In dieser Welt der wagemutigen Wanderer und Außenseiter trifft man auf den Besessenen, der mit einem Kanu durch den Suezkanal paddelte, und auf den Seemann, der versuchte, einmal um die Welt zu laufen. Der Leser kämpft sich mit einer jungen Dame aus dem viktorianischen England durch die Mangrovensümpfe Westafrikas und erlebt die Sahara mit den Augen eines traurigen Mädchens, das aus Liebe zur Spionin wurde, und mit ungläubigem Staunen verfolgt man die »Heldentaten« eines der größten Fabulierer unter den Reiseschriftstellern. John Keay beschreibt seine Lieblingsreisenden mit Sympathie und sanfter Ironie. Nach diesen aberwitzigen Abenteuern schien die Welt nicht mehr ganz dieselbe zu sein.
Harald Eggebrecht in der Süddeutschen Zeitung über John Keays »Exzentriker auf Reisen um die Welt«: »Keay hat sieben Eigenbrötler, Käuze, Besessene und Trotzköpfe so liebe wie humorvoll porträtiert, dass einem nicht nur warm ums Herz wird, sondern man eben gern die Begleitung dieser einmaligen Persönlichkeiten gesucht hätte.«