Vorwort
Wie beginnt man eine "Würdigung" des eigenen Lehrers am besten? Nachdem ich sechs Jahre in Indien gelebt und etwa 50 oder 60 Lehrer, Gurus und Meditationsmeister kennen gelernt habe, kann "ich" ohne jeden Zweifel sagen, dass keiner davon Nisargadatta Maharaj gleichkam. Weshalb? Nun, es gab unter ihnen Menschen, die "Selbstverwirklichung" erlangt oder Zugang zur existenziellen Wahrheit gefunden hatten, und es gab solche, die lehren konnten. Die Kombination von Verwirklichung und Lehrbegabung ist selten und kostbar. Und genau diese erlebte "ich" nur bei Nisargadatta Maharaj. Ich möchte damit andere nicht abwerten, doch eines sollte hier klar sein: Verwirklichung bedeutet noch nicht, dass derjenige, der sie erlangt hat, auch den Weg dorthin lehren kann. Nisargadatta Maharaj hingegen verfügte über beides - und dies ohne Kompromisse, ohne irgendetwas von irgendjemandem zu wollen, ohne eine Organisation aufzubauen, ohne für sich die Illusion einer Mission zu schaffen, ohne sich Ruhm oder einen "Namen" zu wünschen, ohne nach Popularität zu streben, ohne den Wunsch jemand oder etwas zu sein, ohne belehrend wirken oder Lehrer sein zu wollen, ohne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen zu müssen und geheilt von der Krankheit, ein Guru sein zu wollen. Er bezeichnete sich selbst nie als Mahatma, Baghawan oder Paramahansa. Er begründete keine neue Schule, keine Philosophie. Er sprach nur darüber, was "er" "selbst" "erlebt" hatte und stürzte dabei in keine der spirituellen Fallgruben, spielte keine Spielchen. Stattdessen legte er seinen Finger auf jede Vorstellung, jedes Konzept, das uns lieb und teuer ist, und versuchte uns über diese selbst gezogenen Grenzen hinauszubringen.
Meine Worte, sofern sie euch, als Erketnisse eingepflanzt werden, werden alle anderen Worte, alle Konzepte aus eurem Kopf verändern.
Nisargadatta Maharaj, The Ultimate Mediane, S. 9
"Ich" sagte einmal zu einem Freund, dass mich angesichts des in dem Buch I Am That abgebildeten Porträts von Nisargadatta Maharaj immer tiefe Ehrfurcht, Demut und Dankbarkeit überkomme, die so stark seien, dass Worte dagegen verblassen und die Tiefe "meines" Gefühls auch nicht annähernd wiedergeben würden.
Ich lernte dieses Buch kennen, als ich im Januar 1977 in Indien eintraf. Es umfasste damals zwei Bände, deren Tiefgang und Klarheit mich stark beeindruckten. Trotzdem machte "ich" damals nur einen schwachen und letztlich erfolglosen Versuch, Nisargadatta Maharaj kennen zu lernen. Erst um den 31. Januar (meinen Geburtstag) 1979 herum konnte ich zum ersten Mal mit ihm sprechen.
Viele der Dialoge, Interaktionen und Konfrontationen zwischen uns sind in meine früheren Bücher eingeflossen. Nisargadatta Maharaj bat mich damals, acht Tage zu bleiben und die Lehren in mich aufzunehmen. Am achten Tag schenkten mir seine Worte alles, was ich jemals wissen musste. Er ging auf und ab, dann drehte er sich plötzlich zu mir um und schrie mich wild an:
"Du warst nun lange genug hier, du solltest mittlerweile wissen, dass es keine Geburt gibt, das es keinen Tod gibt, dass es kein Ich gibt. Das alles sind nur Konzepte, das alles sind nur Illusionen. Jetzt kennst du das Nichts. Jetzt kannst du gehen!"
