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Strategisches Management in Pflegeorganisationen
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Inhalt


Dr. Helga Kirchner
Vorwort.11
Harald Blonski
Einleitung: Strategisches Management in Pflegeorganisationen.13
Karla McCabe
1Stärke zeigen
DRGs und Altenpflege - Strategien des Pflegemanagements
.
25
1.1Auswirkungen der DRGs im Bereich Altenpflege und ambulante Pflege.25
1.1.1Grundstrukturen der DRG-Vergütung.25
1.1.2Auswirkungen der DRGs auf die Altenhilfe in Deutschland.27
1.2Stärke zeigen - Strategien des Pflegemanagements.31
1.2.1Fokus I - Strategische Unternehmensplanung als Instrument für das Altenpflegemanagement.31
1.2.2Entwicklung der Unternehmensstrategie - Module für die praktische Umsetzung.33
1.3Fokus II - Netzwerke verschiedener Anbieter.39
1.4Abschließende Betrachtungen.40
Literatur.42
Dr. Helga Kirchner, Werner Schulze Frenking
2Führungsstrategien für Leitungskräfte in der Altenpflege.45
2.1Ziele als Grundlage für Führungsstrategien.45
2.1.1Führungsstrategien mit Hilfe einer Umfeldanalyse.49
2.1.2Führungsstrategien mit Hilfe einer Konkurrenzanalyse.51
2.1.3Führungsstrategien mit Hilfe der "Kritischen Erfolgsfaktoren".55
2.2Zielvereinbarungsgespräche und ihre Systematik.60
2.2.1Routinearbeiten und Zielvereinbarung.61
2.2.2Sonderarbeiten und Zielvereinbarung.62
2.2.3Entwicklungsarbeiten und Zielvereinbarung.63
2.3Praxisbeispiel: Theodor-Wenzel-Werk e.V. (TWW), Berlin.65
2.3.1Zielvereinbarungsprozess im TWW.66
2.3.2Zielvereinbarungsgespräch - Grundsätze.68
2.3.3Zielvereinbarungsumsetzung (Checklisten, Vordrucke u. a.).69
2.3.4Feststellung der Zielerreichung.74
2.3.5Die Ermittlung der Erfolgsprämie.75
2.3.6Ausblick.75
Literatur.77
Uwe Kowalzik
3Personalentwicklung und Personalmanagement.79
3.1Mitarbeiter - Die wichtigste Ressource im Pflegebereich.79
3.2Grundaussagen zur Personalentwicklung im Pflegebereich.81
3.2.1Personalentwicklung ist das "Gewissen" einer Pflegeorganisation hinsichtlich der Tatsache, dass man Arbeitskräfte braucht, aber Menschen hat.81
3.2.2Die Leistungsfähigkeit von Pflegeheimen, Sozialstationen und ambulanten Pflegediensten ist in hohem Maße von der Professionalität, der Arbeitsfähigkeit und der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig.82
3.2.3Personalentwicklung benötigt eine strategische Orientierung.82
3.2.4Personalentwicklung muss individuell Sinn stiften.82
3.2.5Personalentwicklung braucht mehr als Fort- und Weiterbildung.82
3.2.6Personalentwicklung braucht eine neue Führungskultur.82
3.2.7Lernen und Entwicklung brauchen Zeit.83
3.3Die wichtigsten Elemente einer integrierten Personalentwicklung.83
3.4Was ist Personalentwicklung und was beabsichtigt sie?84
3.4.1Aktive und reaktive Personalentwicklung.85
3.4.2Kernfragen der Personalentwicklung.86
3.4.3Aufgabenschwerpunkte der Personalentwicklung.86
3.5Ziele von Personalentwicklung.87
3.6Worum geht es bei der Personalentwicklung in der Pflege?88
3.7Indikatoren für den Erfolg und die Wirkung einer systematischen Personalentwicklung.88
3.8Lern- und Entwicklungsmaßnahmen der Personalentwicklung im Überblick.89
3.8.1PE-Lern- und Entwicklungskonzept into the job.89
3.8.2PE-Lern- und Entwicklungskonzept on the job.90
3.8.3PE-Lern- und Entwicklungskonzept near the job.91
3.8.4PE-Lern- und Entwicklungskonzept off the job.92
3.8.5PE-Lern- und Entwicklungskonzept out off the job.92
3.9Kompetenzfelderweiterung im Rahmen der Personalentwicklung.92
3.9.1Soziale Kompetenzen.92
3.9.2Methodische Kompetenzen.93
3.9.3Organisationskompetenz.93
3.9.4Sachkompetenz.93
3.10Grundlagen und Verankerung von Personalentwicklung.93
3.11Eckpunkte einer integrierten Personalentwicklungskonzeption.94
