Vorwort zur zweiten Auflage
Die vorliegende Neuauflage von Verlags-PR - Ein Praxisleitfaden wurde fünf Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen im transcript Verlag von den Autorinnen und Autoren und mir gründlich überarbeitet, ergänzt und erweitert. Besonders die Abschnitte über Online-PR und die Ausführungen über die Voraussetzungen einer guten Zusammenarbeit mit Journalisten wurden deutlich ausgebaut. Andere Beiträge haben wir aktuellen Entwicklungen angepasst, sodass der vorliegende Band dem aktuellen Stand in der Verlags-PR gerecht wird.
Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Autorinnen und Autoren, die zum Erfolg der ersten Auflage des Praxisleitfadens beigetragen und ihre Beiträge für den vorliegenden Band überarbeitet haben. Bedanken möchte ich mich aber auch bei denjenigen Autorinnen und Autoren, die neu hinzugekommen sind. Mein besonderer Dank gilt dem Verleger Klaus-Wilhelm Bramann, der sich bereit gefunden hat, diese Neuauflage des Praxisleitfadens in der Edition Buchhandel herauszugeben.
Ralf Laumer Juni 2008
Liebe PR-Mitarbeiterinnen und PR-Mitarbeiter, ich weiß, dass nicht nur in der PR-Branche, sondern auch in den Verlagen mehrheitlich Frauen arbeiten. Und ich weiß das zu schätzen - schließlich arbeite ich seit 25 Jahren in der Medienbranche. Die Schreibweise des >Berufsstandes< habe ich jedoch nicht akademisch klären wollen. Sie finden also mehrheitlich die weibliche Form, manchmal die männliche und mitunter auch beide Formen, so wie Sie es von Vorträgen her kennen.
Klaus-W. Bramann Juni 2008
Vorwort zur ersten Auflage
Dieser Praxis-Guide ist kein Einführungswerk in Public Relations im Allgemeinen. Der Fokus liegt auf der Pressearbeit für Buchverlage und deren wichtigsten Tätigkeitsfeldern. Dadurch entsteht eine plastische, facettenreiche Darstellung des Berufsbildes Verlags-PR. Praxisnahe Texte, anschauliche Beispiele, informative Interviews und erprobte Checklisten sollen den Lesern dabei helfen, eigene Routinen zu entwickeln bzw. eingeschliffene Verfahren auf den Prüfstand zu stellen. Dieser Blick über >den eigenen Tellerrand
Verlags-PR - Ein Praxisleitfaden richtet sich an all diejenigen, die neu in dieses Arbeitsfeld einsteigen, sich im Praktikum bzw. Volontariat befinden oder diejenigen Kollegen, welche die PR für ihren Verlag neben anderen Aufgaben wie Lektorat oder Vertrieb betreuen. Und natürlich auch an diejenigen, die bereits über umfassende Kenntnisse und Praxis verfügen, jedoch willens sind, ihre Arbeit anhand der Erfahrungen anderer zu optimieren oder für die Ausbildung zuständig sind.
Für die Mitarbeit am Praxisleitfaden haben wir eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen gewinnen können, die ohne Ausnahme über fundierte Erfahrungen im Bereich Verlags-PR verfügen bzw. die Arbeit von Verlagspressesprechern aus journalistischer Perspektive heraus kennen.
Der Herausgeber ist Geschäftsführer einer auf Verlags-PR spezialisierten Agentur - kennt aber die Seite der Inhouse-Verlags-PR ebenso gut. Beide - sich in der Praxis oft ergänzende - Organisationsformen der Verlags-PR sind durch die Beitragenden repräsentiert. Dadurch soll nicht nur gewährleistet werden, dass der Reader breit eingesetzt werden kann, sondern es wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass es gerade bei externer Verlags-PR auf die wohl informierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ankommt.
Der Danksagungen könnten an dieser Stelle viele sein - und dennoch möchte ich mich auf einige wenige beschränken. Zum einen danke ich Dr. Karin Werner vom transcript Verlag dafür, sich auf dieses Projekt eingelassen zu haben. Zum anderen natürlich den Beitragenden, die allesamt ohne Zögern die Mitarbeit zugesagt - und sogar ihre Abgabetermine eingehalten haben. Ganz besonderer Dank gilt jedoch meinen Kolleginnen der Agentur Mediakontakt Laumer, die sowohl mit einigen Beiträgen in diesem Band vertreten sind als auch die zusätzlichen täglichen Belastungen, die aus diesem Projekt intern entstanden, kollegial mitgetragen haben. Vielen Dank Christina Bacher, Kathrin Franz, Melanie Holtz und Alexandra Klusmann. Zum Schluss vielen Dank an Regina Eisele, connectingteam Eisele, die mir stets als Diskussionspartnerin und Impulsgeberin zur Verfügung stand.