Zwar brauchte ich zwölf Jahre, um die Wahrheit dieser Worte zu realisieren, und zwar sah ich Nisargadatta Maharaj bis zu seinem Tode insgesamt nur etwa fünfundzwanzig Mal, doch war alles, was er sagte, eine upanishad, wie Jean Dunn es in Prior to Consciousness ausdrückt. Manchmal ließ er mich bleiben, manchmal schickte er mich fort.
Gut 20 Jahre nach seinem Tod sind meine Dankbarkeit und meine überwältigende Demut ihm gegenüber immer noch bei mir und "ich" erkenne die tiefe Wahrheit seiner Worte: "Es ist dir näher als dein nächster Atemzug."
Nachdem ich die Trilogie The Way of the Human geschrieben hatte, begann "ich" ganz spontan, immer wieder Fragen zusammenzustellen, die ihm gestellt worden waren, und Antworten, die er darauf gegeben hatte. Was dabei herauskam, war die vorliegende Würdigung Nisargadatta Maharajs. Als "ich" sein Buch I Am That zum zwölften oder dreizehnten Mal wieder las, wurde mir klar, dass all das, was mir geschehen war, was mein "Ich" innerhalb seiner Grenzen erschaffen zu haben glaubte, nämlich die Quantenpsychologie, die Sphäre des Ich bin und die des Jenseits, nur durch Nisargadatta Maharaj und die Verwirklichung seiner Lehren entstanden war.
Die Worte eines Verwirklichten verfehlen niemals ihr Ziel. Sie warten, bis die passenden Bedingungen eintreten, unter denen sie reifen können. Das kann ein wenig dauern, es ist nur natürlich, denn es gibt eine Zeit zum Säen und eine Zeit zum Ernten. Doch das Wort des Guru ist ein Same, der niemals untergeht.
Nisargadatta Maharaj, I Am That, S. 421f.
Ich möchte dies näher erklären: Jahrelang dachte "ich", ich habe etwas mit der Entdeckung der Quantenpsychologie zu tun. Doch nun erkannte ich, dass ich damit gar nichts zu tun hatte und dass sie auch nicht zu einem "Ich" gehörte. Es war vielmehr so, wie er mir einmal gesagt hatte: "Meine Worte sind wahr, daher werden sie sich mit Sicherheit bewahrheiten." Und: "All das wird dir irgendwann einmal enthüllt werden." Die Bedeutung dieser Worte erkannte ich, als mir bewusst wurde, dass seine Worte wie Samen waren, die er gepflanzt hatte. Mit ein wenig Glück und mit gebührendem Begießen würden sie Früchte tragen. Dieser Prozess war so unaufhaltsam wie das tägliche Aufgehen der Sonne.
Im September 1999 stieg dann aus dem reinen Nichts ein Bild auf, ein gedruckter Titel: A tribute to Sri Nisargadatta Maharaj (- der Untertitel des amerikanischen Originals; wörtlich: Tribut, Huldigung, Würdigung, Ehrenbezeugung an ...). Natürlich braucht er keinen Tribut und "ich" brauche ihn auch nicht. Wir können dieses Buch also als Tribut an DAS betrachten, an das innere Selbst oder den inneren Guru, wohl wissend: Ein Titel ist nichts weiter als eine beschreibende Vorstellung und eines war Nisargadatta Maharaj ganz sicher, nämlich unbeschreiblich.
Man kann mich weder beschreiben noch definieren.
Nisargadatta Maharaj, I Am That, S. 520
Außerordentlich an ihm war außerdem seine Lehre, die er immer wieder beharrlich vortrug:
Wenn du herausfinden willst, wer du bist, musst du zuerst herausfinden, wer du nicht bist.
Nisargadatta Maharaj
Was in der Rückschau noch schockierender wirkt, ist, dass es genauso kam, wie er gesagt hatte: "Alles geschieht von selbst. Es gibt niemanden, der etwas tut." Wenn Sie dies erst einmal verdaut haben, wird Ihnen nicht nur klar, wer er war und ist (oder nicht war und nicht ist), sondern auch, wer Sie sind (oder nicht sind), und dies ist etwas, das - nach seinen Worten - "weder durch Wahrnehmen noch durch Denken" herausgefunden werden kann.
