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Design, Architektur & bildende Kunst Aktuelle Buchempfehlungen |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort Was hat mich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben? Seit nunmehr 20 Jahren wird in der Pflege die Umsetzung des Pflegeprozesses gefordert. Aus verschiedenen Gründen ist es Inhalt und Ziel der professionellen Aufgabenerfüllung von Gesundheits-, Krankenpflegerinnen und Altenpflegerinnen, den Bedarf, die Zielsetzung, die Art und Weise der Pflege und die Überprüfung schriftlich zu planen und zu überprüfen. Dieser Mechanismus geschieht im Regelkreis der Pflegeprozessplanung. Die schriftliche ...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Viele Pflegekräfte haben große Schwierigkeiten, wenn es um das Erstellen eines Pflegeberichts geht: Was sollen sie beobachten? Wie sollen sie es beschreiben? Weder der Ablauf noch die Wirkung des Pflegeberichts sind hinlänglich bekannt, die Konsequenz: Der Pflegebericht wird als Qual empfunden, als zusätzliche Aufgabe, die von der eigentlichen Pflege abhält. Kein Wunder, dass in Pflegeberichten große Lücken klaffen; dass es bei Prüfungen durch den MDK oder bei Aussagen vor Gericht höchst pr... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Die AutorinAngela Paula Löser ist Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegedienstleitung und Fachkrankenschwester für Onkologie, Diplom-Pädagogin, Interne Auditorin, Qualitätsbeauftragte, Dozentin in diversen Fort- und Weiterbildungseinrichtungen und führt Inhouse-Seminare durch. [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Vorwort 15 Einleitung 17 1 Der Begriff »Pflegebericht« - Versuch einer Begriffsklärung 18 1.1 Vergleichbare Terminologie 18 2 Was heißt eigentlich »professionell dokumentieren«? 19 2.1 Merkmale einer professonellen Pflegeberichterstattung 20 2.1.1 Schriftliche Darstellung 21 2.1.2 Sachliche Beschreibung 22 2.1.3 Aussagefähigkeit und Wertfreiheit des Pflegeberichts 22 2.1.4 Verwendung globaler Aussagen 25 2.1.5 Lesbarkeit 27 2.1.6 Verständliche, nachvollziehbare Formulierungen und die Bedeutung der Fachsprac... 2.1.7 Zielgruppenorientierung 28 2.1.8 Ergebnisorientierung 29 2.1.9 Interpunktuelle Verknüpfung: Bezugnahme auf den Vorbericht 30 2.1.10 Orientierung am Pflegeprozess 31 2.1.11 Kontinuität 32 2.1.12 Berücksichtigung juristischer Rahmenbedingungen 33 2.1.13 Rechtliche Vorschriften 34 3 Die Bedeutung des Pflegeberichts - Welche Gründe sprechen für eine korrekte und an... 3.1 Das Ziel einer fachlich hochwertigen, professionellen Leistung 35 3.2 Eine Maßnahme der Qualitätssicherung 36 3.3 Darstellung der Entwicklung des Bewohners in der realen, täglichen Pflegesituati... 3.4 Darstellung des tatsächlichen Pflegezeitaufwands - Unterstützung bei der Eingrup... 3.5 Höhere Zufriedenheit der Betroffenen 41 3.6 Juristische Absicherung der Pflegenden 42 3.7 Strukturhilfe bei der Evaluation der Pflegeplanung 43 3.8 Strukturhilfe bei der Durchführung der Pflegevisite 44 3.9 Hilfe zur Förderung der Kommunikation im Pflegeteam und im interdisziplinären Te... 3.10 Instrument zur Begründung von Durchführung oder Unterlassung von Pflegemaßnahme... 