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Martina Stemich
Parmenides' Einübung in die Seinserkenntnis
erschienen Februar 2008 282 Seiten, Gebunden
Ontos Verlag | ISBN: 3938793805
| |  | 89.00 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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VorwortDer Schweizerische Nationalfonds hat das Forschungsprojekt zur vorliegenden These mit einem Stipendium unterstützt, ohne welches diese Arbeit nie zustande gekommen wäre. Dafür und für die Empfehlung, einen Teil der Forschungszeit im Ausland zu verbringen, bin ich sehr dankbar. Ich danke Malcolm Schofield für die Einladung nach Cambridge, für seine hilfreichen Vorschläge und anregenden Diskussionen, besonders in der frühen Phase meiner Untersuchungen. Das Buch wurde zu großen Teilen in de...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Das Werk des vorsokratischen Philosophen Parmenides, das nur fragmentarisch erhalten ist, kann als Lehrgedicht beschrieben werden. In diesem Buch werden zum ersten Mal die pädagogischen Aspekte des Gedichtes aufgrund einer detaillierten Diskussion von ausgewählten Fragmenten systematisch untersucht. Es werden u. a. folgende Fragen behandelt: Wie kommt der Suchende oder Lernende zur philosophischen Erkenntnis? Welche 'Wege' oder Methoden führen dorthin? Was für Lernstufen gibt es? Wie verhält si... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 1 Vorwort 3 Einleitung 5 1 Einführung zu Parmenides und zu seiner Schrift 17 1.1 Einleitung 17 1.2 Parmenides' Leben 18 1.2.7 Datierung 18 1.2.2 War Parmenides ein Heiler?19 1.2.3 Wer war Parmenides' Lehrer?21 1.3 Das Lehrgedicht 28 1.4 Das Prooimion 32 1.4.1 Seine Bedeutung im Lehrgedicht 32 1.4.2 Verschiedene Deutungsrichtungen 35 1.5 Einmalig oder wiederholbar, punktuell oder prozesshaft?39 1.6 Zusammenfassung 40 1.7 Eine zweite Arbeitshypothese 42 2 Der Kuros als Lernender 45 2.1 Einleitung 45 2.2 Die Göttin 46 2.3 Der Kuros 52 2.3.1 Exkurs: Das homerische "Ich"54 2.3.2 Vorsokratische Philosophie: Eine Überwindung Homers?55 2.4 Die aktive Wissenssuche des Kuros 57 2.5 Parmenides als Kuros und Lehrender 62 2.6 Zusammenfassung 64 3 Der Beginn der Lehre: Die Wegweisung in B 1.28-3067 3.1 Einleitung 67 3.2 Der Auftrag zu lernen 68 3.3 Die zwei Bereiche: "Du musst alles erfahren" (B 1.28)70 3.3.1 YlvSiarbai: Mehr als Lernen allein 72 3.3.2 Der historische Hintergrund: Kann man überhaupt etwas wissen?73 3.3.3 Die beiden Lernbereiche 75 3.3.4 Erstes Zwischenergebnis 76 3.4 Der erste Bereich: das unbewegte Herz der Wahrheit (B 1.29)77 3.4.1 Das<Y)TOQdes Parmenides 78 3.4.2 Das unbewegte Herz: Zur Bestimmung von arqsfi^g 81 3.4.3 Die Fähigkeit, zu überzeugen: zur Bestimmung von svTrei-Ssog 83 3.4.4 Zur Wahrheit in B 1.2984 3.4.5 Zweites Zwischenergebnis 87 3.5 Der zweite Bereich: Die Scheinmeinungen (B 1.30)88 3.5.1 Zum Sinn, Schein-Meinungen zu lernen 90 3.5.2 Die Menschen im Lehrgedicht (1): Der Wissende 92 3.5.3 Die Menschen im Lehrgedicht (2): Die Sterblichen 93 3.5.4 BQOTÌJV<$6 t;ai zur Bestimmung der Scheinmeinungen 95 3.5.5 Worin liegt der Fehler der Sterblichen?97 3.6 Drittes Zwischenergebnis 98 3.7 Zusammenfassende Bemerkungen 100 4 Der pädagogische Rahmen um Parmenides 103 4.1 Einleitung 103 4.2 Das homerisch-hesiodische Erziehungsideal 104 4.3 Philosophieren als Schulung in der Vorsokratik 107 4.4 Piaton auf dem Hintergrund von Athens Erziehungspraxis 109 4.5Übersicht 114 4.6 Parmenides' Wissen soll unüberwindbar sein 116 4.7 Ausblick 120 5 Drei Lernstufen 123 5.1 Einführung 123 5.2 Der erste Schritt: Lerne!125 5.3 Der zweite Schritt: Nimm es dir zu Herzen!127 5.4 Der dritte Schritt: Urteile!129 5.4.1 Zur Funktionsverschiebung zwischen Kuros und Göttin 132 5.4.2 Was beurteilt werden soll 134 5.5 Zusammenfassung und Übergang 135
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