Vorwort zur niederländischen Ausgabe
Die Leser dieses Buches finden einen Überblick über das Gebiet der subtilen, energetischen Bedingungen für Pflanzen, Gärten und Wälder (und Tiere und Menschen), um gesund zu sein. Überdies berührt das Buch auch, was wir selbst dazu beitragen können. Dies ist nämlich etwas, das Hans zufolge jedem gegeben ist.
In Resonanz mit der Natur zeugt von Hans' großer Hingabe an Mutter Erde, wozu er, wie er schreibt, in seiner Jugend durch den in seiner Nachbarschaft wohnenden "Onkel Kees" inspiriert wurde. Für den Leser wird sehr schnell erkennbar werden, dass ich nicht mit Hans' "Onkel Kees" verwechselt werden sollte obwohl wir beide denselben Vornamen haben und wir alle drei durch die Liebe für die Wunder von Göttin Natura verbunden sind. Hans hat es nach seinem Weggang vom Institut für Resonanztherapie (IRT) in Lünen im Jahre 1998 geschrieben. In beträchtlich kurzer Zeit hat er eine beeindruckende Übersicht über die vielen Aspekte gegeben, die mit dem "energetischen Diagnostizieren" des Zustandes von Pflanzen und Wäldern zu tun haben, um im weiteren eine Reihe ungewöhnlicher, jedoch oftmals früher im wesentlichen schon bekannter Behandlungsmethoden zu erläutern. Dabei kommen manchmal überraschende Seiten ans Licht, wie z.B. eine mögliche energetische Funktion der Pyramiden in Ägypten und der Steinkreise in England. Besonders schön an diesem Buch ist, dass Hans es auf sehr zugängliche Weise geschrieben hat, die den Leser bequem mitnimmt bei Themen, die nicht jedem bekannt sein werden.
Ich kenne Hans seit der Zeit, als er in den neunzehnhundertachtziger Jahren beim Louis Bolk Institut in Driebergen als Forscher in der biologischen Land- und Forstwirtschaft arbeitete, wonach er 1989 den überraschenden Wechsel zum oben genannten IRT machte. Durch ihn habe ich die Resonanztherapie kennengelernt, und es entstand zu Beginn der neunziger Jahre ein Kontakt mit der "Stichting Milieubewustzijn" (Stiftung Umweltbewusstsein). Die Stichting Milieubewustzijn (STIM) will eine Art "Geburtshelferfunktion" erfüllen, indem sie Starthilfe für Initiativen leistet, die die Harmonie im Menschen, zwischen Menschen sowie zwischen Mensch und Umwelt fördern. Einige Projekte des IRT passten gut dort hinein und wurden deshalb durch STIM finanziell unterstützt.
In diesem Zusammenhang besuchte ich vor einigen Jahren das Russische Niznesvirsky-Naturreservat, das nördlich von St. Petersburg liegt und einige Jahre mit Resonanztherapie behandelt wurde. Ich werde meine Ergriffenheit niemals vergessen, als ich mit einer Reisegesellschaft mit Gepäck und allem am Ufer des Flusses Svir abgesetzt wurde und wir an der anderen Seite ein kleines Pünktchen sich vom Ufer lösen sahen. Dieses Pünktchen war ein einfaches Ruderbötchen, das uns übersetzen sollte. Allmählich wurde deutlich, dass in dem Bötchen Hans saß, auf dem Kopf eine grüne Mütze gegen die Kälte. Er war uns eine Woche vorausgereist und kam uns nun abholen, um das Lager, unter für uns verwöhnte Westlinge äußerst primitiven Umständen, aufzuschlagen. Hans ist ein Pionier, ein vorgeschobener Posten, und unter Anbetracht der Qualitäten, die dafür nötig sind, soll seine Arbeit beurteilt werden. Für alle, die sich in die Welt des grünen Daumens vertiefen und auch praktische Übungen machen wollen, um sich näher mit den Energiekräften hinter allem Lebenden zu verbinden, bildet dieses Buch einen besonders wertvollen Zugang und eine Quelle der Orientierung.
Dr. Kees Zoeteman
Vorsitzender der Stiftung Umweltbewusstsein
(Stichting Milieubewustzijn - STIM)