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Martina Hasseler, Martha Meyer
Prävention und Gesundheitsförderung – Neue Aufgaben für die Pflege
Grundlagen und Beispiele. Pflegebibliothek – Berliner Schriften
erschienen April 2006 191 Seiten, Paperback
Schlütersche Verlag | ISBN: 3899931610
| |  | 24.90 EUR |  | | |
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Am Anfang stehen die Finanzen. Mit Prävention lassen sich Kosten sparen! Das hoffen zumindest Krankenversicherungen und Regierung. In der Pflege, die sich mit der Novellierung des Krankenpflegegesetzes nunmehr der Ausbildung von "Gesundheits- und Krankenpflegerinnen" verschrieben hat, ist Prävention ebenfalls ein Thema. Nachteilig ist es da, dass Konzepte, theoretische Grundlagen und systematische Kenntnisse fehlen, wenn es darum geht, die Pflegekräfte im Rahmen von Prävention und Gesundheitsf... [weiter lesen] |
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Die Autorinnen und Autoren Pirjo Grusdat, Diplom-Pflegewirtin (FH) Curanum AG, Maximilianstraße 35 c, 80539 München Altenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin (FH), Beauftragte für Qualitätsmanagement. Arbeitsschwerpunkte: Konzept- und Qualitätsentwicklung in stationären Altenpflegeeinrichtungen, innerbetriebliche Fortbildung, Personalentwicklung, Pflegeprävention im Alter. Prof. Dr. Martina Hasseler Evangelische Fachhochschule Berlin, Teltower Damm 118-122, 14167 Berlin Krankenschwester, Gesundhe... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Martina Hasseler, Martha Meyer Einführung Prävention und Gesundheitsförderung - Neue Aufgaben in der Pflege. 9 Martha Meyer 1 Von der Gemeindepflege zur Pflegeversicherung: zur Dekonturierung präventiver pfleg... 1.1 Prävention und Gesundheitsförderung: zwei Seiten einer Medaille?14 1.2 Der Gedanke der Prävention in der Gemeindepflege bis 1945.15 1.3 Die Adressaten der Gemeindepflege. 16 1.4 Gemeindepflege ohne fest umschriebene Tätigkeitsmerkmale. 18 1.5 Gemeindepflege in der Krise. 20 1.6 Sozialstationen als neues Modell der ambulanten Versorgung. 21 1.7 Veränderungen durch die Pflegeversicherung. 24 1.7.1 Aktivierende Pflege. 27 1.7.2 Prävention und Rehabilitation vor Pflege. 27 1.7.3 Verhindert das Pflegegeld präventive Leistungen?28 1.7.4 Beratung und Begleitung als präventive pflegerische Leistung: kein Stellenwert ... 1.8 Zusammenfassung. 29 Literatur. 31 Martina Hasseier 2 Prävention als originäre Aufgabe der Pflege - Kompetenzen, Aufgaben und Zuständigke... 2.1 Prävention und Pflege - Definitorische und gesetzliche Rahmenbedingungen in Deuts... 2.2 Prävention in der Pflege - Konzepte, Aufgaben, Verortung und Zuständigkeiten. 41 2.2.1 Public Health Nurses (PHN).41 2.2.2 Community Health Nurses (CHN) und Community Nurses. 44 2.2.3 Family Health Nurses (FHN).45 2.2.4 Health Visitor (HV).47 2.3 Verortung präventiver Pflegeberufe im Gesundheitssystem. 48 2.4 Zusammenfassung und Ausblick: mögliche Aufgabengebiete. und Tätigkeitsfelder der ... Literatur. 56 Martha Meyer, Andrea Schiel 3 Nutzen und Wirksamkeit der Prävention als neues Aufgabenfeld professioneller Pflege... 3.1 Suchstrategien für relevante Übersichtsarbeiten und Methodik. 60 3.1.1 Auswahlkriterien und Instrumente zur Bewertung. 60 3.1.2 Darstellung und Einschätzung der Ergebnisse aus den Übersichtsarbeiten und Prim... 3.1.3 Der Beeinträchtigungsgrad der Zielgruppe. 74 3.1.4 Anforderungsprofil der Pflegefachkräfte. 74 3.1.5 Kritische Diskussion. 76 Literatur. 78 Anne-Katrin Köcher 4 Präventive und gesundheitsförderliche Aufgaben der Pflege in Disease-Management-Pro... 4.1 Das Krankheitsbild des Diabetes Mellitus Typ II. 82 4.2 Disease-Management-Programme für Typ-II-Diabetiker. 83 4.3 Analyse für eine angemessene Integration der Pflege in das Disease-Management-Pro... 4.3.1 Anforderungen in der Behandlung chronisch Kranker. 