Was es bedeutet ein solches Buch zu schreiben, kann eigentlich nur als "tief bewegend" beschrieben werden. Doch nicht einmal diese Worte beschreiben, was es "tatsächlich" für mich bedeutete und bedeutet.
Jean Dunn, die in ihrem Buch Consciousness and the Absolute Maharajs Lehren der Öffentlichkeit zugänglich machte, berichtet dort, dass jemand Nisargadatta Maharaj fragte: "Denken Sie je an Ihre Schüler?" Und er antwortete: "Mehr als Sie je wissen werden." So seltsam dies in Ihren Ohren auch klingen mag: Ich fühle mich als nichtverbale Präsenz des Ich bin und erlebe Nisargadatta Maharaj als reine Leerheit, die immer mit mir ist. Trotzdem möchte ich hier nichts auslassen oder mit Zuckerguss versehen: Häufig war die Konfrontation mit ihm schmerzhaft, denn er war ganz sicher kein passiver, freundlicher Mahatma. Sein Lehrstil war schonungslos, kompromisslos, und seine überwältigende Präsenz ließ niemals nach.
Niemand, den ich je kennen gelernt habe, konnte wie er die Samen der Verwirklichung in andere Menschen pflanzen - Samen, die mit dem Heranwachsen alle Begriffe und Vorstellungen zunichte machten. Niemand konnte einen so geschickt, ohne zu zensieren oder soziale Zwänge weiterzugeben, mit den eigenen fixen Ideen konfrontieren, den eigenen Blick darauf lenken, sodass man sie schließlich in Frage stellen und abbauen konnte. Diesen Glaubenssätzen gegenüber kannte er keine Gnade.
Ich will alle deine Vorstellungen sprengen und dich in, einen Zustand ohne Begriffe geleiten.
Nisargadatta Maharaj
Ich möchte dazu nicht mehr sagen als dies: Seine Worte waren zutiefst wahr. Sie zerstörten alles, was ihnen in den Weg geriet, also all die "Ichs", die "ich" zu sein glaubte. Die direkte Konfrontation schien zwar von außen zu kommen, in Wirklichkeit aber kam sie von innen, denn Nisargadatta Maharaj war das innere Selbst, er war die Essenz.
Sadhana, die spirituelle Praxis, ist die Antwort des inneren Selbst am äußeren Selbst.
Nisargadatta Maharaj
Mir wurde klar, dass die Schaffung, Erhaltung und Zerstörung meines "Ich" sowie die Illusion der Quantenpsychologie nur existierte, um die Person Stephen H. Wolinsky zu zerlegen. Wenn dies irgendjemanden helfen konnte, dann war ich damit zufrieden. Denn in der Quantenpsychologie geht es eben darum, das Ich mit dem zu konfrontieren, was es zu sein glaubt. Dann scheint seine Realität bzw. "Nicht-Realität" in unserem Bewusstsein auf und es wird als das erkannt, was es ist, sodass es sich auflösen kann. Der Prozess ist zwar schmerzhaft, doch er bringt unvermeidlich Ergebnisse.
Jeder, der hierher kommt, wird zerstört.
Nisargadatta Maharaj, The Ultimate Mediane, S. 30
Schließlich ging mir auf, dass das Konzept eines individuellen Selbst und das, was das Selbst glaubt, ein und dasselbe sind. Anders gesagt: Das Ich und das, was Ihrer Ansicht nach Ihr Ich-Konzept ist, sind dasselbe. Ein Beispiel soll Ihnen dies verdeutlichen: Sie hegen die Vorstellung: "Ich bin schlecht." Sie glauben also, Ihr Ich und die Vorstellung "Ich bin schlecht" seien voneinander verschieden. In Wirklichkeit ist aber das Ich, das glaubt, etwas anderes zu sein als die Vorstellung, eben Teil dieser Idee. Das heißt, die Idee "Ich bin schlecht" erweckt die Illusion, als gäbe es da ein Ich, das die Vorstellung hegt, schlecht zu sein. In Wirklichkeit aber ist dieses Ich in der Vorstellung enthalten, ja ist Teil von ihr.
