! Es ist sogar einfach machbar und zwar ohne Schmerzmittel oder Chemie.
Die meisten Patienten, die meine Praxis besuchen, kommen nicht wieder. Nicht weil sie nicht möchten, sondern weil sie es nicht brauchen. Manchmal allerdings erinnern sich frühere Patienten (in dieser Woche zwei Personen nach 5 bzw. 7 Jahren), nach einem Sturz und einigen erfolglosen Injektionen beim Orthopäden plötzlich daran, dass es sanfte und effektivere Methoden gibt...
In einigen Fällen hat die Fehlstellung leider zu lange angedauert. Das führt dazu, dass sich der Sehnenapparat und dadurch auch die Form der Gelenkkapseln und der Muskelapparat der falschen Position angepasst haben. Auch die Reibeflächen der Gelenke haben sich dadurch deformiert. Es ist dann nicht mehr ganz so einfach, aber eine Besserung ist quasi immer zu erreichen. Es gibt auch die Patienten, die regelmäßig wiederkommen, darunter sind Menschen mit körperlich schweren Berufen wie Feuerwehrleute und Altenpfleger, aber auch Sportler und einige, deren Regenerationsfähigkeit eingeschränkt ist, die also aufgrund einer schlechten Stoffwechsel läge ein schwaches Bindegewebe haben.
An dieser Stelle möchte ich meinem Lehrer und "Meister", Dr. Ackermann, für seine einfachen Gedanken, die die Chiropraktik zu einer sanften und effizienten Methode haben reifen lassen, danken.
Meine persönlichen Erfahrungen mit der von ihm entwickelten Methode basieren auf mehr als 10.000 Behandlungen.
Niemals ist einem Patienten irgendein Schaden entstanden.
Diese Erfahrung ist umso wertvoller, als ich sehr oft Patienten behandele, die weit über 80 Lebensjahre zählen und die ansonsten medizinisch nur noch mit Schmerzmitteln behandelt würden. Einmal besuchte mich eine alte Dame, die sogar die Bestätigung einer Knochen-Dichtemessung mit sich trug, nach der sie angeblich nur noch 15 % ihrer Knochensubstanz besaß. Das sind die Momente, in denen man als Behandler in der Klemme steckt. Behandelt man nicht, so ist das Schicksal des Patienten besiegelt. Behandelt man doch, so nimmt man ein großes Risiko auf sich. Es muß aber ein geteiltes Risiko sein, der Patient wird aufgeklärt. In diesem Fall ging wieder mal alles gut.
Danke an Dr. Ackermann. Er starb im Mai 2003. Wir - das sind seine Schüler (und derer gibt es viele in Europa und speziell in Deutschland) - führen sein Werk fort.
Mit dieser Erfahrung tut es mir in der Seele weh, wenn Chiropraktik schlecht angewandt und Anlaß zu Kritik wird. Im März 2003 veröffentlichte der "Stern" einen unsachlichen Artikel mit dem Titel "Reißen bis die Schwarte kracht". Seitdem gab es viele Artikel dieser Art wie "Wie gesund ist der "Knacks" (Rheinische Post, 4.06.2004) oder "Propf im Hirn" (Spiegel 8/2004, Seite 152).
Diese Artikel haben Methode. Und das ist nur zu gut verständlich. Stellen Sie sich mal vor: Bei richtiger Anwendung dieser Behandlung wären die orthopädischen Praxen innerhalb von 3 Monaten quasi leer! Das geht nicht! Es wäre eine wirtschaftliche Katastrophe! Aber medizinisch und menschlich wäre es ein Segen für die leidenden Menschen.
Meine Antworten an die Chefredaktion des "Stern" und der "Rheinischen Post" sind zwar an richtiger Stelle gut angekommen, doch leider nie publiziert worden. Na so was! Deswegen finden sie mein Schreiben an den "Stern" im Anhang.
Gefahren durch unsere moderne Medizin
Schmerztherapie: Eine sehr gefährliche Entwicklung.
Seit der breiten Anwendung der Schmerztherapien wird wenig Aufwand betrieben, die Probleme an der Wurzel zu packen. Man findet im Rahmen der Schulmedizin so gut wie keinen Therapieansatz, der an die Ursachen geht. Das Abstellen der Symptome ist das einzige Ziel der Bestrebungen. Diese Tendenz ist in der Orthopädie leider besonders ausgeprägt. Dass so eine blinde Vorgehensweise in die Sackgasse führt, braucht hier nicht erläutert zu werden. In diesem Sinne betrübt mich die neue Forschungsrichtung in der Schmerztherapie ganz besonders. Man kümmert sich also überhaupt nicht mehr darum, was für ein Problem da ist, geschweige, woher es gekommen sein könnte. Nein, genau, wie Psychopharmaka die Patienten benebeln und nur oberflächlich "beruhigen", so feilt man an chemischen Kombinationen, die die Schmerzempfindungen unterdrücken. Diese Entwicklung ist töricht und eine Gefährdung für die Volksgesundheit. Das weiß jeder Patient, der eine akute Ischialgie erlitten hat. Diclofenac, Kortison-Injektionen u.a. lösen das Problem niemals. Ich hörte persönlich einen Arzt zu einer Patientin sagen: "Wenn die Schmerzen noch lange anhalten, kommen Sie zu mir, ich trenne den Nerv durch." Tja, bei so viel Unachtsamkeit der menschlichen Natur gegenüber könnte man sprachlos werden...
Die moderne Strategie der Medizin ist nicht aktiv-heilend, sondern passivunterdrückend. Man versucht nicht mal, das Problem zu lösen, man "deckelt" die Symptome.
