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Sabine Dinges
Freiwillige dringend gesucht
Ehrenamtliches Engagement in Altenheimen
146 Seiten, Gebunden
Schlütersche Verlag | ISBN: 3899932188
| |  | 12.95 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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EinleitungWer ein Altenpflegeheim nur als Unterbringungsort für alte kranke Menschen sieht, der wird die kulturelle Vielfalt der Altenpflegeheime nicht entdecken. Wer bei Freiwilligen und Ehrenamtlichen nur das Engagement sieht, wird die Vielfalt ihrer Motive, Erwartungen und ihre vielen verschiedenen Aufgaben nicht erkennen. Er wird nicht bemerken, dass es eine Kultur der Freiwilligen und Ehrenamtlichen gibt. Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ist sehr vielfältig und genau auf dieser Vi...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Viele Menschen möchten sich gern ehrenamtlich engagieren. Zugleich suchen stationäre Alteneinrichtungen Menschen, die ihre Bewohner bei den Dingen des Alltags begleiten. Die einen wollen - die anderen auch. Eine Traumkombination? Im Prinzip ja. Allerdings nur, wenn das Altenpflegeheim die Bedingungen dafür schafft, dass Freiwillige und Ehrenamtliche auch wirklich mitarbeiten können. Dazu gehört zunächst die Überlegung, wo und wie Freiwillige sich engagieren und eingesetzt werden können. Als... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Die Autorin Sabine Dinges ist Diplom-Pädagogin, Ehrenamtskoordinatorin und Lehrkraft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhalt Einleitung 8 1 Der dynamische Ansatz der Vielfalt 11 1.1 Die Projekte des Bürgerinstituts 11 1.2 Begriffsverständnis: Ehrenamtliche, Freiwillige 13 1.3 Betrachtungsweise der Vielfalt 14 1.4 Betrachtungsweise der Dynamik 16 2 Zielsetzungen für das freiwillige Engagement und den Einsatz von Ehrenamtlichen 2... 2.1 Zielsetzung und Selbstverständnis 21 2.1.1 Das visionäre Selbstverständnis der Einrichtungen 24 2.1.2 Das enge Selbstverständnis der Einrichtungen 30 2.2 Zielsetzung und Bedarf 33 2.2.1 Abgrenzung von Ehrenamtlichen und Mitarbeitern 39 2.2.2 Der Bedarf aus Bewohnersicht 41 2.3 Zielsetzung und Perspektive der Ehrenamtlichen 42 2.3.1 Strukturelle Merkmale der ehrenamtlichen Tätigkeit 45 2.3.2 Kulturelle Merkmale der ehrenamtlichen Tätigkeit (Selbstverständnis) 47 3 Das Selbstverständnis der Ehrenamtlichen und die Gestaltung ihres Engagements 51 3.1 Wie Ehrenamtliche zu ihrem Engagement kommen 52 3.1.1 Altenpflegeheime als Ort des ehrenamtlichen Engagements 52 3.2 Gestaltung des ehrenamtlichen Engagements 55 3.2.1 Vom Auftrag zur selbst gestellten Aufgabe 56 3.2.2 Veränderung der Tätigkeit 58 3.2.3 Wie sich die Ehrenamtlichen verändern 59 3.2.4 Kompetenzen: Was bringen die Ehrenamtlichen mit? 60 3.2.5 Gestaltung im Spannungsfeld von Arbeit und Freiwilligkeit 61 3.3 Die Gestaltung des eigenen Handlungsumfeldes 64 3.3.1 Engagement und Atmosphäre 64 3.3.2 Umgang mit Pflegemitarbeitern 65 3.3.3 Engagement ohne Kontrollfunktion 65 3.3.4 Engagement ist Qualität von außen 66 3.3.5 Engagement ist Einpassung in das Versorgungssystem 67 3.4 Die Stellung in der Organisation 67 3.4.1 Die Bedeutung einer Kontaktperson 67 3.4.2 Regelungen und Verbindlichkeiten 68 3.4.3 Gesprächsrunden, Austausch oder Supervision 69 3.5 Fortbildung 70 3.6 Erweiterung von Fähigkeiten und Kompetenzen 70 4 Erfassung und Bewertung des vorhandenen 73 4.1 Anknüpfen an vorhandene Informationen 74 4.2 Erhebung der vorhandenen Formen von ehrenamtlicher Tätigkeit 74 4.2.1 Perspektive der Mitarbeiter 74 4.2.2 Perspektive der Ehrenamtlichen 77 4.3 Erfassen der vorhandenen Organisationsstrukturen 77 4.3.1 Perspektive der Mitarbeiter 77 4.3.2 Perspektive der Ehrenamtlichen 80 4.4 Informelle Kooperation 82 4.4.1 Organisationsstrukturen in der alltäglichen Praxis 82 4.4.2 Voraussetzungen für