3.11 Dokumentation bei Erweiterung von Maßnahmen und bei höherem Zeitaufwand 47 3.12 Dokumentation bei Reduzierung/Wegfall von Maßnahmen 48 3.13 Der Pflegebericht als Pflegeplanungsersatz bei kurzfristigen Problemen und Erkr... 3.14 Der Pflegebericht als integraler Bestandteil der Pflegeplanung 49 3.15 Der Pflegebericht als Möglichkeit zur Selbstvergewisserung und -reflexion 51 3.15.1 Detaillierte Dokumentation stigmatisierender Begriffe 51 3.15.2 Überprüfung der eigenen Verhaltensweisen 52 3.16 Grundlagen der MDK-Qualitätsprüfungen in der stationären Pflege gemäß §§ 112, 1... 3.17 Zusammenfassung 53 4 Der Unterschied zwischen mündlicher und schriftlicher Berichterstattung 55 5 Wie wird der Pflegebericht geschrieben? 56 5.1 Stil 56 5.2 Abkürzungen 57 5.3 Fachbegriffe 57 5.4 Diagnosen, pflegebegründende Diagnosen, Pflegediagnosen 58 5.5 Erschwernisfaktoren 60 5.6 Erkennbare Signatur 61 5.7 Farbsignale 62 5.8 Markierung von Besonderheiten 62 5.9 Klärende Fragen vor der Niederschrift 63 5.9.1 Was will ich schreiben? Was ist mir wichtig? Was ist für die übrigen Pflegende... 5.9.2 An wen richtet sich meine Eintragung? 64 5.9.3 Wie soll ich schreiben, damit der »Leser« meinen Bericht versteht? 64 5.9.4 Wie ausführlich muss ich schreiben, damit mein Bericht verständlich ist? 64 5.9.5 Welche Absichten verfolge ich mit der Eintragung? Was ist mein Ziel? 64 6 Wer schreibt den Pflegebericht? 66 6.1 Zuständigkeiten oder Verantwortungsbereiche 66 6.2 Examinierte Pflegefachkraft 67 6.3 Durchfuhrende Pflegefachkraft 67 6.4 Beauftragte Pflegekraft 67 6.5 Pflegehilfskräfte (nicht examinierte Mitarbeiter) 68 6.6 Mitglieder des interdisziplinären Teams 68 6.7 Mitarbeiter der Sozialen Betreuung 69 7 Wann sollte der Pflegebericht geschrieben werden? 70 7.1 Zeitnahe Dokumentation 70
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| REGISTER | öffnen |
Register AAbkürzungen 57 Abweichung 93 AEDL 102 Agieroder »Act«-Phase 37 Aktuelles Befinden des Bewohners 87 Akustische Wahrnehmung 28 Analogskala 133 Angehörige 97, 99, 141 Arztbesuch 93 Arztvisite 138 Atemzüge pro Minute 145 Aufsichtspflicht 33 BBeauftragte Pflegekraft 67 Bedarfsmaßnahmen 38 Bedeutung des Pflegeberichts 35 Beimengungen 145 Beobachtungsinstrumente 24 Beobachtungsparameter 145 Bereichspflege 79 Bericht 21 - erstattung 19, 55 Beschreibende Informationen 28 Beschwerden 141 Besondere Vorkommnisse 89 Besonderheiten 63 Bestandteil der Pflegeplanung 49 Bewegungsmuster 87 Bewerbungsassessment 168 Bewohnerzufriedenheit 129 Bezugspflege 80 - kraft 80 Bilanzierungsbogen 131 Blut im Urin 63 Blutdruck 145 - messgerät 146 Blutzuckermessgerät 146 C»Check«-Phase 37 Checkliste 158 DDatum 62 Demenziell erkrankte Bewohner 39 Demenzielle Erkrankungen 125 Diagnose 58 - , ärztliche 58 - , pflegebegründende 58, 59 Differenzierungsbegriffe 24 - »Do«-Phase 37 Dokumentation 18, 20, 27, 47 - , nach Durchführung mehrerer - Tätigkeiten 70 - nach mehreren Tagen 72 - vor der Übergabe 71 - (s)blätter 129 - (s)mappe 131, 156 DRGs 165 Durchfall 63 Durchführende Pflegefachkraft 67 EEffektivität der Pflegemaßnahmen 43 Einführung neuer Mitarbeiter 162 Eingruppierung in eine Pflegestufe 39 Einstellungsgespräch 