3.12Der Regelkreis strategischer Personalentwicklung.94
3.12.1Situationsanalyse.94
3.12.2Entwicklung strategischer Ziele.94
3.12.3Entwicklung und Darstellung von bedarfsgerechten Maßnahmen der Mitarbeiterförderung.95
3.12.4Entscheidung für PE-Maßnahmen.95
3.12.5Implementierung.95
3.12.6Controlling.95
3.13Allgemeine Fragestellungen zur Personalentwicklung in einer Pflegeorganisation.95
3.14Bestandteile einer PE-Konzeption.96
3.15Zuständigkeiten der Führungsebene.96
3.16Bestandteile und Merkmale eines integrierten PE-Konzeptes.97
3.17Wirkungsvolle Lernprozesse der Personalentwicklung.98
3.18Leitfragen für eine strategisch ausgerichtete Personalentwicklung.100
3.19Ausblick.101
Literatur.101
Astrid Drömann
4Geschäftsprozessmanagement als strategisches Konzept.103
4.1Unternehmen ganzheitlich führen.103
4.2Geschäftsprozesse definieren und darstellen.104
4.2.1Prozessmodell.104
4.2.2Prozessdarstellung.105
4.2.3Prozessebenen.107
4.3Prozessexzellenz erreichen.108
4.3.1Kennzeichen der Prozessorientierung.108
4.3.2Stufenmodell zur Prozessexzellenz.109
4.4Mit Geschäftsprozessen die Strategie konsequent umsetzen.117
Literatur.118
Christian Loffing
5Szenario-Management - Wichtiges Instrument für das strategische Management in ambulanten Diensten.119
5.1Strategisches Management - Das große Unbekannte?119
5.2Wesentliche Management-Grundlagen.120
5.2.1Der Begriff der Unternehmensführung.120
5.2.2Der Management-Zyklus - Ein einfaches Handlungsmodell.121
5.2.3Strategisches Management vs. operatives Management.122
5.3Szenariomanagement - Die Idee.123
5.3.1Die Grundlagen der strategischen Vorausschau.123
5.3.2Szenarioentwicklung in vier Schritten.125
5.4Das Gesundheitswesen in Deutschland - Vier Szenarien.125
5.4.1Szenariomanagement für das Gesundheitswesen.126
5.4.2Anwendung der Erkenntnisse des Szenariomanagement.128
5.5Fazit.130
Literatur.130
Andre Peters
6Strategische Ziele finden und umsetzen - was können Führungssysteme wie die Balanced Scorecard leisten?.131
6.1Warum mit strategischen Zielen steuern?131
6.2Die neue Führung: der Paradigmenwechsel von der operativen zur strategischen Steuerung.131
6.3Anforderungen an ein strategisches Steuerungssystem.133
6.4Führung mit System: Die ausgewogene Zielkarte (Balanced Scorecard).133
6.5Voraussetzung der Zielbildung: Die Analyse der strategischen Erfolgsfaktoren.134
6.6Die Zieldimensionen.135
6.7Die Messung des Zielerreichungsgrad: Kennzahlen.137
6.8Spät- und Frühindikatoren und ihre Ursache- und Wirkungszusammenhänge.137
6.9Transparenz und Verbindlichkeit: Führung über Zielvereinbarung.139
6.10Zielvereinbarungsgespräche erfolgreich fuhren.139
6.11Praxisbeispiel.140
6.11.1Die Ausgangssituation.140
6.11.2Die Projektkonzeption.141
6.11.3Phasen der BSC-Entwicklung.141
6.12Erfolgsfaktoren der BSC-Einführung.148
6.13Fazit.148
Ralph Wonnemann
7Strategische Neuausrichtung und Restrukturierung Ergebnisse einer Studie.151
7.1Ergebnisse einer Studie.151
7.1.1Die Brisanz des Themas "Restrukturierung" ist auch bei Alten- und Pflegeheimen unumstritten.151
7.1.2Erfolgt durch unzureichende Restrukturierungsziele eine falsche Weichenstellung?152
7.1.3Punktuelle Restrukturierung steht im Vordergrund der Aktivitäten.154
7.1.4Erfolgssicherung durch strategische Neuausrichtung mit ganzheitlichem Ansatz.155
7.1.5Einrichtungen benötigen professionelle und objektive Unterstützung im Restrukturierungsprojekt.156
7.2Orientierungsmodell für eine Restrukturierung und Neu-Ausrichtung.157
7.2.1Krise als Ausgangssituation?157
7.2.2Restrukturierung und Neupositionierung mit dem "Vier-Stufen-Erfolgsmodell".158
7.3Fazit.166
Register.167



 
   


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