86 4.3.2 Zeitliche, psychosoziale und kommunikative Aspekte der Akteure im Disease-Manag... 4.3.3 Psychosoziale und kommunikative Aspekte der Pflege. 88 4.3.4 Professionalisierung der Pflege in Anleitung, Beratung und Schulung. 89 4.4 Mögliche Handlungsfelder für die Pflege im Disease-Management-Programm Diabetes M... 4.4.1 Pflege als Disease Manager im angloamerikanischen Raum. 94 4.5 Inhaltliche Einbindung der Pflege - Dargestellt am Konzept der Kompetenzförderung... 4.5.1 Exkurs: Public Health Nursing. 96 4.5.2 Ambulante Pflegedienste als mögliche Koordinatoren und Bindeglieder zwischen Ar... 4.6 Zusammenfassung. 104 4.7 Ausblick. 105 Literatur. 107 Maartje Eleonore Schrödter 5 Gesundheitsförderung in der Pflege - Die niederländischen Pflegesprechstunden für c... 5.1 Versorgungserfordernisse chronisch Kranker. 111 5.2 Allgemeine Gesundheitsberatung. 116 5.3 Gesundheitsberatung in der Pflege. 117 5.4 Niederländische Pflegesprechstunden für chronische Kranke. 119 5.4.1 MASTERPLAN Pflegesprechstunde. 119 5.4.2 Entwicklung der Pflegesprechstunden. 122 5.4.3 Transmurale Pflegesprechstunden für chronisch Kranke. 122 5.4.4 Pflegesprechstunden für chronisch Kranke in der Poliklinik. 124 5.4.5 Pflegesprechstunden in der Hausarztpraxis. 127 5.4.6 Beitrag der Pflegesprechstunden zur Gesundheitsförderung. 128 5.5 Konzeptionelle Überlegungen zum Einsatz von Pflegesprechstunden in Deutschland. 1... 5.5.1 Erfordernisse für Pflegesprechstunden in Deutschland. 130 5.5.2 Umsetzmöglichkeiten für Pflegesprechstunden in Deutschland. 131 5.5.3 Mögliche hinderliche und förderliche Rahmenbedingungen bei der Implementation v... Literatur. 135 Pirjo Grusdat 6 Präventive Hausbesuche bei alten Menschen - Eine empirische Untersuchung anhand von... 6.1 Der präventive Hausbesuch. 140 6.2 Analyseverfahren nach Meuser und Nagel. 142 6.3 Methodik. 142 6.4 Ergebnisse. 144 6.4.1 Gesundheitspolitische Voraussetzungen zur Implementierung präventiver Hausbesuc... 6.4.2 Zielsetzungen der präventiven Hausbesuche. 147 6.4.3 Zielgruppen für präventive Hausbesuche. 148 6.4.4Übertragbarkeit der Ergebnisse ausländischer Studien. 149 6.4.5 Strukturelle Bedingungen. 150 6.4.6 Inhaltliche Bedingungen. 152 6.4.7 Qualifikationsprofil und Anforderungen an die Präventivkräfte. 153 6.4.7 Kooperation mit den Hausärzten. 155 6.5 Ausblick. 156 Literatur. 158 Andreas C. Müller, Sabine Muths 7 Gesundheitspflege als Gegenstand der Pflegeausbildung - Entwicklung einer Unterrich... 7.1 Gesundheitspflege als neue Herausforderung in der Pflege - Forderungen des Kranke... 7.1.1 Wessen Gesundheit sollen Pflegende fördern?163 7.1.2 Was ist Gesundheit?164 7.1.3 Was ist die neue Aufgabe der Pflege: Prävention, Gesundheitsförderung oder Gesu... 7.1.4 Welches Ziel hat Gesundheitspflege?167 7.1.5 Wie kann Pflege Gesundheit bzw. Gesund-Sein verbessern?168 7.1.6 Ziele, Auftrag und Handlungsebenen der Gesundheitspflege. 170 7.2 Gesundheitspflege im Rahmen des lernfeldorientierten Unterrichts 171 7.2.1 Lernfeldorientierte Curricula in der beruflichen Bildung. 171 7.2.2 Vorschlag für die Realisierung einer Lerninsel zum Schlüsselproblem: Pflege von... 7.3 Curriculare Einordnungen. 183 Literatur. 183 Die Autorinnen und Autoren. 187 Register. 189
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Register A Aktivitäten des täglichen Lebens 73 Ambulante Pflegedienste 103 Anforderungs-Ressourcen-Modell 170 Anleitung 89 -, -(s)- und Beratungsprogramme 69 Assessment, geriatrisches 63, 67 Assessment, multidimensionales 63, 67 Assessmentinstrumente 141 Asthma 128 Aufklären 92 B Begleitung 28 Behandlungs- und Betreuungspfade 85 Behandlungslinien 84 Beratung 28, 89 -, -(s)angebote, niederschwellige 133 -, -(s)gespräche 70 -, -(s)kompetenz 71 Betreuungskonzepte 84 Bewältigungsfähigkeiten 117 Bezugsrahmen, pflegedidaktischer 162 Brustkrebs 132 C "Care"-Aspekte 81 Case Manager 100 Case und Care Management 92 Chronisch Kranker 88 Chronisch Kranker Management 