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Christine Förster
Gewalt in der institutionellen Altenpflege
Bonner Schriftenreihe »Gewalt im Alter«, Handeln statt Misshandeln Band 16
156 Seiten, Paperback
Mabuse-Verlag GmbH | ISBN: 3940529311
| |  | 20.00 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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VorwortFrau Christine Förster beschäftigt sich in Ihrer sehr fundierten Arbeit mit dem Thema Gewalt in stationären Altenpflegeeinrichtungen, das bislang immer noch sehr selten systematisch erforscht worden ist. Es geht ihr nicht darum, alle Aspekte des komplexen Problemfeldes zu beleuchten, sondern insbesondere die Personen in den Blickpunkt zu nehmen, welche die Betreuung und Pflege von Hochaltrigen durchführen. Dabei betont sie, dass es ihr nicht um Schuldzuweisungen geht oder gar Pflegeperson...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Personal in Altenpflegeheimen zeichnet sich im Allgemeinen durch hohes soziales und persönliches Engagement aus. Dennoch sind Menschen in diesem Tätigkeitsfeld potentiell an Aggressionen und Gewalthandlungen beteiligt. Mit Hilfe narrativer Expertinnen-Interviews von Pflegekräften werden in dieser Arbeit persönliche, subjektive Gewalterfahrungen dargestellt. Die Interview-Ergebnisse werden mit dem aktuellen Forschungsstand über Gewalt in der Pflege in Bezug gesetzt und diskutiert. ... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis Vorwort Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel 1 Einleitung 2 1. THEORIE 5 1.1. Grundlegendes zu Gewalt 5 1.1.1. Annäherung an den Gewaltbegriff 5 1.1.1.1. Gewalt in der Pflege: Versuch einer Definition 6 1.1.1.2. Gewaltformen 7 1.1.2. Aggression 9 1.1.2.1. Theoretische Perspektiven der Aggressionen 9 1.1.2.2. Aggressionstheorien 10 1.1.3. Macht 13 1.2. Betrachtung von Gewalt auf der Makroebene 15 1.3. Betrachtung von Gewalt auf der Mesoebene 16 1.3.1. Institutionsanalysen von Alten- und Pflegeheimen 16 1.3.1.1. Qualitative und quantitative Dimensionen 17 1.3.1.2. "Totale Institution" 20 1.3.1.3. "Institutionelle Anomie" 23 1.4. Betrachtung von Gewalt auf der Mikroebene 25 1.4.1. Pflegepersonal in der stationären Altenpflege 25 1.4.1.1. Konflikte 26 1.4.1.2. Frustration 28 1.4.2. Stress 30 1.4.2.1. Stress und Stressbewältigung 31 1.4.2.2. "Transaktionales Stressmodell" 31 1.4.3. Resilienz und Vulnerabilität 32 1.4.4. Stressbewältigung 33 1.4.4.1. Salutogenetisches Modell 33 1.4.4.2. Abwehrmechanismen 34 1.4.4.3. "Integratives bio-psycho-soziales Modell" 36 2. METHODISCHES VORGEHEN 39 2.1. Vorüberlegungen 39 2.2. Entwicklung der Forschungsfrage 40 2.3. Forschungskonzeption 42 2.3.1. Datenerhebung 43 2.3.2. Aufbereitung der Daten: 49 2.3.3. Datenauswertung 50 2.4. Qualität der Forschungsarbeit 54 2.5. Gütekriterien Qualitativer Sozialforschung 55 3. AUSWERTUNG UND GEGENÜBERSTELLUNG DER INTERVIEWS 57 3.1. Darstellung des Interviews Frau A. 57 3.1.1. Gewalterfahrungen in der Biographie 57 3.1.2. Gewalterfahrungen in der institutionellen Altenpflege 59 3.1.2.1. Subjektive Definitionen und Beispiele für Gewalt in der Altenpflege 59 3.1.2.2. Subjektive Begründungen für Gewalt in der Pflege 61 3.1.2.3. Reaktionen auf eigene und fremde Gewalthandlungen 63 3.1.3. Gewaltverstärkende Aspekte 63 3.1.3.1. Kultur 63 3.1.3.2. Kommunikationsprobleme 64 3.1.3.3. Individuelle Strukturen 67 3.1.4. Ressourcen und Copingmechanismen 70 3.1.4.1. In der Biographie 70 3.1.4.2. Im Arbeitsleben 71 3.1.4.3. Erhoffte und bereits genutzte Unterstützung durch das Umfeld 74 3.2. Darstellung des Interviews Frau B. 75 3.2.1. Gewalterfahrungen in der Biographie 76 3.2.2. Gewalterfahrungen in der inst. Altenpflege 76 3.2.2.1. Subjektive Definitionen und Beispiele für Gewalt in der Altenpflege 77 3.2.2.2. Subjektive Begründungen für Gewalt in der Pflege 78 3.2.2.3. Reaktionen auf eigene und fremde Gewalthandlungen 80 3.2.3. Gewaltverstärkende Aspekte 82 3.2.3.1. Kultur 82
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