Abgesehen von den verheerenden Nebenwirkungen der Kortison-Behandlungen verschlimmert sich die Erst-Problematik mit der Zeit.
Ganz besonders möchte ich später in dieser Schrift auf den Fall der Skoliose eingehen. Es geht dabei um Kinder, und Kinder werden durch unsere Medizin als zukünftiger Absatzmarkt angesehen. Kinder werden auch geimpft, was das Zeug hält. Dazu ein paar Gedanken:
Impfungen: Gedankenloses Vorgehen
Die 6-fache Impfung war nicht genug, eine 8-fache Impfung wird vorbereitet. Man spritzt kleinen, wehrlosen Babies gleichzeitig die fürchterlichsten Erreger, die die Menschheit in den letzten Millionen von Jahren erlebt hat, unter die Haut.
Zur Ergänzung der Mischung fügt man Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium dazu. Das sind schwere Gifte, die zum Teil, wie Formaldehyd, verboten sind. Aluminiumphosphate stehen in dringendem Verdacht, das Nervensystem nachhaltig zu schädigen und werden als Auslöser für Parkinson und Alzheimer gehandelt. Über Quecksilber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Dass das so nicht gut gehen kann, versteht jeder, nur die "Experten" haben ihre Schwierigkeiten. Nicht mal der häufige "Plötzliche Kindstod" der Säuglinge direkt nach der Impfung stört diese "Experten".
Seitdem Japan die gefährliche Keuchhustenimpfung nicht mehr in den ersten 2 Lebensjahren durchführt, ist in diesem Land der "Plötzliche Kindstod" so gut wie verschwunden (Quelle Dr. med Tinus Smits -siehe Anhang).
Im Oktober 2004 ist eine Studie mit 130 bekannten schweren Verläufen nach der 6-fach-lmpfung veröffentlicht worden. Drei Kinder sind innerhalb von 48 Stunden nach der "Immunisierung" gestorben. Sie können sicher sein, dass das nicht an die große Glocke gehängt wird.
Glücklicherweise sind einige mutige Ärzte dabei, Fallstudien zu sammeln und zu veröffentlichen. Herr Dr. Gerhard Buchwald hat mit seinem Leitspruch "Impfung schützt nicht, Impfung nützt nicht, Impfung schadet!" den Weg geebnet. Seine Aussagen sind durch die unbestechlichen Zahlen der Landesämter für Statistik untermauert.
Es ist an dieser Stelle wichtig zu wiederholen, dass es in Deutschland - aus gutem Grund - seit 1983 keinerlei Impfpflicht mehr gibt. Sie müssen Ihre Kinder nicht impfen lassen. Die Entscheidung und die Verantwortung obliegt Ihnen als den Eltern. Das gilt auch für die "Grippe-Impfung".
Es geht hier schon lange nicht mehr um Heilung und Schutz, sondern um Bereicherung und Gewinn-Anteile am "großen Kuchen". Die Pharma-Industrie kreiert Medikamente, für die die Erkrankungen erst noch geschaffen werden müssen.
Es gibt neun U-Untersuchungen für Kinder bis zur Pubertät, um "alles" an ihnen zu überprüfen. Auf den ersten Blick scheint dass eine gute Sache zu sein, die Praxis sieht allerdings anders aus.
Am 1.07.2004 titelt die "Rheinische Post", dass ein medizinisches Experten-Team Gen-Tests für alle Babys in ganz Europa fordert. Ich bin sicher, dass es früher oder später dazu kommt. Zielsetzung dieser Menschen ist es, "auch die seltene Krankheiten auszurotten". Klingt super. Ich würde sagen: "Fangen Sie bitte mit der Ausrottung des Schnupfens an. Wenn die Experten die Menschheit von dieser Erkrankung befreit haben, dann vertrauen wir Ihnen größere Problematiken an..."
Manchmal kommen Kinder in meine Praxis - und ich kann diese unsere Welt nicht mehr verstehen. Sie sind krumm und schief, und keiner tut etwas. Wenn ich nachfrage, ob der Arzt dazu nichts gesagt hätte, ist die Antwort meistens "nein". Manchmal steht "Skoliose" auf dem Untersuchungsbericht. Ich frage heute gar nicht mehr, ob der Arzt dann etwas getan hat, wenn er das schon erkannt hat. Zu oft habe ich daraufgehört: "Er hat gesagt, man könne nichts tun!"
Und so werden unsere Kinder ins Leben geschickt: Mit krummen Rücken, dafür aber durchgeimpft...
Ersparen Sie Ihren Kindern einen Leidensweg. Skoliose im Kindesalter ist meistens einfach zu beheben. Lesen Sie mehr zu dieser Problematik in den Kapiteln "Arthrose und Chiropraktik".
Es gab und gibt noch schlimmere Therapie-Ansätze! Dr. med. Theodor Feldweg berichtet: der Kranken waren Röntgenbestrahlungen vorgeschlagen worden, mit denen es gelingt, die oberen Nerven Endungen für ca. 6 Monate abzutöten..."! Klar, wenn es keine Nerven mehr gibt, dann kann es auch keinen Schmerz mehr geben. Ist diese Verstümmelungstechnik, mit der Nervenstränge nicht selten, dank Skalpell oder Laser, unwiederbringlich getrennt bzw. verdampft worden sind, noch als Therapie zu bezeichnen?
Solche Barbaren-Maßnahmen haben in einerdenkenden und mitfühlenden Medizin keinen Platz.
Doch noch etwas muss klar gesagt werden: Der Patient, der solchen Methoden bei sich anwenden lässt, hat eine erhebliche Mitschuld.
Ich zeige Ihnen einen anderen Weg!