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Günther Frosch
Texten für Trainer, Berater, Coachs
So schreiben Sie professionelle Texte
erschienen September 2007 192 Seiten, Paperback
Gabal Verlag | ISBN: 3897497387
| |  | 29.90 EUR |  | | |
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Die neue GABAL Reihe Trainer-Praxis Ausgelöst durch wirtschaftliche Unsicherheit werden Weiterbildungsetats gekürzt. Es ist eine rasante Entwicklung im technologischen Bereich zu beobachten. Unternehmen erarbeiten neue Anforderungsprofile und halten nach Trainern Ausschau, die den gesamten Prozess - von der Kompetenzanalyse über die Entwicklung von wirksamen Interventionen zur Implementierung von Maßnahmen bis hin zur Ergebnismessung - beherrschen. Diese neue Reihe soll es Ihnen ermöglichen... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Der AutorGünther Frosch Sprachwissenschaftler, Text-Coach und CoachWas ich mitbringe Sprachwissenschaftliches Fachwissen: Studium der Germanistischen Linguistik, Psycholinguistik, Deutsch als Fremdsprache; Abschluss M.A.; Unternehmerische Erfahrung: Von 1994 bis 1998 Inhaber einer Münchner Sprachenschule, seit 1999 als Einzelunternehmer tätig; Ausbildung zum Coach: 2-jährige Ausbildung bei Ulrich Dehner, Konstanzer Seminare Wie ich arbeite Ein guter Text entsteht im Dialog. Das heißt: I... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Und jetzt »nur noch« der Text, oder? - Ein Vorwort 9 1 Fünf gute Gründe für gute Texte 11 Grund 1: Ihre Kunden verstehen Sie und das Besondere Ihres Angebots 11 Grund 2: Sie erzielen einen Wiedererkennungseffekt und unterstützen Markenbil... Grund 3: Sie gewinnen Textkompetenz für den Alltag 12 Grund 4: Sie bringen Klarheit in Ihr Angebot 13 Grund 5: Sie entwickeln sich weiter 14 2 Basis: Die Geschäftsausstattung 16 Die Visitenkarte: sich einen Namen machen 16 Ihr Werbemittel Nummer eins: das Briefpapier 22 Der Briefumschlag: Ihr erster Eindruck 23 Text für Anrufbeantworter professionalisieren 24 Texte sind überall 28 3 Jeder Brief ist ein Werbebrief 29 Das Vier-Teile-Modell für Briefe 30 Mehr als eine Formsache: die Gestaltung des Briefes 41 E-Mail: alles Brief oder was?44 Happy End: Rechnung und Mahnung 47 4 Mailings: ein Dialog in vier Hitzegraden 52 Wie heiß ist Ihr Mailing?54 Heißakquise-Mailing: »Ich denke an dich!«55 Warmakquise-Mailing: Steter Tropfen höhlt den Stein 57 Lauwarmakquise-Mailing: »Ich habe in der Presse von Ihnen gelesen«58 Kaltakquise-Mailing: erst das Mailing, dann der Anruf 60 Nicht nur zur Weihnachtszeit: Mailing-Anlässe 66 Danke für die Antwort: das Antwortelement 67 Patentlösung E-Mailing?69 5 Das Profil mit der Dreifachwirkung 73 Wirkung l: Sie sind kompetent 73 Wirkung 2: Sie sind kommunikativ 77 Wirkung 3: Sie sind kompatibel 80 6 Die Beschreibung des Seminars, der Beratung oder des Coachings 87 Seminartitel: macht neugierig und informiert 87 Thema und Inhalt: die Leser dort abholen, wo sie stehen 90 Nutzen: Was die Teilnahme dem Leser bringt 91 Zielgruppe: den Teilnehmerkreis definieren 93 Weiterbildung und soziale Milieus: Ein Gastbeitrag von Jutta Reich 96 Der Trainer, Berater und Coach und seine Methode 100 Die Anmeldung: einfach und schnörkellos 101 Wir oder Sie? Die Leser korrekt ansprechen 102 Der Feedbackbogen: Input für Ihre Qualitätsentwicklung 104 Fragebogen: Feedback-Lieferant und Marketing-Instrument: Ein Gastbeitrag von W... 7 Die Broschüre: macht das Angebot fassbar 111 Entscheiden Sie sich für eine Broschürenform 112 Akquise- und Marktforschungs-Instrument in einem: die flexible Mappe 114 Broschüre: mehr als nur gut fürs Image 123 Flyer: das Wesentliche auf sechs Seiten 125 8 Die Website: Zielsetzung ist entscheidend 130 Die Rahmenbedingungen 130 Fundament und Innenausstattung 132 Der Text: Häppchen, Sinneinheiten, Ergänzungen 133 Über die Website hinaus 146 9 Den TBC-Stil verabschieden 147 Eine würde-lose Sprache: Floskeln vermeiden 149 Möchten und versuchen, bitten und danken 151 Machen Sie mal mehr als einen Punkt 153 Verbales Klammern beenden 155 Verbalstil bringt Kontakt 156 Wenn Seminare zu viel wollen 158 Zu: schwach 159 Coaching ist 161 Wir: kein Stil 163 Den Prozess vermeiden 164 Aktivstatt Passivformulierungen 165 Weg mit den Reizworten 167 Ausschreiben statt abkürzen 169 Konkret werden 170 Dienst-Leistung verdeutlichen 171