64 COACH (Coordinating study evaluating Outcomes of Advising and Counselling in Heart fa... Community Health Nurses (CHN) 44 Community Nurses 44 Community Nursing 43 COPD 128 D Dekubitusprävalenz 59 Diabetes mellitus 81 Diabetes specialist nurses 95 Diabeteskoordinatoren 102 Disease-Management 48 -, -Programm 81 DRG 89 E Effekte, personenabhängige 71 Effektivität 46 Empowerment 47 Epidemiologie 50 Ergebnisqualität 85 Experimentalgruppe 64 Experteninterviews 142 F Family Health Nurses (FHN) 45 Frühentlassungen 46 G Gemeindepflege 15, 16, 17 Gemeinsamer Bundesausschuss 39 Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege 36 Gesundheit -, -(s)- und Gesund-Seins-Förderung 162 -, -(s)ämter 19 -, -(s)beratung 93 -, -(s)bildung 92 -, -(s)erziehung 47, 50 -, -(s)förderung 50 -, -(s)forschung 50 -, -(s)fürsorge 77 -, -(s)orientiertes Verhalten 176 -, -(s)pflege 161, 162 -, -(s)politik 50 -, -(s)potenziale 112 -, -(s)programme, präventive 48 -, -(s)reform 89 -, -(s)schutz 47 -, -(s)status 71 -, -(s)strategien 75 -, -(s)systeme, beitragsfinanzierte 46 - -, steuerfinanzierte 46 -, -(s)verständnis, salutogenes 165 Gremien zur Prävention und Gesundheitsförderung 55 Grundlagen, medizinische 50 H Handeln, ressourcenorientiertes 97 Handlungsstrategien, pflegerische 89 Hausbesuch, präventiver 59, 65, 139 Hauspflegeprogramme 72 Health Behavior Change Counseling 121 Health Promotion-Programme 92 Home health nurse 141 I ICF 111 ICIDH (International Classifikation of Impairments, Disabilities and Handicaps) 113 Informieren 92 Institutionen, extramurale 122 Interventionen, pflegepräventive 59, 62 Interventionskonzept, mehrdimensionales 141 Interventionsstrategien 67 K Klassifikation der Funktionsfähigkeit 111 Klinikeinweisungsraten 66 Kommunikation 50 Kompetenzförderung 105 - in der Pflege 97 Kontinuität 134 Kontroll- und Interventionsgruppe 64 Koronare Herzerkrankungen (KHK) 71, 132 Kosten 46 Krankenkassen 104 Krankheiten, Früherkennung von 83 Krebserkrankungen 71 Krebshauspflegeprogramm 72 L Lebensqualität 72 Leitlinien, evidenzbasierte 84 -, individualisierte 85 Lernfeldansatz 162 -, -konzept 161 Lerninsel 183 M Makroebene 37 Management 50 Maßnahmen, gesundheitspolitische 48 Maßnahmen, präventive 48 MASTERPLAN 119 Meta-Analysen 59 Meta-Regressions-Analyse 66 Mikroebene 37 Modell, medizinisches 77 Mortalität 66 Motivational Interviewing 121 Multicenter-Studie 119 N Nurse Practitioners 119 O Öffentlicher Gesundheitsdienst 19 Ökonomie 50 Ottawa Charta 14 Outcome-Indikatoren 77 Outcome-Variable 77 P §§ 137 ff. SGB V 88 Patientenautonomie 91 -, -edukation 59, 91 -, -informationen 98 -, -informationszentren 102 -, -orientierung 81 -, -schulung 92 -, -zufriedenheit 46 Pflege, ambulante 15 -, -bedürftigkeit 74 - -, Prävalenzraten von 74 -, Beratung in der 93 -, -berufe, präventive 48, 51 -, -Call-Center 100 -, -didaktik 167 -, -experten 133 -, -fallwahrscheinlichkeit 74 -, -forschung 50 -, -geld 28 -, gemeindenahe 43 -, häusliche 18 -, -konzepte 86 -, -praxis 51 -, -sprechstunden 111 - -, niederländische 111 - -, poliklinische 124 - -, transmurale 122 -, -unterricht 171 -, -versicherung, soziale 24 -, Verständigungsorientierung von 174 -, -verständnis, salutogenetisches 171 -, -wissenschaft 51 Prävalenz 68 Prävention 35 -, des Ulcus Cruris Rezidivs 68 -, von Stürzen 69 -, -(s)medizin 47 Primärprävention 37 Primärstudien 61 Primary Health Care 45 -, Pflegefachkraft 64 Programme, bevölkerungsbezogene 49 Public Health 45, 50 -, Nurses 41 -, -orientierte Versorgungsstrukturen 89 R Referenzrahmen, pflegedidaktischer 172 Review, narrativer 59 Risikofaktoren 83 S Salutogenese-Ansatz von Antonovski 14 Schmerz-Kontroll-Management 73 Schmerz-Kontroll-Programm 71, 73 Schmerzkontrolle 73 Schmerzmanagement 73 Schnittstelle 46 Schulung 89 Screeningprogramme 48 Sekundärprävention 37 Selbsthilfefähigkeiten 117
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