eine Kooperation 83 4.4.3 Konflikte 85 4.4.4 Konfliktlösung 86 4.4.5 Stabilisierung informeller Kooperation 86 5 Ehrenamtliches Engagement im Altenpflegeheim 88 5.1 Organisation der Planungs- und Entwicklungsarbeit - das Projekt 89 5.1.1 Konstitution der Projektgruppe 90 5.1.2 Entscheidungskompetenzen 93 5.1.3 Arbeitsformen der Projektgruppe 94 5.2 Organisation von ehrenamtlicher Tätigkeit 96 5.2.1 Organisationsformen 96 5.2.2 Koordination der einrichtungsinternen Abläufe 100 5.2.3 Koordination über die Aufgaben/Tätigkeit, Fachlichkeit der Ehrenamtlichen 102 5.3 Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen 105 5.3.1 Die Werbung von Interessenten und die erste Kontaktaufnahme 105 5.3.2 Erstgespräch, Einführungsveranstaltung 109 5.3.3 Einführung in die Tätigkeit, Begleitung, Anerkennung 115 6 Möglichkeiten der Einbindung von Angehörigen 117
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| REGISTER | öffnen |
Register AAltenpflegeheime 22 Alter 22 Altersbild 22 - , fürsorgerisches 24 - , medizinisches 23 Anbindung, organisatorische 27 Anerkennung 116 Angehörige 9, 10, 11, 12, 117, 126 - , aktiv pflegende 118 - (n)arbeit 122 - , dankbare frühere 128 - , delegierende 118 - , distanzierende 119 - , ehemalige 127 - (n) engagement 124 - , Fremdverständnis 120 - , Gewinnung 133 - , psychisch stabilisierende 118 - , Selbstverständnis 118 Aufgabe, selbst gestellte 56 Ausschlusskriterien 111 Austausch 69 BBasismodell 101 Bedarf 33 - aus Bewohnersicht 41 - (s)erhebung 21, 34, 35, 37, 38, 39, 42 - (s)ermittlung 34 - gesellschaftlicher 34 - institutionsbezogener 34 Bedürfnisse 30 Begleitung 115 Beobachter 92 Berichterstatter 92 Bestandsaufnahme 73 Bestandserhebung - auf einem Wohnbereich 76 Betreuungs- und Beteiligungsmodell 135 Beziehungsengagement 121 DDatenerhebung 73 Dimension, kulturelle 18 Dimension, strukturelle 18 Dynamik 16 EEhrenamt, Gestaltungsspielraum 103 Ehrenamt, Organisationsformen 96 Ehrenamt, Verantwortung 104 Ehrenamtliche 9, 11, 12, 13, 25, 37, 39, 44, 52, 79 - Begleitung 105 - Gewinnung 105 - Motivation 47 - Selbstverständnis 51 - Werbung 105 Ehrenamtliche Tätigkeit 13, 42 Ehrenamtliches Engagement, Gestaltung 55 Ehrenamtsmodell 136 Einführung 115 (s)Veranstaltung 109, 113 Einzelkämpfer Typ 49 Engagement, freiwilliges 42 Entscheidungskompetenzen 93 Erstgespräch 109 FFlyer 108 Fortbildung 70 Fragebogen 75 Freiwillige 13, 44 Freiwilligenmodell 137 Freiwilligensurvey 42 GGelegenheitsengagement 121 Gesprächsleitfaden 110 Gruppentreffen 94 IInnovationsvorhaben 89 Integration von Angehörigen 135 Interessensvertreter 93 Interviewer 92 KKonflikte 85 Konfliktlösung 86 Kontaktperson 29, 67 Kooperation, informelle 82, 84 Kultur 15 - Einrichtung 114 MMacher 93 Modell, geteilte 97 Moderation 92 Multiple-Nucleus-Strategie 89 O Öffentlichkeitsarbeit 106 Organisationsstrukturen 77 PPerspektive der Ehrenamtlichen 42, 77 Perspektive der Mitarbeiter 74 Pflege, ganzheitliche 17 Pflegebereich 31 Pflegeprozessbeteiligungsmodell 135 Pflegeversicherung 17 Projekt 89 - gruppe 90 - leiter 98 - leitung 92- modell 98 RRahmenbedingungen, der Altenhilfe 20 Rahmenbedingungen, gesellschaftliche 16 Regelengagement 121 SSatellitenmodell 27 Schriftführung 92 Selbstverständnis, der Einrichtung 22, 24 Selbstverständnis, visionäres 24 Selbstverständnis der Ehrenamtlichen 44 Struktur 15 TTätigkeit, freiwillige 14 Top-down-Strategie 89 Typ - , dankbarer 49 - , fortsetzender 49 - , gemeinwohlorientierter 47 - , geselligkeitsorientierter 47 - , interessensorientierter 47 - , neuorientierter 49 UUnentschiedene 93 VVariante - , defensive 39 - , kulturelle 39 - , offensive strukturelle 40 Vereinbarung 112 Vielfalt 16 WWandel, demografischer 16 Werbung 107 Wohnbereichsmodell 135 ZZentrums- oder Sonnenkönigsmodell 96 Zielsetzung 33 Zuständigkeit, externe 92 Zuträger 93
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