Wenn wir auf diese Weise über den Sachverhalt nachdenken, wird diese Vorstellung durch Konfrontation und Selbstbefragung zerstört. Mit der Vorstellung aber verschwindet auch das Ich.
An diesem Ort wird der Verstand ausgeschaltet... Erfahrung und Erfahrender werden gleichermaßen zunichte gemacht.
Nisargadatta Maharaj
Häufig bekomme ich eine bestimmte Frage zu hören: "Warum wird hier die Konfrontation so stark betont?" Die Antwort ist: Nur direkte Konfrontation bringt den wahren Sachverhalt an die Oberfläche des Bewusstseins, wo man ihn in Frage stellen und überwinden kann. Wenn ein Lehrer das "Spiel" eines Schülers mitspielt und ihn mit seinen unbewussten Selbsttäuschungen davonkommen lässt, weil dies den Bedürfnissen und Wünschen des Lehrers entspricht, dann kommt der Schüler damit nicht weiter. Ohne direkte und intensive Konfrontation wird ein Schüler nur immer und immer wieder seine Psyche ausagieren. Weshalb? Nun, weil er es einfach nicht besser versteht. Maharaj aber, das innere Selbst, hielt einem den Spiegel vor, in dem man alles sah, was man von sich lieber nicht sehen wollte.
Wenn du etwas loslassen willst, musst du vorher wissen, was es ist.
Nisargadatta Maharaj
Dankbarkeit ist angesichts dieser Konfrontation ein zu schwaches Wort. Denn wenn der Beobachter und der Wissende sich auflösen, kommt das, was wir wirklich sind, zum Vorschein. Vor der Essenz aber verneige ich mich voller Ehrfurcht und Demut.
Der Beobachter, die Beobachtung und die beobachtete Welt erscheinen gemeinsam und lösen sich gemeinsam auf.
Hinter all dem steht die Leere. Die Leere, ist alles, was ist.
Nisargadatta Maharaj, I Am That, S. 378
Nisargadatta Maharaj sprach oft davon, wie selten es war, dass jemand seine Lehren wirklich verstand. Seine Worte waren von einer geistigen Tiefe, die mich ob ihrer Direktheit und Macht heute noch erstaunt. Nisargadatta Maharaj konfrontierte mich mit der Tatsache, dass die meisten Menschen mehr an einer Gemeinschaft interessiert waren, an Freunden, am Lehrersein, am spirituellen Geschäft oder an einem wie auch immer gearteten spirituellen Lebensstil. Eines Tages sagte er voller Verachtung zu mir: "Mir ist es egal, ob dein spirituelles Leben [Hier wurde Abscheu in seiner Stimme vernehmlich.] dich befriedigt und erfüllt. Kennst du dich selbst?" Nisargadatta Maharaj war der Ansicht, die meisten Menschen hätten kein wirkliches Interesse an Spiritualität und seien ganz sicher nicht gewillt, den Preis für ein spirituelles Leben zu bezahlen, der darin bestünde, alles zu hinterfragen und nichts stehen zu lassen, um herauszufinden, wer sie wirklich sind. Beziehungsweise: um herauszufinden, wer sie nicht sind. Aus diesem Grund war er vollkommen kompromisslos in dem, was er sagte. Er zensierte seine Worte nicht auf freundliche Weise, damit sein Gegenüber verstehen konnte, was er sagte. Er wusste, dass diese Art des Verhaltens nur auf dem Wunsch des Lehrers beruhte, geliebt zu werden oder in einer bestimmten Weise gesehen zu werden. Dieses Verhalten wurde also den Bedürfnissen des Lehrers gerecht, aber nicht denen des Schülers. Stattdessen zerstörte Nisargadatta Maharaj entschlossen jede Vorstellung, die dem Schüler im Weg stand.