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Stichwortverzeichnis AAbkürzungen vermeiden 169 Akquisition 9 Aktivformulierungen 165 Alltagskorrespondenz 29 Anmeldung 101 Anrede (im Brief) 42 Anreisebeschreibung 28 Anruf 60 Anrufbeantworter 24, 27 Ansagetexte auf Anrufbeantworter 26 Anschriftenfeld 41 Antwortelement - (bei Mailings) 67, - (Beispiel) 68 Arbeitshilfen 172 Autoresponder-Regeln 45 BBerufsbezeichnung 18 Beschreibung (des Seminars, der Beratung, des Coachings) 87, 158 Beschreibung: Anmeldung 101 Beschreibung: Einstieg 90 Beschreibung: Methode beschreiben 100 Beschreibung: Nutzen 91 Beschreibung: soziale Milieus beachten 96 Beschreibung: Teilnehmer und Zielgruppe 93 Beschreibung: Thema und Inhalt 90 Beschreibung: Titel 87 Beschreibung: Zielgruppe vor der Zielgruppe ansprechen 94 Brief 29, 149 Brieffloskeln 149-150 Briefgestaltung 41, 43 Briefmonster 30 Briefpapier 22 Briefstil, empfängerorientiert 33 Briefumschlag 23 Broschüre 111 Broschüre, achtseitig (Beispiel) 125 Broschürenarten 123 Broschürenform 112 Broschürenmappe 114, - (Aufteilung) 116, - (Beispiele Einstiegsseite) 117 Broschürentexte 118, (Beispiele) 119-120 DDatenbank pflegen 24, 54 Datum (im Brief) 41 Dialogmethode (Mailing) 52 Dreifachwirkung (bei Profil) 73 EE-Mail 21, 44, 46 E-Mailing 69 Einzigartigkeit des Angebots 11 Erste Satz (im Brief) 31 FFeedback 150 Feedbackbogen 104, 105 Fehler beim texten 148 Floskeln vermeiden 29, 149 Flyer 125 Flyer-Modell 126 Flyer mit Antwortkarte 129 Flyer und Wahrnehmungsreihenfolge 126 Fragebogen 105, - (Beispiel) 109 GGeschäftsausstattung 16 Grüße (im Brief) 44 HHaupt-Teil (eines Briefs) 32 Haupt-Teil (Website) 135 Hauptsätze im Text 153 Heißakquise-Mailing 55, - (Beispiel) 56 Hervorhebungen (im Brief) 43 IInfinitiv vermeiden 159 KKaltaquise-Mailing 60, (Beispiele) 61-62 Kaltakquiseplan 63 Klarheit im Angebot 13 Kompatibilität beweisen - (im Profil) 80, - (Beispiel) 81 Kompetenz beweisen (im Profil) 73 Konkretheit 161, 170 LLauwarmakquise-Mailing 58, - (Beispiel) 59 Lebenslauf (im Profil) 73 Leseransprache 102 MMahnung gestalten 47 Mailing 52 Mailing-Anlässe 66 Mailing-Gestaltung 65 Mailing-Konzept (Checkliste) 70 Mailing-Ziele 53 Markenbildung 12 Marketing 9 Marktforschung 115 Methode beschreiben 100 Mit-Teil (eines Briefs) 35 Mit-Teil (Website) 136 NNach dem Texten 176 Nachfassen (bei Mailings) 63 Nutzen beschreiben 91, - (im Brief) 32 OO-Ton 173 PPassivformulierungen 165 Postvorausverfügung 24 Profil 73 Profil und Wirkung 83, - (Beispiel) 86 Projektreferenz 121 PS/Post Skriptum 37 QQualitätsentwicklung 104 RRechnung gestalten 47, 49 Reizworte 167 SSeminarbeschreibung texten 90 Seminartitel texten 87 Signatur (in E-Mail) 47 Sinneinheiten (Website) 139 Soziale Milieus 96 Sprache 147 Sprachschnitzer vermeiden 147 Sprungmarken (Website) 139 Suchwortdefinition 146 Süßes Teilchen (im Brief) 36 Süßes Teilchen (Website) 136 TTBC-Stil 147 Textcheck 182 Textkompetenz 12 Textphase 175 Textüberarbeitung 176 Textvorbereitung 173 U Überschrift 31, 41, - (in Veranstaltungsbeschreibung) 88 Un-Wörter 179 Unternehmensname 17 Unternehmensname auf Website 19 Unterschrift 44 VVerbales Klammern 155 Verbalstil 156 Vier-Teile-Modell (Brief) 30, 38 Vier-Teile-Modell (Website) 134 Visitenkarte 16, 21 Vor-Teil (Anfang eines Briefs) 31 Vor-Teil (Website) 134 Vor dem Texten 173 WWährend des Textens 175 Warmakquise-Mailing (Beispiel) 57 Website 19, 130, - (Beispiele) 137-143 Website bewerben 146 Website: Gestaltungstipps 144 Website: Kontakt herstellen 142 Website: Umfang 132 Website: Zielsetzungen 130, 143 Website-Texte 133, 139 Wiedererkennungseffekt 12, 178 Wir-Stil vermeiden 163 Wirkung erzeugen - (im Profil) 77, - (Beispiele) 78-80 Wording 146 Wort-Schatz 178 ZZahlungserinnerung 49 Zauberwort »Bitte« 151 Zielgruppe definieren 11, 93
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