168 Einweisung ins Krankenhaus 93 Einzelbeobachtungen 147 EKG 146 Erbrechen 63 Ergebnisorientierung 29 Ergotherapeutin 68 Erkennbare Signatur 61 Erkenntnisprozess 35 Erschwernisfaktoren 40, 60 f. Evaluation 31, 100, 156 - der Pflegeplanung 43 - (s)gespräche 157 Examinierte Pflegefachkraft 67 FFachbegriffe 57 Fachsprache 27, 64 Fallbesprechungen 96, 157 Farbsignale 62 Fieber 63 - thermometer 146 Fixierungsbogen 132 Fließtext 56 Flüssigkeitsprotokoll 131 Formulare 172 Formulierung 27, 64- (s)hilfen 150 Fortbildungen 171 Frühdienst 82 Führen und Leiten 167 Funktionspflege 78 GGefährliche Situationen 89 Gemeinsame Zielformulierung 175 Gerontopsychiatrisch veränderte Menschen 98 Gerontopsychiatrische Reaktionen 104 Gesamtevaluation 51 Globale Aussagen 25 Größen- und Tiefenangaben für Wunden 145 Grundpflegeleistungen 72 HHaftungsrecht 33 Handzeichen 62 Häufigkeit der Pflegeberichterstattung 73 Hausarzt 144 Hauswirtschaftskräfte 68 IInformationsaustausch 51 Informationsweitergabe 19 Interdependenz 148 Interpunktuelle Verknüpfung 30 Ist-Situation 32 JJuristische Absicherung 42 Juristische Fragestellungen 142 Juristische Rahmenbedingungen 33 KKlagen 141 Kleingruppen 156 Kommunikation im Pflegeteam 45 Konflikte 99 Konstruktion 148 Kontinuität 32 Kooperation mit Schnittstellen 94 Körperhaltung 87 Krankengymnastin 68 Kriterien 175 Kritische Äußerungen 121 Kritischer Beobachter 160 Kumulation 148 LLagerungsbogen 134 Lagerungsplan 132 Lebensqualität 87 Leistungsnachweise 130 Lerngruppe 156 Lernstrategien 158 Lesbarkeit 27 MMarkierung von Besonderheiten 62 MDK-Begutachtung 93 MDK-Einstufung 138 MDK-Gutachten 63 MDK-Gutachter 61 MDK-Kontrollen 63 MDK-Vorstellung 137 Mehraufwand 61, 108 Menschliche Grundrechte 33 Mentor 162 Merkmale professioneller Berichterstattung 34 Messbecher 146 Messinstrumente 146 Meta-Evaluation 127, 156 Mitarbeiterentwicklung 169 Modifikation der Pflegeplanung 93 Mündliche Berichterstattung 55 NNachtdienst 84 Nachweis 142 barkeit 28 Nahrungsunterversorgung 144 Nicht examinierte Mitarbeiter 68 Niederschrift 63 Nonverbale Kommunikationsanteile 87 OObjektive Beobachtungsparameter 145 Optimierung 175 Olfaktorische Wahrnehmung 28 Optische Wahrnehmung 28 Orientierungsstörungen 95 PPDCA-Kreislauf 152 PDCA-Zyklus 37 Persönliche Wahrnehmung 23 Pflege erleichternde Faktoren 40 Pflege erschwerende Faktoren 40 Pflegebericht 17 f., 22, 61 - erstattung 20, 152 Pflegediagnose 58, 59, 166 Pflegedokumentationssystem 172 Pflegehilfskräfte 68 Pflegeinterventionen 129 Pflegemaßnahmen 46 Pflegemodifikationen 36 Pflegeorganisationsformen 78 Pflegeplanung 61, 129 - (s)ersatz 48 Pflegeproblem 88 Pflegeprozess 18, 31, 129 - planung 49 - qualität 41 - Pflegesituation 38 Pflegestufeneingruppierung 109 Pflegevisite 44, 139, 161 Pflegewagen 172 Pflegezeitaufwand 39, 75, 151 Pflegezeitraum 30 Pflegezustandsentwicklung 86 »Plan«-Phase 37 Planung 35 Praxisanleitung 163 Primary Nurse 81 Primary Nursing 81 Probleme 173 Problemformulierung 64 Problemidentifikation 50 Problemlösung 50, 111 - (s)-Regelkreis 35 Problemschilderungen 64 Problemtransfer 113 Projektklärung 175 Protokolle 146 Prozesse 142
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