Meine Lehren sind nicht für gewöhnliche Menschen gedacht.
Nisargadatta Maharaj, Consciousness and the Absolute, S. 42
Dieses Buch ist als Würdigung Nisargadatta Maharajs gedacht. "Ich" will darin darlegen, was er für "mich" bedeutete und wie ich eben dies erkannte. Ich tat dabei mein Bestes, um mein Ich herauszulassen. Ich spreche nur dann von mir, wenn es der Klarheit des Prozesses dient. Bei jedem Thema dieses Buches gehe ich in drei Schritten vor:
| • | Ich zitiere Nisargadatta Maharajs wichtigste Lehren. | |
| • | Ich gebe einen kurzen Kommentar dazu. | |
| • | Hin und wieder folgen dem einige Fragen und Antworten bzw. eine persönliche Erfahrung meinerseits. Dies dient vor allem dazu, die Lehre von Nisargadatta Maharaj und ihre "Bedeutung" besser herauszuarbeiten bzw. erfahrbar zu machen. | |
Etwas erfahren, erfassen, lernen, begreifen, sich zu Eigen machen bedeutet, dass wir uns dessen gewahr werden, es wahrnehmen und verstehen, ohne auf den Sinnesapparat zurückzugreifen.
Erfahrung und Erfahren
Da wir diese von Nisargadatta Maharaj stammenden Begriffe immer wieder benutzen werden, halte ich es für eine gute Idee, hier ihre lateinische Abstammung zu klären. Das englische Wort, das von den Übersetzern Maharajs in diesem Zusammenhang benutzt wurde, lautet: apperceive. Seine lateinische Wurzel ist accipere (ad + percipere), was so viel bedeutet wie: erfassen, empfangen, wahrnehmen, vernehmen, erlernen, begreifen. Hierbei geht es um einen Assimilationsprozess, in dessen Verlauf man sich etwas zu Eigen macht, "einverleibt". (Bitte beachten Sie, dass die später in den USA oder in Europa herausgegebenen Gespräche mit Nisargadatta Maharaj in früheren Ausgaben zunächst weggelassen und schließlich doch für die weitere Diskussion publiziert wurden.)
Diese Begriffe sind schwer zu verstehen, wenn es um Themen geht, wie wir sie hier behandeln. Ich versuche diese Worte vorweg zu klären, um den Weg ein wenig klarer werden zu lassen, in dem Sinne, dass ich mich von der Psychologie löse und auch die Quantenpsychologie hinter mir lasse. Oder besser gesagt: Wenn dasjenige Ich, das Psychologie und Quantenpsychologie sowohl war als auch ist, sich in Nichts auflöst und verschwindet, dann wird auf diese Weise wenigstens das greifbar, was es während seines Auflösungsprozesses sozusagen "ausgeschieden" hat. Aus der Rückschau machen diese Worte also verständlich, was damals geschehen zu sein scheint. Denn mit der Auflösung der Quantenpsychologie und des zugehörigen Ich verschwindet auch die Vorstellung von einem Ich bin, von der Erleuchtung, der Verwirklichung, und sogar der Raum jenseits der Grenze, die wir hinter uns lassen wollen, löst sich auf. Denn all diese Begrifflichkeiten beruhen auf der Vorstellung von einem Ort, einem Ding, einer Anwesenheit oder einem Ereignis, auf Dingen also, die sich in Zeit und Raum festmachen lassen. All dies ist nicht mehr als eine Luftspiegelung, eine Fata Morgana, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.
Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Freude auf dem Weg.
Ihr Bruder Stephen, September 1999